ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Für Juden und Muslime: BEWEISE, dass Jesus GOTT ist

Posted by deislam - 24. November 2008

Muslime fordern von uns Christen immer wieder Belege aus der Heiligen Schrift für unseren Glauben, dass Jesus GOTT ist. Auch mit diesem Beitrag wollen wir ihnen (und den Juden) Material zum Nachdenken liefern. Die zeitgenössischen Pharisäer und Schriftgelehrten glaubten nicht an Jesu Messianität und damit nicht an seine Göttlichkeit, an sein Gottsein. Warum? Weil sie, wie Jesus ihnen offen ins Gesicht sagte, geistig-geistlich „Schlangenbrut“ und „Natterngezücht“ waren. Sie hatten mehr als genügend, überreichliche Evidenz in ihren heiligen Schriften und vor ihren Augen und Ohren durch ihre Kenntnisse und ihre Erlebnisse dessen, was ihr Messias sein würde und was Jesus lebendig war und bezeugte und wirkte und an Wunderwerken vollbrachte. Aber sie wollten nicht glauben. Sie sündigten verstockt und bis zum bitteren Ende gegen den Heiligen Geist. Sie zogen es vor, auf den unheiligen Geist, auf die höllische Versucher-Stimme, auf die Argumente der „Schlange“, der „Natter“ in ihnen und Ihresgleichen zu hören, statt auf die himmlische Stimme GOTTES in Jesus, dem „Menschensohn“. Sie mussten widerwillig erkennen, dass die biblischen Prophezeiungen bezüglich des erwarteten Messias ausnahmslos erfüllt wurden, und trotzdem blieben sie trotzig-verstockt bei ihrem vernichtenden Verdikt, auch nach der Kreuzigung, auch nach der Auferstehung, auch nach Pfingsten.
Schauen wir uns nun einmal zuerst folgende (unvollständige) Liste erfüllter alttestamentlicher Vorhersagen an (wir entnehmen sie dem Büchlein „Die Prozesse gegen Jesus – Passion und Auferstehung“ von Joseph Steinbach (ISBN: 978-3-938235-32-4):

  • Jesus, von einer Jungfrau geboren: Isaias 7,14
  • Spross aus dem Stamme Juda: Gen. 49,10; Jer. 33,14
  • Von David abstammend: Jer. 23,5 und 33,15
  • Bethlehemitischer Kindermord: Jer. 31,15
  • Flucht nach Ägypten: Osee 11,1
  • Jesus und Johannes der Täufer: Malachias 3,1; Isaias 40,3
  • Jesus lehrt in Gleichnissen: Psalm 78,2
  • Erlösungsauftrag: Isaias 61,1-2
  • Verachtet, verworfen, ohne Grund gehasst: Pslam 69,5-9; Isaias 49,7 und 53,3; Psalm 22,7
  • Heilt die Blinden, Tauben und Stummen: Isaias 29,18, 32,4 und 35,5-6
  • Ungläubigkeit der Juden: Isaias 53,1
  • Einzug in Jerusalem auf einem Esel: Zacharias 9,9
  • Die prophetische Ankündigung des Todeszeitpunktes: Daniel 19, 25, 26
  • Unter die Sünder gezählt: Isaias 53,12
  • Von den Seinen verhaftet und für dreißig Silberlinge verkauft: Psalm 41,10; Zach. 11,12-13
  • Die Silberlinge werden in den Tempelschatz aufgenommen und dafür der Platz eines Töpfers gekauft: Zacharias 11,13; Jeremias 32,6-15
  • Der Tod des Judas: Psalm 109,17
  • Von den Seinen verleugnet: Psalm 88,18; 142,5
  • Gefangengenommen, bleibt er still vor seinen Anklägern: Isaias 53,7
  • Von falschen Zeugen beschuldigt: Pslam 109,2
  • Geschlagen und misshandelt: Isaias 50,6 und 52,14
  • Trägt die Sündenschuld des Gottesvolkes: Isaias 53,4 und 58,8
  • Sühnetod: Isaias 53. 5-12
  • Kreuzigung: Psalm 22,8-9 und 17
  • Das Los wird über seine Kleider geworfen: Psalm 22.19
  • Jesus betet für seine Peiniger: Isaias 53,12
  • Durstig, erhält er Essig: Pslam 22,16 und 69,22
  • Seine letzten Worte: Psalm 31,6
  • Kein Bein wird ihm gebrochen: Psalm 34,21 und Exodus 12,46
  • Die Sonne verdunkelt sich: Amos 8,9
  • Wird in das Grab eines Reichen gelegt: Isaias 59,9
  • Wird auferstehen: Psalm 16,10 und Isaias 53
  • Am dritten Tage: Osee 6,2
  • In Bethlehem geboren: Mich. 5,1

Das müsste doch eigentlich jeden Zweifler schon wenigstens in Gegenbeweisnot bringen. Wichtiger für den und zum Beweis der Gottheit Christi sind aber die sogenannten „Messianischen Wunder“. Ein zum Christentum bekehrter Jude, Dr. Arnold Fruchtenbaum, hat diese meisterhaft in eine tiefblickende Zusammenschau gebracht. Wir veröffentlichen nachstehend den Text als Zitat aus „de.soc.weltanschauung.christentum„:

Die messianischen Zeichen und Wunder

Das Folgende stellt einen Auszug einer zwanzigstündigen Vortragsreihe des amerikanischen Judenchristen Arnold Fruchtenbaum dar. Der Schwerpunkt dieser tiefen Auslegungen, die durch eine genaue Kenntnis des Judentums der Zeit Jesu möglich wurden, liegt auf den MESSIANISCHEN ZEICHEN UND WUNDERN. Dem Leser dieser Zeilen wünsche ich großen Gewinn. Er möge gleich dem Hausbesitzer sein, der aus seinem Schatz altes und neues hervorholt. (Jürgen Neidhart, Pfr.)

Johannes der Täufer begann laut Mt 3,1-3 seinen Dienst damit, dass er das Kommen eines Königs – nämlich des Messias – verkündigte. Und indem er vom kommenden Messias predigte, begann eine messianische Bewegung. Laut den Gesetzen der Mischna (= mündlich überliefertes Gesetz der Juden) mußte der Hohe Rat beim Aufkommen einer messianischen Bewegung zwei Dinge unternehmen: Die erste Phase war die Phase der Beobachtung. Eine Delegation wurde von Jerusalem ausgesandt, um zu beobachten, was gesagt und getan wird. Sie sollten keine Fragen stellen und auch keine Kommentare abgeben. Nur beobachten: Nach einer gewissen Zeit des Beobachtens sollten sie zum Hohen Rat zurückkehren und dort einen Rapport erstatten und auch Fragen wie folgt beantworten: Ist die Bewegung von Bedeutung oder nicht? War sie un bedeutend, so hat man die ganze Sache fallen gelassen.

War sie bedeutend, dann formierte man in einer zweiten Phase eine neuerliche Delegation. Und die wurde nun ausgesandt, um konkrete Fragen zu stellen: „Wer bist du, und wer behauptest du zu sein? Und durch welche Vollmacht lehrst und tust du das, was du tust?“ In Mt 3,7-10 sehen wir die erste Phase der BEOBACHTUNG in Bezug auf Johannes des Täufers. Wir lesen, dass die Pharisäer und die Sadduzäer zu ihm und seiner Taufbewegung kamen, aber nicht, um getauft zu werden. Sie sind nur zum Beobachten da. Es wird deutlich gesagt, dass, als sie ihre Beobachtungen abgeschlossen haben, sie dem Hohen Rat berichten, dass es sich um eine bedeutende Bewegung handelt. Denn dann kommt eine zweite Delegation in Joh 1,19-28, und dort stellen sie konkrete Fragen. Dreimal wird besonders erwähnt, dass sie von Jerusalem gesandt wurden: Verse 19, 22 + 25. Sie wurden also von den Pharisäern gesandt und stellen nun Fragen: Wer bist du? Wenn du nicht der Messias bist, bist du dann Elia? Wenn du nicht Elia bist, bist du dann der verheißene Prophet aus 5Mo 18,15? In jeder Hinsicht betont Johannes, dass er nicht der Messias oder Elia oder der Prophet ist, sondern bezeichnet sich als Vorläufer des Messias, der in Jesaja 40 & Maleachi 3 vorhergesagt wurde.

Wir werden gleich sehen, wie diese beiden Phasen der Untersuchung des Hohen Rates auch auf Jesus angewandt werden.

Kurz nachdem Johannes vom Hohen Rat untersucht wurde, beginnt Jesus seinen Dienst. In Joh 2,23-25 lesen wir, dass er seinen öffentlichen Dienst in Jerusalem mit öffentlichen (WUNDER-)ZEICHEN anfängt. Zu Beginn seines Dienstes dienten die Wunder als Zeichen für die NATION (Volk Israel): Nämlich, um das Volk Israel zu einer Entscheidung zu bringen, dass er der Messias sei. Später änderte sich dieser Zweck, dieses Ziel seiner Wunder, wie wir sehen werden. Doch am Anfang hatten die Wunder Jesu die Zielsetzung, als Zeichen für die Nation zu gelten.

Unter denen, die diese Wunder beobachten, ist auch ein Mann namens Nikodemus, einer der Pharisäer. Laut Joh 3 kommt dieser zu Jesus, um Erkundigungen anzustellen. Wir müssen daran denken, dass Nikodemus ein Pharisäer war und deshalb auch an den pharisäischen Judaismus glaubte…

Mit diesem Bericht über Nikodemus haben wir den Inhalt des Konflikts Jesu mit den Pharisäern aufgezeigt bekommen (Als Jude geboren zu sein, reicht nicht aus, um errettet zu sein). Obgleich wir nirgends lesen, dass Nikodemus sich gegen Jesus stellte. Jesus stellte in Johannes 3 jedoch seinepharisäische Lehre infrage.

In der folgenden Zeit proklamiert Jesus weiter, dass er der Messias sei, und er beweist auch diese Behauptung durch viele Wunder.

Jetzt kommen wir zu einem sehr entscheidenden Abschnitt in Lk 5. Denn hier wird uns die Geschichte von der Heilung eines Aussätzigen (Leprakranken) berichtet. Nirgendwo wird im Alten Testament nach dem Abschluss des Gesetzes die Heilung eines Juden vom Aussatz berichtet. Oft war es den Rabbinern möglich, andere Krankheiten zu heilen – doch nicht den Aussatz: Auch gab es in jüdischen oder alttestamentlichen Quellen keinen einzigen Bericht von einer Heilung von Aussatz nach der Gesetzesmitteilung.

Mose schrieb jedoch zwei Kapitel in 3Mo 13 + 14 mit detaillierten Angaben für die Führer des Volkes, wie sie sich im Falle der Heilung eines Juden vom Aussatz verhalten sollten. Wenn ein Jude kommt und behauptet, er sei jetzt vom Aussatz; geheilt, dann musste der Priester zuerst zwei Vögel opfern. Und dann musste der „Geheilte“ sich sieben Tage lang einer gründlichen Untersuchung unterziehen, um herauszubekommen, ob er wirklich Aussatz hatte, und wie er geheilt worden war. Wenn die Priester nach den sieben Tagen zufrieden gestellt sind, wurden am achten Tag nochmals drei Opfer gebracht, und das Blut dieser Opfer wurde beim ehemaligen Aussätzigen angewandt. Danach wurde er mit Öl gesalbt. All diese Anweisungen gab es; doch sie wurden nie gebraucht. Und weil es keinen Bericht eines vom Aussatz geheilten Juden gab, haben die Rabbiner dies als ein MESSIANISCHES WUNDER deklariert. – Die Rabbiner teilten Wunder in zwei Kategorien ein: Zuerst gab es da die Wunder, die jeder tun konnte, wenn er die Kraft Gottes hatte. Auf der anderen Seite gab es die Wunder, die nur der Messias vollbringen konnte .In dieser zweiten Kategorie führten sie drei Hauptwunder auf, von denen das erste die Heilung eines Aussätzigen war.

In Lk 5,12-16 heilt Jesus einen Aussätzigen. Und dann sagt er zu ihm in Vers14, er solle es niemanden erzählen, sondern sogleich zu den Führern Israels (den Priestern) gehen, „ihnen (den Führern) zum Zeugnis“. Und dieses Zeugnis besteht darin, dass Jesus der Messias ist. Indem Jesus ihnen einen geheilten Aussätzigen schickte, forderte er sie dadurch heraus, eine Entscheidung(betreffend seiner Messianität) zu treffen. Sie hätten zum Schluss kommen müssen, dass dieser Mann aussätzig gewesen war und nun geheilt war. Und indem sie so vorgegangen wären, hätten sie den Messiasanspruch Jesu an erkennen müssen.

Wie sie aber in Wirklichkeit reagierten, sehen wir in den Versen 17 – 26. In Vers 17 wird uns mitgeteilt, dass die Führer des Volkes Israel von überallher zusammengekommen waren: Pharisäer und Schriftgelehrte, die aus allen Orten in Galiläa und Judäa und von Jerusalem gekommen waren. Und das Ganze fand in Galiläa statt, wohin Rabbiner nicht gerne gingen. Nun, was machen all diese Führer des Volkes Israel dort? Was hat sie dazu bewegt, aus ganz Israel zusammenzukommen? Das ist ihre REAKTION auf die Herausforderung, die sie durch die Heilung des Gelähmten bekommen hatten. Jesus muss sich jetzt der ERSTEN PHASE, der Phase der Beobachtung, unterziehen. Die Pharisäerstellen keine Fragen, sie beobachten nur.

Während sie gerade Jesu Lehre untersuchen, wird nun ein Gichtbrüchiger (Gelähmter) zu Jesus gebracht. Doch anstatt ihn zu heilen, sagt Jesus nur: „Dir sind deine Sünden vergeben.“ (Lk 5,20). Das löst dann einen Sturm der Empörung aus unter den jüdischen Führern. Bekanntlich kann ja nur einer Sünde vergeben, und das ist Gott. Wieso kann dann also Jesus behaupten, er habe die Vollmacht, Sünden zu vergeben? – Die Führer sind lediglich untereinander aufgebracht, denn sie dürfen jetzt noch keine Fragen stellen. Doch Jesus wendet sich ihnen zu und sagt: „Ich weiß, was ihr denkt:“ Und erstellt ihnen eine Frage: „Was ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sündenvergeben, oder dem Gichtbrüchigen zu sagen: Stehe auf und wandle?“ Leichter ist es zu sagen: Dir sind dein Sünden vergeben. Denn dafür benötigt man keine äußeren Beweise. Nichts, was man beobachten könnte. Ich könnte jetzt zu euch allen sagen: „Alle eure Sünden sind euch völlig vergeben“ ; und ihr könnt mir nicht nachweisen, ob ich recht habe oder nicht. Denn solch eine Art von Feststellung erfordert keine sichtbare Manifestation. Wenn aber jemand mit zwei gebrochenen Beinen zu mir kommt, und ich zu ihm sage: „Ich heile dich jetzt, damit du laufen und tanzen kannst“, so ist das eine schwierige Aussage, denn sie verlangt einen sofortigen Beweis. Denn dann musst du tatsächlich aufstehen und laufen können:

Jesus will hier sagen, dass er beweisen wird, dass er das Einfachere sagen kann: Deine Sünden sind dir vergeben, indem er das Schwierigere tut – indem er diesen Mann heilt. Er tut also nun das Schwierigere und heilt ihn. Dafür gibt es einen sofortigen Beweis, da der Mensch aufsteht und geht. Deshalb kann Jesus auch das Einfachere sagen: Deine Sünden sind dir vergeben. Und indem Jesus die Vollmacht, Sünden zu vergeben, für sich in Anspruch nimmt, sagt er damit, dass ER GOTT IST. Und gemäß des Alten Testamentes musste der Messias beides sein – Gott und Mensch.

Von diesem Zeitpunkt an muss sich Jesus der ZWEITEN PHASE unterziehen, der Phase der UNTERSUCHUNG. Von nun an stellen sie ihm Fragen, warum er dies oder jenes tue, oder warum er es nicht tue. Und dies solange, bis sie das Urteil fällen, dass er nicht der Messias sei. Liest man weiter in Lukas 5,dann sieht man, wie sich der Konflikt weiterentwickelt (Fastenfrage, Sabbatfrage etc.). Jesus bringt etwas völlig Neues, doch die Pharisäerentscheiden sich lieber für das Alte (Lk 5,36ff. )…

Wir sahen, dass der Konflikt mit den Pharisäern schon mit Johannes dem Täufer begann. Nun kommen wir zu Mt 11,2-19, wo Jesus den Grund angibt, warum die Pharisäer Johannes abgelehnt hatten. In den Versen 16-19 wird ein Unterschied sichtbar zwischen den angegebenen und wirklichen Gründen. Der wirkliche Grund, warum sie Johannes ablehnten war der, dass er nicht nach ihrer Weise handelte; d.h. dass er den pharisäischen Judaismus ablehnte. Und so nimmt er dieses Beispiel von den Kindern, die nicht tanzen oder spielen, so wie es ihnen vorgeschrieben wird. Das ist der wirkliche Grund, weshalb sie ihn ablehnten: Er war nicht bereit, nach ihrer Art und Weise zu handeln. Aber der angegebene Grund war, der, dass Johannes von Dämonen besessen war. Mit dieser Begründung lehnten sie ihn ab.

Schauen wir jetzt Mt 12 an, weil dies das wichtigste Kapitel im Leben Jesu ist, mit Ausnahme der Kapitel, die seinen Tod und seine Auferstehung behandeln. In diesem Kapitel finden wir einen WENDEPUNKT im öffentlichen Dienst Jesu. Vieles wird sich von nun an verändern. Wenn wir es nicht verstehen, was hier passiert, werden wir auch später nicht verstehen, warum gewisse Dinge sich gerade so zutragen und nicht anders. In V.22 treibt Jesus einen Dämon aus, der eine Person so in Besitz genommen hat, dass sie nicht sprechen konnte. InV.23 sehen wir, wie das Volk deshalb eine Frage stellt: „Ist dieser nicht der jüdische Messias? Ist er nicht der Sohn Davids?“ Nun, warum würden sie so reagieren, wenn Jesus hier einen stummen Dämon ausgetrieben hat? Jesus hat früher auch schon andere Dämonen ausgetrieben, aber sie haben nicht diese Frage gestellt. Warum nicht? Warum gerade jetzt?

Im Judaismus wurden Dämonenaustreibungen auch praktiziert. Die Pharisäer und ihre Jünger haben oft Dämonen ausgetrieben. Jesus sagt es auch in Vers 27,wenn er die Pharisäer fragt „Durch wen treiben eure Söhne die Dämonen aus?“.

Im Judaismus musste man, um Dämonen auszutreiben, ein spezielles Ritual befolgen. In diesem Ritual musste man zuerst eine Kommunikation mit dem Dämon herstellen. Wenn ein Dämon spricht, dann gebraucht er die Stimmbänder des Menschen, den er beherrscht. Nachdem der Kontakt hergestellt worden war, musste man auch den Namen des Dämons erfragen. Und nur nachdem man den Namen erfahren hatte, konnte man diesen benutzen und ihn damit zwingen auszufahren. Bei anderen Gelegenheiten benutzt Jesus diese jüdische Methode. Als Beispiel fragt Jesus in Mk 5,9 „Wie heißest du?“ Der Dämon antwortet: „Ich heiße LEGION, denn wir sind viele.“ Doch eine Art von Dämonen konnte der Judaismus nicht austreiben: die Art eines Dämons, die eine Person stumm machte, so dass er nicht sprechen konnte. Und wenn er nicht sprechen konnte, dann konnte man auch keine Kommunikation herstellen. Man konnte auch nicht den Namen des Dämons feststellen, und somit konnte man ihn nicht austreiben. Doch die Pharisäer lehrten: Wenn der Messias komme, dann würde er auch diese Art eines Dämons austreiben können. Das ist das zweite der messianischen Wunder. Und in V. 22 lesen wir, dass es diese Art eines Dämons ist, die der Herr Jesus austreibt. Und darum stellen die Leute die Frage: „Ist dieser nicht Davids Sohn?“ Schließlich vollbringt hier Jesus exakt die Wunder, die – so waren sie von Kindheit an gelehrt worden – nur der Messias tun konnte. Das jüdische Volk wollte diese Frage aufgreifen, aber sie wollen nicht selber eine Entscheidung darüber treffen. Lieber schauen sie zu ihren Führer, damit diese für sie eine Entscheidung träfen.

Auch heute, wenn wir Juden, die wir an Jesus glauben, unseren anderen jüdischen Freunde mitteilen, warum wir glauben, dass Jesus der Messias ist, haben sie immer den gleichen Einwand: Wenn Jesus wirklich der Messias ist, warum glauben dann unsere Führer nicht an ihn?

Die Pharisäer stehen jetzt vor einer Alternative. Sie müssen im Licht dieses messianischen Wunders und aufgrund der Frage des Volkes wählen. Entweder müssen sie erklären: Er ist der Messias, oder, wenn er es nicht ist, wie er solche Wunder tun konnte, die wie sie selbst gelehrt hatten – nur der Messias tun könnte.

In Vers 24 entscheiden sich die Pharisäer für die zweite Erklärungsmöglichkeit. Sie erklären, dass er nicht der Messias ist, und der Grund, warum er diese Wunder tun kann, ist der: Jesus ist durch den Obersten der Dämonen, Beelzebub, besessen. Das sind zwei hebräische Wörter und bedeuten: der Herr der Fliegen.

Das wird nun die Grundlage für die Ablehnung des messianischen Anspruches Jesu: Er ist nicht der Messias, weil er dämonisch besessen ist. In den Versen 25 – 28 trägt Jesus seine Verteidigung vor.

Erstens kann das nicht stimmen, weil es bedeuten würde, dass im Reich Satans eine Trennung ist („uneins“). Zweitens wurde anerkannt, dass die Gabe des Exorzismus eine Gabe des Heiligen Geistes war. Drittens bewies dieses Wunder laut ihrer eigenen Theologie, dass er der Messias ist. Viertens zeigt es, dass Christus stärker ist als Satan und nicht sein Gefangener.

In den Versen 29 – 37 spricht er dann eine Verurteilung dieser Generation Israel seiner Tage aus. DIESE Generation hat sich nun der unvergebbaren Sünde schuldig gemacht. Und diese Sünde ist die Ablehnung des unter ihnen gegenwärtigen Messias mit der Begründung, dass er von Dämonen besessen sei. Dies ist keine individuelle, sondern nationale Sünde, die von der Generation zur Zeit Jesu begangen wurde. Und diese kann man nicht auf andere jüdische Generationen anwenden, Es ist keine Sünde, die ein Einzelner begehen könnte, auch kann sie heute nicht begangen werden.

J e n e Generation unterliegt jetzt dem Gericht. Und weil diese Sünde unvergebbar ist, kann auch das Gericht nicht abgewendet werden. Dieses Gericht kam 40 Jahre später, im Jahre 70 nach Christus, mit der Vernichtung Jerusalems und des Tempels und der weltweiten Zerstreuung des jüdischen Volkes.

Wir werden sehen, dass von diesem Zeitpunkt an immer wieder zwei wichtige Wörter auftauchen werden: DIESE GENERATION, weil diese Generation sich einer einzigartigen Sünde schuldig gemacht hat.

In Vers 38 sehen wir, dass die Pharisäer noch ein anderes Zeichen fordern. Als ob Jesus bis jetzt noch nichts getan hätte, um seine Messianität zu beweisen. Er hatte viele Wunder getan, sogar die Wunder, die sie messianische Wunder genannt hatten. Trotz alledem haben sie seinen Messiasanspruch abgelehnt. Darum sagt Jesus, dass es für diese Generation keine weiteren Zeichen mehr geben würde, außer einem: das Zeichen Jona, welches ist das Zeichen der Auferstehung.

Bisher war der Zweck der Wunder Jesu: Zeichen für die Nation zu sein damit die Nation (Israel) zu einer Entscheidung käme. Jetzt ist diese Entscheidung gefallen: Er ist nicht der Messias, weil er dämonisch besessen ist. Darum erhält die Nation kein Zeichen mehr mit Ausnahme dieses einen: das Zeichen Jona, das ein Zeichen der Auferstehung ist. Nachdem Jesus sein neues Vorgehen, betreffend der Zeichen, verkündigt hatte, spricht er weiter Gerichtworte aus. Er erwähnt das Beispiel zweier heidnischer Gruppen: die Leute von Ninive und die Königin von Saba (Verse 41 + 42). Diese Heiden werden im Jüngsten Gericht bestehen können und diese besondere jüdische Generation verdammen, weil sie die unvergebbare Sünde begangen hat. Und wiederum liegt die Betonung auf DIESE GENERATION. Und das, weil diese Heiden nicht so viel Licht (Erkenntnis) hatten, um verantwortlich zu sein, aber sie antworteten (auf den Ruf zur Buße). Doch diese Generation hatte das ganze Alte Testament, auch den Dienst Johannes des Täufers, der das baldige Kommen des Königs angekündigt hatte, und sogar den Dienst Jesu selbst. Doch trotz all dieses besonderen Lichtes (Erkenntnis), haben sie Jesus abgelehnt. Und daher haben sie eine sehr einzigartige Schuld auf sich geladen.

Die Gerichtsworte werden mit dem Bericht über einen Dämon zum Abschluss gebracht. Ein Dämon verlässt einen Menschen, um eine bessere Behausung zu finden, in der er wohnen kann. Er sucht einige Zeit, aber er findet nichts frei. So kehrt er zurück zu jener Person, in der er zuvor gewesen war. Und die findet er immer noch leer vor. Darum geht er wieder hinein in diesen Menschen, aber er will nicht allein bleiben. Er lädt sieben seiner Freunde ein, mit ihm die Wohnung zu teilen. Und der letztere Zustand ist schlimmer als der erstere. Denn am Anfang war er nur von einem Dämon besessen, doch nun hat er acht Dämonen in sich. Der Schlüssel zu dieser Geschichte ist der letzte Satz von Vers 45: „So wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen.“ Wieder liegt die Betonung auf DIESEM GESCHLECHT (dieser Generation).

Als diese Generation begann, stand sie unter römischer Herrschaft. Die Nation war nichtsdestoweniger intakt. Jerusalem stand noch, und der Tempeldienst funktionierte. Doch 40 Jahre später sollte Jerusalem und der Tempel vernichtet werden und die Juden zerstreut werden. Also war der letztere Zustand dieser Generation schlimmer als der erstere. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich das Wesen des Dienstes Jesu total. Es ändert sich in vier Bereichen:

Erstens im Bereich der ZEICHEN. Diese sind jetzt nicht mehr dafür da, dass die Nation eine Entscheidung treffen kann, sondern vielmehr für die Schulung der zwölf Jünger, für die neue Aufgabe, die sie jetzt zu vollbringen hatten, wegen dieser Zurückweisung Jesu.

Zweitens im Bereich der WUNDER. Es sind nicht mehr Wunder für die Volksmassen, sondern vielmehr Antwort auf die Nöte einzelner: Und diesen Einzelnen wurde verboten, jemandem davon etwas weiterzusagen. Bisher wurde einer Person, die geheilt worden war, aufgetragen, sie solle all das, was Gott an ihr getan habe, hinaus rufen. Doch ab jetzt wurde ihnen befohlen, darüber zu schweigen.

Drittens im Bereich der BOTSCHAFT. Bisher hatte Jesus überall proklamiert, dass er der Messias sei. Zwei Kapitel zuvor, in Mt 10, sandte Jesus seine Jünger aus, um zu proklamieren, dass er der Messias sei. Doch nun wurden seine Jünger angewiesen, sie sollten niemandem sagen, dass er der Messias sei.

Viertens im Bereich der WEITERGABE SEINER LEHRE. Bisher lehrte Jesus das Volk so klar, dass sie es verstehen konnten. Als Beispiel sei auf Mt 5 – 7 verwiesen. Am Ende seiner langen (Berg-)Predigt wird berichtet, dass das Volkklar verstanden hat, was er gesagt hat, und worin er sich von den Pharisäern und Schriftgelehrten unterschieden hat. Doch nun – mit dem Beginn des nächsten Kapitels (Mt 13)- lehrt Jesus das Volk nicht mehr klar (und deutlich), sondern in Gleichnissen. In Mt 13,10 fragen die Jünger: „Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?“ Und Jesus antwortet: Der erste Grund ist, um die Wahrheit den Jüngern klarzumachen. Aber dem Volk soll die Wahrheit verborgen bleiben. Später, in den Versen 34 + 35, wird berichtet, dass Jesus zum Volk nur noch in Gleichnissen gesprochen hat. Doch wenn er mit seinen Jüngern allein war, hat er ihnen alles erklärt. Die unvergebbare Sünde ist nun bereits begangen worden. Und weil sie nicht vergeben werden kann, werden sie auch kein weiteres Licht bekommen.

Von diesem Zeitpunkt an ändert sich der Dienst Jesu in allen diesen vier Bereichen. Wir sehen, dass er jetzt auch außerhalb des Landes reist. Er will auch nicht, dass die Juden wissen, dass er gegenwärtig ist. Denn jetzt ist ja sein Ziel, seine zwölf Jünger zu schulen. Und wenn er zu dem Volk spricht, dann immer in einer Sprache (Gleichnisse etc., die es nicht verstehen kann. Denn das ist von jetzt an seine Methode… Vgl. Mt 16,20:

Nun kommen wir zu Joh 9. In den Versen 1 + 2 wird berichtet, dass Jesus mit seinen Jüngern an einem Mann vorbeiging , der von Geburt an blind war. Die Jünger stellen eine seltsame Frage: „Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, so dass er blind geboren ist?“

Diese eigenartige Frage besteht darin: Man könnte vielleicht verstehen, warum dieser Mann blind geboren wurde – nämlich wegen der Sünde seiner Eltern. Das Gesetz sagt ja, dass Gott die Sünden der Eltern an den Kindern heimsuchen wird (2Mo 20,5). Dieser Teil der Frage ist daher nicht seltsam. Aber sie haben auch gefragt: „Hat dieser Mensch gesündigt, so dass er blindgeboren wurde?“ Wie hätte dieser Mensch sündigen können, bevor er geboren wurde und ist dadurch eben blind geboren worden?

Die Frage zeigt etwas darüber auf, wie die Jünger in einer judaistischen Schule gelehrt worden waren. Im pharisäischen Judentum hat der Phötus im Mutterleib eine gute und eine schlechte Seite. Und es könnte sein, dass seineböse Seite im Mutterleib die gute Seite überwand, und so wurde er seiner Mutter böse und trat sie. dass man seine Mutter im Mutterleib trat, war eine Sünde. Daher ist er blind geboren worden. Im pharisäischen Judaismus war jeder „Defekt“ durch eine spezielle Sünde verursacht worden, entweder durch die Sünde der Eltern, oder dieses Kindes im Mutterleibe.

Zuerst verneint Jesus die Wahrheit dieser Lehre. Weder er noch seine Elternhaben sich einer speziellen Sünde schuldig gemacht, so dass er dadurch blindgeboren wäre. „Sondern an ihm sollen die Werke Gottes offenbar werden.“ In den Versen 1-11 sehen wir, wie er den Blindgeborenen heilt. In den folgenden Versen sehen wir, wie die Pharisäer dadurch wieder aufgebracht werden. Warum schuf diese Heilung solch eine Reaktion?

Weil es das dritte der drei messianischen Wunder ist. Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Heilung eines Menschen, der blind wurde, und der eines Blindgeborenen. Und weil dies ein messianisches Wunder ist, reagieren die Pharisäer. Zuerst fragen sie den Geheilten und mögen seine Folgerungen nicht. „Ja, vielleicht war er gar nicht blind geboren worden.“ Dann rufen sie seine Eltern, und diese bestätigen: „Ja, er ist blind geboren worden.“ Jetzt versuchen sie, das Ganze unwirksam zu machen und fangen an, den Mann noch einmal zu befragen. In Vers 24 sagen sie etwas Seltsames: „Gib Gott die Ehre: Wir wissen, dass dieser Mensch (Jesus) ein Sünder ist.“ Doch normalerweise ehrt man Gott nicht dadurch, dass ein anderer sündigt. wer geht schon umher und sagt: „Preis den Herrn, er ist ein Sünder.“ Aber hier denken sie nicht mehr logisch. Der Geheilte stellt nun ihnen eine Frage. „Was er ist, das weiß ich nicht. Aber erklärt mir das: Ich bin blind geboren, doch nun kann ich sehen. Ihr habt mich gelehrt, dass dies ein Wunder ist das nur der Messias tun könnte.“ Da fragen sie ihn: „Erzähl uns noch einmal die ganze Geschichte, wie hat er es gemacht?“ Doch nun sagt der Geheilte etwas, was vielleicht nicht so ganz klug war. In Vers 27 fragt er sie: „Warum wollt ihr die ganze Geschichte noch einmal hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden?“ Es war kein Geringes, das den Pharisäern zu sagen. Nun fangen sie an, ihn zu verspotten. „Vielleicht bist du einer seiner Jünger, wir aber sind Moses Jünger. Wir wissen woher Moses ist, woher aber dieser kommt, wissen wir nicht.“ Und da antwortet der Mann in Vers 30: „Das ist doch seltsam, dass ihr nicht wisst, woher er kommt, und dabei hat er mich sehend gemacht.“ Und in V. 32 „Vom Anfang der Welt an hat man noch nie gehört, dass jemand einen Blindgeborenen sehen gemacht hat.“ Er erinnert sie an ihre eigene Theologie: Derjenige, der einen Blindgeborenen heilen kann, ist der Messias.

Die Reaktion auf das dritte messianische Wunder ist die Exkommunikation (der Ausschluss) des Geheilten aus der Synagoge.

So erkennen wir den GRUNDTREND: Die Reaktion auf das erste messianische Wunder, der Heilung eines Lepra-Kranken, war der Beginn der Untersuchungen des Hohen Rates (Synedriums). Die Reaktion auf das zweite messianische Wunder, das Austreiben eines stummen Dämons, war die Ablehnung der Messianität mit der Begründung, Jesus sei besessen. Die Reaktion auf das dritte messianische Wunder, der Heilung eines Blindgeborenen war der Ausschluss aus der Synagoge.

Jetzt schauen wir uns Lk 16,19-31 an. Während des Dienstes Jesu nach seiner Verwerfung kommen die Pharisäer in regelmäßigen , Abständen zu Jesus, um einweiteres Zeichen zu fordern. Aber die Antwort bleibt immer dieselbe: Für das Volk wird es keine Zeichen mehr geben, außer einem, dem Zeichen des Jona, das ein Zeichen der Auferstehung ist. Für Israel werden drei verschiedene Zeichen kommen: Zuerst das Zeichen der Auferstehung des Lazarus; zweitens die Auferstehung Jesu und drittens die Auferstehung der zwei Zeugen in den letzten Tagen. Bevor nun Jesus dieses erste Zeichen des Jona gibt, erzählter die Geschichte über den reichen Mann und den armen Lazarus.

Im pharisäischen Judaismus heißt es: Wen der Herr liebt, den macht er reich. Also war Reichtum ein Zeichen der göttlichen Gunst. Laut pharisäischer Theologie war der Reiche im Himmel und der Arme in der Hölle. Doch das Gegenteil passiert nun: Beide sterben, einer kommt in die Hölle (Hades), der Reiche, und der Arme kommt in Abrahams Schoß. Das ist noch nicht der Himmel, sondern ein vorübergehender Ort, bis Jesus für die Heiligen gestorben sein wird. An diesem Ort, (hebräisch: Scheol; griechisch: Hades) gab es zwei Abteilungen: die schlechte und die gute Seite. Sie konnten sich sehen und miteinander sprechen, aber sie konnten sich nicht gegenseitig besuchen. Einer ist in Qual und der andere wird getröstet. Der Reiche bittet um einige Tropfen Wasser, damit es ihm kühler wird. Und Abraham erinnert ihn, dass der Arme unmöglich auf die andere Seite hinüber kann. Nun beschäftigt sich der Reiche mit seinen noch lebenden Brüdern. Er bittet Abraham, dass der Arme wieder zum Leben erweckt würde. Er soll jene Brüder warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kämen. Abraham sagt jedoch: „Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.“ Doch der Reiche antwortet: „Sie werden Mose und den Propheten nicht glauben, aber sie werden glauben, wenn einer von den Toten aufersteht.“ Da sagt Abraham: „Wenn sie Mose und den Propheten nicht glauben, dann werden sie auch nicht glauben, wenn einer von den Toten aufersteht.“ Wenn man der Heiligen Schrift nicht glaubt, dann sind auch Wunder nutzlos.

Es ist kein Zufall, dass der Name des Lahmen LAZARUS ist. Es ist nicht der gleiche Lazarus, der auferweckt wurde. Doch es ist derselbe Name. Und durch diese Assoziation warnt Jesus schon, dass, wenn das Zeichen des Jona, also der Auferstehung gegeben werden wird, es abgelehnt werden wird.

Und an dieser Stelle kommen wir zu Joh 11. Hier werden uns 44 Verse gegeben, die uns in einer detaillierten Weise die Auferweckung des Lazarusbeschreiben. Lazarus ist nicht die erste Person, die Jesus von den Toten auferweckte, doch die anderen Auferweckungsberichte wurden mit drei oder vier Versen erzählt. Und sie wurden auch nur von einigen wenigen miterlebt. Und die sollten auch den anderen nichts davon sagen. Im Falle des Lazarus gibt es sehr viele Verse. Warum hat dies eine Bedeutung? Weil dies das Zeichen ist, das Jesus dem Volk versprochen hatte. Und wenn dieses Zeichen gegeben wird, dann müssen sie darauf reagieren. Und wenn wir die verstehen, dann verstehen wir, warum die Dinge so geschehen, wie sie geschehen.

In den ersten fünf Versen bringt man Jesus die Nachricht: Lazarus ist krank. Der Grund für diese Nachricht ist der, dass Jesus zu Lazarus kommen sollte, bevor er stürbe. Als Jesus hört, dass Lazarus krank ist, unternimmt er jedoch nichts. In Vers 6 wird uns berichtet, dass Jesus wegen der Erkrankung seines Freundes gerade am gleichen Ort blieb. Es ist notwendig, dass Lazarus stirbt. Nach seinem Tod macht sich Jesus auf den Weg. Als er dann am Ziel ankommt, ist Lazarus schon vier Tage tot. Die Erwähnung der „vier Tage“ ist von Bedeutung, denn laut jüdischer Tradition bewegt sich der Geist des Toten drei Tage lang über seinen Leib. Und während dieser drei Tage gibt es noch eine Möglichkeit der Wiederbelebung. Doch am vierten Tag geht der Geist nach unten. Zu diesem Zeitpunkt besteht keine Wiederbelebungsmöglichkeit mehr. Also auch laut jüdischer Tradition kann das, was nun geschieht, nicht als Wiederbelebung abgetan werden.

In Vers 42 erzählt uns Jesus genau, für wen das Wunder geschehen ist. Es ist um des Volkes willen geschehen. Und wenn dieses Zeichen gegeben wird, dann müssen sie darauf reagieren. Als nun Lazarus auferweckt wurde, und das erste Zeichen des Jona gegeben wurde, da kommen auch viele Juden zum Glauben. Doch ihre zweite Reaktion besteht darin, dass sie zu den Pharisäern rannten, um das zu berichten. Weil diese sehr wohl wissen, dass das das Zeichen ist, das Jesus ihnen versprochen hat, müssen sie auch reagieren.

Und jetzt trifft sich der Hohe Rat in den Versen 47 – 53. Ihr jetziger Beschluss geht über den von Mt 12 weit hinaus. Dort lehnten sie lediglich seinen messianischen Anspruch ab. In Joh 11 jedoch beschließen sie, die Todesstrafe über Jesus zu verhängen. Und der Hauptverantwortliche (Führer) für diese Entscheidung des Hohen Rates ist der Hohepriester.

Das nächste, was nun passiert, steht in Lk 17,11-19. Nun heilt Jesus zehn Aussätzige und schickt sie zum Hohenpriester. Hier können wir so etwas wie göttlichen Humor feststellen. Zuvor heilte Jesus nur einen Aussätzigen. Danach begann der Hohe Rat mit seinen Untersuchungen. Das war nämlich ein messianisches Wunder. Und nun werden gerade zu dem, der den Hohen Rat dazu gebracht hat, dass sie Jesus umbringen wollen, zehn Aussätzige geschickt. Zehn mal mehr als früher! Dieses Wunder muss er nun auch untersuchen. Zehnmal mehr muss er nun die Heilung von Aussätzigen bestätigen. Zehn mal mehr muss er anerkennen, dass Jesus dieses Wunder vollbracht hat. Zehn mal mehr bekommt er das Zeugnis, dass Jesus der Messias ist, obgleich Jesus vom Hohenpriester (Hohen Rat) verworfen wurde.

Zum Schluss betrachten wir noch Mt 23. Das ganze Kapitel stellt eine Warnung vor den Führern Israels dar. Sieben Wehe-Rufe werden über die Pharisäer ausgesprochen. Wir sehen darin folgende Entsprechungen: Das erste und das letzte Wehe behandeln die gleiche Sünde. Im ersten Wehe in Vers 13 werden die Pharisäer wegen zwei Dingen verurteilt: Erstens lehnen sie seine Messianität ab und zweitens führen sie auch das ganze Volk dazu, Jesu Messianität abzulehnen.

Dann kommen die 2., 3., 4., 5. + 6. Wehe-Rufe, die alle spezifisch -pharisäische, heuchlerische Sünden behandeln. In Vers 29 kommt Jesus dann zum 7. Wehe-Ruf. Dort sagt er als Quintessenz: Für alles, was bisher geschehen ist, sind sie verantwortlich, einschließlich des gesamten Alten Testaments. In Vers 35 nennt Jesus dann die Namen zweier Personen. Warum gerade diese zwei? Die jüdische Reihenfolge des Alten Testaments unterscheidet sich von der unsrigen. Jesus gebraucht natürlich die jüdische, nicht die moderne christliche Reihenfolge. Das erste Buch in der hebräischen Bibel ist dasselbe: 1. Mose, doch das letzte Buch ist nicht Maleachi, sondern 2. Chronik. ABEL kommt im ersten Buch Mose vor, und Zacharias im letzten Buch, der 2. Chronik. Jesus sagt also mit anderen Worten: Ihr seid verantwortlich für den ganzen Umfang der Schrift, von 1. Mose bis 2.Chronik, oder wie wir heute sagen würden: von 1. Mose bis zur Offenbarung.

Merken wir, wer sich laut Vers 36 schuldig gemacht hat? „Wahrlich ich sage euch, dass solches alles wird über diese Generation kommen.“ DIESE GENERATION wird verantwortlich gemacht werden für alles vergossene Blut der alttestamentlichen Heiligen. Und diese Generation hat sich auch dieser einzigartigen, unvergebbaren Sünde schuldig gemacht.

In den Versen 37- 39 beendet Jesus seinen öffentlichen Dienst mit einer Klage. In Vers 37 fasst er seinen Dienst für Israel folgendermaßen zusammen: Wie oft wollte er Jerusalem den durch die Propheten verheißenen Schutzgeben, doch sie wollten es nicht. Und darum wird laut Vers 38 ihr Haus, der Tempel, nun zerstört werden. Und dann sagt Jesus in Vers 39 noch etwas Wichtiges: Sie werden ihn von jetzt an nicht mehr sehen, bis sie sprechen: „Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!“

Diese letzten Worte stellen ein Zitat aus einem messianischen Psalm dar: Ps118,26. Das wussten die Rabbiner und lehrten deshalb, dass wenn der Messiaskommen würde, man ihn mit diesen Worten begrüßen müsste: „Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn.“ Der entscheidende Punkt hier ist der: So, wie einst die jüdischen Führer das Volk dahin geführt haben, Jesus zu verwerfen, genauso müssen die Führer eines Tages das Volk zur Annahme Jesu führen. Es wird keine Wiederkunft Jesu geben, bis die Juden ihn bitten werden, wiederzukommen. Einige kennen sicherlich den Unterschied zwischen der ENTRÜCKUNG und dem 2. KOMMEN JESU (Wiederkunft). Es gibt keine Vorbedingungen für die Entrückung, die jederzeit stattfinden kann. Doch die WIEDERKUNFT Jesu, wenn er kommen wird, um sein tausendjähriges Reich aufzurichten, kann erst dann stattfinden, wenn das jüdische Volk ihn als ihren Messias erwarten wird. Und so ist die nationale Erlösung Israels eine Voraussetzung für das 2. Kommen Jesu.

Evangeliums-Zentrum e.V., Jänner 2003

Arnold Fruchtenbaum versteht sich als christlicher messianischer Jude, nicht etwa als katholischer Christ. Daher auch seine von einer echt-katholischen Exegese vor allem bezüglich der KIRCHE CHRISTI divergierenden Ansichten, die wir natürlich nicht teilen. Aber diese seine Auslegung ist desungeachtet Gold wert!

Siehe ferner:

42 Antworten to “Für Juden und Muslime: BEWEISE, dass Jesus GOTT ist”

  1. islamicrevolutionservice said

    Wenn man so viel zeigen muß um etwas zu „Beweisen“ kann irgendetwas daran nicht stimmen.
    All ihre „Beweise“ sind von Gott selbst mit dem Satz „Sagt nicht Drei!“ als nicht gültig erklärt worden.

  2. Deislam,
    viele Worte hast Du hier hinterlassen in dem Blog,
    doch weder Gott noch Christus noch der Heilige Geist ist mit Deinen vielen Worten und leeren Worthülsen.
    Du möchtest Dich selber damit verkaufen und möchtest selber groß werden vor dem Herrn, das wollte der Erzengel Gottes>Luzifer< auch, doch sein Hochmut und Arroganz, wurde ihm zum Verhängnis und er wurde nur eine Schlange,Teufel und Satan.
    Geh, tue Buße und bekehre Dich zu dem wahren und lebendigen Christus wie einst „Saulus“, damit Du wirst im Geist und Namen des lebendigen Gottes, und durch Deine Wiedergeburt für Gott, zu einem Paulus!
    Die Menschheit bei ihrer Herzensblindheit, braucht keine Nachäffer und Nachplapperer des biblischen Buchstaben,sondern wahre Männer und Frauen Gottes, die, die Wirklichkeit des lebendigen Gottes und seinem Christus, tief in ihrem Innern ,Herz und Gewissen erfahren haben und danach auch leben.
    Das wünsche ich Dir und allen Zwangsgetauften und verführten Bekenntnischristen.

  3. deislam said

    @Islamicrevolutionservice, #1:
    Eine typisch islamisch-muslimische Antwort auf Beweise, die die Falschheit des Islams und die WAHRHEIT des CHRISTLICHEN GLAUBENS aufzeigen! Einmal sagen sie (die Mohammedaner) den Christen: Beweise! Und wenn wir viele Schriftbeweise bringen, sagen sie: das sind deren zuviele, da kann etwas nicht stimmen. Und darauf tauchen sie ab in ihren Koran, und daraus schöpfen sie dann DIE Wahrheit, IHRE Wahrheit: „Sag(t) nicht Drei!“ Und wir antworten jetzt hierauf: Sie haben Verstand, um zu verstehen, und WOLLEN NICHT verstehen, genau wie die JUDEN!

  4. deislam said

    @Petersemenczuk, #2:
    Ach, dann sei doch so gut und sag uns einmal genauer, ausführlicher, wie wir uns als „Zwangsgetaufte“ und „verführte Bekenntnischristen“ aus unserem „Worthülsen“- „Nachplapperer“- und „Nachäffer“-glauben befreien können! Wir sind gespannt auf Deine Weisheit(en) eines „echt Wiedergeborenen“.

  5. Die Antwort mein lieber Freund!
    „Siehe sagt Christus durch die Geschichte, der von Gott und seiner Theologie abgefallenen „frommen“ Menschheit,
    „ICH stehe vor der (Herzens)-Tür und klopfe an.
    So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun,
    zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl/ wahre Eucharistie
    mit ihm halten und er mit mir“. Offenbarung 3,20

    1.Ist das nicht eine wunderbare und zur Erfahrung Gottes führende Zusage Jesu Christi an alle Menschen?
    (Wer hat es erfahren und kann es bezeugen bei Euch?
    Ohne Religion,Kirche, Tempel,Gemeinde und Sekte findet der Mensch zu seinem Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist, und das Alles, umsonst, ohne Kollekte, Spenden.Opfer und biblischen Zehnten zahlen ,den Christus mitsamt dem levitischen Priestertum abgeschafft und verboten hat.

    Weiter spricht Christus zu seinen Jüngern:
    2.“Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
    (Wiederum das Sakrament der geistigen inneren Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft mit Gott und dem Sohn Gottes.

    „Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht,
    denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Johannes 15,

    „Wer NICHT in mir bleibt noch ist, der wird weggeworfen
    wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft
    sie ins Feuer, und müssen brennen“.
    „Deislam“ hast Du jemals eine wahre „Rebe“ Gottes gesehen am Weinstock Christus?
    Die, die anmaßende, selbstberufene und von Menschen gemachte „Fromme“ als Mittler, Papst, Bischof, Pastor, Prediger ,Gemeindeleiter,
    zwischen ihnen und Weinstock Christus akzeptiert haben?
    Ich kenne keinen von Anfang der Menschheit und den Anfängen des Urchristentums, dieses sagt nicht nur mein Herz und Gewissen,das sagt auch der Heilige Geist in mir und die Schrift.
    Von Anfang an, hat Gott seine „Pflanzen wie Reben“ selber gesetzt und eingepropft, sei es in den Erdboden oder, sei es in den Weinstock Christus. Lese bitte Matthäus 13, 37- 40
    Und zum Schluss ein Drittes:
    3.Christus in seinem Hohepriesterlichen Gebet nur für seine Jünger:
    „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen“. Hast Du diese Erkenntis Gottes und Jesu Christi?

    Das ewige Leben liegt also in der wahren Erkenntnis Gottes und seinem Jesus Christus! Hast Du schon das ewige Leben ?
    Kannst Du mir einen nennen in eurer von Menschen gestifteten Religion und Kirche, der diese reine und heilige Erkenntis Gottes und seinem Christus besitzt?
    Ich will Euch nichts unterstellen, aber Gott sagt Nein heute im
    21-ten Jahrhundert, denn sonst wäre ein solcher längst aus Eurer religiösen Partei ausgetreten, oder als Ketzer entfernt worden.

    Ich wünsche Dir das innere Licht ,Geist und Wort Gottes, auf dass Du trotz allem, von einem Saulus zu einem Paulus wirst, zur Ehre Gottes und Deinem eigenen Heil. Peter Semenczuk

    Autor und Herausegeber christlich- theologischer Publikationen im Internet und Selbstverlag: UMSONST, wie Christus seinen Jüngern geboten hat:Matthäus 10, 8/Apostelge.3,6/ 20,33/1.Korintherbief 9,

  6. deislam said

    @Petersemenczuk, #5:
    Ach Peter, wie willst Du denn erkennen und wissen, was GOTT von Dir und von uns allen will, wenn Du alles aus Gott direkt, unmittelbar, ohne Mittlerschaft, „bekommen und beziehen“ willst, also ohne „Religion“, ohne „Kirche, Tempel, Gemeinde und Sekte“ – ohne Papst, Bischof, Priester? Warum zitierst Du die Heilige Schrift und Christus (aus ihr), wenn Du die doch nur haben kannst durch Mittler? Warum meinst Du, Du hättest „wahre (reine und heilige) Erkenntnis Gottes und seines Jesus Christus“, wenn Du Seine Apostel, Seine Evangelisten, Seine Zeugen und Bekenner, Seine Gesandten, Seine mit der MISSION Beauftragten, Seine HEILIGEN und mit ihnen Seine KIRCHE, Seinen GOTTESREICHS-BAU, und damit Seine MITTEL, die LEHRE UND die eigentlichen SAKRAMENTE etc. ablehnst? Wie willst Du denn echt und unerschütterlich WISSEN, dass der Geist in Dir der HEILIGE GEIST, also GOTT, ist, und nicht der VERFÜHRER, der BETRÜGER? – Wir nennen Dir jetzt einmal nur EINEN von vielen Zig-Tausenden, der „die reine und heilige Erkenntnis Gottes und Seines Christus besitzt“: DER HEILIGE FRANZISKUS VON ASSISI. Kennst Du ihn, sein Leben? Möchtest Du Dich mit ihm vergleichen, ja Dich über ihn erheben?

  7. mensch_richtiig said

    Wo hat jemals Jesus so eine einfache Aussage getroffen wie..

    ich bin Gott, betet mich an?
    und
    warum hat Jesus gebetet?

  8. Mensch said

    Jesus: Ich bin Gottes Sohn..

    Joh 10,36 „wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn“

    Mt 26,63-64a „Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, daß du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes. Jesus spricht zu ihm: Du sagst es.“

    Johannes 14 Vers 9: Jesus sprach zu ihm: „So lange Zeit bin ich bei euch gewesen, und dennoch hast du mich nicht kennengelernt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat [auch] den Vater gesehen. Wie kommt es, daß du sagst: ‚Zeige uns den Vater.‘?

    Johannes 5:43,44 Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt mich nicht auf; wenn jemand anders in seinem eigenen Namen käme, so würdet ihr diesen aufnehmen

    Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins

    Joh 14,9 „Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?“

    uvm.

  9. Vielen Dank für den Beitrag. Mir ist aufgefallen das dieses Thema nicht besonders häufig im Netz diskutiert wird. Werde in Zukunft öfter diesen Blog besuchen.

    Herzliche Grüße

    die Heilerschule

    PS: Würde mich auch über einen Besuch und Eitnrag in unserem Gästebuch ebenfalls sehr freuen unter Geistges Heilen .

  10. hallo said

    Zu euch allen,
    habt ihr euch je gedanken gemacht ist der Geruch echt könnt ihr wirklich etwas riechen ,könnt ihr wirklich etwas sehen oder ist das nur ein Schein. So ist Religion
    der glaube zählt das ist im Islam ,im Judentum und im Christentum das Gleiche es gibt zwischen den Religionen nur kleine Abweichungen.
    Gott sagt in allen Religionen , dass man andere Menschen so behandeln soll wie sich selbst (sogar besser).
    Also wieso seit ihr gegen andere Religigionen?

    • deislam said

      @Hallo, #11:
      Du hast offensichtlich keine Ahnung von „den Religionen“, schon gar nicht von der christlichen. Gott sagt/spricht/offenbart Sich nicht in allen Religionen. Er tut dies nur in einer, der einzig wahren, der christlichen. Diese enthält auch die alttestamentliche jüdische, aber nur bis zu Jesus Christus. Also: Gott offenbart sich nicht im/durch den Islam; er offenbart sich nicht im/durch den Buddhismus, Hinduismus, usf.! Lies wenigstens einmal in Deinem Leben – am besten gleich jetzt – sorgfältig und aufmerksam und vorurteilsfrei das ganze Neue Testament!

  11. Mensch said

    Es gibt zwischen den Religionen große Abweichungen.
    Die Christen nehmen den Einen Gott als Dreifaltigkeit (Gott Vater, Gott Sohn, Hl. Geist) war. Der Weg zu Gott Vater führt nur über den Sohn.
    Johannes 14,6
    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
    Galater 1,8
    8 Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.

    Im Christentum gelten die 10 Gebote, sowie Vergebung, Liebe, Barmherzigkeit und Frieden unter den Menschen. Das ist unsere Wegweisung.

    http://web246m.dynamic-kunden.ch/index.html

    Der Islam erkennt Jesus nicht als Gott an, ist gegenüber Ungläubigen gewaltbereit und Intolerant.
    Sie dürfen die Ungläubigen täuschen und hinters Licht führen (Taqiyya), indem sie behaupten es sei eine Religion des Friedens.

    Lt. Scharia (Islam. Recht) befinden sich die Ungläubigen im „Haus des Krieges“! Sie selbst im „Haus des Islam“.
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_frieden_krieg.html

  12. Mensch2 said

    1. Die Evangeliums wurden mindestens 35 Jahre nach Jesus Tot geschriebn.
    Die die es geschrieben haben waren ganz normale Menschen !
    2.Sie sind von Haus zu Haus gegangen und haben die Menschen über Jesus befragt!
    Also sind in der Bibel Aussagen von normalen Menschen drin, die nicht von Gott auserwählt
    geworden sind ! Also durften/konnten sie auch Lügen!
    3.Heute weiß jeder das die Bibel durch überlieferungen von der Kirche verändert geworden ist !
    Das geben sogar viel Christen zu !
    4.Wie schon oben gesagt wurde die Bibel erst sehr spät geschrieben !
    Gucken wir uns mal das Johannes Evang. an ! Es wurde ca.88 n. Chr. geschrieben !
    Wie kann ein Mensch <(!) 50 Jahre nach Jesus kommen und ein Buch über ihn schreiben und dann behaupten das
    Jesus alles so gesagt hat. Meisten haben die Jesus gar nicht mal richtig gesehen !
    5.Warum hat man erst 400 n. Chr gemerkt das Jesus Gott war !
    Wussten es die Menschen die ihn gesehen haben es nicht ?!
    6.Wie können Menschen 400 n. Chr. ein Buch über Jesus schreiben obwohl sie ihn nicht gesehen haben !
    7.Wie kann es sein das man heute mehrere Evangeliums gefunden hat !
    Warum redet keiner darüber ! Versteckt man irgendetwas ?
    8.Macht Gott fehler ? Nein ! Also warum widersprechen sich die 4 Evangeliums in sehr vielen Punkten ?!
    Also gibt jeder zu das es fehler gibt in der Bibel ! Wenn es fehler gibt dann weiß auch jeder das ein
    kleiner fehler viel Aussagen falsch verstehen lassen kann. Vielleicht stand da immer Prophet Jesus drin
    und einer hat es dann vergessen zu schreiben ! Das ist dann kein kleiner Fehler mehr ! Wär kann mir
    garantieren das das nicht so wahr ! Es weiß keiner was die Fehler waren !

  13. Mensch2 said

    Ja ich habe es gelesen !
    Also stimmen die Aussagen die ich oben genannt habe !
    Das frühste Evang. ist 50 n. Chr !
    Da steht das die Menschen wirklich von Haus zu Haus gegangen sind !
    Ich bitte euch wenn man das zugibt dann brauch man darüber gar nicht zu diskutieren !
    Das Probelm ist das man 400 ich betone 400 nach Christus kommt und sich eine Bibel bastelt und sagt ab
    heute ist Jesus Gott ! Ist das logisch ? Ist das richtig ? Laut Christen gabs mehrere Evangeliums !
    Man kann doch nicht kommen und sagen ja wir suchen die besten aus und basteln uns eine Bibel !
    Das geht doch nicht ! Es könnte natürlich sein das es in den ersten Jahren fast richtig war !
    Aber auf jeden Fall wurde es 400 n. Chr. sehr stark verändert ! Man muss mut haben und es sagen zugeben !
    Merkt ihr den Unterschied zwischen Alter und Neuer Testament? Wie kann Gott auf einaml fast die Meinung zu 80 % verändern ? Gott macht keine Fehler ! Also bereut er auch seine alten Befehle nicht !
    Man kann darüber natürlich viel reden aber wär es verstehen will der versteht es auch mit dem Text hier !
    Es geht hier um Gott das ist kein Spiel ! Man muss auch mal alles neutral sehen !

    • deislam said

      @Mensch2, #15:
      Die „Menschen“ sind nicht von Haus zu Haus gegangen, um die Leute „über Jesus zu befragen“, sondern die Apostel und die Jünger sind (oft auch) von Haus zu Haus, meistens aber einfach von Ort zu Ort gegangen, um die Leute über Jesus zu orientieren, um ihnen Seine Botschaft (die „Frohe Botschaft“), Seine Lehren, Seine Taten, Seine Wunder, Seinen Kreuzestod und Seine Auferstehung kund zu machen. Das taten sie schon bevor eines der Evangelien geschrieben war; sie taten es aber auch nachher. Sie waren die Augen- und Ohren-Zeugen zu Lebzeiten Jesu. Und ihre Berichte wurden dann (ohne jegliche „Basteleien“) unter dem besonderen Beistand und der Führung des Göttlichen Heiligen Geistes zusammengefasst von den Evangelisten, von welchen Johannes und Matthäus Apostel Christi waren! Das Alte Testament steht richtig gelesen und verstanden überhaupt nicht im Widerspruch zum Neuen Testament, und damit hat auch Gott „Seine Meinung nicht zu 80% verändert“! Du hättest es bitter nötig, Mensch2, einmal – wenigstens per Internet online – christliche Theologie zu „studieren“. Die Evangelien wurden auch nicht 400 nach Christus „sehr stark verändert“, nicht nur nicht „sehr stark“, sondern überhaupt nicht. Wenn Du schon einen solchen Unsinn behauptest, dann versuche doch wenigstens, dies zu beweisen.

  14. Mensch said

    http://www.bibelausstellung.de/abtlg05.htm

    Warum gibt es keine älteren Evangeliumabschriften?

    Die junge Kirche wurde im Römischen Reich auf das brutalste verfolgt. Die Nachfolger Christi wurden als brennende Fackeln in den Gärten Kaiser Neros aufgestellt oder zur Belustigung des Volkes in der Arena den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen. Am 23. Februar 303 hatte der römische Kaiser Diokletian unter Androhung schwerster Strafen die Auslieferung aller biblischen Schriften befohlen. Alle Kirchen sollten niedergerissen und alle Schriften der Christen verbrannt werden. Auf Nichtauslieferung stand die Todesstrafe. Unendlich viele Schriften sind in dieser Zeit vernichtet worden. Es ist ein großes Wunder, dass wir heute noch so viele alte Schriften haben, obwohl man doch versuchte Gottes Wort mit allen Mitteln auszurotten!

    (persönl. Anmerkung: Stephanus als Jünger Jesu wurde wegen seines Glaubens zu Tode gesteinigt. Petrus und Paulus starben unter Kaiser Nero in Rom. Jakobus. d.Ä. (Apg 12,2) wurde durch König Herodes Agrippa enthauptet. Glaubt man einigen Internetseiten, wurden alle Apostel wegen ihres Glaubens hingerichtet.

    Wen wundert es, wenn durch die schlimmen Christenverfolgungen – schon zu Jesu Zeiten – keine älteren Schriftbelege existieren!

    Christenverfolgung b i s h e u t e geht auch auf den von Muslimen hochverehrten Mohammed zurück! Danke dafür,
    danke für die Hochmütigkeit und Überheblichkeit sich über Mitmenschen zu stellen!)

    Als bisher ältester Beleg des Neuen Testaments gilt der Papyrus P52 von 100 – 125 n. Chr. Das kleine Bruchstück wurde in Ägypten entdeckt und belegt, wie früh bereits Abschriften des Johannesevangeliums im Umlauf waren..

    Zu den großen Schätzen des Vatikans gehört die Vatikanbibel, der sog. Codex Vaticanus von ca. 325 – 350 n. Chr. Die bisherigen Fundstücke dieser Abteilung waren immer nur Teilstücke der Bibel.
    Der Codex Vaticanus ist aber die älteste Vollbibel (griechischer Bibeltext des ganzen Alten und ein großer Teil des Neuen Testaments). Sie liegt seit 1481 in Rom.

  15. Mensch2 said

    Deislam wie weit kannst du mit deinen Lügen gehen ?
    Hat man denn nicht neue Evangelien gefunden ?

    Johannes Evangelium wurde laut :

    Werner Georg Kümmel (1905–1995) 90-100 n. Chr.
    Adolf von Harnack (1851–1930) ca.90 n. Chr.
    Heutige bibelwissenschaftliche Mehrheitsmeinung : 110 n.Chr. (wikipedia)

    geschrieben !

    Wann ist Jesus gestorben ? 33

    Und du willst behaupten und dann auch noch selbstsicher das Johannes alles über Jesus wußte und ihn persönlich gesehen hat ?
    Willst du mich verarschen ?

    Die Verfasser konnten die Wahrheit über Jesus sagen als Apostel oder Apostelschüler. Wenn sie nicht alles Erzählte miterlebt haben, so standen ihnen doch mündliche Berichte von Augenzeugen und auch schon schriftliche Aufzeichnungen zur Verfügung.

    http://karmelblume.wordpress.com/2008/12/29/glaubwuerdigkeit-evangelien/

    so standen mündliche Berichte zur Verfügung…..
    Und die sind ja bestimmt alle richtig …

  16. Mensch2 said

    Es geht mir eigentlich um die Veränderung mit dem 1. Konzil !
    Jeder weiß heute das es bis zum 1. Konzil mehrere Evangelien gab und das man daraus nur 4 gewählt oder gebastelt hat.
    Erst danach hat man beschlossen das Jesus Gott ist !
    Auch wenn du jetzt 10 mal sagst das stimmt nicht aber das ist die Wahrheit !

  17. Mensch said

    Hier einen kurzen Beitrag von mir, obwohl ich deislam eine Antwort nicht vorwegnehmen möchte.
    Auch wenn man neue Evangelien gefunden hat,
    muss doch nicht alles in der Bibel stehen,
    sondern nur wirklich relevantes!
    Du vergisst Gott, der Heilige Geist, der die Schreiber der Bibel geführt hat.
    Es wurde nichts gebastelt.
    Der Mensch bastelt
    aber Gott nicht!
    Alles ist gut und richtig so wie es ist, denn
    kein Mensch wird durch die Bibel getäuscht, belogen oder betrogen,
    es gibt nur Menschen, die die Wahrheit nicht erkennen und annehmen wollen.
    Jesu Lehre ist glaubwürdig und spricht die absolute Wahrheit und zeigt uns den einzig richtigen Weg.
    Solange du Gott (der heilige Geist) nicht anerkennst, wirst du immer gegen die heilige Bibel sein
    und die einzige Wahrheit und die Liebe unseres menschenfreundlichen Gottes ablehnen!
    Deshalb ist eigentlich jegliche Diskussion unnütz.
    Die Apostel, die Jesus als Gott erkannten waren alle mit ihm zusammen und
    Johannes stand mit Maria unter dem Kreuz.
    Nur Blinde
    sehen die Wunder und die Heilslehre Jesu nicht,
    die Teufelsaustreibungen und Sündenvergebungen,
    die nur Gott tun konnte!
    Jesus selbst bestätigt,
    dass er Gott ist und er wurde als Gott erkannt.
    Deshalb ist deine Behauptung
    „Erst danach hat man beschlossen das Jesus Gott ist !“
    hinfällig.
    Du vergisst auch die schlimme Christenverfolgung (bis heute!!)
    an Menschen,
    wo Todesangst, Angst und Schrecken herrsch(t)en,
    die sich zum Glauben bekannten und entspr. Schriften im Hause hatten,
    die im Falle der Bedrohung vernichtet wurden.

    http://www.was-christen-glauben.info/deutsch/Glaubwuerdigkeit_der_Bibel.html

    http://www.karl-leisner-jugend.de/Evangelien.htm

    • deislam said

      @Mensch, #20:
      „Mensch“, Du hast auf die Einwände und Behauptungen von „Mensch2“ hervorragend geantwortet. Wie immer innigsten DANK dafür und für ALLE DEINE BEITRÄGE! Wir haben Deinen Ausführungen vorerst nichts hinzuzufügen.
      The Templar Sign

  18. Mensch said

    wow, ein Templersymbol, das Siegel der Ritter Christi! Freut mich.

  19. Mensch2 said

    „Auch wenn man neue Evangelien gefunden hat,
    muss doch nicht alles in der Bibel stehen,
    sondern nur wirklich relevantes!
    Du vergisst Gott, der Heilige Geist, der die Schreiber der Bibel geführt hat.“

    Mensch du sagt es muss doch nicht alles in der Bibel stehen ! Ist das dein ernst ?
    Wo steht denn in der Bibel das der heilige Geist die Schreiber geführt hat ?
    Wenns steht würde ich mich freuen wenn du mir sagen würdest wo genau !

    Du sagst der Mensch bastelt, dann erinerre ich dich daran, dass die Schreiber Menschen waren ;)
    Jesus hat nicht geschrieben !

    du sagst Johannes stand mit Maria unter dem Kreuz : Johannes hat das Evangelium ca. 102 n.Chr. geschrieben, glaubst du wirklich das er Jesus miterlebt hat ? Da die Menschen damals auch nicht sehr alt wurden , ist die wahrscheinlichkeit das Johannes gesehen hat, sehr aber sehr gering !
    Das sage nicht ich , das sagen die Christen , dass Johannes es ca. 102 n. Chr geschrieben hat !

    Wo sagt Jesus in der Bibel ganz offen das er Gott ist ?

    Und komisch das manche Evangelien die gefunden wurden sind ,mit dem im Kuran beschriebenen Jesus übereinstimmen ! Warum wurden sie verboten ?

    Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: Herr, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich Herr? Einer ist der Herr. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.

    Matthäus 19:16-17

    In den obigen Vers sieht man klar die Hingabe Jesus an Gottes Willen.
    Würde Gott sagen , warum nennst du mich Herr ?

    Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was dort geschehen ist in diesen Tagen? Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volk.

    Lukas 24:18-19

    Hier ist bewiesen, dass alle, die an Jesus während seiner Lebenszeit glaubten, ihn nicht als Gott oder als der Sohn Gottes betrachteten, oder an die Doktrin von der Dreieinigkeit glaubten, sondern ihn als Prophet betrachteten!

    Ihr sollt auch nicht [jemanden] auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, [nämlich] der im Himmel.

    Matthäus 23:9

    Noch ein Beweis !

    Und er (Jesus) ging ein wenig weiter und fiel auf sein Angesicht und betete: O mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen; aber nicht wie ich will, sondern wie Du willst.

    Matthäus 26:39

    Seit wann redet ein Gott so ?

    Oder glaubt ihr der Bibel doch nicht ?! Wenn ihr behauptet das die Bibel richtig ist , dann soll mir keiner sagen die Menschen damals dachten Jesus war Gott !
    Und keiner soll mir sagen , man muss es interpretieren , denn Gott hat es doch laut Christen für die Menschen gebracht oder ? Also muss es auch für Menschen verständlich sein , oder ? ;)
    Außerdem wenn man es interpretieren kann , wer entscheidet was richtig ist ? ;)

    Ich will keine politische antwort, damit meine ich , nicht vom Thema ablenken !

  20. Mensch said

    Zitat:
    Mensch du sagt es muss doch nicht alles in der Bibel stehen ! Ist das dein ernst ?
    Antwort:
    Ja,
    weil im NT durch Jesus Christus alles gesagt ist.
    Es gibt nur Einen Weg in den Himmel,
    es gibt nur Eine Wahrheit
    Johannes 17,17
    17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
    Es gibt nur Einen Gott,
    Es gibt nur Einen Weg des menschlichen Miteinanders.
    Und Jesus Christus lehrte mit einer autoritären Vollmacht

    Bsp:
    Matthäus 7,28-29
    28 Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre; 29 denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.
    Hebr 4,12
    12 Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;

    Zitat:
    Wo steht denn in der Bibel das der heilige Geist die Schreiber geführt hat ?
    Du sagst der Mensch bastelt, dann erinerre ich dich daran, dass die Schreiber Menschen waren ;)

    Antwort:
    Würde es in der Bibel stehen, würdest du dann glauben? ;)
    Dennoch:
    Johannes 14,26
    26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

    2.Timotheus 3,16
    16 Jede von Gott eingegebene Schrift
    ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit;

    2.Petrus, 1,20-21
    20 Bedenkt dabei vor allem dies: Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden;
    21 denn niemals wurde eine Weissagung ausgesprochen,
    weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist getrieben
    haben Menschen im Auftrag Gottes geredet.

    1.Korinther 2,132-13
    12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist.
    13 Davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten das Wirken des Geistes deuten.

    Zitat:
    du sagst Johannes stand mit Maria unter dem Kreuz : Johannes hat das Evangelium ca. 102 n.Chr. geschrieben, glaubst du wirklich das er Jesus miterlebt hat ? Da die Menschen damals auch nicht sehr alt wurden , ist die wahrscheinlichkeit das Johannes gesehen hat, sehr aber sehr gering !
    Das sage nicht ich , das sagen die Christen , dass Johannes es ca. 102 n. Chr geschrieben hat !

    Antwort:
    Das was du schreibst oder von der Unkenntnis einiger Christen, ist alles relativ.
    Vielleicht sind es sogar alte Datierungen?

    Vor allem:
    Grundsätzlich ist die Botschaft Jesu zeitlos, von daher ist es egal wann sie geschrieben sind!!

    Wie alt wurden denn die Menschen im ersten Jahrhundert?
    Jesus war im Jahre 33 bei seiner Kreuzigung 33 Jahre alt.
    Wie alt war denn Johannes zu dieser Zeit?
    18, 20 oder 30 Jahre? Wer weiß das?
    Das Johannesevangelium wird z.B.
    nach Rudolf Möckel im Jahre 1999 auf das Jahr 62 datiert.
    Vier weitere Wissenschaftler (Thiede, Hunt, Berger, Robinson) datieren das Evangelium auf 65 bis 70 nach Chr..
    (aus: http://www.zwoelf-apostel-berlin.de/download/Vortrag_Evangelien060914.pdf)

    Johannes 21,25
    24 Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.
    Lukas 1,1-4

    Zitat:
    Wo sagt Jesus in der Bibel ganz offen das er Gott ist ?

    Antwort:
    Wenn Jesus offen gesagt hätte: „Ich bin Gott, betet mich an.“
    Hätten es damals – wie auch heute – Nichtgläubige geglaubt? Nein, ich glaube nicht.

    Durch sein Leben und wie Jesus seine Botschaft den Menschen übermittelt, ist viel nachhaltiger und vor allem für die Rettung der Seelen wichtiger,
    als der von euch geforderte offen ausgesprochene Satz.

    Jesus nahm wegen unserem Seelenheil aus Liebe die menschliche Gestalt an. Nicht um sich selbst darzustellen und groß zutun.
    Im Übrigen – wo bliebe dann die vorgelebte Demut, Geduld, Barmherzigkeit, Sanftmut und die Liebe, nach dem die wirklich gläubigen Christen leben (sollten)?
    Es ist zwar oft schwer dies zu leben, aber man soll sich dessen immer wieder bewusst werden und daran arbeiten.

    Johannes 8,58: „Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin Ich.“

    „Ich und der Vater sind eins“ Johannes 10,30

    Johannes 14,9:
    ..Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.

    http://www.jesus-der-christus.info/jesusgtt.htm

    Zitat:
    Und komisch das manche Evangelien die gefunden wurden sind ,mit dem im Kuran beschriebenen Jesus übereinstimmen ! Warum wurden sie verboten ?

    Antwort:
    Weil man die Wahrheit nicht ertragen kann!
    Das Christentum basiert auf nichts anderem als auf Liebe.
    Kaum zu glauben, aber wahr.
    Die Bibel ist fast 2000 Jahre alt und der Koran stammt aus
    dem 6. Jahrhundert.
    Das Christentum wurde von den Juden, Römern und den Muslimen verboten und bekämpft.
    Im römischen Reich (unter Kaiser Nero, Domitian, Cesar, Diokletian..)
    und später unter Mohammed wurden die Christen verfolgt und grausam ermordet.
    Übrigens hauptsächlich in den muslimischen Ländern existiert bis heute dank Mohammed und des Korans die Christenverfolgung.

    Zitat:
    In den obigen Vers sieht man klar die Hingabe Jesus an Gottes Willen.
    Würde Gott sagen , warum nennst du mich Herr ?
    Antwort:
    Ja würde er sagen,
    weil er als Gott für die Liebe und Rettung der Menschen freiwillig die menschliche Gestalt annahm.
    Für diesen Moment steht er in Demut und Liebe zu Gott „unter“ ihm.
    Doch vergessen wir nicht, dass er Eins ist mit dem Vater.

    Jesus hat uns vorgelebt, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollen.
    In Liebe, Vergebung und Demut und Gott in tiefer Demut und tiefer Liebe anbeten.
    Denn Gott hat die Menschen so sehr lieb und sehnt sich nach allen Menschen,
    dass er seinen Sohn für uns hingegeben hat, damit wir eine Möglichkeit haben, in den Himmel zu gelangen.
    Denn bis zur Kreuzigung Jesu, war das Tor zum Himmel verschlossen,
    wegen der Erbsünde durch Adam und Eva.

    Johannes 3,35-36
    35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
    36 Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.

    Zitat:
    Hier ist bewiesen, dass alle, die an Jesus während seiner Lebenszeit glaubten, ihn nicht als Gott oder als der Sohn Gottes betrachteten, oder an die Doktrin von der Dreieinigkeit glaubten, sondern ihn als Prophet betrachteten!

    Antwort:
    Das ist komplett falsch. Wo ist was bewiesen?
    Das kommt einfach von der (gewollten) Unkenntnis des Christentums.
    Bsp
    Matthäus 16,14-17

    14 Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. 15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
    16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes
    ;17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
    Selbst die Dämonen zeigen die Anerkennung Jesu als Gott:
    Matthäus 8,29
    29 Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen?
    Gott selbst bekennt sich zu seinem Sohn:
    Matthäus 3,17
    17 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

    Die Apostel, Veronika,
    Lazarus (den Jesus vom Tode erweckte) seine Schwester Marta (Johannes 11,27)
    Apostel Thomas: Johannes 20,28
    Apostel Stephanus: Apostelgeschichte 7,59
    Paulus, Kolosser 1,15-17
    Josef von Arimathäa, Jünger Jesu
    Maria aus Magdala,
    Markus 16,9/ Joh. 20,18
    Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef,
    und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
    Viele Frauen Matthäus 27,56
    Die Soldaten, die Jesus kreuzigten
    Matth. 27,54
    54 Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!

    Und viele viele mehr!

    Das Dogma der Dreieinigkeit wird in vielen Bibelstellen bestätigt.
    Entschuldige, aber es ist mir jetzt zu mühsam entsprechende Bibelverse zu suchen.
    Auch weil dieser Beitrag schon viel zu lang geworden ist.
    Nicht nur die Dreifaltigkeit wird ganz oft bestätigt,
    sondern das wir Einen Gott anbeten.
    Hier nur zwei von vielen:
    Lukas 1,35
    2.Korinther 13,13
    Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

    Im alten Testament ist das Kommen Jesu als Gott und Erlöser ganz oft vorausgesagt.

    Erklärung:
    Das Dogma der heiligsten Dreifaltigkeit
    Nr. 253
    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P1E.HTM

    Zitat:
    Oder glaubt ihr der Bibel doch nicht ?! Wenn ihr behauptet das die Bibel richtig ist , dann soll mir keiner sagen die Menschen damals dachten Jesus war Gott !
    Und keiner soll mir sagen , man muss es interpretieren , denn Gott hat es doch laut Christen für die Menschen gebracht oder ? Also muss es auch für Menschen verständlich sein , oder ? ;)
    Außerdem wenn man es interpretieren kann , wer entscheidet was richtig ist ? ;)
    Ich will keine politische antwort, damit meine ich , nicht vom Thema ablenken !

    Antwort:
    Was soll heißen, du willst keine politische Antwort?
    Ich verwechsele nicht Politik mit Religion.
    Nur der Islam ist mit der Politik (Scharia) eins.
    Wir glauben der Bibel, wir vertrauen der Bibel.
    Und viele Menschen damals wie heute glauben,
    das Jesus Gott ist.
    Warum vollbrachte ausgerechnet Jesus im Koran Wunder?
    Warum nicht ein anderer x-beliebiger Prophet?
    Die Bibel ist die einzige Wahrheit und der Weg der Erlösung.
    Ich habe dir von Bibelserver.com (Einheitsübersetzung) die Bibelverse kopiert – so wie sie da stehen.
    Gehe bitte nicht vom Koran aus
    um das Christentum zu verstehen.

  21. Anonymous said

    Ich gehe nicht vom Koran aus !
    Ich habe nur von der Bibel zitiert!
    Laut Koran vollbrachten auch andere Propheten Wunder !!!

    Wer hat auf die Erde geachtet als Jesus auf der Erde war ?

    Antwort:
    Das ist komplett falsch. Wo ist was bewiesen?
    Das kommt einfach von der (gewollten) Unkenntnis des Christentums.

    -Woher willst du wissen, das es Unkenntnis war ???
    Vielleicht hatten die jenigen keine Ahnung , die gesagt haben Jesus ist Gott ! ;)

    Ich verstehe euch wirklich nicht , ihr sagt immer wir glauben an das alte Testament nicht, aber dann
    später zitiert ihr von der alten Testament !

    Eine wichtige Frage um weiter diskutieren zu können, glaubt ihr an das alte Testament ?
    Glaubt ihr das es richtig ist ?

    Du sagst Christen werden in muslimischen Ländern verfolgt, doch vergiss es nicht, doch merkst du was , obwohl es mehr Christen gibt , sind bis heute mehr Muslime gestorben als Christen !!! ;)

    Seit über 200 Jahren hat kein muslimisches Land ein christlisches Land angegriffen !

    Allein Frankreich hat in Algerien über 1 000 000 Million Menschen getötet oder besser gesagt geschlachtet!
    Amerika steckt überall seine Finger ! Amerika tötet in Irak über 800.000 Tausend Menschen und dann wundert man sich wenn die Menschen Christen hassen !!!!!

    Darüber kann ich viel erzählen , aber viele wollen es sowieso nicht verstehen.

  22. Mensch said

    Zitat:
    Vielleicht hatten die jenigen keine Ahnung , die gesagt haben Jesus ist Gott ! ;)

    Antwort:
    Sie hatten Ahnung.

    Johannes 1,34
    34 Das habe ich gesehen und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.
    Matthäus 16,16
    16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
    Matthäus 27,54
    Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!

    Lukas 22,70
    70 Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es – ich bin es.

    Jesus selbst erweckte Tote zum Leben, machte Blinde sehend und wirkte viele andere Wunder,
    weil Jesus selbst bestätigt, dass Er Gott ist,
    weil Er Sünden vergab,
    weil Er selbst das Evangelium den Menschen brachte, dass mit nichts anderem vergleichbar ist,
    weil Er den Menschen den Weg in den Himmel zeigte, durch Nächstenliebe, Vergebung usw.

    Diejenigen die dabei waren, erkannten ihn alle als Gott.

    So gibt es auch außerbiblische Zeugnisse von Jesus Christus.
    https://deislam.wordpress.com/2010/08/09/jesus-christus-ist-mensch-und-gott-1-folge/#comments

    Zitat:
    Ich verstehe euch wirklich nicht , ihr sagt immer wir glauben an das alte Testament nicht, aber dann
    später zitiert ihr von der alten Testament !

    Antwort:

    Das Alte Testament ist ein Teil der Heiligen Schrift. Auch sie ist vom Heiligen Geist beseelt und behält ihren Wert, zumal ein Bund mit Gott und den Menschen besteht.
    Bevor ich mich als Laie unklar Ausdrücke habe ich dir hier ein Auszug einer Erklärung über das AT kopiert:

    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_PX.HTM

    122 ,,Der Heilsplan des Alten Testamentes war vor allem darauf ausgerichtet, die Ankunft Christi, des Erlösers von allem, … vorzubereiten“. Obgleich die Bücher des Alten Testamentes ,,auch Unvollkommenes und Zeitbedingtes enthalten“, zeugen sie dennoch von der Erziehungskunst der heilschaffenden Liebe Gottes: Sie enthalten ,,erhabene Lehren über Gott, heilbringende Weisheit über das Leben des Menschen und wunderbare Gebetsschätze“; in ihnen ist ,,schließlich das Geheimnis unseres Heils verborgen“ (DV 15).
    Das Neue Testament
    124 ,,Das Wort Gottes, das Gottes Kraft zum Heil für jeden, der glaubt, ist, zeigt sich und entfaltet seine Kraft auf vorzügliche Weise in den Schriften des Neuen Testamentes“ (DV 17). Diese Schriften bieten uns die endgültige Wahrheit der göttlichen Offenbarung. Ihr zentrales Thema ist Jesus Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, seine Taten, seine Lehre, sein Leiden und seine Verherrlichung sowie die Anfänge seiner Kirche unter dem Walten des Heiligen Geistes [Vgl. DV 20.].

    125 Die Evangelien sind das Herzstück aller Schriften als ,,Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers“ (DV 18).

    Die Einheit des Alten und des Neuen Testamentes

    128 Schon zur Zeit der Apostel [Vgl. 1 Kor 10,6.11; Hebr 10,1; 1 Petr 3,21.]und sodann in ihrer ganzen Überlieferung wurde die Einheit des göttlichen Plans in den beiden Testamenten von der Kirche durch die Typologie verdeutlicht. Diese findet in den Werken Gottes im Alten Bund ,,Vorformen“ [Typologien] dessen, was Gott dann in der Fülle der Zeit in der Person seines menschgewordenen Wortes vollbracht hat.

    129 Die Christen lesen also das Alte Testament im Licht Christi, der gestorben und auferstanden ist. Diese typologische Lesung fördert den unerschöpflichen Sinngehalt des Altes Testamentes zutage. Sie darf nicht vergessen lassen, daß dieses einen eigenen Offenbarungswert behält, den unser Herr selbst ihm zuerkannt hat [Vgl. Mk 12,29-31.]. Im übrigen will das Neue Testament auch im Licht des Alten Testamentes gelesen sein. Die christliche Urkatechese hat beständig auf dieses zurückgegriffen [Vgl. 1 Kor 5,6-8; 10,1-11.]. Einem alten Sinnspruch zufolge ist das Neue Testament im Alten verhüllt, das Alte im Neuen enthüllt: ,,Novum in Vetere latet et in Novo Vetus patet“ (Augustinus, Hept. 2,73) [Vgl. DV 16.].

    130 Die Typologie bedeutet das Hindrängen des göttlichen Plans auf seine Erfüllung, bis schließlich ,,Gott alles in allen“ sein wird (1 Kor 15,28). Zum Beispiel verlieren die Berufung der Patriarchen und der Auszug aus Agypten nicht dadurch ihren Eigenwert im Plan Gottes, daß sie darin auch Zwischenstufen sind.
    ………..

    Zitat:
    Allein Frankreich hat in Algerien über 1 000 000 Million Menschen getötet oder besser gesagt geschlachtet!
    Amerika steckt überall seine Finger ! Amerika tötet in Irak über 800.000 Tausend Menschen und dann wundert man sich wenn die Menschen Christen hassen !!!!!

    Antwort:
    Dies ist keine Entschuldigung.
    Ich könnte jetzt gegenhalten:
    Bsp.
    Völkermord an den christlichen Aramäern im Osmanischen Reich im 19. Jahrhundert.

    Du denkst sicher wie die meisten Moslems, dass alle Menschen aus dem Westen Christen sind!
    Das ist falsch.
    Darunter sind Atheisten, Buddhisten und was es sonst noch an Irrlehren gibt.
    Viele die sich Christen nennen, sind es nur auf dem Papier und praktizieren den Glauben nicht und haben von der Religion außer persönliche Vermutungen keine oder nur wenig Ahnung.

    Die Christenverfolgung gibt es nicht erst seit vorgestern.
    Tatsache ist doch, dass der Koran extrem herrschsüchtig und intolerant allem anderen gegenüber ist.
    Alle Islamischen Länder leben genau nach dem Koran und der Scharia. Auch in Afrika werden Christen von Moslems verfolgt und aufs schlimmste gequält und ermordet.
    Wieviel Hass muss in ihnen sein – alles im Namen Allahs?!
    Was haben denn die Menschen z.B. in Saudi-Arabien oder dem Irak verbrochen,
    dass sie nach deiner Meinung „zu Recht“ oder „als Rache“, diskriminiert, getötet oder ihre Häuser verbrannt werden? Menschen, die nichts mit Politik oder sonstwas zutun haben.
    Friedliche Iraker wie alle anderen auch, die ihrer Arbeit nachgehen und Familie haben – nur mit dem Unterschied einer anderen Glaubensrichtung anzugehören?
    Dies alles legitimiert der Koran. Das kann es nicht sein!!!

    http://www.kath.net/detail.php?id=26151

    Iran: Muslime werden nach Jesus-Träumen Christen

    Teheran (kath.net/idea) In der iranischen Hauptstadt Teheran sind in den letzten Monaten einige Tausend Muslime Christen geworden.

  23. Mensch2 said

    1.Du kennst dich mit dem Kuran nicht aus !
    Im Kuran steht nirgendswo, dass man Christen verfolgen muss und töten muss !
    Nur wenn man angegriffen wird ! ;)

    Antwort:
    Sie hatten Ahnung. – Beweisen kannst du es aber nicht ;)

    Matthäus 5:45 Damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.

    Johannes 20:17 „Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.“

    Das ist doch auch aus der Bibel !
    Also sind wir alle Söhne Gottes oder was ?
    Die Äußerung ‚Sohn‘ und ‚Vater‘ sind lediglich metaphorische Ausdrücke.

    Schlachter 2000, Johannes 9:35 Jesus hörte, dass sie ihn ausgestoßen hatten, und als er ihn fand, sprach er zu ihm: „Glaubst du an den Sohn Gottes?“ (vgl. auch Elberfelder 1905, Reinhardt 1910 Evangelien, Luther 1912, Johannes Greber 1936 NT)

    Grünwaldbibel 1924, Johannes 9:35 Jesus hörte, dass sie ihn ausgeschlossen hätten. Als er ihm begegnete, da fragte er ihn: „Glaubst du an den Menschensohn?“ (vgl. auch Konkordantes NT, Neue evangelistische Übersetzung)

    ICH fordere Sie auf, auf die Umwandlung der Äußerung ‚Sohn des Menschen‘ in ‚Sohn Gottes‘ Acht zu geben. Im folgenden Vers des Evangeliums nach Matthäus ist es interessant, die Verfälschung der Äußerung ‚Vater‘ zu bemerken:

    Matthäus 23:9 Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.

    Du willst es nicht glauben, aber man hat die Bibel verändert !!!

    Und im Alten Testament steht auch das Gott kein Sohn haben kann !!!

  24. Mensch2 said

    Bitte guck dir die 7 Teile an und sag mal deine Meinung dazu !
    Mal sehen ob du wirklich neutral bist oder nur den Hass gegen den Islam willst ?!?!

    Bitte

    • deislam said

      @Mensch2, #27:
      Wir haben uns die 7 Videos aufmerksam angeschaut. Sie sind sehr interessant und die Theorie ist sicher sehr erwägens- und prüfenswert! Wir kennen übrigens auch die „kriminalistische Rekonstruktion von Johannes Rothkranz „Was am 11. September 2001 wirklich geschah“. (Siehe Pro Fide Catholica!) Ob aber nun islamische oder talmud-jüdische Terroristen die Verursacher dieses Massenmordes und dieser gigantischen Zerstörung waren, ist für unseren Kampf gegen den Islam nicht ausschlaggebend. Diesbezüglich sind wir also völlig neutral. Der Islam ist mit oder ohne „al-Qaida“ et alia total anti-christlich und damit anti-göttlich, und das ist das Entscheidende für uns!

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