ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Bischof Happe setzt auf „Dialog des Lebens“ mit Islam

Posted by deislam - 15. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08101505 – 15.10.2008 (Hervorhebungen durch uns)

Permalink: http://www.zenit.org/article-16163?l=german

Arme werden Anteil am Wohlstandskuchen einfordern

NOUAKCHOTT/ Maueretanien, 15. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Der „Dialog mit dem Islam“ ist sein Lebensthema, das gibt der der aus Münster in Westfalen stammende Bischof von Nouakchott in Mauretanien, Martin Happe, gerne zu. Seit 35 Jahre wirkt er nun schon in muslimisch geprägten Regionen. Bereits im Alter von 43 Jahren übernahm er als Apostolischer Administrator der Diözese Mopti in Mali Aufgaben eines Bischofs.

Angefangen hatte alles mit zwölf Jahren, als er ein Gymnasium der Weißen Väter besuchte und beschloss, Afrikamissionar zu werden. Als frisch geweihter Priester wurde er dann 1973 nach Mali in Afrika entsandt.

Als Martin Hoppe 1995 zum Bischof von Nouakchott geweiht wurde, übernahm er ein Bistum, das rund eine Million Quadratkilometer groß ist und fast ganz Mauretanien umfasst. Der Hirte von rund 5.000 Katholiken, die zumeist Ausländer, Gastarbeiter aus Europa, Asien und aus benachbarten afrikanischen Ländern sind, leben unter 2,8 Millionen Mauretaniern, in der Regel alles Muslime.

„In Mauretanien ist man genauso selbstverständlich Muslim, wie man zu meiner Kindheit im Münsterland Katholik war“, erklärt Bischof Happe, der vom 18. bis 26. Oktober das Bistum Erfurt besuchen wird. „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“, so der Missionar.

Neben dem theologische Gespräch mit dem Islam setzt Happe auf einen „Dialog des Lebens“: Nächstenliebe und kirchliche Sozialarbeit gegenüber den Not leidenden Muslimen. „Wir sind nicht nur dafür da, Katholiken zu betreuen„, so der Münsteraner, der auf Einladung des Internationale Katholische Missionswerk Missio in sein Heimatland kommt. „Unsere Mission ist es, Zeugen der christlichen Botschaft zu sein.“

Der Monat der Weltmission steht in Deutschland in diesem Jahr unter dem Motto „Mach den Raum deines Zeltes weit.“ Dieses Zeugnis der Liebe Gottes gibt Bischof Happe vor allem auch afrikanischen Flüchtlingen, die von der Küstenstadt Nouadhibou aus versuchen, mit Booten nach Europa zu fliehen und dabei oft ihr Leben verlieren. Bischof Happe versteht sich als Ansprechpartner für die Flüchtlinge. Die katholische Kirche bietet den Menschen Beratung, praktische Hilfe, Notunterkünfte sowie Aus- und Weiterbildungen an.

Mit den Schicksalen der Flüchtlinge konfrontiert, sieht Bischof Happe diese humanitäre Katastrophe als Herausforderung: „Die reichen Länder müssen begreifen, dass sich die Armen auf den Weg machen, um einen Anteil am Wohlstandskuchen einzufordern. Sie wollen sich nicht mehr mit Almosen begnügen.“

Unser Kommentar:
Ein weiteres sehr betrübliches Beispiel verfehlter Auffassung von katholischer „Mission“ in islamischem Herrschaftsgebiet. Man kapituliert zum vornherein und redet sich ein und rechtfertigt sich mit dem Verdikt: „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“! Welche „Mission“ denn dann? „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ beinhaltet ALLES, was zur Bekehrung zum Christentum dient, sicherlich auch Sozialarbeit, „humanitäre Hilfe“. Aber niemals ohne das Primäre: die Hinführung zum Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn JESUS CHRISTUS und damit die Wegführung vom Aberglauben und Irrglauben des Pseudopropheten Muhammad und seiner Anhänger. Niemals ohne Predigt und Verkündigung des HEILIGEN EVANGELIUMS, des WORTES GOTTES, komme diese gelegen oder ungelegen, und damit Widerlegung des unheiligen, häretischen, anti-christlichen Korans. „Und wo man euch nicht aufnimmt, da schüttelt den Staub von den Sohlen!“, sprach unser HERR und GOTT. Christliche, katholische Missionare haben in Ländern, in Gebieten, in Städten und Dörfern nichts zu suchen, wo sie nicht aufgenommen werden, wo ihre Lehre zum vornherein abgelehnt, ausgeschlossen, bekämpft wird. JESUS hat die Seinen nicht dazu aufgefordert, an solchen Orten „auszuharren“ und „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ durch ein Sichbegnügen mit „Werken der Nächstenliebe“, etwa mit „Beratung, praktischer Hilfe, Notunterkünften sowie Aus- und Weiterbildungen“! Christliche Caritas ist ohnehin fehl am Platz, wo man diese nicht (mehr) als „Almosen“ (Mildtätigkeit) dankbar entgegennimmt, sondern diese Leistungen (Ein-)FORDERT! Wieviele Bekehrungen zu JESUS CHRISTUS und SEINER KIRCHE hat der aus Münster stammende „Missionsbischof“ Martin Happe in den 35 Jahren „in muslimische geprägten Regionen“ wohl (schon) erwirkt? Vielleicht kaum eine Handvoll. Und was hätte er stattdessen als Priester in Regionen wirken können, wo man die christliche Heilsbotschaft willig auf- und angenommen hätte, wo es aber an (seeleneifrigen) Missionaren fehlt?

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