ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

„Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“

Posted by deislam - 9. Januar 2009

Das ist ein Zitat von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslim-Bruderschaft, das wir vor allem den naiven, „gut“gläubigen, „gut“menschlichen, beschwichtigten und beschwichtigenden „Illusionisten“ eines „friedlichen“, „demokratie-kompatiblen“, „säkularen“, „menschenrechts-konformen“, „reformierbaren“ Islams vorhalten müssen. Ja mehr noch unseren „träumerischen“, „bezauberten“, „unter Wahnvorstellungen leidenden“, sich aber als neu-einsichtig wähnenden Christen-Führern, die uns Christen zur Zusammenarbeit mit den Muslimen (für eine bessere Welt) aufrufen!

Und Yusuf al-Qaradawi sagt bezeichnenderweise von diesem Hassan al-Banna, „dass er den bedeutendsten Einfluss auf sein geistiges und spirituelles Leben gehabt habe“! Und nun lese man (wenigstens) einmal im betreffenden Wikipedia-Artikel, welches seine „Positionen“ sind! Und dann lese man vielleicht auch einmal diesen Artikel: „Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen„!

3 Antworten to “„Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“”

  1. Daniel Wotziak said

    Aus dem genannten Zeitungsartikel:
    „Die Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder…“

    Diese Anzahl stellt einen nicht nennenswerten Anteil deutscher Muslime dar (etwa drei Millionen Muslime in Deutschland). Da finden selbst in staatsfeindlichen rechte und linke Parteien mehr Anhänger. Also auch für Dich: Muslime != Muslimbrüder.

    Warum können nicht intelligente Menschen mit weniger Effekt-Hascherei vor dem „Islam warnen“. Dann würden diese Warnungen auch eher von anderen intellektuellen Personen mit Einfluss aufgenommen werden. Seiten wie diese können leider nicht ernst genommen werden, da sie das „Problem“ Islamisierung zu polemisiert darstellen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die „Islamisierung“ eben gar kein „Problem“ darstellt. Ein bisschen mehr Seriosität wäre hier angebracht. Allerdings klingt dann die „Islamisierung“ nicht mehr nach einem Problem…

  2. Cees said

    Islamischer Fundamentalismus und Bildung,
    Scharia und staatliche Schule:

    Gegen das ‚Herrschaftszeichen Mädchenkopftuch‘ im Klassenzimmer deutscher Schulen richtet sich eine Podiumsdiskussion, die der Zentralrat der Ex-Muslime (oft exil-iranisch), die Kritische Islamkonferenz (ziemlich atheistisch), der Hintergrund-Verlag (ziemlich links), Children First Now (anti-Scharia) und I.so.L.De (Jugendbildung) veranstalten. Unter dem Motto ”Kopftuchfreie Schulen, auch für Schülerinnen” findet die Diskussion in Düsseldorf am

    =========================
    Freitag, dem 30. Januar um
    16:00 Uhr Uhr in der
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
    Hörsaal 3E Gebäude 23.21 statt.
    Eintritt 10 Euro, Schüler Eintritt frei
    =========================

    Es diskutieren unter anderem:

    –Mina Ahadi, die exil-iranische Menschenrechts-Aktivistin und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, den sie gegründet hat

    –Autor Ralph Giordano

    –Sonja Fatma Bläser (Muslima ohne Kopftuch, Autorin von Hennamond, in der Migrantenberatung tätig und couragiert gegen Zwangsheiraten aktiv)

    –Collin Schubert, toleriert das Kinderkopftuch im Klassenzimmer (TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V.)

    Die Künstlerin (Tanz, Pantomime, Kabarett) Parvaneh Hamidi ist gebürtige Iranerin und gestaltet eine Performance zum Thema Kopftuch/Hidschab und damit zur vormodernen islamischen Ideologisierung des Frauenleibes und ihrer getanzt-symbolischen Überwindung

    Quelle: Ex-Muslime; Deutschlandwoche:
    http://www.deutschlandwoche.de/2009/01/23/drk-jugend-propagiert-das-kopftuch-zentralrat-der-ex-muslime-ladt-zur-diskussion-uber-das-schamtuch-in-dusseldorfs-uni/

  3. Mensch said

    Zur schleichenden Islamisierung:

    http://europenews.dk/de/node/17268
    FrontPageMagazine.com 21 April 2008
    Von Peter Hammond

    hier verkürzte Kopie des Beitrags:
    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuüben.

    Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen

    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”

    Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord erwarten.

    Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System.

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