ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Kardinal Tauran: Religionen können nur Verbündete des Friedens sein

Posted by deislam - 17. November 2008

Aus ZENIT.org: ZG08111710 – 17.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16434?l=german

Ansprache von Kurienkardinal Tauran vor der UN-Generalversammlung

NEW YORK, 16. November 2008 (ZENIT.org).- Sind die Religionen ihrer Berufung treu, können sie nichts anderes sein als Boten der Brüderlichkeit. Das bekräftigte Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, vor vier Tagen vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, die sich am vergangenen 12. November dem Thema „Kultur des Friedens“ widmete.

Kardinal Tauran kehrte bei dieser Gelegenheit in jenes gläserne Gebäude zurück, in dem er während seiner 13-jährigen Tätigkeit als Sekretär des Heiligen Stuhls für die Beziehungen mit den Staaten im Pontifikat Johannes Pauls II. des Öfteren gesprochen hatte. Diesmal appellierte er an die Politiker, dafür zu sorgen, „dass die Brüderlichkeit nicht nur ein Ideal bleibt, sondern Realität werde“.

„Lasst uns den Weg in eine sicherere und solidarischere Welt bereiten, ohne dabei auf eigene kulturelle und religiöse Aspekte zu verzichten!“, bekräftigte der französischstämmige Kurienkardinal. Im Rahmen des Katholisch-Muslimischen Forums war er vor wenigen Tagen im Vatikan mit Vertretern des Islams zu dreitägigen Arbeitsgesprächen zusammengekommen. In ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung hatten die Teilnehmer jeder Gewalt eine klare Absage erteilt (ZENIT berichtete; vgl. Gemeinsame Erklärung bzw. Ansprache Benedikts XVI.).

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung zeigte Tauran auf, dass die Religionen „trotz der Schwächen und der Widersprüche ihrer Anhänger“ nichts anderes als „Boten des Friedens und der Versöhnung“ seien.

„In ihren Familien und Schulen sowie in den jeweiligen Kultstätten sind es die betenden Gläubigen, die Solidarität leben und dazu ermutigen, den Menschen und sein Land zu verteidigen. Außerdem sind sie es, die auf gleiche Weise die Sprache und die Gesten des Friedens lehren.“

Gottesfürchtige Menschen bemühten sich in besonderer Weise darum, „zuzuhören, zu begreifen, den anderen zu respektieren und ihm zu vertrauen anstatt ihn zu verurteilen. All diese Haltungen erziehen zum Frieden“, so Kardinal Tauran.

„Jede Woche versammeln sich Millionen von Gläubigen in ihren Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen Kultstätten, um zu beten. Hier erfahren sie Brüderlichkeit. Sie erleben Einheit in ihrer Unterschiedlichkeit. Sie erinnern alle daran, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt.“

Der Kardinal unterstrich, dass die Gläubigen „dieses ‚know-how’ allen zur Verfügung stellen“ wollten. „Die Religionen laden zur Verinnerlichung ein; zur Harmonie mit sich selbst, mit den anderen und mit der Schöpfung. Und so geben sie dem menschlichen Abenteuer einen Sinn.“

Deshalb sei es zunächst erforderlich, „dass die Gläubigen kohärent und glaubwürdig sind. Sie dürfen die Religion nicht dafür nutzen, die Gewissensfreiheit einzuschränken, Gewalt zu rechtfertigen, Hass und Fanatismus zu verbreiten oder die politische und religiöse Unabhängigkeit zu schwächen“. Andererseits „nehmen die Gläubigen am öffentlichen Dialog in ihrer Gesellschaft teil und fühlen sich dazu aufgefordert, an der Verbreitung des Gemeinwohls mitzuwirken, das jenen Werten folgt, die sowohl für Gläubige als auch für Nichtgläubige gelten: die Heiligkeit des Lebens, die Würde des Menschen, der Respekt für Gewissensfreiheit und Religion, der Hang zu einer verantwortungsvollen Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Nutzung des Verstandes, der Wert der Demokratie, die Achtung der Bodenschätze, um nur einige zu nennen.“

Abschließend bekräftigte Kardinal Tauran den Willen der ganzen katholischen Kirche, seiner Hirten und Gläubigen, „ihren Brüdern und Schwestern auch weiterhin den Geist der Brüderlichkeit, die Kraft des Gebetes und die Hoffnung Jesu Christi anzubieten“.

Unser Kommentar:
Es wird immer verrückter! Die Stellungnahmen des Vatikans im Zusammenhang mit den „(Welt-)Religionen“ werden zunehmend abwegiger (abstruser und konfuser). Gemäß Kurienkardinal Tauran sind also „die Religionen“, also ALLE „Religionen“ „nichts anderes als Boten des Friedens und der Versöhnung“. Sind sie das? Und sind sie nichts anderes als das? Ist denn die Botschaft der christlichen Religion, der allein wahren und echten, eine „Frohbotschaft“, ein „Evangelium“ „des Friedens und der Versöhnung“? Ja, wenn man unter „Frieden und Versöhnung“ den Frieden und die Versöhnung MIT GOTT versteht. Sicher aber nicht, wenn man darunter „Frieden und Versöhnung unter den Menschen auf Erden in dieser Zeit“ versteht. „Wenn die Welt euch hasst, so wisst: Mich hat sie vor euch gehasst.“ (Jo 15,18) „Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern Ich euch von der Welt auserwählt habe, deshalb hasst euch die Welt.“ (Jo 15,19) „Glaubt nicht, Ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das Schwert…“ (Mt 10,34-39) „Der Bruder wird den Bruder, der Vater seinen Sohn dem Tode überliefern. Die Kinder werden sich gegen ihre Elten auflehnen und sie in den Tod bringen. Um Meines Namens willen werdet ihr allen verhasst sein.“ (Mt 10,21f.) „Man wird euch aus den Synagogen stoßen; ja es kommt die Stunde, da jeder, der euch tötet, Gott einen Dienst zu erweisen glaubt. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch Mich kennen.“ (Jo 16,2f.) Und ist denn die Botschaft der islamischen „Religion“ eine Botschaft des Friedens und der Versöhnung? Des Friedens und der Versöhnung auch nur schon mit den Nicht-Muslimen, z.B. mit den Juden, mit den Christen, geschweige denn mit GOTT? GOTTES-fürchtige Menschen bemühen sich tatsächlich in besonderer Weise darum, „zuzuhören, zu begreifen, den anderen zu respektieren und ihm zu vertrauen anstatt ihn zu verurteilen“, aber sicher nur oder vor allem jenen zuzuhören, jene zu begreifen, jene zu respektieren und jenen zu vertrauen, die ihrerseits GOTTES-fürchtig sind. Echt gottesfürchtige Menschen hören jenen nicht zu, wollen jene nicht begreifen und respektieren, vertrauen jenen nicht, die den allein wahren GOTT, den GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS, den RETTER und ERLÖSER, nicht begreifen, Ihm nicht zuhören, Ihn nicht respektieren und Ihm nicht vertrauen wollen und Ihn als das, was Er ist, VERURTEILEN.
Im „gläsernen Gebäude“ der (a-religiösen, bzw. religionsneutralen) UNO bekräftigte Kardinal Tauran abschließend den Willen der ganzen katholischen Kirche, seiner Hirten und Gläubigen“, „ihren Brüdern und Schwestern“ (den „Gläubigen in den Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen Kultstätten“), „auch weiterhin den Geist der Brüderlichkeit, die Kraft des Gebetes und die Hoffnung Jesu Christi anzubieten“! Wir möchten uns als bekennende katholische Christen von dieser Vereinnahmung ausnehmen; ein Einverständnis zu diesem Angebot hat Kardinal Tauran ohnehin weder bei seinen Mit-Hierarchen, noch bei den Gläubigen eingeholt. Als „Brüder und Schwestern“ im geistig-geistlichen Sinn (und nur dieser ist ewigkeitsmaßgeblich) betrachten wir nur unsere Mit-Christen. ALLEN aber, auch den Nicht-Christen, bieten wir die Kraft unseres Gebetes an und nicht „die Hoffnung Jesu Christi“, sondern die ERLÖSUNG und RETTUNG und EWIGE GLÜCKSELIGKEIT DURCH JESUS CHRISTUS, MIT IHM UND IN IHM. Das hat dann zur Konsequenz, dass die NICHT-CHRISTLICHEN RELIGIONEN ihrer „Berufung“ untreu werden, auf „ihre eigenen religiösen Aspekte verzichten“ müssen. Erst dann, wenn sie „Frieden und Versöhnung“ erreicht haben mit dem in JESUS CHRISTUS MENSCH GEWORDENEN GOTT, werden sie ihr „know-how“ mit dem SEGEN des ALLMÄCHTIGEN und ALLBARMHERZIGEN allen zur Verfügung stellen und „kohärent und glaubwürdig“ sein und „an der Verbreitung des Gemeinwohls mitwirken“ können.

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Eine Antwort to “Kardinal Tauran: Religionen können nur Verbündete des Friedens sein”

  1. Martina said

    Himmel hilf, was soll man dazu sagen?
    „Kardinal“ Taurin ist offensichtlich nicht katholisch. Ein Buch über katholische Dogmatik hat er wohl noch nie gelesen, ja wohl nicht mal einen Katechismus.
    Er verbrüdert sich mit denen, die im Neuen Testament als Anti-Christen bezeichnet werden (die, die nicht bekennen, dass Christus Gott ist).

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