ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Posted by deislam - 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

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28 Antworten to “Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei”

  1. islamicrevolutionservice said

    Schönes schizophrenes Gelabbere hier. Unten fasseln sie noch etwas von : „Die Kirche und deren Kleriker sollen den Staat führen und Demokratie sei für den Lokus“ und hier beschweren Sie sich weil Staaten eben islamische Staaten sind in denen Gottes Gesetze gelten? Wie Schwachsinnig muss man sein um in kurzer Zeit zwei verschiedene Positionen zu vertreten?
    Sie verurteilen die Diskriminierung der christlichen und jüdischen Religion in islamischen Staaten fordern aber das selbe in christlichen Staaten wenn sie den Staaten geworden sind die vom römisch-katholischen Klerus regiert werden.

    “Alle Religionen außer dem Islam sind Häresie”:

    Der Ständige Rat für Wissenschaftliche Forschung und Religiöse Rechtssprechung hat die Anfragen studiert, die Einzelne vor den Haupt-Mufti gebracht haben… betreffend das Thema des Baues von Gottesdienst-Gebäuden für Ungläubige auf der Arabischen Halbinsel, wie Bauten von Kirchen für Christen und Kultstätten für Juden und für andere Ungläubige und (die Frage von) Eigentümern von Unternehmen oder Organisaionen, welche für ihre ungläubigen Mitarbeiter einen festen Platz bereitstellen, um ihre Riten des Unglaubens zu vollziehen.
    Nach Prüfung der Anfragen antwortet der Rat wie folgt:

    Alle Religionen außerhalb des Islams sind Häresie und Irrtum. Jedweder Ort für (die) Gottesverehrung außerhalb des Islams ist ein Ort der Häresie und des Irrtums, denn es ist verboten, Allah in irgend einer anderen Weise zu verehren als auf die Art wie sie Allah im Islam vorgeschrieben hat. Das Gesetz des Islams (die Scharia) ist das abschließende und endgültige religöse Gesetz. Es gilt für alle Menschen und Dschinns und hebt alles auf, was vor ihm bestand. Dies ist eine Sache, über die Übereinstimmung herrscht.

    Jene, die beanspruchen, dass Wahrheit sei in dem, was Juden sagen, oder in dem, was Christen sagen – ob er zu ihnen gehört oder nicht – verleugnet den Koran und des Propheten Muhammad’s Sunna und den Konsens der Muslimischen Nation (Umma)… Allah sagte: “Der einzige Grund, weshalb Ich euch sandte, war gute Nachricht und Warnungen allen zu bringen [Koran 34:28]‘; ‘O Volk, Ich bin Allah’s Botschafter zu allen von euch [Koran 7:158]‘; ‘Allah’s Religion ist der Islam [3:19]‘; ‘Wer auch immer eine Religion sucht außerhalb des Islams, wird keine Annahme finden [3:85]‘; ‘Die Ungläubigen aus dem Volke des Buches [d.h. Juden und Christen] und die Polytheisten (diejenigen, die an mehr als einen Gott glauben (Dreifaltigkeit)) sind im Höllenfeuer und werden [dort] bleiben für immer. Sie sind das Übelste der ganzen Schöpfung… [98:6].’

    Deshalb macht die Religion das Verbot des Unglaubens nötig, und dies (wiederum) erfordert des Verbot, Allah in irgendeiner anderen Weise zu verehren als wie es bestimmt ist in der islamischen Scharia. Darin eingeschlossen ist das Verbot, Häuser zu bauen für einen Gottesdienst gemäß den abgeschafften (aufgehobenen) religiösen Gesetzen, den jüdischen oder christlichen oder was auch immer, da solche Kultstätten – seien sie Kirchen oder andere Häuser der [Gottes]Verehrung – als häretische Häuser des Kultes betrachtet werden, weil die Anbetung, die in ihnen praktiziert wird, eine Verletzung der Islamischen Scharia ist, welche alle religiösen Gesetze aufhebt, die vor ihm (dem Islam) bestanden. Allah sagt über die Ungläubigen und ihre Taten: ‘Ich will jeder Tat, die sie begangen haben, entgegenwirken, und Ich werde sie zu Staub machen, der im Winde verweht [Koran 25:23].’

    So kamen die Ulama (die Rechtsgelehrten) zur Übereinkunft, dass es – in einem muslimischen Land – verboten ist, häretische Kult-Häuser zu bauen – wie christliche Kirchen, und dass es verboten ist, dass es zwei Gebetsrichtungen gibt, die in einem muslimischen Land nebeneinander existieren, und dass kein Symbol des Unglaubens, weder Kirchen noch irgend etwas anderes vorhanden sein darf. Sie vereinbarten, dass es verpflichtend ist, jede Kirche oder andere häretische Gotteshaus zu zerstören, das nach [der Ankunft des] Islams gebaut wurde und dass es verboten ist, dem Gesetzgeber Widerstand zu leisten in der Angelegenheit ihrer Zerstörung, und dass ihm zu gehorchen ist.

    Die Ulama beschlossen, dass das Bauen von häretischen Gotteshäusern, wie Kirchen, auf der Arabischen Halbinsel die schwerste Sünde und das schlimmste aller Verbrechen ist, da es zuverlässige und ausdrückliche Aussagen des Propheten gibt [Hadith], die die Existenz von zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel [d.h. einer weiteren Religion nebst dem Islam], verbietet, unter ihnen die Worte des Propheten, die von [Imam] Malik und anderen berichtet wurden und in der Sahihayn [den zwei autoritativsten Sammlungen der Hadith für Sunnische Muslime zusammengestellt von Al-Bukhari und durch Muslime] aufgeschrieben sind: ‘Es darf zusammen nicht zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben.’

    Die Arabische Halbinsel ist Islams Heiligtum und Basis. Es ist verboten, Ungläubigen zu gestatten, in sie einzudringen oder Bürgerrecht in ihr zu erhalten oder Besitztum zu kaufen, ganz zu schweigen, Kirchen zu bauen für die Verehrer des Kreuzes. Es gibt keinen Raum in der Arabischen Halbinsel für zwei Religionen, sondern nur für eine – die Religion des Islams, gesandt von Allah durch Muhammad, Seinen Propheten und Botschafter. Es wird nicht zwei Anbetungsrichtungen geben, sondern nur eine einzige, – die Richtung der Muslime, gegen die Kaaba in Mekka. Lobt Allah, der die Herrscher dieser Lande befähigt hat, diese häretischen Gottesdiensthäuser von dem reinen Islamischen Land abzuwehren.

    [Wir richten uns an] Allah, dem wir Klage führen wegen der häretischen Gottesdiensthäuser, welche die Feinde des Islams, wie die Kirchen und andere, in manches Muslimische Land brachten. Wir bitten Ihn, den Islam vor ihrer List und ihrem Verrat zu beschützen.

    Wenn man gestattet oder einwilligt in die Errichtung von häretischen Kultstätten, wie Kirchen, oder wenn man in einem Muslimischen Land einen festen Platz einräumt [für sie für den Gottesdienst] – so ist das die übelste Sorte von Hilfe gegenüber dem Unglauben, ihre Riten in die Öffentlichkeit zu bringen, [in Missachtung dessen, was im Koran 5:2 gesagt ist] ‘Helft einander in guten Taten und in der Furcht des Himmels, und helft nicht einander zu sündigen oder agressiv zu sein. Fürchtet Allah, denn Allah straft hart/streng.’

    Sheikh Al-Islam Ibn Taymiyya sagte: ‘Jedweder, der denkt, Kirchen seien Allah’s Häuser und dienten Seinem Gottesdienste, oder jedweder, der denkt, dass die Taten der Juden und der Christen Verehrung Allah’s seien und Gehorsam gegenüber Seinem Propheten, und wer immer dies gern hat und es gestattet oder ihnen [den Ungläubigen] hilft, [Häuser der Gottesverehrung] zu eröffnen und ihre Religion auszuüben und denkt, dies sei Nähe zu oder Gehorsam gegenüber [Allah] – der ist ein Ungläubiger.’

    Er sagte auch: ‘Wer auch immer denkt, dass das Besuchen von Dhimmis [monotheistische Nicht-Muslime unter Muslimischer Herrschaft] in ihren Kirchen sei Gottesnähe, der ist ein Apostat [Abgefallener]. Wenn er nicht wusste, dass es verboten ist, soll er informiert werden, und wenn er darauf beharrt, ist er ein Apostat.’

    Wir finden Zuflucht in Allah, um nicht zurückzuweichen vom richtigen Weg… Jene, welche zurückweichen, nachdem der richtige Weg klar war für sie – Satan hat sie verführt und ihre Herzen mit falscher Hoffnung erfüllt [Koran 47:25]‘; ‘Sie sagten jenen, die hassten, was Allah offenbarte: wir werden euch in einigen Dingen gehorchen, aber Allah kennt eure Geheimnisse [Koran 47:26]‘; ‘Wie wird es sein wenn die Engel ihre Seelen schlagen und sie auf ihre Gesichter schlagen und ihre Hintern [Koran 47:27]‘; ‘Dies ist, weil sie dem folgten, was Allah ärgerte und sie hassten Allah’s Befriedigung, so durchkreuzt er ihre Taten [Koran 47:28]‘.

    • deislam said

      @Islamicrevolutionservice, #1:
      Du hättest Dir dieses lange Zitat „Alle Religionen außer dem Islam sind Häresie“ ersparen können. Auf diese Fatwa haben wir schon längst hingewiesen und haben sie auch kommentiert. Siehe unter:
      Eine Fatwa, an der man (schon gar als Christ) nicht vorbeischauen darf!
      Fatwa (Rechtsgutachten) zu Kirchen im Islam
      Du scheinst im übrigen keine blasse Ahnung zu haben von Christentum und katholischer Kirche; Du kennst von beidem nur Flickwerk und Zerrbilder als Resultat von Vorurteilen entstanden aus klaffenden Wissenslücken. Eine zusammenhängende und vor allem übernatürliche Schau fehlt Dir.
      Schreib Dir mal Folgendes hinter die Ohren: Was der Islam sein will und vorgibt zu sein, das IST die von JESUS CHRISTUS gegründete KIRCHE, das REICH GOTTES. Die KIRCHE ist das KÖNIGREICH, die HERRSCHAFT GOTTES. Und dieses Reich soll auf Erden ERRICHTET werden und BESTEHEN, und zwar in ALLEN BEREICHEN, auch im POLITISCHEN, also im ÖFFENTLICHEN LEBEN. In den besten Zeiten hat die Kirche dies auch VERWIRKLICHEN können. Seit der Reformation und dann der Französischen Revolution und der fortschreitenden Säkularisation – alles Aufstandsbewegungen gegen die HERRSCHAFT DER KIRCHE – konnte sie das Ideal immer weniger verwirklichen und aufrechterhalten. Der Einfluss der KIRCHE und mit ihr GOTTES wurde immer mehr aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Und an ihre Stelle traten ANTI-KATHOLISCHE Konfessionen und ANTI-CHRISTLICHE Philosophien und Pseudoreligionen. Und heute haben wir den „Multi-Kulti“-Brei samt Pantheismus, Skeptizismus, Agnostizismus, Nihilismus, Hedonismus, Amoralismus, Immoralismus, Atheismus usf. Und bei diesem katastrophalen Zustand kommt nun der bis dato einigermaßen unter Kontrolle gehaltene ISLAM und macht sich überall breit und will die STELLE DES REICHES CHRISTI einnehmen, will sozusagen wieder eine THEOKRATIE errichten, wenn immer erforderlich mit Gewalt, aber eben nicht die richtige, sondern die FALSCHE, die GEFÄLSCHTE, eine ANTI-CHRISTLICHE und damit TEUFLISCHE. Und die Welt, die entchristlichte und säkularisierte Welt schläft und merkt nicht, was mit ihr geschieht. Erst wenn’s schon zu spät ist, wird sie erwachen. Sie wird Furchtbares erleiden müssen zur Strafe für ihren Verrat an CHRISTUS. Aber GOTT ist UNENDLICH BARMHERZIG. Und ER wird zur gegebenen Stunde einschreiten und die schreckliche Häresie, die entsetzliche Irrlehre des ISLAMS, des MOHAMMEDANISMUS für immer VERNICHTEN, auch, und nicht zuletzt zum Heil, zur Rettung und Erlösung der MUSLIME!

  2. Mensch said

    Was bin ich froh ein gläubiger Christ zu sein, wenn ich den Artikel von Islamicrev. lese.
    Ich habe vorhin in „Welt online“ die Nachrichten gelesen. Dort wird über Verfolgungen, Ermordungen und Drangsalierungen der Christen in Ägypten, Saudi-Arabien, Sudan, Türkei und Indien berichtet. In Irak rufen die Imame zur Verfolgung von Christen auf.
    Islamicrev. geh nach Irak, dort kannst du dich in die Reihe der Imame stellen und deinen Irrglauben freien lauf lassen.
    Ich frage mich, was du mit deinem Leben in Deutschland und deiner Einstellung gegen die Regierung und mitten unter den „Ungläubigen“ bezweckst!

  3. Mensch said

    @ deislam

    Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und viel Erfolg mit Eurer Internetseite im kommenden Jahr! Macht weiter so!

    @islamicrev.

    Dir wünsche ich auch frohe Weihnachtstage und vor allem Dankbarkeit und Zufriedenheit im Herzen!

  4. Lateinos said

    Am letzten Abend seines Lebens rief Rami Ayyad seine Frau an und sagte ihr, er werde wohl nie mehr nach Hause kommen, Extremisten hielten ihn gefangen. Noch in der Nacht fand man seine Leiche, von Messerstichen und Pistolenschüssen entstellt. Er hinterließ neben seiner Frau drei kleine Kinder.

    Sein Verbrechen: Er hatte gewagt, in der palästinensischen Gaza-Stadt einen christlichen Buchladen zu eröffnen. Mehrfach hatten ihn Islamisten gewarnt, er werde sterben, wenn der Laden nicht schließe. Aber der Händler verkaufte weiter seine Bücher. Bis zum Tod.

  5. islamicrevolutionservice said

    Wir sind Dankbar und zufrieden für das was unsere Brüder und Schwestern im Islam erreicht haben.
    Gott straft den Westen für seinen Hochmut und seine Ignoranz.
    Die US-Imperium ist quasi am Ende und die USZionistischen-Hiwis im Westen gehen demnächst den selben Weg.Der Widerstand gegen westliche Bevormundung in Irak und Afghanistan ist erfolgreicher den je.
    Und die Tage derer die sich gegen Gottes letzten Willen, dem Islam, stellen sind gezählt.Da hilft auch die exzessive Nutzung der fetten Großbuchstaben nichts.
    Eure Kirchen sind und bleiben leer. Niemand wird kommen und euch Härethiker retten!!

    Und noch etwas zum „hinter die Ohren schreiben“ für dich @MENSCH, wie „De…“ uns so gerne aufklären möchte:

    Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

    HEZB FAGHAT HEZBOLLAH – RAHBAR FAGHAT RUHOLLAH – TA KHUN DAR RAGE MAST KHOMEINI RAHBARE MAST

  6. Mensch said

    Es exisiteren noch viel mehr solcher Begebenheiten, eine schlimmer als die andere! Wenn ich so etwas lese, fallen mir die Zeiten vor 2000 Jahren unter Kaiser Nero oder Cäsar ein.
    Vielleicht haben sich die Islamisten seit 2000 Jahren geistig nicht weiterentwickelt?!

  7. Lateinos said

    Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    Mustafa Kemal Atatürk: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

  8. Mensch said

    leider, islamicrev. bekehren sich auch Moslems zum Christentum. Werden sie in der einen Ecke weniger, vermehren sie sich in der anderen Ecke immer mehr…
    Das Christentum wird nie untergehen, dass schreib dir hinter die Ohren.

    Du wärst die ideale Person, die in Deutschland den Islamismus irgendwann mit Gewalt durchzusetzen versucht.
    Ich wette, du stehst schon in den Startlöchern und scharst mit den Hufen…
    Du gehörst nicht nach Europa!

    Ja wir holen uns den „Feind“ selbst ins Haus und lassen ihn mit staatlicher und EU Unterstützung Moscheen z.B. für 1400 Menschen bauen. Die Politiker haben alle Tomaten auf den Augen und ihre Ohren sind verstopft und die Priester sind in dieser Sache auch nicht besser.

    Wenn der Islam (KURZFRISTIG!!) irgendwann die Mehrheit bilden sollte und in Deutschland die Stimmung umkippt, nach dem Motto – wir haben jetzt Machtanspruch – haben wir hier deine scheiß Revolution. Dann darfst du dein Fähnchen mal 4 Wochen hochhalten, bis du endlich mal einen auf den Deckel kriegst!

  9. Mensch said

    noch was, isalmicrev.
    ich kläre niemanden auf und dich oder irgendwelche anderen Personen auch nicht.
    So wie du deinen Standpunkt verteidigst, tue ich das mit meinem.
    Fühlst dich angegriffen!!

  10. islamicrevolutionservice said

    Wundert uns nicht das hier jemand zitiert wird den Hitler hochgelobt hat und den man als Begründer des türkische Rassismus kennt,dessen „Lehre“ die Unterdrückung von Kurden, Armeniern(Christen) und anderen gfördert hat. Aber wenn jemand etwas gegen den Islam sagt dann ist es „wahren“ Christen sogar egal das er vom GRÖMAZ (Grössten Massenmörder aller Zeiten) als Freund gesehen wurde und Atatürk diesen sogar besuchte weil er sich Hitler verbunden fühlte.

    Türkische ‚Rasse‘: Die Schüler von Mustafa Kemal Atatürk

    Von Haydar Isik
    Falih Rifki Atay war Journalist, Schriftsteller und ein Gefolgsmann von Mustafa Kemal Atatürk. Er war zu Zeiten von Atatürk, und auch später, so etwas wie ein Hofjournalist, mit sehr privilegierten Beziehungen. Er berichtete über die Ideologie, die als Kemalismus bekannt ist und bis heute als offizielle Staatsideologie der Türkei festgehalten wird.
    Falih Rifki Atay hat 29 Bücher verfasst, die meisten davon verherrlichen die kemalistische Ideologie. Sein letztes Buch ‚CANKAYA‘ hat 586 Seiten und erzählt seine Erlebnisse mit Kemal Atatürk und seinen Nachfolgern, die den Kemalismus mit aufgebaut und durchgeführt hatten. Natürlich schrieb er auch über seine Auslandstreffen.
    Auf Seite 319 heißt es: „Am 50. Jahrestag besuchten wir mit einer Delegation Hitler. Der wahnsinnig von Stolz besessene Hitler sagte: ‚Mustafa Kemal hat uns bewiesen, dass er ein Mann war, der einem von allen Mitteln entblößtes Volk geholfen hat sich zu retten, und ihm erneut die Schaffung aller Mittel ermöglicht hat. Sein erster Schüler ist Mussolini, sein zweiter bin ich.'“
    Später schreibt Falih Rifki Atay (S.451): „Hitler lobte Atatürk und sagte: Wenn ein Volk auch von allen Mitteln entblößt ist, kann es sich die erforderlichen Maßnahmen zu seiner Rettung schaffen. Dies hat er (gemeint ist Mustafa Kemal Atatürk, HI) unter Beweis gestellt.“ (…) „Wenn man an das Türkentum in den Jahren 1923-1924 denkt, muss man Hitler ein zweites Mal Recht geben.“
    Atatürk, der selbst albanischer Abstammung war, befahl, die Eigenschaften der türkischen Rasse zu untersuchen. Nachdem die Merkmale der türkischen Rasse nicht gefunden wurden, sagte er, wir repräsentieren die arische Rasse.
    Viele Wissenschaftler behaupten, dass die „Rasse der Türken“ in der Türkei nur ein paar Prozent ausmacht. Aber trotzdem wird eine staatlich gelenkte Türkentümelei propagiert.
    Seit achtzig Jahren rauben die Kemalisten den Menschen ihre Identität, um alle Menschen in der Türkei als Türken zu bestimmen. Ob man Kurde, Jude, Armenier, Assyrer, Lase, Tscherkesse ist, zählt bei dieser Ideologie nicht. „Wer nicht Türke ist, hat nur ein Recht in der Türkei, den Türken zu dienen“, sagte der Justizminister der Türkei Mahmut Esat Bozkurt. Die größte türkische Zeitung Hürriyet hat ein Logo auf der Titelseite: „Türkei den Türken!“
    Als ich im Jahre 1950 in eine Internatschule kam, hat unser Lehrer mit einem Maßband die Köpfe der Schüler gemessen. Als ein Kurde für ihn unakzeptable Kopfmaße hatte, schüttelte unser Lehrer seinen Kopf und sagte: „Oh Gott warum hast du nicht die Maße der Türken?“ Der Kemalismus wollte eine türkische Rasse aus den Völkern schaffen, die fleißig, intelligent und natürlich sehr tapfer sein muss. „Sei stolz, Türke sein zu können!“ „Ein Türke ist dem Universum gleich!“ etc. Diese Sprüche wurden weiß mit riesigen Buchstaben besonders an den kurdischen Berghängen geschrieben.
    Die Lehrer erzählten: Die türkischen Männer sind die stärksten der Welt. Da sie gerne ringen, haben die Männer durch den Mutationsprozess einen Körperbau erhalten, der den Löwen ähnlich ist. Die Beine wurden kürzer, der Oberkörper länger und die Schultern breiter.
    Es gibt Türken, die im Krankenhaus ihr reines türkisches Blut nicht mit anderem vermischen wollten. Nach einer Erdbeben-Katastrophe in Izmit vor etwa zwei Jahren verweigerte es der türkische Gesundheitsminister, die Blutkonserven der Griechen aufzunehmen, da die Struktur des reinen türkischen Blutes nicht mit unreinem vermischt werden durfte.
    In den geheimen roten Büchern des Staates werden die Kurden als innere Feinde, und alle anderen Nachbarvölker der Türkei als äußere Feind definiert. Der Spruch: „Für Türken gibt es keinen Freund außer Türken“ wird von den türkischen Nationalisten oft gebraucht.
    Die Türkei braucht in allen Bereichen des Lebens grundlegende Reformen. Primär muss die Türkei einen Prozess für die „Entnationalisierung“ durchführen. Sie muss ihr Schulprogramm vollkommen an die europäischen Werte anpassen. Wenn in den Schulbüchern die türkische Rasse verherrlicht wird, werden andere Völker in der Türkei ignoriert. Deshalb denke ich, es ist eine Farce von Gleichberechtigung, Demokratie und Freiheiten zu sprechen. Solange das Militär als Wächter des Kemalismus nicht mal das Flattern eines Blattes duldet, wie schafft man dann die erforderliche Demokratie? Der Kampf zwischen Gut und Böse würde entschieden, wenn die europäischen Politiker ehrlich wären. Schließlich haben sie dieses System achtzig Jahre lang unterstützt.

    • deislam said

      @Islamicrevolutionservice, #11:
      Mustafa Kemal, der Möchtegerne-„Vater der Türken“, ist nicht unser Idol. Er ist in NICHTS unser Vorbild. WIR verehren ihn nicht. WIR empfehlen ihn nicht zur Nachahmung. WIR benutzen deshalb auch nicht sein Urteil, seine Äußerungen, seine Stellungnahmen, um gegen den ISLAM und seine (militanten) Anhänger zu kämpfen oder auch nur um unser negatives Urteil über Mohammed, den Koran, den Islam usw. mit Zitaten von ihm zu „untermauern“. UNS genügen vollends die LEHREN unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und ALL DAS, was SEIN HEILIGER GEIST IMMERFORT durch die HEILIGE KIRCHE wirkt.

  11. Lateinos said

    Es spielt eh keine Rolle, wer hier wen oder was interpretiert. Das schliesst auch meine Interpretationen mit ein. Denn hier auf dieser Plattform wird weder der Eine noch den Anderen von der Richtigkeit seines Glaubens überzeugen. Die Anonymität trägt dazu bei, dass hier auch viel Brei niedergeschrieben wird und sich irgendwlche Grossmäuler auftun, hier ihren Satanismus zu publizieren. Fakt ist, man muss bei der Bekämpfung nicht bei den Islamisten ansetzen, sondern beim gesamten Islam. Denn das Wort Islamist ist ja auch nur eine Wortwahl um einzelne zu spezifizieren, jedoch liegt das Problem im Islam selbst und den gilt es in unserer westlichen Welt als verfassungswidrig zu erklären und gänzlichst zu verbieten! Natürlich inkl. Koran!

  12. islamicrevolutionservice said

    @Mensch
    Wenn Bedarf für größere Moscheen besteht dann sollte man ihn auch decken dürfen. Macht man doch bei IKEA und McDonalds auch so.Der Bedarf bestimmt das Angebot! Noch nie etwas davon gehört?? Scheints so, „Mensch“! Wenn sich eure Kirchen nicht mehr füllen lassen sind sie eines Tages auch nur noch mehr Gebäude die man abreisst oder anderen Zwecken zuführt.
    Wir würden niemals irgendwo den Islam mit Gewalt durchsetzen. Da bist du schwer im Irrtum, „Mensch“. Sollte die muslimische Bevölkerung auf eine gewisse Stärke anwachsen dann und nur dann hat sie auch in den politische Institutionen ein demokratisches Mitspracherecht. So ist ist das in einer Demokratie. Der Wähler mit Wahlrecht kann die Partei seiner Wahl in das Parlament wählen und warum sollte es dann nicht eines Tages auch eine islamische Partei sein? Das nennt man in westlichen Kreisen Demokratie.
    Aber da sich dieses Weblog ja Anti-Demokratisch zeigt wundert es uns genausowenig wie das man hier einen Atatürk zitiert und z.B.: auf P.I. verlinkt.
    Was hält eigentlich P.I.(welche sich als verteidiger der westlich-liberalen Demokratie sieht) davon das dieses Weblog hier absolut Anti-Demokratisch ist??

    • deislam said

      @Islamicrevolutionservice, #13:
      Wir sind nicht „absolut“ anti-demokratisch. Wir sind nur nicht für die Demokratie als Ideal. Für einen wahren Christen muss der GOTTESSTAAT (das Zusammengehen von KIRCHE und STAAT) das Ideal sein. Wir sind aber Realisten genug, um zu wissen, dass die säkulare, liberale (freimaurerische) Demokratie nur durch die THEOKRATIE ersetzt werden könnte, wenn viel, viel mehr Christen weltweit WAHRE, ECHTE Christen wären. Unter den jetzt herrschenden Umständen ist es für den GOTTESSTAAT, für DAS (politische) KÖNIGREICH CHRISTI zu spät. Die Chancen dazu sind längst verpasst und das wenige Erreichte ist längst wieder vertan. Die Demokratie, wie sie bei uns im „Westen“ (noch) funktioniert, ist auch für uns alleweil besser oder das geringere Übel als eine (Vor-)Herrschaft des ISLAMS.

  13. Mensch said

    Auch die Demokratie hat Nachteile, wobei man doch gewisse Grenzen setzen müßte!!

    Islamicrev. würde gerne unter einer Diktatur (Kohmeini) leben, lebt freiwillig in einer Demokratie, ist aber im Grunde doch gegen sie, weil er Deutschland/Europa gerne als einen Islamischen Staat sehen würde.

    Hoffentlich kommt es nie soweit.

  14. Mensch said

    @Lateinos

    Du hast recht, der Islam, bzw. der Koran müsste für verfassungswidrig erklärt werden.
    Dazu wird es sicher lange Zeit nicht kommen, weil sie erstmal den Islam fördern, indem sie den Bau riesiger Moscheen unterstützen – worin sicher nicht nur „gebetet“ wird – und damit die Basis zur Verbreitung legen.

  15. Mensch said

    @islamicrev.
    diese Seite ist anti-demokratisch?

    Wie sieht denn deine Internet-Seite aus! Du lässt keine anderen Meinungen zu. Es gilt nur das, was du dort vertrittst. Wenn man die Bilder und deinen Kohmeini betrachtet kann man annehmen, das sich Hass hinter allem verbirgt.

  16. Lateinos said

    @Islam…13.
    Genau dieses ist es woran ihr euch dann immer hochzieht. Ein Zitat von Atatürk und schon stellst du diese Seite als eine ihn interpretierende dar…!?! Damit bestätigst du, was ich über dich denke. Kleinkariert, oberflächlich…unwissend…verzweifelt…Beispiel: Ein Christ macht einen Fehler…Du beschuldigst gleich die ganze Religion…

    Nun, gewollt…provokant…setzte ich dieses Zitat hier rein. Es bedarf keiner Verherrlichung des Charakters Atatürk, wohl aber der Kenntnis, dass genau dieser dieses gesagt hat. Jede Anti-Islamische Haltung ist mir willkommen und auch wenn ein Feind von uns Christen ein Zitat gegen den Islam spricht, würde ich es nutzen, um Schlüsse seines Sinnes bezüglich seiner Haltung gegen den Islam anderen vor Augen zu halten. Ob er Feind oder Freund ist! Manchmal ist ein Feind, der in einem Teil das gleiche Ziel vor Augen hat, ein sehr gutes Ideal, um einen Standpunkt zu vertreten, da Aussenstehende dann verschiedene Gesichtspunkte dessen betrachten können, womit sonst nur meinesgleichen da stehen.

  17. Lateinos said

    @ Mensch 16.
    Den Islam kann man nur noch im direkten Krieg versuchen einzudämmen, doch dafür ist der Islam schon zu stark. Doch da ich an die Offenbarung des Johannes glaube, habe ich diese Zustand natürlich akzeptiert. Kommt es zum Krieg, geht es in Richtung der letzten Tage. Christen gegen Satan. Sie werden uns verfolgen. Sie sind viele und bilden schon ihre kleinen Kinder zu Mördern aus…Und sie sind schon unter uns…doch auch das steht in der Bibel.
    Was ich damit sagen will, ist folgendes: Wenn wir an die Bibel glauben, dann können wir nicht glauben, dass der Islam eines Tages wieder weg ist. Er wächst und er wird uns Angreifen und Jesus wird dem dann später ein Ende setzen…

  18. Mensch said

    Also sind die Tage/Jahre gezählt?

    • deislam said

      @Mensch, #22:
      Schon noch nicht ganz. Der Islam rechnet sich noch bessere Chancen aus für eine mittelfristige Zukunft. Er hätte im Moment und kurzfristig gesehen noch keine Aussicht, das Szepter übernehmen zu können. Vorerst muss er sich mit seiner Taqiyya und Beschwichtigungspolitik und der „Dienstbereitschaft“, den prophylaktischen „Unterwürfigkeits“-Gesten der arglosen, dialogisierenden Christenführer noch weiter „etablieren“. Das dauert noch eine Weile.

  19. Mensch said

    Unten einen Ausschnitt aus einem Nachrichtenartikel, den ich vor ein paar Monaten nur verärgert zur Kenntnis genommen und danach vergessen hätte – auch wenn es sich in Deutschland (NRW?) zugetragen hat.
    Ich muß nicht erwähnen, was aus den Jugendlichen geworden wäre, wenn dies umgekehrt in einem Islamischen Land passiert wäre….

    Aus der heutigen Sicht der Entwicklung finde ich dies besorgniserregend. Es gibt viele Stimmen, die vor der Ausbreitung des Islam warnen, doch niemand hört darauf.

    ..Beispielsweise wenn Kirchen plötzlich so verloren wie verlassen in einem demografisch „gekippten“, überwiegend muslimischen Viertel stehen. Oder wenn Geschäftsleute im Advent darauf verzichten, ihr Schaufenster weihnachtlich zu schmücken – weil das muslimische Kunden verärgern könnte. Oder gar wenn ein Pastor von türkischstämmigen Jugendlichen bespuckt und als „Schweinefleischfresser“ beschimpft wird, weil er partout nicht dulden wollte, dass das Kirchenkreuz als Haken für ein Basketballnetz missbraucht wird.

    Natürlich trägt daran nicht „der Islam“ Schuld (der könnte eher zur Problemlösung beitragen). Aber hier zeigen sich doch die besonderen Kollateralschäden einer islamischen, nicht einer buddhistischen, hinduistischen oder atheistischen Zuwanderung. Und: Da deutet sich an, wie viel zusätzliches Aggressionspotenzial in multireligiöse Gesellschaften einzieht – weil es einen gewaltigen gefühlten Unterschied macht, ob ein Pfarrer von einem frechen Jugendlichen oder einem frechen (und zumindest nominell) muslimischen Jugendlichen bespuckt wird.

  20. Lateinos said

    @ Mensch 22. und in Bezug auf die Antwort Deislam 23.
    Tatsächlich ist die Periode dessen, was uns vom Islam noch bevorsteht, nicht gleich morgen zu erwarten. Doch die Entwicklung zeigt, dass es rasch voran geht. Vielleicht sind es nur noch Jahre bis zum „Ausbruch“, vielleicht aber auch noch Jahrzehnte…
    Dass der Vatikan sich so offen dem Islam gegenüber stellt, zeigt jedenfalls, dass wir uns nicht mehr am Anfang dieser Periode, sondern mittendrin befinden…

  21. Mensch said

    und man kann nur beten und zuschauen?!
    Ich gestehe auch, dass ich erstaunt bin über die sich bwahrheiteten Vorhersagen, dass ich dies real miterlebe.
    Gibt es keinen Dialog mit Priester/Bischöfen, damit sie entsprechend reagieren können?! Sind sie in dieser Beziehung wirklich alle so zugemauert?
    Das Thema hatten wir schon..
    aber die Zeichen der Zeit sind so deutlich und liegen offen vor einem.

    • deislam said

      @Mensch, #26
      Wir können mehr als „nur beten und zuschauen“. Vor allem müssen die Höchst- und Erst-Verantwortlichen unserer Hierarchie mit allen möglichen Mitteln und über alle möglichen Wege davon überzeugt werden, dass sie mit ihrem „Dialog mit den Weltreligionen“, vor allem aber mit dem ISLAM und dem JUDENTUM (so wie bisher praktiziert) auf dem falschen Weg sind, auf einem Weg, der der katholischen Kirche nicht nur nichts nützt, sondern enormen Schaden zufügt. Wer kann schreibe wiederholt per EMail, besser per Brief, dem eigenen Pfarrer, dem Bischof, der Bischofskonferenz, wichtigen vatikanischen Stellen, und nicht zuletzt auch dem Papst, wie gefährlich, wie schädlich, wie kontra-produktiv ihre Haltung und ihr Handeln gegenüber dem ISLAM ist und dass es allerhöchste Zeit ist, dass sie sich eines Besseren besinnen, sich von ihrem Beschwichtigungs- und Schönfärberei-Kurs abwenden und (wieder) Zeugnis ablegen für die ganze, unverkürzte, unvertuschte, ungefilterte, unkorrigierte, ganze, volle christliche, katholische Wahrheit, GELEGEN ODER UNGELEGEN.

  22. Mystikal said

    Das Erste Konzil von Nicäa wurde vom römischen Kaiser Konstantin I. im Jahr 325 in der kleinen Stadt Nicäa (heute İznik, Türkei) bei Konstantinopel (heute Istanbul) einberufen, um den in Alexandria ausgebrochenen Streit über den Arianismus zu schlichten. Das Konzil endete mit dem (vorläufigen) Sieg der Gegner des Arianismus und der Formulierung des nicänischen Glaubensbekenntnisses.

    Die Kanons des Konzils sind die ersten Lehrentscheidungen der christlichen Gesamtkirche, die allein durch die gemeinsamen Unterschriften von über 300 Bischöfen aus dem gesamten damaligen Verbreitungsgebiet des Christentums eine weit höhere Bedeutung hatten, als die bisherigen Entscheide einzelner Bischöfe oder lokaler Bischofsversammlungen. Durch die Autorität des Kaisers, der das Konzil einberufen hatte, wurden sie für die gesamte Kirche im Reich verpflichtend.

    In der Kirchengeschichte wird das Konzil von Nizäa als das erste ökumenische Konzil gezählt und als einer der wesentlichen Bezugspunkte der Kirchengeschichte angesehen, so dass die Geschichte der Alten Kirche oft in vor-nizänische und nach-nizänische Theologie eingeteilt wird. Die kirchenhistorische Bedeutung des Konzils kristallisierte sich jedoch erst im Verlauf des vierten Jahrhunderts heraus, und die Beschlüsse des Konzils wurden nach dem Tod Konstantins 337 vielfach in Frage gestellt, bevor sie 381 durch das erste Konzil von Konstantinopel bestätigt wurden.

    In der orthodoxen Kirche wird das Erste Konzil von Nicäa am sechsten Sonntag nach Ostern gefeiert.

    Quelle Wikipedia

    Soviel zu eurem Glauben ;-)

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