ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Bischof von Arabien verteidigt Minarettbau in der Schweiz

Posted by deislam - 5. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect): (Fette Hervorhebungen und Links im Zitat durch uns)

[1] Der Schweizer Kapuziner Paul Hinder ist Bischof des Apostolischen Vikariats Arabien – mit über drei Millionen Quadratkilometern das flächengrößte Bistum überhaupt – umfassend die Länder Jemen, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrein und Saudi-Arabien. Kaum ein anderer Bischof sollte sich mit dem Islam besser auskennen als er. Dennoch ist Hinder gegen die Schweizer [2] Minarett-Initiative.

Im [3] Interview mit der Basler Zeitung begründet der Bischof, warum er vorauseilenden Gehorsam vor dem Islam aus seiner Sicht für sinnvoll hält.

Bischof Paul Hinder OFMCapDie Initiative ist absolut unnötig und kontraproduktiv. Für mich ist sie unvereinbar mit dem Prinzip der Religionsfreiheit. Ich habe zwar Verständnis, dass ein Minarett Ängste auslösen kann – wenn man es etwa als Machtsymbol interpretiert. Dem kann man aber auch mit Baubestimmungen begegnen und die Höhe der Minarette reglementieren. Es geht ja auch um Fragen des Ortsbildes. Zudem muss eine Moschee nicht immer zwingend ein Minarett haben. Auch eine Kirche braucht nicht zwangsweise einen Turm. Für mich ist die Initiative eine Speerspitze im Kampf gegen eine Religion, die in der Schweiz präsent ist – ob uns das gefällt oder nicht. Wer Arbeitskräfte in ein Land holt, lässt Menschen mit einem religiös-kulturellen Hintergrund einreisen.

Das Minarett ist Ausdruck des Selbstbewusstseins gläubiger Muslime, aber keine Machtdemonstration. Wenn man die Grösse der in der Schweiz geplanten Minarette anschaut, muss man sagen: Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Dies, obwohl der Bischof zugeben muss, dass die Christen in seinem Bistum unter mancherlei Unterdrückung zu leiden haben.

Mit Ausnahme von Saudiarabien sind öffentliche Gottesdienste gestattet. In Saudiarabien ist das kirchliche Leben praktisch auf private Gebetsgottesdienste in Häusern reduziert. Normale Seelsorge ist dort nicht möglich, da es keine Kirchen und keine regulären Pfarreistrukturen gibt.

In den übrigen Staaten gibt es offizielle Kirchen, allerdings ohne Kirchtürme und ohne von aussen sichtbare christliche Symbole. Die einzige Ausnahme ist die Kirche von Aden, die einen Kirchturm besitzt. Das hat historische Gründe.

Dennoch hätten die westlichen Staaten kein Recht darauf, Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo nicht eingehalten werden.

Neben der Verteidigung der islamischen Glaubensfreiheit schwingt beim Bischof allerdings auch Angst vor dänischen Verhältnissen mit. Wenn es – im Falle eines Minarettbauverbots in der Schweiz – in seiner Region zu ähnlichen oder noch schlimmeren Ausschreitungen wie wegen der Mohammed-Karikaturen kommen sollte, wären seine Kirchen und er selbst mitunter von den Reaktionen am meisten betroffen.

Ich hoffe, dass die Initianten Augenmaß bewahren. Sonst habe ich durchaus Angst, dass dies Folgen für die Christen in Arabien hat.

Allerdings ist ein karikaturistischer Frontalangriff auf den Propheten Mohammed für einen Muslim jenseits von Gut und Böse und von einer anderen Brisanz als ein Minarett-Verbot. Für eine solche Verunglimpfung fehlt selbst toleranten Muslimen jedes Verständnis. Kein Muslim nennt den Namen Mohammed ohne sogleich zu sagen: “Der Friede sei mit ihm.” Nun kann man sagen, auch Muslime müssten lernen, solche Karikaturen zu ertragen. Die Realität zeigt jedoch, dass dies illusorisch ist.

An eine Reformierbarkeit des Islams glaubt indessen der Bischof selber nicht. “Säkular” bedeutet in den Augen der Muslime “gottlos” und westlich-dekadent.

Ich glaube jedoch nicht, dass der Islam je Zugang findet zu einer Säkularität nach westlichem Muster. Ein kritischer Umgang mit der eigenen Geschichte wird wohl nur auf der Grundlage fundamentaler islamischer Glaubenswerte möglich sein. Der Westen dient im Islam oft als negatives Beispiel dafür, wie eine “gottlose” Gesellschaft aussehen würde.

Die Hauptfrage liege eigentlich gar nicht beim Minarettbau, sondern laute: “Passen denn Muslime in die Schweiz?”

(Spürnase: Humphrey)

Posted By PI On 4. Dezember 2008 @ 14:05 In Christentum, Emirate, Islam
ist Frieden™, Islamisierung Europas, Katholische Kirche, Saudi-Arabien,
Schweiz

URLs in this post:
[1] Image: http://www.pi-news.net/2008/12/bischof-von-arabien-verteidigt-minarettbau/
[2] Minarett-Initiative: http://www.minarette.ch/
[3] Interview mit der Basler Zeitung: http://www.bazonline.ch/schweiz/standard/Bischof-fuerchtet-Krawalle-wegen-AntiMinarettInitiative/story/16242661

Unser Kommentar:
Es ist menschlich durchaus verständlich, dass Bischof Hinder als Oberhirte von mehr als einer Million katholischen Christen „Angst“ davor hat, dass eine Durchsetzung des „Minarettverbotes“ in der Schweiz „Folgen für die Christen in Arabien“ haben könnte, weiß man doch seit vielen Jahren, wie unberechenbar, maßlos und wutschnaubend, blindwütend Muslime weltweit auf solch „islam-feindliche“ Haltungen, Äußerungen und Maßnahmen, seien es auch durchaus legitime demokratische Entscheide, in der „westlichen, abendländischen, ‚christlichen‘ Welt reagieren. Falsch und inakzeptabel aber ist seine „Rüge an die seiner Meinung nach „mit Kanonen auf Spatzen schießenden“, in Wirklichkeit aber noch einigermaßen bodenständigen, wehrhaften Schweizer“: diese Initiative sei „absolut unnötig und kontraproduktiv“, und dazu seine Lehre: sie sei (überdies) „unvereinbar mit (dem Prinzip) der Religionsfreiheit“ und „Minarette seien keine Machtdemonstration der Muslime“, sondern „nur Ausdruck ihres Selbstbewußtseins“.
Damit reiht auch Paul Hinder sich ein in die „Phalanx“ jener, die es vorziehen, sich „mutig“ mit den politisch und kirchlich „Korrekten“ „in Reih und Glied“ hinzustellen GEGEN jene Spärlichen, die es noch wagen, dem sich immer frecher aufplusternden Feind beherzt, SELBSTBEWUSST mit den ihnen verbleibenden Mitteln entgegenzustellen. Er hat sich längst damit abgefunden, dass diese „Religion“ sich nun einmal in der Schweiz, in Europa, im Abendland, weil wirtschaftlich „importiert“, auch gesellschaftlich etabliert hat. Und auch damit hat er sich längst abgefunden, dass er in seiner (territorial) weltgrößten Diözese bei keiner Kirche einen Turm haben darf, ja nicht einmal ein „von außen sichbares christliches Symbol“. Und er will uns deswegen in den westlichen Staaten noch lange kein Recht darauf zugestehen, „Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo (sprich: in allen islamischen Ländern) nicht eingehalten werden“.
Das „Augenmaß“ für das was er als Bischof mit seiner ergebenen Unterwürfigkeit bei den katholischen Christen anrichtet, hat er auch schon längst verloren. Ihm steht der ungestörte, geruhsame „Frieden“ mit seinen „muslimischen Freunden und Brüdern“ groß (stark vergrößert) im Vordergrund (vor Augen) und die Umsetzung und Erfüllung des Auftrages und der Sendung CHRISTI, des HERRN, klein (stark verkleinert) im Hintergrund. Lässt doch auch er sich willig einschränken in seiner Tätigkeit auf alles „was von außen nicht sichtbar ist“. Ein Versteck- und Kriecher-„Christentum“ also, ein Privat-Christentum sozusagen, ohne jeglichen ÖFFENTLICHEN Wirkungs-Raum. Was er in seinem Aufgabengebiet nicht tun kann, eine „Speerspitze“ zu zeigen gegen die islamische „Religion“, das will er darum umsomehr ausrichten im „freien Westen“, in seiner religionsfreiheitlichen Schweiz. Da will er sich politisch (öffentlich wirksam) einmischen und seine gewichtige christliche Stimme (sozusagen seine [auf Spatzen gerichtete] Kanone) erdröhnen lassen. Damit muss er auch nicht befürchten, wegen seiner „absolut unnötigen und kontraproduktiven“ Einmischung „seinen Kopf hinhalten zu müssen“.

Und was die Frage angeht, ob die Minarette eine „Machtdemonstration“ der Muslime darstellten oder nicht, wäre Bischof Hinder folgende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

Siehe ferner:

8 Antworten to “Bischof von Arabien verteidigt Minarettbau in der Schweiz”

  1. […] Bischof von Arabien verteidigt Minarettbau in der Schweiz […]

  2. Koller Willi, Schaffhausen said

    Eben habe ich Bischof Paul Hinder zu seiner klaren Stellungnahme im „Tages Anzeiger“ vom 3. Dez. 2008 gratuliert. Seine Argumente leuchten ein und sind klug formuliert. Der oben aufgeführte Kommentar ist inakzeptabel und zeugt von wenig Weltoffenheit. Ja, man weiss ja, auf welchem Boden solche Meinungen wachsen.

  3. Mensch said

    Was hat dies mit Weltoffenheit zu tun?
    Informiere dich über den Islam!
    Der o.a. Kommentar von Deislam ist mal wieder
    perfekt treffend beantwortet.

  4. Mona said

    Ja genau, informiere dich über den Islam, und du wirst Muslim werden, wenn Gott will.

    Denn vom Christentum zum Islam ist es nur ein Schritt, und wer an Jesus glaubt, glaubt logischerweise auch an den letzten Propheten, Muhammad, und alle anderen Propheten zuvor, Friede sei auf ihnen allen, die der Eine und Einzige Gott zu uns Menschen gesandt hat.

    Mit der Behauptung, dass ihr Gott nicht derselbe sei, wie der Gott der Muslime, stellen Christen ihren eigenen Glauben in Frage, denn dieser gehört mit dem Judentum und dem Islam zu den monotheistischen Religionen mit nur Einem Gott.

    Jesus rief zur Anbetung des Einen und Einzigen Gottes auf, und er hat nie gesagt, er sei Sohn oder Teil Gottes. Die Sohnschaft Jesu und die Dreifaltigkeit wurden dem Christentum erst im 4.Jdht n.Chr. (anlässlich von Konzilien) von Menschen beigefügt und haben mit der Lehre Jesu nichts zu tun. Die Anbetung von Mutter und Kind kam als heidnisches Element im 5.Jhdt.n.Chr. dazu, und mit der Zeit noch vieles mehr.

    Gott sandte Seinen letzten Propheten, um diese menschgemachten Dinge im Christentum zu korrigieren und zur Lehre zurückzuführen, die schon Moses und Jesus gelehrt haben, nämlich nur den Einen Gott anzubeten, und sonst niemanden.

    Es gibt nur Einen Gott, und Er ist für Juden, Christen und Muslime Derselbe.

  5. tze said

    @Mona 4

    Das ist die Unwahrheit, die ihr den Menschen verkaufen wollt. Eure Islamisierung wird aber trotzdem scheitern! Euer Allah ist es nicht einmal Wert, als Gott bezeichnet zu werden. Denn es gibt nur einen Gott, der da ist Jesus Christus. Und Mohammed liegt sicher in Ketten und wird dem gerechten Gericht des lebendigen Gottes nicht entgehen! Mohammed ist einer der falschen Propheten des Bösen. Es werden viele Anti-Christen in die Welt hinaus gehen…
    Du sagst es sei nur ein kleiner Schritt vom Christentum zum Islam…
    Das behauptet nur, wer die Bibel nicht kennt oder nicht versteht.
    Aber das ist eure islamische Irrelehre. Ihr sagt, dass alle Moslems sein. Das aber ist Blasphemie!
    Also Gotteslästerung.
    Ich bete nicht zu einem Möchtegern-Gott. Egal ob du ihn Allah oder Satan nennst.
    Ich bete zum Schöpfer von Allem. Der da ist ewig und schon immer war. Jesus Christus!
    Und Jesus ist mit NICHTS und NIEMANDEM gleichzusetzen!
    Du aber vergleichst tatsächlich den Gott des Koran mit Jesu Christi.
    Das ist absolute Gotteslästerung.
    Die Kinder des Fleisches, also die der Magd werden nicht mit uns erben.
    Wir sind Kinder des Geistes.
    Bei Abraham gab es zwei Verheißungen.
    Isaak, der von Gott versprochene ist es, auf den wir unseren Stammbaum der geistlichen Verheißung berufen dürfen.
    Ismael hingegen ist das Ergebnis des Fleisches, wenn man es versucht selbst in die Hände zu nehmen. Also kein gesegnetes Ergebnis. Denn die Verheißung sagt hier ganz deutlich:
    Stoße die Magd hinaus und ihren Sohn; Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien. (Galater 4, 30).
    Denn wir sind nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.

    Auch wenn der schändliche Islam dies immer wieder versucht zu verdrehen, wie der Koran es an so vielen Stellen versucht, die Wahrheit lässt sich nicht verdrehen und bleibt bestehen.
    Die Prophezeihungen der Bibel erfüllen sich, das kann man vom Lügenbuch „Koran“ wohl nicht behaupten.
    Wir Christen sind friedlicher Natur.
    Jesus liebt übrigens auch dich, Mona.
    Ich werde mal für dich beten.
    Vergleich doch mal den Koran mit der Bibel.
    Im Koran ist ein Allah, dem die Menschen egal sind und in der Bibel ist ein Schöpfergott, der die Menschen liebt.
    Im Koran ist nur Haß und Verachtung gegenüber uns Christen und den Juden.
    Im Gegensatz zu den Moslems und ihrer Irrelehre scheinen aber selbst die anderen Religionen friedfertig. Doch als Gottesfürchtiger Mensch stehe ich in der Pflicht, mich nicht zu verkriechen, wenn es um die Autorität unseres Schöpfers geht. Jesus selbst handelte unter der Autorität des Vaters bei der Tempelreinigung.
    Leider wird aber immer mehr weggeschaut, wo immer mehr Moscheen gebaut werden und Kirchen und Gemeinden dem nichts entgegen setzen. Hier ist Toleranz wie selbstmord.
    Wie kann ich den Satan tolerieren? Das darf ich nicht! Paulus und Petrus sind unserem Herrn gefolgt, bis in den Tod. Und viele andere Jünger auch. Das waren Christen der Tat.

    Die Moslems gehen heute bei jedem bischen gleich auf die Straßen und verbrennen Flaggen und bedrohen die westliche Welt. Wie armseelig und lächerlich. Aber damit erzeugen sie Angst, sogar bei unseren Politikern. Immer noch stellen sich die Moslems als Minderheit dar, obwohl sie schon längst keine mehr sind. Der Islam ist eine absolute Gefahr für den Frieden und wegschauen und tolerieren, heißt lediglich nur ihn ungehindert wachsen zu lassen. Denn auch wenn es scheinbar friedliche Moslems gibt (und das zweifel ich auch bestimmt nicht an), so ist der Islam nicht nur im Ursprung kriegerisch, sondern versucht auch heute noch die Welt zu beherrschen.
    Wenn das also nicht gefährlich ist…

    Ich übrigens habe keine Angst vor Moslems, denn ich bin Christ!

  6. Mensch said

    @ Mona
    Wir stellen unseren Glauben nicht in Frage, nur weil wir anderer Meinung sind.

    Es gibt noch mehr Bibelstellen, als die unten aufgeführten, die bestätigen, dass Jesus Gottes Sohn ist und damit Teil Gottes. Über den Heiligen Geist steht auch in der Bibel geschrieben.

    Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

    Joh 20,31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen

    Röm 1,4 der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.

    1Joh 5,5 Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
    1Joh 5,20 Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.

    Joh. 10,24 Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen! 25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;

    Maria wird nicht angebetet. Sie wird als Mutter Gottes zu recht verehrt und ist Mittlerin, Fürsprecherin und Hilfe zwischen uns und Gott. „Ihr“ Kind wird angebetet, weil es unser Erlöser, der Sohn Gottes ist. Der durch seinen schlimmen Tod für uns das Tor zum Himmel geöffnet hat.

    Schau, es wäre Verrat an Jesus, wenn ich auch an Muhammed glauben würde.
    Denn der Unterschied erkennt man am Leben und Wirken beider. Jesus predigt die Nächstenliebe unter den Menschen und war gewaltlos. Jesus lebte dies vor!!
    Hier sein oberstes Gebot an die Menschen:
    Lk 10,27 Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.

    Im Gegensatz zu Muhammed. Kann man sich sein gewaltbereites Leben als Vorbild nehmen? Das kann es nicht sein.
    Jesus und Mohammed im Vergleich ist ein Unterschied wie Tag und Nacht!!
    http://www.derprophet.info/inhaltsverzeichnis.htm

  7. Mensch said

    10 gute Gründe aus dem Islam auszutreten:

    http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang11.htm

    1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem
    2. Der sog. „Prophet“ – alles andere als ein ethisches Vorbild
    3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung
    4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige
    5. Christen- und Judenfeindlichkeit
    6. Frauen im Islam
    7. Gewalt im Islam
    8. Entmenschlichung der Männer
    9. Frauen: Unterjochung selbst noch im herbeihalluzinierten Jenseits
    10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

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