ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Vatikan: „Moslems ließen Gott zurückkommen“

Posted by deislam - 30. November 2008

Meldung von Radio Vatikan: 28/11/2008 13.12.23:

Die Moslems in Europa haben dafür gesorgt, dass „Gott zurückkommt“ in die europäischen Gesellschaften. Das sagte Kardinal Jean-Louis Tauran jetzt bei einem Kongress in Neapel. Wörtlich meinte der Leiter des Päpstlichen Dialogrates: „Wie hat es Gott angestellt, wieder in unsere Gesellschaften zurückzukehren? Das ist für mich das große Paradox: Es geschah dank der Moslems! Sie haben als Minderheit in Europa einen Raum für Gott in der Gesellschaft eingefordert.“ Die Äußerungen Taurans, der für den katholischen Dialog mit anderen Religionen zuständig ist, werden von der Vatikanzeitung „L`Osservatore Romano“ wiedergegeben.

(or 28.11.2008 sk)

Zitat aus dem Paparatzinger-Blog:
(Die Übersetzung dieses nachfolgenden italienischen Textes ist eingebettet in unserem Kommentar.)

Come ha fatto Dio a ritornare nelle nostre società? Questo, secondo me, è il grande paradosso. Grazie ai musulmani! Sono i musulmani che, in Europa, diventati una minoranza significativa, hanno chiesto spazio per Dio nella società. Inoltre, una seconda causa, è che le religioni sono percepite come un pericolo: il fanatismo, il fondamentalismo e il terrorismo sono stati o sono ancora associati a una forma pervertita dell’islam. Non si tratta ovviamente del vero islam, praticato dalla maggioranza dei seguaci di questa religione, ma è un fatto che, ancora oggi, si viene uccisi per motivi religiosi. Basti menzionare l’assassinio dell’arcivescovo cattolico di Mossul. Leggevo che, nel 2007, centoventitré cristiani hanno trovato la morte perché cristiani: in Iraq, in India e in Nigeria. Le religioni sono capaci del meglio come del peggio. Possono mettersi al servizio di un progetto di santità o di alienazione. Possono predicare la pace o la guerra. Ma qui si deve precisare che non sono le religioni che fanno la guerra, ma i loro seguaci. Di qui la necessità di coniugare fede e ragione, dato che agire contro la ragione, in realtà, è agire contro Dio, come Benedetto XVI ha ricordato nella sua Lectio all’Università di Ratisbona il 12 settembre 2006.

Unser Kommentar:
Das sind haarsträubende Formulierungen für einen Kardinal! Es wären also die nach Europa eingewanderten Muslime, die für GOTT Raum gefordert, IHN in unsere Gesellschaft(en) zurückgebracht hätten! Und – wohlverstanden – das sei das Werk (die Bewerkstellung) GOTTES! Demgemäß wäre Gott also vor dieser Immigration in unserer Gesellschaft nicht mehr anwesend gewesen, hätte ER hier keinen Raum mehr gehabt! Natürlich hat er das nicht eigentlich sagen wollen, nehmen wir mal an; aber er hat es nun einmal so formuliert, wohl eher aus geistlicher, theologischer Dummheit, als bewußt, überlegt und absichtlich. Dies sind unhaltbare Aussagen eines KATHOLISCH sein wollenden und noch dazu hierarchisch hochstehenden CHRISTEN. Erstens war GOTT auch vor dieser Mohammedanerflut schon da, und zwar weit mehr als jetzt. Und zweitens haben die Muslime nicht GOTT (zurück)gebracht, sondern ihren ALLAH eingeschleppt wie eine Seuche. Denn – wie oft muss man es noch wiederholen – ALLAH IST NICHT GOTT, auch wenn „Allah“ mit „Gott“ übersetzt werden kann und wird. Und ja, das stimmt dann wieder: dem ISLAM haben wir es hier im Westen zu „verdanken“, dass jetzt „die Religionen“ (also alle Religionen, auch die christliche) allgemein oder doch von sehr vielen als „Gefahr“ wahrgenommen werden. Komplett daneben ist aber seine Feststellung, der „Fanatismus“, „Fundamentalismus“  und „Terrorismus“ werde mit einer „pervertierten Form des Islams“ assoziiert (in Verbindung gebracht); der wahre Islam, von der Mehrheit der Muslime praktiziert, sei nicht so. Es seien nicht die Religionen, die „Krieg machten“ (also Fanatismus, Fundamentalismus, Terrorismus schürten), sondern ihre Anhänger. Die Religionen könnten sich in den Dienst eines Projekts der Heiligkeit stellen oder der Entfremdung. Sie könnten Frieden predigen oder Krieg. Deshalb sei es nötig, Glaube und Vernunft (den Glauben mit der Vernunft) zu verbinden, da ein Handeln ohne (oder gegen die) Vernunft in Wirklichkeit ein Handeln gegen Gott sei, wie Benedikt XVI. in seiner Vorlesung in der Universität in Regensburg am 12. September 2006 gesagt habe.
Es scheint, als hätte Kardinal Jean-Louis Tauran einen Großteil seines Glaubens wie seiner Vernunft verloren. Wie kann er nur glauben, der Islam (oder das Judentum oder der Hinduismus oder der Buddhismus etc.) könnten etwas zur HEILIGKEIT beitragen?! Sind diese „Religionen“ doch anti-christlich und damit ANTI-VERNÜNFTIG und damit ANTI-HEILIG; denn es gibt doch keine wahre VERNUNFT und keine wahre HEILIGKEIT ohne das VERNEHMEN, HINNEHMEN und ANNEHMEN dessen, was der WAHRE, HEILIGE GOTT, der Schöpfer der Vernunft und der Inbegriff der Heiligkeit, uns Menschen verkündet, verheißt und LEHRT UND GEBIETET! Die „Religionen“, die sich für solche halten und als solche gelten, aber keine solchen sind, weil sie nicht von GOTT ausgehen und zu GOTT zurückführen, sind durch ihre reine Existenz schon WIDERSETZLICHKEITEN GEGEN GOTT und die Heiligkeit und damit FEINDSCHAFT GEGEN GOTT und die Heiligkeit und damit KRIEG GEGEN GOTT und die Heiligkeit, und sie ALLE können demnach immer nur Ursache sein von gott-feindlichem, heiligkeits-feindlichem, vernunft-feindlichem, also teuflischem und höllischem Fanatismus, Fundamentalismus und Terrorismus – WOHLVERSTANDEN: in erster Linie die „RELIGIONEN“, die Pseudo-Religionen, die „pervertierten Religionen“ und nicht ihre Anhänger!

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