ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Christlich-muslimisches Symposium in Teheran bekennt sich zum Dialog

Posted by deislam - 19. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121906 – 19.12.2008 (Hervorhebung durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16691?l=german

Frieden kommt durch gleichberechtigte Beteiligung und die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft

TEHERAN, 19. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Während in Rom am Mittwoch das 11. Interreligiöse Kolloquium, das vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog gemeinsam mit der „World Islamic Call Society“ mit Sitz in Tripolis (Lybien) organisiert wurde, zu Ende ging (Zenit berichtete), veröffentlichte der Ökumenische Rat der Kirchen eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmer an einem Symposium über „Religion und friedliche Koexistenz“, das vom 13. bis 14. Dezember in Teheran stattfand.
Gleichberechtigte Beteiligung und gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung seien die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen, erklärten die Teilnehmer der gemeinsame Veranstaltung des „Centre for Interreligious Dialogue of the Islamic Culture and Relations Organization“ in Teheran und des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Sie wiesen darauf hin, wie wichtig es sei, mehr über den Glauben des anderen zu lernen, und kritisierten „unverantwortliche Medien“.

Das gemeinsame Kommuniqué, das acht gemeinschaftliche Positionen enthält, wies auf das Zusammenleben von Christen und Muslimen im Iran und auf die Bedeutung des Dialogs hin, der „nicht auf Gelehrte und geistliche Führer beschränkt sein sollte“, und stellte heraus, wie wichtig es sei, „mehr über den Glauben des anderen zu lernen“.

Insbesondere heißt es dort: „Grundlage für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen sollten die gleichberechtigte Beteiligung und die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft und füreinander sein. Dazu gehören die Anerkennung und Achtung der religiösen und bürgerlichen Rechte des Anderen und eine gemeinsame Stellungnahme, wann immer die Rechte von Religionsgemeinschaften verletzt werden und wann immer unverantwortliche Medien versuchen, ein verzerrtes Bild einer bestimmten Religion wiederzugeben, und damit deren Symbole und Anhänger verletzen.“

Das Symposium war das fünfte in einer Reihe, die 1995 ihren Anfang nahm, und brachte sechs christliche Vertreter und Vertreterinnen sowie rund 15 muslimische Gelehrte und geistliche Führer zusammen.

Zum ersten Mal nahmen auch Vertreter iranischer Kirchen teil. Ein Parallelprogramm bot den Christen aus dem Ausland Gelegenheit zu Gottesdiensten und ausgedehnten Kontakten mit christlichen Gemeinden vor Ort.

Der Ökumenische Rat der Kirchen fördert die Einheit der Christen im Glauben, Zeugnis und Dienst für eine gerechte und friedliche Welt. 1948 als ökumenische Gemeinschaft von Kirchen gegründet, gehören dem ÖRK heute mehr als 349 protestantische, orthodoxe, anglikanische und andere Kirchen an, die zusammen über 560 Millionen Christen in mehr als 110 Ländern repräsentieren. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der römisch-katholischen Kirche. Der Generalsekretär des ÖRK ist Pfr. Dr. Samuel Kobia von der Methodistischen Kirche in Kenia, der Hauptsitz ist im schweizerischen Genf.

Unser Kommentar:
Fragen wir uns einmal allen Ernstes: Ist eine „friedliche Koexistenz“ von Christentum und Islam,  „ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen“ in Wirklichkeit überhaupt möglich?  Sollen beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander bestehen können? Soll für „die Gesellschaft“ von Christen und Muslimen gleichberechtigt und gemeinsam „Verantwortung“ ausgeübt, getragen werden? Sind das Christentum und der Islam denn komplementär? Hat denn der Islam ein Verlangen darnach, vom Christentum Wesentliches zu übernehmen? Ist es denn dem Christentum möglich, etwas wesentlich Islamisches zu adoptieren? Und wären nach einer solchen Übernahme dann sowohl der Islam wie das Christentum vollkommener? Wenn man eine Meldung wie die obige so beiläufig liest, hat man den Eindruck, sie sei unproblematisch. Bei genauerem Hinsehen aber zeigt es sich schnell, dass da etwas nicht stimmen kann. Der Islam und das Christentum schließen sich nämlich gegenseitig vollständig aus. Beide Religionen sind von ihrem Anspruch her GÖTTLICH und für ALLE Menschen (exklusiv) „gültig“, „heilsnotwendig“. Beide Religionen wollen ALLE WELT für sich „erobern“. Das Christentum kann auf seine Mission nicht verzichten, und der Islam nicht auf seine Da’wah und seinen Jihad. Das Christentum muss auch die Muslime bekehren wollen und dürfen; der Islam will und kann das aber nicht zulassen. Der Islam muss und will auch die Christen bekehren (dürfen); die Christen aber sind gehalten, das zu verhindern. Daraus folgt, dass Christen und Muslime nur dann „friedlich zusammenleben“ können, wenn beide auf Wesentliches verzichten. Verzichten sie aber darauf, sind sie keine wahren Christen mehr und keine echten Muslime. Noch klarer offenbart sich die Unmöglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Christen und Muslimen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass nur eine der beiden Religionen die von GOTT stammende und zu IHM führende sein kann, die andere dann folglich ihr GEGEN-„Stück“, ihre sie verschlingende Opposition, ihre TÖTLICHE FEINDIN sein muss, dass mithin nur eine dem WILLEN GOTTES entspricht, die andere aber folglich dem Willen Seines Widerparts. Es tönt natürlich gut, wenn Christen aufgrund eines solchen Papiers  in einem muslimischen Land wie Iran meinen Hoffnung haben zu dürfen, baldigst „religiös und bürgerlich gleichberechtigt“ zu werden. Die christlichen Symposiumsteilnehmer (weit in der Minderzahl [6:15] übrigens!) vergessen und übersehen dabei, dass der Islam die „Gepflogenheit“ hat, seine scheinbaren Zugeständnisse vor allem einmal in Forderungen für sich in demokratischen, noch schal-christlichen Ländern „umzumünzen“. Da will er (und kann er) dann gleich per Gesetz verhindern, dass substantielle Kritik an seiner Religion ausgeübt werden kann, indem er Medien, die solches tun, als „unverantwortlich“ bezeichnet und einklagt, und jede „Verletzung“ seiner Symbole und Anhänger und jede ungeschönte, ungeschminkte Darstellung seiner Religion als „verzerrtes Bild“ kriminalisiert. Und während diese pazifistischen und naiven Christen auf Fortschritte in ihrem Sinn in islamisch dominierten Ländern wie Iran hoffen, expandiert der Islam in unseren noch freiheitlichen Gesellschaften quasi-friedlich weiter, bis er auch da die Dominanz hat und dann dafür „endgültig“ sorgen wird, dass „die Anerkennung und Achtung der religiösen und bürgerlichen Rechte des Andern“, nämlich vornehmlich der Christen, in Verkennung und Verachtung umgewandelt werden.

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