ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

JUDENTUM = ANTI-CHRISTENTUM

Posted by deislam - 11. Februar 2009

Das aktuelle Geschehen um FSSPX-Bischof Williamson fördert es zutage in einer Klarheit wie nie zuvor, wie es steht um die „Konzilskirche“, die sich anlässlich des II. Vatikanums aus der römisch-katholische Kirche gebildet und auf einen neuen, zeit- und weltangepassten und damit einschlussweise auf einen ewigkeits- und himmel-abgewandten Weg begeben hat. Rund 50 Jahre (Vor-)Herrschaft modernistischer Geister! Sie haben sich an die Stelle jener gesetzt, die kurz zuvor noch echt überlieferungstreu christlich-kirchlich für Wahrheit, Klarheit, Recht und Ordnung sorgten. Sie haben seither unvorstellbar vieles beschädigt, eliminiert, (unwiederbringlich) zerstört! Sie haben jene ins „Abseits“ gedrängt, die den „alten“ Geist behielten. Sie haben sie „schismatisiert“ und „ex-kommuniziert“. Doch diese erwiderten zurecht: Von Euch ausgesondert, ausgestoßen, exkommuniziert zu werden, ist für uns eine Ehre. Kommunion = Einheit können wir mit Euch gar nicht (mehr) haben, da ihr das, was uns lieb und teuer und unverzichtbar ist, verachtet und verwerft. Ihr wollt keine Kommunion mit uns; ihr wollt Einheit mit den „Andersgläubigen“. Unseren „Altglauben“ könnt ihr nicht mehr ertragen. Euer Neuglaube verträgt sich nach eurem eigenen Bekennen viel besser mit jedem Un- und Aber- und Irrglauben. Mit Häretikern, Gottesleugnern, Christushassern pflegt ihr freundschaftlichen bis brüderlichen Umgang. Uns betrachtet ihr als „aussätzige“, hässliche „Erz- und Ultra-Konservative“. Uns gewährt ihr keinen Zutritt (mehr) zu den heiligen, gott-geweihten Stätten, um darin den Gottesdienst zu feiern, für den sie erbaut wurden. Den Feinden des Katholischen aber öffnet ihr sie willfährig für ihren unheiligen Kult. Dazu mussten schäbige leere Tische her anstelle unserer tabernakel- und kreuzgekrönten Altäre. Dazu mussten Seitenaltäre entfernt, abgerissen oder umfunktioniert werden. Dazu musste der „Tabernakel“, das Allerheiligste, möglichst aus dem neuen „Aktionsradius“ weggeschafft, in eine Nische, eine Seitenwand versetzt werden. Dazu mussten (gewisse „unpassende“) Statuen und Bilder „entsorgt“ werden. Dazu musste ein Rednerpult her anstelle der erhobenen Verkünder-, Lehr- und Prediger-Kanzel. Dazu mussten die Kommunionbänke und die Kniebänke verschwinden. Dazu mussten die Beichtstühle entfernt und an ihrer Stelle Gesprächszimmer eingerichtet werden, und so weiter und so fort. Fünfzig Jahre Ersetzung der Konservativen durch die Progressiven und Modernisten, „Umgestaltung“ der Kirchen, der heiligen Stätten und „Umerziehung“ und „Umschulung“ der Gläubigen, der Priester und des Volkes. Fünfzig Jahre erpresster „Exodus“ der Treugläubigen aus der Masse der Anpassungswilligen, der „Manipulierbaren“. Und nun zeichnete sich in jüngster Zeit seitens Roms, des Vatikans, des Papstes eine gewisse, wenn auch zögerliche „Wende“ ab. Papst Benedikt XVI. ist es zu verdanken, dass die altehrwürdige Liturgie wieder einigermaßen in ihre Rechte zurückversetzt wurde, dass grobe Fehler und Umdeutungen sakramentaler Texte wie jener des „für alle“ statt „für viele“ in den Wandlungsworten oder in den Karfreitagsfürbitten korrigiert wurden, dass das Predigtverbot für Laien erlassen wurde, und manches mehr. Und das, und dazu gewisse Bischofsernennungen und Heiligsprechungen, hat schon genügt, dass viele prominente, weltgehätschelte Theologen, dass neu-kirchliche, progressive Gemeinschaften, dass Bischöfe und Pfarrer verbal loszogen gegen „Rom“, indem sie dieses Wenige als „reaktionär“, als „zerstörerisch“ für den Konzilsgeist bezeichneten und zum Widerstand und Kampf gegen diesen für sie offenbar so gefährlichen, so bedrohlichen römischen Neu-Konservatismus aufriefen.

Und nun dazu noch dieses Debakel mit Bischof Williamson! Das musste doch geradezu der Startschuss dazu sein, jetzt mit aller „Munition“ gegen dieses „Rom“ zu schießen, das es gewagt hatte, (verdächtig zunehmend) rückwärtsgewandt statt vorwärtsgerichtet zu agieren, alte, überholte „Elemente“ wieder einzusetzen, wieder aufzunehmen, wieder zur Geltung zu bringen, ihnen wieder Gültigkeit zu verschaffen. Und dann noch das mit der „Aufhebung“ der „Ex-Kommunikation“ der vier von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe, und damit auch des einen, der es – oh Schreck – gewagt hatte, die Wahrheit, die Geschichtlichkeit gewisser Aspekte des Holocausts öffentlich in Abrede zu stellen. Und nun, wie fuhren sie mit grobem Geschütz auf, um nicht so sehr Bischof Williamson zu treffen und zu ächten, als vielmehr die „reaktionäre“ Piusbruderschaft als Ganzes und den „konzils-revisionistischen“ Papst, den „konzils-reduktionistischen“ Vatikan! Nun haben sie sich „ge-outed“, diese anti-(erz)katholischen Geister. Sie werden zwar versuchen, einiges allzu „Spitzes“, allzu „Deutliches“ zu entschärfen und wieder der üblichen „Mehrdeutigkeit“ zurückzuführen. Uns werden sie allerdings damit nicht überzeugen können von ihrer Rechtgläubigkeit.

Wir führen hiernach ein paar Beispiele von Aussagen gewichtiger kirchlicher Persönlichkeiten an, welche die „Ungeheuerlichkeit“ der Aussagen Williamsons geradezu in den Schatten stellen: Für Kardinal Lehmann war „die Papstentscheidung (der Exkommunikationsaufhebung) eine Katastrophe„. Er „findet das Beharren des Holocaust-Leugners Richard Williamson als Zumutung und fordert – falls nötig – dessen erneute Exkommunikation“. Er ist „entsetzt, dass er heute sagt, er muss jetzt erst studieren, und das wird Zeit brauchen“. Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz meinte: Williamson könne „nicht zur katholischen Kirche gehören, wenn er sich nicht von seinen ‚absolut inakzeptablen‘ Aussagen distanziere. Das Faktum des Holocausts zu leugnen müsse ‚jeden denkenden Menschen erschrecken‚. „Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich„. („Zollitsch hat sich für einen erneuten Ausschluss des Holocaust-Leugners aus der katholischen Kirche ausgesprochen“). Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat die vier Bischöfe der Piusbruderschaft zum Amtsverzicht aufgefordert. Sie sollten „am besten ihr Amt niederlegen und sich in politischen und kirchenpolitischen Fragen nicht mehr öffentlich äußern“. Er bezeichnete Williamsons Leugnung des Holocausts als „idiotisch„. „Er hat in furchtbarer Weise der Kirche geschadet und den Papst reingelegt„. Williamson habe im Bistum Regensburg Hausverbot. Er erklärte ihn zur „persona non grata„. Die Leugnung des Holocausts durch Williamson sei „unmenschlich„. Er forderte „scharfe Sanktionen gegen den Holocaust-Leugner Williamson“. Der zur Pius-Bruderschaft gehörende britische Bischof „müsse freiwillig oder zwangsweise aus dem Klerikerstand ausscheiden“. Bei der Gedenkfeier für die Opfer des Holocausts in Regensburg hob Bischof Gerhard Ludwig Müller hervor, dass der Geistliche damit außerhalb der Katholischen Kirche stehe. Das Gesagte sei an Dummheit und Infamie nicht zu überbieten. Er habe mit seinen Äußerungen „dem Heiligen Vater ins Gesicht geschlagen„. Das Gesagte sei „zutiefst menschenverachtend und zeige die innere Fremde zum Gottesglauben der Kirche. Williamson beweise damit den Gipfel der Unmenschlichkeit„. Gott habe die Menschen nach seinem Bildnis geschaffen. Wer sich aber gegen die Würde seiner Geschöpfe wendet, mache sich der Gotteslästerung schuldig“. In seiner „Erklärung“ vom 6. Februar schreibt er u.a.: „Kurze Zeit später (nach dem Dekret der Aufhebung der Exkommunikation) ist ein Interview bekannt geworden, das einer von ihnen namens Williamson bereits Mitte November 2008 dem schwedischen Fernsehen im Priesterseminar der Piusbruderschaft bei Zaitzkofen gegeben hatte. Darin findet sich eine unglaublich herzlose und zynische Rede über das entsetzlichste Menschheitsverbrechen: nämlich die Ausrottung der europäischen Juden und den systematischen Völkermord, den die Nazi-Regierung im deutschen Namen angerichtet hatte. Die Empörung über die abscheulichen Äußerungen eines geweihten Bischofs… war voll gerechtfertigt.“ Der Berliner Erzbischof Georg Sterzinsky verlangt vom Papst die Rücknahme der umstrittenen Rehabilitierung des Holocaust-Leugners Richard Williamson. Von Bischof Williamson sei weltweit bekannt gewesen, dass er den Holocaust leugnet. Eine Versöhnung mit ihm sei demnach nicht möglich, solange er bei der Leugnung bleibt.“Wer den Holocaust leugne, stehe außerhalb der Kirche“. Auch Bischof Gregor Maria Hanke, Eichstätt, verurteilte die Äußerungen von Richard Williamson als „Verhöhnung der Menschlichkeit„. Und er zitierte den „großen Theologen“ Lubac: „antisemitisch sein bedeutet auch antichristlich sein„. Selbstverständlich meldete sich auch der Schweizer „infra- und ultra-katholische“ und „welt-ethische“ „Theologe“ Hans Küng zu Wort. „Es ist ganz klar, dass der Papst einen kolossalen Fehler gemacht hat, indem er alle vier Bischöfe aufnahm, die sich gegen das zweite Vatikanische Konzil gewendet hatten, und zwar nicht nur bezüglich des Judentums, sondern auch bezüglich der Religions- und Gewissensfreiheit allgemein, der Verständigung mit den evangelischen Kirchen, der Annäherung an den Islam und andere Weltreligionen und der liturgischen Reformen.“ „Es hat sich alles zugespitzt, weil einer dieser Bischöfe die Ungeheuerlichkeit besaß, den Holocaust faktisch zu leugnen. Es ist nicht gemacht damit, dass jetzt dieser Bischof diese horrenden Aussagen zurücknimmt. Im Grunde liegt es am Papst, eine persönliche Entschuldigung auszusprechen und die Aufhebung der Ex-Kommunikation rückgängig zu machen. Wir erwarten vom Papst, dass er sich nicht anschmiegt an diese Leute, die noch eine Kirche des Mittelalters und der Gegenreformation vertreten.“

Dass die Vertreter des Judentums sich auch empört zu Wort melden, ist logisch. Aber wie sie es tun, ist „denkwürdig“: „Der Zentralrat der Juden fordert den Ausschluss der Pius-Bruderschaft (aus der katholischen Kirche)“. „Die Pius-Bruderschaft ist eine Gruppe von intoleranten Fanatikern.“ Noch im September habe die Gemeinschaft die Juden als „ewige Gottesmörder“ bezeichnet. Das Weltbild der Gruppe sei „tief reaktionär, antisemitisch, fundamentalistisch und fanatisch„. Der ehemalige Vizepräsident des Zentralrates der Juden, Michel Friedman, nannte den Papst wütend „unglaubwürdig, einen Lügner und Heuchler„. Und der Spiegel (Spiegel online) hat „entlarvende Schriften“ entdeckt: „Auch deutsche Piusbrüder hetzen gegen Juden“. „Antisemitische Äußerungen finden sich auch in Veröffentlichungen der deutschen Piusbrüder. Bei der Auswertung Hunderter Texte stieß das TV-Magazin „Report Mainz“ auf Belege dafür. Auch dem SPIEGEL liegen solche Dokumente vor. Der Zentralrat der Juden ist empört.“

Obendrein und zuguter letzt ist nun die Piusbruderschaft auch noch „ein Fall für den Verfassungsschutz„. „Der Bonner Politikwissenschaftler und Parteienforscher Gerd Langguth hält die Pius-Bruderschaft für einen „Fall für den Verfassungsschutz“. Die Bruderschaft strebe einen „katholischen Gottesstaat“ an, sagte Langguth im ZDF. „Es ist eine Frage des Verhältnisses dieser Organisation zur freiheitlichen und demokratischen Grundordnung. Und dieses sehe ich hier infrage gestellt. Deswegen glaube ich, dass es eine Aufgabe des Verfassungsschutzes ist, sich darum zu kümmern.“

Der ehemalige Schüler und Weggefährte des Papstes, der emeritierte Regensburger Theologieprofessor Wolfgang Beinert, bezeichnete die Pius-Bruderschaft im ZDF als „reaktionär und demokratiefeindlich„. Er halte es für „absolut ausgeschlossen, dass die Bruderschaft die Forderung des Papstes erfüllen wird, das Zweite Vatikanische Konzil anzuerkennen“. Nach Ansicht des Trierer-Kirchenrechtlers Peter Krämer wäre die erneute Exkommunikation Williamsons möglich. Das päpstliche und bischöfliche Lehramt habe die Pflicht, zu ethischen und sozialen Fragen Stellung zu nehmen und einzuschreiten, wenn aus dem Raum der Kirche die Würde des Menschen verletzt wird, sagte Krämer dem Kölner Stadtanzeiger. Dies sei der Fall, wenn jemand den Holocaust leugne. „Denn er bestreitet ja nicht nur historische Tatsachen, sondern dahinter steht eine menschenverachtende Ideologie.“

Die Leugnung des Holocausts„. Ist Bischof Williamson ein „Leugner des Holocausts“? Hat er „den Holocaust (faktisch) geleugnet“? Hören wir uns doch noch einmal das betreffende Interview aufmerksam an. Bischof Williamson sagt darin mit keinem Wort, es habe den Holocaust nicht gegeben. Es habe die schreckliche Judenverfolgung, den Willen zur Ausrottung der Juden nicht gegeben. Sondern er weist darauf hin, dass die „historische Evidenz“ für die Vergasung von 6 Millionen Juden nicht gegeben sei und er schließt aus dem, was er vor Jahren gelesen hat, z.B. im Zusammenhang mit dem „Leuchter-Report„, dass kein einziger Jude durch Vergasung in „Gaskammern“ umgebracht worden sei. Er glaube, dass ungefähr 200000-300000 Juden in den Konzentrationslagern getötet worden seien, das aufgrund der Schlüsse der ernsthaftesten „Revisionisten“. Das ist doch keine „Verharmlosung“ oder gar „Leugnung“ des Holocausts. Man mag Bischof Williamson vorwerfen, dass er offenbar „Beweisen“ glaubt, die inzwischen „wissenschaftlich widerlegt“ sind. Hat jemand aber Bischof Williamson gefragt, wie er denn zu dem Ganzen stehe, das die Nationalsozialisten unter Hitler den Juden angetan haben? Bestimmt verurteilt er das alles wie wir aufs entschiedenste und schärfste. Als Christ und Katholik kann er gar nicht anders. Hier wird ihm aber, und das von katholischen Bischöfen, „Unmenschlichkeit“, „Menschenverachtung“, „Verhöhnung der Menschlichkeit“, „Dummheit“, „Infamie“, „Gotteslästerung“, „Herzlosigkeit“, „Zynismus“, „Abscheulichkeit“, ja sogar „Antichristlichkeit“ vorgeworfen! Ist das nicht himmelschreiend ungerecht?

Die Konzilskirche hat mit „Nostra Aetate“ den Grund gelegt für solche horrenden Wertumkehrungen. Das geht so weit, dass man nun den Frieden und die Freundschaft mit den Juden höher gewichtet und schätzt als den Frieden und die Freundschaft und das Verständnis mit den eigenen Glaubensgeschwistern, mit den ernsten und treuen katholischen Christen. Eher ist man bereit, allen möglichen jüdischen Vorstellungen und Forderungen nachzugeben, als die eigenen Positionen an jenen der heiligen Christen der Vergangenheit auszurichten. So gerät die Konzilskirche in Widerspruch zur katholischen Kirche aller Zeiten, in Opposition zu den Beurteilungen der Kirchenväter und Kirchenlehrer, in Gegenstellung sogar zur Heiligen Schrift, zu den Evangelisten, zum heiligen Apostel Paulus, zu den Konzilien und zu den Päpsten. Die Juden sagen sich: die Kirche will mit uns, ihren „älteren Brüdern“ des „Ersten Bundes“ freundschaftlichen, brüderlichen Dialog führen. Das soll uns recht sein. Aber die Kirche muss sich bewusst sein, dass sie dann alles Judenfeindliche aus ihrem Bereiche bannen muss. Und tut sie das einmal nicht erwartungsgemäß und in gebotener Weise, brechen wir den schließlich von ihr und nicht von uns begehrten Dialog (mindestens vorübergehend) ab. Und so wachen die Juden mit Argusaugen über das, was ihr Dialogpartner tut. Und je enger sich dieser an sie schmiegt, desto klarer und bestimmter verlangen sie von ihm handfeste Beweise seines Wohlwollens.

Was bedeutet das aber für die Christenheit? Die Juden (die Bekenner des jüdischen Glaubens) sind doch Anti-Christen! Oder etwa nicht? Sie sind keine „Freunde“ und „Brüder“ der Christen. Sie können es nicht sein und wollen es nicht sein. Sie lehnen ja CHRISTUS ab, den HERRN. Der christliche Glaube ist für sie etwas himmelschreiend Irriges. Sie vertreten die Positionen, die schon ihre Vorfahren vertraten, jene, die JESUS CHRISTUS verurteilten, ja zum (schändlichsten) Tode verurteilten. Sie LEUGNEN die Menschwerdung GOTTES. Sie LEUGNEN die Heiligste Dreifaltigkeit. Sie LEUGNEN den HEILIGEN GEIST. Sie LEUGNEN das HEILSWERK CHRISTI, die KIRCHE. Ist dieses Leugnen nicht GOTTESLÄSTERUNG? Und wenn man nun dieses Leugnen mit dem „Leugnen des Holocausts“ vergleicht, welches ist dann das „herzlosere“, „unmenschlichere“, „menschenwürdeverletzendere“?

Noch einmal: wir verurteilen die Schandtaten der verantwortlichen Nazis unter Hitler an den Juden, „dieses entsetzliche Menschheitsverbrechen, die (geplante, gewollte) Ausrottung der europäischen Juden und den systematischen Völkermord“, aufs entschiedenste, ohne jegliches „Wenn und Aber“. Wir sind keine „Revisionisten“ und keine „Reduktionisten“. Wir beklagen hier aber eine gewisse Instrumentalisierung der sogenannten „Leugnung des Holocausts“ zu dem Zwecke, die eigene – jüdische – Leugnung des MESSIAS, des GOTTESSOHNES und damit GOTTES und damit der KIRCHE, des REICHES GOTTES, in ihrer Bedeutung und Auswirkung zu „reduzieren“. Und am meisten beklagen wir das aktive Mitwirken dabei der katholischen Kirchenführung!

In diesem Zusammenhang unbedingt lesen: Offener Brief an Michel Friedman
Siehe dazu auch: Tagesspiegel: „Der Papst ist ein Lügner und Heuchler“
Fernsehdebatte zwischen Michel Friedman, Stephan Kramer und Weihbischof Jaschke

Linkliste:

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2 Antworten to “JUDENTUM = ANTI-CHRISTENTUM”

  1. deislam said

    Von Felizitas Küble, Christoferuswerk e.V., Münster, erhielten wir folgende Hinweise auf lesenswerte Kommentare:

    Holocaust-Gedenken wird auch von Bischöfen zynisch mißbraucht
    Führender US-Rabbi erklärt, daß Linkskatholiken jetzt Juden benutzen, um den Papst zu attackieren

  2. […] Judentum = Antichristentum […]

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