ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Menschenrechte und Demokratie

Posted by deislam - 10. Dezember 2008

So wie es ohne GOTT keine Menschen gibt, so wie es keine Menschen ohne GOTT gibt, so gibt es auch keine Menschen-Rechte ohne GOTTES-Rechte. GOTT bestimmt die Rechte der Menschen. Was richtig und gut, falsch und schlecht ist für die Menschen, das bestimmen nicht die Menschen, die Geschöpfe, sondern GOTT, der Schöpfer, und zwar GOTT durch die Menschen, die GOTT als Seine Gesandten, Seine Propheten, Seine Lehrer, Seine Stellvertreter erwählt. Am klarsten und vollkommensten hat GOTT Seine göttlichen Rechte und diejenigen der Menschen (und das Verhältnis der beiden zueinander) geoffenbart durch Seinen eingebohrenen GOTTES-SOHN, den GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS, GOTT IN PERSON. Und dieser JESUS CHRISTUS hat nicht nur einstmals, vor mehr als 2000 Jahren, gelebt und gewirkt, sondern LEBT UND WIRKT AUCH HEUTE, bis ans Ende der Zeit, ja bis IN ALLE EWIGKEIT. Und ER, GOTT VON GOTT, EINES WESENS MIT DEM VATER UND DEM HEILIGEN GEIST, wirkt durch Seine Gesandten, Seine Propheten, Seine Stellvertreter, Seine Schüler, Seine Gefolgschaft, Seine Diener, Seine Heiligen. Und diese bilden Seine KIRCHE, Sein REICH. Und folglich ist es DIE KIRCHE, die für die Menschen, für ALLE Menschen, die GOTTESRECHTE und die MENSCHENRECHTE (und Menschen-PFLICHTEN) gültig und allein gültig und verbindlich bestimmt oder definiert und für deren Beobachtung sorgt.

So gibt es nur wirkliche, wahre Menschenrechte, die mit den Gottesrechten vereinbar sind. Deshalb gibt es (zum Beispiel) ein Menschen-RECHT auf „Religionsfreiheit“ (wie dieses aufgrund der Menschenrechtserklärung(en) verstanden und gefordert wird) NICHT. Es gibt nur das Recht auf Freiheit für DIE Religion, das Recht jedes Menschen, DIE Religion (öffentlich) zu bekennen, auszuüben, zu leben. Und diese einzige Religion, die (göttliche) Daseins- und Freiheits-Be-RECHT-igung hat, ist die CHRISTLICHE, die Religion des GOTT-MENSCHEN. Alle nicht-christlichen sogenannten Religionen haben VOR GOTT kein Existenz-RECHT; denn sie sind (letztlich) Lebens-, Daseins-Feinde DER Religion, der wahren GOTT-Verbundenheit. Weil aber GOTT die Engel und Menschen als freie, als frei entscheidende, frei handelnde Geschöpfe geschaffen hat, wird von Ihm, (auch) was eigentlich kein RECHT hat, (in dieser Zeit) GEDULDET. So hat das Böse an sich kein Recht auf Sein und Bestand, weil es von GOTT nicht gewollt wird, nicht gewollt werden kann. Aber GOTT lässt das Böse zu, weil nur das Nein-Sagen-Können zum Willen Gottes das Ja-Sagen verdienstlich macht, weil nur das echte Freisein in der Entscheidung FÜR Ihn oder GEGEN Ihn den Menschen (und die Engel) befähigt, ihre LIEBE GOTT gegenüber zu beweisen. Und DAS Böse ist ja nichts anderes als dieses Nein-Sagen, diese Verweigerung, diese Auflehnung, diese Rebellion gegen den (HÖCHSTEN) GESETZGEBER, gegen den BESTIMMER DER RECHTE (und PFLICHTEN), der ENGEL und MENSCHEN.

GOTT ist der ALLHERRSCHER. Seine Herrschaft erstreckt sich über ALLES, über HIMMEL und ERDE, über ALLE Geschöpfe, über ENGEL und MENSCHEN in der ZEIT und in der EWIGKEIT. Die Menschen (und Engel) unterstehen also einer THEOKRATIE, ob sie es wollen oder nicht. Nicht die Menschen (und Engel) regieren, sondern GOTT. GOTT WILL UND MUSS herrschen. GOTT aber WILL durch die Menschen regieren, die auf IHN hören, die IHM gehorchen, die zu Ihm gehören, sich zu Ihm bekennen, die IHN lieben. Mit diesen will ER Sein REICH, das GOTTESREICH aufbauen und erhalten, in der ZEIT für die EWIGKEIT. Dieses Gottesreich in der Zeit ist die (streitende) KIRCHE. Die Kirche, DAS GOTTESVOLK, wird unsichtbar von GOTT geführt, regiert, sichtbar aber von der von IHM eingesetzten Hierarchie mit einem „Monarchen“ an der Spitze, dem Nachfolger des Apostels Petrus, dem Stellvertreter CHRISTI, dem „Himmelsschlüsselverwalter“. Die Hierarchie unter der Oberaufsicht desjenigen, der von Christus das Mandat erhalten hat, Seine Schafe und Seine Lämmer zu weiden, sorgt unter seiner Leitung in erster Linie für das GEISTLICHE, SEELISCHE Wohl der Gläubigen, der Kirchenglieder. Dieses kann aber nur gewährleistet werden, wenn auch der WELTLICHE, ZEITLICHE Lebensbereich der Gläubigen nach den Gesetzen GOTTES und der KIRCHE geregelt ist. Dazu ist die Zusammenarbeit mit der weltlichen Macht erforderlich. Und diese kann nur dann umfassend heilsam erfolgen, wenn die weltliche Macht von der geistlichen Macht, der Hierarchie, geführt ist. Die Gesellschaft, das Volk wird optimal geleitet durch eine von der geistlichen Obrigkeit inspirierte weltliche Macht, die ebenfalls wie die Sakral-Hirearchie (möglichst) monarchisch organisiert ist. Die weltliche Regierung muss auf jeden Fall rechtgläubig, gottgläubig, gottesfürchtig sein; sie muss zusammenwirken mit der geistlichen Obrigkeit zum Wohle aller Menschen. Die Demokratie ist nicht geeignet dazu. In einer Demokratie bestimmt das Volk, und zwar jeweils einfach eine Mehrheit der Stimmenden, der Wählenden, was „richtig“, was „gut“ ist, und nicht, was GOTT für richtig und gut hält. Die Demokratie (als Regierungsform) ist entstanden durch den Drang nach „Säkularisation“, nach Trennung von Staat und Kirche, nach Unabhängigkeit von der Kirche und „ihrem Gott“. Die Einheit von Staat und Kirche ist aber der Wille Gottes. Damit diese Einheit möglich ist, muss der „Staat“, das „Gemeinwesen“, genauso wie die Kirche, aus Bekennern des kirchlichen Glaubens bestehen und darf erklärte Gegner dieses Glaubens nicht frei (öffentlich) wirken lassen.

Unsere „freiheitliche“, säkularisierte Gesellschaft hat sich nun aber schon längst verstrickt in einem Netz von Behinderungen, die sie sich durch ihren Liberalismus selbst auferlegt hat, und das sie nun unfähig macht, sich noch rechtzeitig daraus zu befreien, um den verschworenen Gegner aller Freiheit abzuwehren und zu besiegen. Einst war sie christlich; sie hatte ihre christliche Obrigkeit; sie genoss Freiheiten, die im wesentlichen nur durch das Gesetz, die Gebote Gottes eingeschränkt waren. Aus Unfreiheit und Barbarei war man dahin gelangt, hauptsächlich durch jahrhundertelange christliche Aufbauarbeit. Unter christlicher Führung war man gegen alles Christenfeindliche, gegen alles Gottesfeindliche abgeschirmt und geschützt. Es herrschte eine Einheit von Kirche und Staat. Es gab keine Freiheit für gegnerische „Religionen“ (im Äußeren). Doch man schüttelte das von Gott auferlegte Joch ab. Auf Anstachelung von Gegnern des Christentums hin erhob sich das Volk zu Teilen immer mehr gegen seine Herrscher; es wollte Selbstbestimmung; es wollte Freiheit; es bekam am Ende die Demokratie, die Selbstbestimmung, die Volks-Souveränität. (Echte) Demokratie ist zwar schön zu haben, à la longue aber ist sie durch Eigengesetzlichkeit ihrem Untergang geweiht. Wenn immer die Mehrheit bestimmt, was rechtens ist, ist die Gesellschaft früher oder später das Opfer ihrer progressiven Untersättlichkeit im Verlangen nach mehr Bequemlichkeit, Genuss, nach weniger Disziplin und Autorität. Um moralisch auf einem hohen Niveau zu bleiben, hätte der Mensch ständiger straffer gottesgesetzgestützter christlicher Führung bedurft. Diese wurde ihm lästig, er wies sie von sich, schüttelte sie ab, wandte sich jenen zu, die ein freieres, ein leichteres, bequemeres Leben verhießen. So nahmen schließlich jene überhand, die genau alles das boten und gewährten, und der einstmals dominierende christliche Einfluss verkümmerte zu einem Alibi-Restchen. Die Gesellschaft wurde nun zu einer ausgelassenen Fest- und Spaßgesellschaft; sie wurde immer diesseitiger, materialistischer, gottloser. Gute, gesunde Kräfte gab es allerdings immer auch, aber sie wurden nicht mehr gehört, nicht mehr (echt) zu Hilfe gerufen, im Gegenteil: man verhöhnte, verspottete sie.

Eine solche Lage nützte nun ein schon lange lauernder Gegner des Christentums aus. Die dekadenten freigeistig gewordenen, geburtenverhindernden Vormals-Christen brauchten Arbeiter und Konsumenten-Aufstockung für ihre Wirtschaft, für ihren Wohlstand; sie riefen sie unbekümmert herbei aus den Reihen ihrer schlimmsten, gefährlichsten, entschlossensten geistlichen Feinde. Nun sind sie da, sozusagen „eingenistet“, „eingefleischt“ im liberalen, säkularen, demokratischen „Abendland“, im „toleranten“, „minderheitsschützenden“, „fremdkulturfreundlichen“, „eigenkulturzerstörerischen“, ehemals christlichen Europa. Nach und nach werden sie das Zepter übernehmen. Und was derzeit noch nach „Demokratie“, nach „Selbstbestimmung“ aussieht, wird rasch übergehen in eine neue, freiwillige „Unter-Jochung“, diesmal aber nicht unter das süße, heilsame „Joch“ CHRISTI, Seiner KIRCHE, sondern unter das (wenn auch nicht als solches erkannte) tyrannische, heilsverhindernde Joch Seines „Gegenspielers“. So wird über alles gesehen aus der CHRISTLICHEN THEO-KRATIE über die UNCHRISTLICHE DEMO-KRATIE die ISLAMISCHE ALLLAH-KRATIE oder, mit einem anderen Wort: die ANTI-THEOKRATIE, die HERRSCHAFT des ANTI-CHRISTEN. Und die „Menschenrechte“ werden dann — bis GOTT eingreift, weil (hoffentlich) von einer wiedererwachten Christenheit „geweckt“, — nicht mehr „gottesrechtskonform“ sondern „allahrechts-„, das heißt „schariakonform“ sein.

Eine Antwort to “Menschenrechte und Demokratie”

  1. Joachim said

    Was will der Autor? Christlichen Faschismus? Der Text könnte jedenfalls auch von einem Islamisten stammen, man müsste ihn nur von bibel- zu korangerecht umarbeiten, also GOTT durch ALLAH und JESUS durch MOHAMMED ersetzen und hier und da die Bezüge auf die Geschichte entsprechend anpassen.

    Folgende Aussage finde ich erschreckend: „Gute, gesunde Kräfte gab es allerdings immer auch, …“, könnte auch von Adolf Hitler stammen.

    Niemand will Islamisten an der Macht, aber die christliche Entsprechung wird auch nicht gebraucht, oder sollen in Europa wieder die Scheiterhaufen der Inquisition brennen – dass wäre das Ergebnis, wenn solche Fanatiker die Macht bekämen, denn anders war und ist ein christliches Europa, wie es dies von Konstantin bis in die Neuzeit gab, nicht durchzusetzen. Es wird immer Menschen geben, die selbst wenn sie Christen sind, nicht der reinen Lehre von Fanatikern folgen und sie werden mehr, wenn nicht eine starke Repression sie unterdrückt. Die katholische Kirche hat lange genug so gehandelt und lange vor der Aufklärung und der Säkularisierung hat es dadurch mehrere Spaltungen der Christenheit gegeben – oder was glaubt der Autor dieses Artikels, wieso es koptische, orthodoxe und protestantische beziehungsweise evangelische Kirchen gibt? Im übrigen hat die christliche THEO-KRATIE, wenn man einmal von den Juden absieht, mehr Christen als Nichtchristen das Leben gekostet, denn an letztere kamen sie nicht so gut heran wie an Christen, deren Glaube von den Vorschriften des Papstes abwichen oder auch nur dessen bezichtigt wurden. Wenn man den Autor foltert, was ich ihm nicht wünsche, wird er irgendwann auch anfangen, Allah zu preisen, nicht, weil er an Allah glaubt, sondern weil er die Schmerzen nicht mehr aushält und wenn seine Folterknechte Christen sind, wird er irgendwann gestehen, zu Allah gebetet zu haben, obwohl ich ihm glaube, dass er dies noch nicht getan hat. So sind viele Geständnisse früher zustande gekommen. Da leben ja selbst Christen sicherer in einem säkularen Staat, der Religionsfreiheit gewährt als in einem christlichen Staat, wie ihn sich deislam vorstellt.

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