ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Bischof Richard Williamson entschuldigt sich mit einer Erklärung

Posted by deislam - 26. Februar 2009

Zitat aus ZENIT.org: ZG09022609 – 26.02.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-17197?l=german

Holocaust-Leugner Williamson entschuldigt sich und nimmt seine Aussage zurück

Öffentliche Erklärung des Bischofs der Priesterbruderschaft Pius X.

ROM, 26. Februar 2009 (ZENIT.org).- Richard Williamson, einer der vier Bischöfe der nicht in der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Priesterbruderschaft Pius X., deren Exkommunikation durch Papst Benedikt XVI. aufgehoben worden ist, hat in einer heute veröffentlichten Erklärung seine umstrittenen Aussagen zum Holocaust zurückgenommen und beteuert, dass es sich dabei nur um die Meinung eines Nicht-Historikers gehandelt habe, die sich auf die Erkenntnisse von vor 20 Jahren gestützt habe.

Williamson hatte vor rund vier Monaten behauptet, dass es für die Existenz von Gaskammern keine historische Evidenz gebe und dass nicht sechs Millionen Juden, sondern 200.000 bis 300.000 Juden von den Nazis ermordet worden seien.

Als diese Aussagen öffentlich bekannt wurden, bekräftigten zahlreiche Hirten der katholischen Kirche bis hinauf zum Papst, dass diese ausdrückliche Leugnung des Holocaust niemals hingenommen werden könne. Bischof Williamson wurde – auch von Seiten der Priesterbruderschaft, der er angehört – offiziell aufgefordert, seine Aussagen zu widerrufen.

Damit die Mitglieder der Priesterbruderschaft Pius X. tatsächlich in den Schoß der katholischen Kirche zurückkehren können, müssen sie auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes das Lehramt der Päpste und das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen.

Wir veröffentlichen die Erklärung von Williamson in einer eigenen Übersetzung.

***
Erklärung

Der Heilige Vater und mein Oberer, Bischof Bernard Fellay, haben mich ersucht, die Bemerkungen, die ich vor vier Monaten gegenüber dem schwedischen Fernsehen gemacht habe, neu zu überdenken, da deren Folgen sehr schwerwiegend gewesen sind.

In Anbetracht dieser Folgen kann ich wahrheitsgemäß sagen, dass es mir leid tut, diese Bemerkungen gemacht zu haben, und dass ich sie nicht gemacht hätte, wenn ich im Vorhinein um den ganzen Schaden und den Schmerz gewusst hätte, die diese verursachen würden, besonders der Kirche, aber ebenso den Überlebenden und den Verwandten der Opfer der Ungerechtigkeit unter dem Dritten Reich.

Im schwedischen Fernsehen habe ich nur die Meinung (… „Ich glaube“, … „Ich glaube“…) eines Nicht-Historikers geäußert, eine Meinung, die sich vor 20 Jahren auf Grundlage der damals verfügbaren Beweise herausgebildet hat und seither selten in der Öffentlichkeit geäußert worden ist. Nichtsdestoweniger haben mich die Ereignisse der letzten Wochen und der Rat von älteren Mitgliedern der Bruderschaft des hl. Pius X. von meiner Verantwortung für die verursachten großen Schwierigkeiten überzeugt. Ich bitte alle, die sich aufgrund meiner Worte aufrichtig entrüstet haben, vor Gott um Vergebung.

Wie der Heilige Vater gesagt hat: Jeder Akt ungerechter Gewalt gegen auch nur einen Menschen verletzt die gesamte Menschheit.

+ Richard Williamson
London, 26. Februar 2009

[ZENIT-Übersetzung des englischen von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei veröffentlichten Originals]

Unser Kommentar:
Sehr geschickt gemacht und in bestmögliche Worte gefasst von Bischof Williamson! Vor allem auch der letzte Satz ist brillant ausgewählt. Er kann nämlich und muss auch auf ihn selbst bezogen werden, auf die „ungerechte Gewalt“, die ihm – auch verbal – angetan worden ist und vielleicht oder höchstwahrscheinlich auch in Zukunft noch angetan werden wird; denn mit dieser Entschuldigung hat Bischof Williamson keineswegs „seine Aussage zurückgenommen“ oder seine Zweifel an der Richtigkeit der „offiziellen“ Holocaust-Darstellung revidiert. Aber er kann jetzt, nach dieser Entschudigung, in größerer Ruhe „die heute verfügbaren Beweise“ à fond studieren und dann, vielleicht nach Monaten oder Jahren, mit seinen erudierteren Kenntnisse an die Öffentlichkeit treten. Mittlerweile tun wir selber gut daran, uns nicht nur über die „amtliche“ Version des Holocausts ins Bild zu setzen, sondern auch über die Dokumentationen der „serösen Revisionisten“. Denn – wie heißt das Weisheitswort: Audietur et altera pars!

Hier ein paar Links zu unseres Erachtens seriösen Revisionisten, bzw. zu Seiten, die Bischof Williamson unterstützen:

Überdies festhaltenswert:

Updates:

4 Antworten to “Bischof Richard Williamson entschuldigt sich mit einer Erklärung”

  1. Daniel Wotziak said

    @Deislam:
    Woher weisst Du, dass der 2. Weltkrieg jemals stattgefunden hat oder dass die Erde keine Scheibe ist? Vielleicht stimmt dies ja auch nicht und es sind alles Lügen!? Vielleicht war nie jemand im Weltall, geschweige denn auf dem Mond. Woher wissen willst Du wissen, ob dies wahr oder gelogen ist?

    • deislam said

      @Daniel Wotziak, #1:
      Wir wissen es, weil es nachprüfbar ist durch reichliche zeitgenössische Dokumente. Dass die Erde keine Scheibe ist, ist evident aufgrund vieler absolut einsichtiger Fakten. Wie genau im Detail der 2. Weltkrieg stattgefunden hat, welche „Aktionen“ welche „Reaktionen“ ausgelöst haben (z.B.) können wir nie mit Sicherheit wissen. Vieles werden wir auch nie erfahren und wissen (können).

  2. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #2:
    Und wir wissen nicht, dass es tatsächlich Konzentrationslager gegeben hat, in denen Millionen Juden ermordert wurden? Ist dies etwa nicht nachprüfbar und gibt es hierzu nicht reichlich zeitgenössische Dokumente und Fakten? Wir werden also nie mit Sicherheit wissen, dass Millionen von Juden in Konzentrationslagern ermordert wurden?

    • deislam said

      @Daniel Wotziak, #2:
      Wir wissen mit Sicherheit, dass es Konzentrationslager gegeben hat und dass in diesen Hunderttausende von Juden umgebracht worden sind. Es ist wahrscheinlich, dass im 2. Weltkrieg insgesamt mehrere Millionen von Juden zu Tode kamen. Wissenschaftlich zuverlässige, dokumentierte, überprüfbare Zahlen gibt es jedenfalls nicht. Und wie genau, mit welchen Mitteln und Methoden, wie viele umgebracht wurden, wissen wir auch nicht mit Sicherheit. Grundsätzlich mag alles stimmen und zutreffen, was eben heute als offizielle Version des Holocausts gilt. Aber es bleibt manches im Bereiche der Annahme aufgrund von Indizien.

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