ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

PI: Der Heilige Krieg mit Worten des Friedens

Posted by deislam - 6. November 2008

Aus: PI (Politically Incorrect) vom 5. November 2008:

Der Vatikan diaLÜGt in letzter Zeit gerne mit den Muslimen. Wohl kaum aus Unwissenheit oder allein aus christlicher Nächstenliebe, sondern offensichtlich aus Machtkalkül, auch wenn das niemand zugeben möchte. Ansonsten wäre der Vatikan tatsächlich der Illusion eines moderaten Islams erlegen, den es gemäß dem vom Papst selbst getauften Ex-Muslim Magdi Cristiano Allam nicht gibt: “Es gibt moderate Muslime, aber keinen moderaten Islam”.

Sowohl den Muslimen als auch den DiaLÜG-Partnern im Vatikan geht es um die Wahrung und den Ausbau der eigenen Vormachtposition. Ein erbitterter Religionskrieg, der mit öffentlichkeitsverträglichen Worten des interreligiösen Friedens geführt wird. Der vom Papst getaufte Ex-Muslim Magdi Cristiano Allam wirft der katholischen Kirche Schwäche, Leichtgläubigkeit und Nachgiebigkeit gegenüber dem Islam vor. Es mag sein, dass auch dies stellenweise zutrifft. In einem Punkt, den man auch in Rom nicht unterschätzen sollte, hat Allam jedenfalls recht: “Es gibt moderate Muslime, aber keinen moderaten Islam”.

In einem offenen Brief an Papst Benedikt XVI. kritisiert er hohe Kirchenführer, die den Islam als Religion legitimieren wollen und Kirchen und Pfarrzentren in Gebets- und Versammlungsorte extremistischer Islamisten umwandelten. Es gebe zwar moderate Muslime, aber es gebe keinen moderaten Islam, heißt es in dem Schreiben auf der Webseite Allams.

Der Papst solle gegen das “relativistische und islamisch-korrekte Abdriften” in der Kirche vorgehen, schreibt der Publizist Allam, der in der Osternacht vom Papst getauft worden war. Islamische Intregralisten und Extremisten trieben im christlichen Westen unermüdlich eine “Eroberung des Territoriums und der Geister” voran.

Der von Relativismus, Konsumismus und Materialismus geprägte Westen habe dem geistig zu wenig entgegenzusetzen. Allam bittet den Papst, dass er deutlich und für alle Gläubigen verbindlich dieses religiöse und ethische Abdriften anspricht und die Gültigkeit der Werte und die christliche Identität des Westens bekräftigt.

Besonders kritisiert wird der im interreligiösen DiaLÜG übereifrige Kardinal Tauran.

Kritisch äußert sich Allam in dem Brief über den vatikanischen Dialog-Minister Kardinal Jean-Louis Tauran, der die Religionen als “Faktoren des Friedens” bezeichnet habe, von denen es einige Abweichler gebe. Als gebe es eine “böse Minderheit”, die den “wahren Islam” falsch auslege, während die Mehrheit der Muslime “gut im Sinne des Respekts gegenüber Grundrechten und unverhandelbaren Werten” sei. “Die Wahrheit ist genau das Gegenteil”, schreibt Allam.

Ob allerdings Kardinal Tauran dran selber glaubt, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass gerade die frommen Muslime die extremen Muslime sind, auch wenn sie sich gut mit Taqiyya auskennen. Oder wie Bob Dylan einst sang: “Manchmal kommt der Teufel als Mann des Friedens.” Der Gott der Bibel ist jedenfalls mit Allah nicht identisch. Dieser Überzeugung ist auch Allam.

Heute entsprächen “der Extremismus und der islamische Terrorismus dem “wahren Islam”. Die Wahrheit sei, dass Islam und Christentum völlig gegensätzlich seien. “Der in Jesus menschgewordene Gott, der das Leben, die Wahrheit, die Liebe und die Freiheit mit anderen Menschen bis zum Opfer des eigenen Lebens geteilt hat, hat nichts zu tun mit Allah” des Korans, der eine Ideologie und eine Praxis von Hass, Gewalt und Tod legitimiere.

Unser Kommentar:
Es ist falsch, dem Vatikan zu unterstellen, er mache etwas „aus Machtkalkül“. Es geht ihm auch nicht um „die Wahrung der eigenen Vormachtposition“. Vielmehr trifft zu, dass er „der Illusion eines moderaten Islams erlegen“ ist. Geblendet und verblendet ist er ja hauptsächlich durch die in vielem geradezu „revolutionären“ Reformen des II. Vatikanischen Konzils und dessen Folgezeit, weil die Konzilspäpste, also Johannes XXIII., Paul VI., Johannes-Paul II. und Benedikt XVI. alles damals Beschlossene für sakrosankt, als von GOTT,  vom HEILIGEN GEIST inspiriert und „abgesegnet“, hielten/halten, und daher sowohl dieses wie auch das daraus offiziell Erwachsene als unhinterfragbar betrachte(te)n, mögen die Auswirkungen noch so negativ, die Früchte noch so schlecht (gewesen) sein. Dazu gehören das Dekret „über den Ökumenismus“ vom 21. November 1964, „Unitatis redintegratio“, insbesondere die Erklärung „über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“ vom 28. Oktober 1965, „Nostra Aetate“, aber auch die Erklärung „über die Religionsfreiheit“ vom 7. Dezember 1965, „Dignitais Humanae“. In diesen beiden letzteren Konzilsdokumenten sind die Verirrungen, Fehleinschätzungen und das ganze Fehlverhalten in Bezug auf den Islam und das Judentum grundgelegt! Wir haben dazu in unserem Weblog ausführlich Stellung genommen; siehe z.B. unseren Beitrag zu „Nostra Aetate“!

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