ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv

Posted by deislam - 29. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 28/12/2008 15.20.37

„Völlig kontraproduktiv“ ist in den Augen von Bischof Kurt Koch die Anti-Minarett-Initiative. Jetzt wollten nämlich nicht wenige muslimische Gemeinden, die bisher gar kein solches wollten, ein Minarett einrichten, sagte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) im Interview mit der „Südostschweiz am Sonntag“. Die Präsenz der Muslime sei die Hauptfrage. Koch: „Wenn wir dazu Ja sagen, „müssen wir auch Ja sagen, dass sie ihren Glauben leben – und zwar auch sichtbar!“ Es gehe nicht an, plötzlich wegen des Minaretts die Präsenz der Muslime in Frage stellen.
Außerdem plädierte der Bischof gegen eine Abdrängung der Religion ins Private. Werde die Religion weiterhin so marginalisiert, wie dies heute der Fall sei, so werde die Schweiz für den interreligiösen Dialog nicht fähig sein. Religion müsse ein öffentliches Thema sein, damit es gesund angegangen werden könne.
Die Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ ist im Juli eingereicht worden. Ihre Lancierung hatte in der islamischen Welt Entrüstung ausgelöst. Nach Ansicht des Bundesrates verstösst die Initiative gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Über das Volksbegehren wird voraussichtlich im Herbst 2009 abgestimmt. (kipa 28.12.2008 mc)

Unser Kommentar:
Auch Bischof Kurt Koch, und noch dazu als Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, schließt sich also dem „Fettnapftreterklub“ vieler seiner (kirchen-)politisch korrekten Mit-Prälaten, namentlich seinem Landsmann und Araber-Bischof Paul Hinder an: es sei „völlig kontraproduktiv“, den Bau von Minaretten zu verbieten. Das sei auch gegen Menschenrechte und gefährde den religiösen Frieden, da solches Entrüstung auslöse in der islamischen Welt. Wir haben es hier also nicht mehr mit „Episcopi“ = Wächter für die Herde Christi, sondern mit Aufsehern für islamkonformes Verhalten ihrer Schafe, also mit Wächtern für die oder zum Schutze der Muslime und damit gegen die Christen zu tun. Sie (die Muslime) sollen ihre Religion, ihren Glauben (in der Schweiz und allerorten) leben können, und zwar sichtbar. Uns ist nicht bekannt, dass sich die Bischöfe bis dato für solche Rechte zugunsten der Christen in islamischen Ländern stark gemacht hätten. Zögerlich, abtastend, schwächlich haben sie es gelegentlich (andeutungsweise) versucht, wie etwa Kardinal Meisner gegenüber der Türkei für Tarsus. Aber regelmäßig geben sie sich jeweils schon im voraus mit einer „Brosame“ als „Gegenleistung“ zufrieden, und sie meinen dann, wie vorbildlich christlich sie handelten, wenn sie nicht „Gleiches mit Gleichem vergelten“, wenn sie „großzügig Vorleistungen gutheißen“, auch bei Aussicht auf höchstens minimalistischste „Vergeltungen“. Den Schweizer Bischöfen scheint es völlig egal zu sein, wieviel Entrüstung sie bei den (noch wahrhaft) katholischen Christen wegen ihres öffentlichen Auf- und Eintretens zugunsten der Rechte und Freiheiten der ANTI-CHRISTLICHEN Muslime auslösen. Und sie scheinen keine Ahnung zu haben von dem Potential an „Friedensgefährdung“, das die (rasant wachsende) „Präsenz der Muslime (in unseren Ländern) in sich birgt. Und so wollen sie un-bedingt dafür sorgen, dass sie auch all das bekommen (sollen), was sie sich wünschen. Sie sollen jetzt schon mal überall ihre (Groß-)Moscheen mit Minaretten bauen (dürfen); dann sollen sie auch Einsitz nehmen in alle öffentlichen Verwaltungen; sie sollen in allem Mit-BESTIMMEND werden. Dann, so meinen sie, herrscht „Religionsfrieden“. Und dann, so nehmen sie an, werde „das Ansehen der Schweiz“ keinen Schaden nehmen. Dann werde (vielleicht, eventuell, „unter Umständen“) auch einmal in einem islamischen Land wie in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Jemen, in Afghanistan, in Irak, im Iran, in Lybien, in Algerien, und so fort, ein neues Gebäude für den christlichen Gottesdienst erstellt werden dürfen, aber selbstverständlich „ohne äußeres Zeichen“, ohne Kirchturm, ohne Kreuz, eben: ganz „abgedrängt ins Private“, total „marginalisiert“. Aber damit geben sie sich schon jetzt zufrieden. Sie sind eben bescheiden, verlangen nie zuviel!

Dazu noch ein passendes Zitat aus den Kommentaren in PI (Politically Incorrect) zum „Protest gegen Moscheebau auf Mailänder Dom„:

Was nur, so frage ich mich seit langer Zeit, kann einen christlichen Kirchenführer nur veranlassen, dem verbrecherischen, menschenfeindlichen, faschistischen und demokratiefeindlichen Islam Verständnis und Förderung entgegen zu bringen?!

Was spielt sich in den Köpfen dieser Verräter an der eigenen Sache nur ab!
Man könnte durchaus annehmen, dass es sich bei diesen Saboteuren um personifizierte Antichristen handelt, die dem menschenfeindlichen und demokratiefeindlichen faschistischen Islam auf die Sprünge helfen – und somit gegen eigene Interessen und vor allem gegen ihre Gemeinden handeln!

Brauchen wir eine neue “Inquisition”, die sich diesmal um das eigene Personal zu kümmern hätte?

Von „danton“ (#16)


Siehe dazu auch:

Eine Antwort to “Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv”

  1. […] Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarett-Initiative sei völlig kontra-produktiv […]

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