ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Italien: Bischöfe kritisieren Ausländerpolitik

Posted by deislam - 2. Oktober 2008

Zitat von Radio Vatikan: 01/10/2008 14.33.40

Die Integration von Migranten kann nur durch eine Kultur der Gastfreundschaft und des Respekts gelingen. Mit dieser Aussage reagierte die Bischofskonferenz des Landes auf zwei jüngst verabschiedete Zuwanderungsgesetze der Berlusconi-Regierung. Durch die beiden Gesetze wird die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern eingeschränkt und die Zuwanderung von Familienangehörigen erschwert. Der Generalsekretär der Bischofskonferenz betonte dagegen, die Aufnahme der Familien von Einwanderern sei ein fundamentaler Schritt zur Integration. Auch das Sicherheitsproblem könne nur durch eine Politik gelöst werden, so die Bischöfe wörtlich, „die gegen die Marginalisierung von Ausländern vorgeht“ und „Legalität für alle“ garantiert. – In den letzten Tagen hatten verschiedene katholische Verbände die Ausländerpolitik der italienischen Regierung scharf kritisiert. (misna 01.10.2008 ad)

Unser Kommentar:
Immer wieder dasselbe: Bischöfe und „katholischen Verbände“ mischen sich auf ungehörige Weise in die Politik ein gerade da, wo die betriebene Politik einmal noch den Charakter von christlicher Kulturerrungenschafts-Bewahrung und -schutz hat. Sie kritisieren und verurteilen damit Gutes und Richtiges und Nötiges und fordern und unterstützen stattdessen Schlechtes und Falsches und Gefehltes und Zersetzendes. Sie stellen sich an die Seite und hinter die „Migranten“, die „Zuwanderer“, die „Ausländer“, die „Asylbewerber“ und kämpfen und solidarisieren sich mit ihnen für deren „gastfreundschaftliche“ Aufnahme, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, volle Legalität und „fundamentale“ Integration, ohne auch nur minimalste gerechtigkeitsdienliche Unterscheidungen zu nennen und anzuwenden. Ohne Schamröte leisten sie „großherzig“ oder „karitativ“, wie sie meinen, Beihilfe auch jenen, die sich im Gastland nicht als Gäste benehmen, sondern als Gleich-Berechtigte (wenn nicht gar als Berechtigtere), die sich nicht als Asyl-Bewerber betragen, sondern als Vollrechte-Fordernde, die keinen Respekt haben vor der Kultur, in die sie vielfach bewußt illegal eindringen, sondern ihre eigene un-christliche hier errichten wollen, namentlich die islamische, total anti-christliche, die dann „automatisch“ zur „Marginalisierung“ des Christlichen führen wird, mindestens da, wo die „Integration“ dieser „Migranten“, aka „Neulandbesetzer“, ausschließlich unter ihresgleichen stattfinden wird, dies umso prompter, als der „uneingeschränkte“ Nachzug der zahlreichen „Familienangehörigen“ beschleunigt wird. – Wieviel wird es noch brauchen, bis solche „unnüchterne“ Wächter erwachen oder von ihren Posten entfernt werden?

17 Antworten to “Italien: Bischöfe kritisieren Ausländerpolitik”

  1. Daniel Wotziak said

    Kirche und Staat sollten klar voneinander getrennt sein. Dies ist in Deutschland – fast – der Fall. Die Kirchen mischen sich bei ethischen Dingen in die Politik ein; wobei „einmischen“ ein wenig hart klingt. Sie kritisieren Politik. Im oben genannten Fall finde ich dies auch angemessen. Es geht hier um Ausländer im allgemeinen, nicht um Muslime im speziellen.

    Hier in Deutschland gibt es ein Grundrecht auf Glaubensfreiheit. Dieses muss auch von den Kirchen – jeder Religionsgemeinschaft – respektiert werden. Ich gewinne oft den Eindruck, dass Du Dir einen katholischen Gottenstaat wünscht.

    „… Ohne Schamröte leisten sie “großherzig” oder “karitativ”, wie sie meinen, Beihilfe auch jenen, die sich im Gastland nicht als Gäste benehmen, sondern als Gleich-Berechtigte (wenn nicht gar als Berechtigtere)…“
    Und Du leistet mit dieser Aussage und dieser Internetseite denjenigen Beihilfe, die „Ausländer raus“ schreien.

  2. deislam said

    @Daniel Wotziak, #1:
    Nein, Kirche und Staat SOLLTEN eben NICHT getrennt sein nach ur-katholischer Lehre. Aber diese Trennung besteht jetzt fast überall, auch in vor kurzem noch katholischen Ländern. Und zu dieser Trennung hat sogar der Vatikan seit dem II. Vatikanum tatkräftig mitgeholfen. Ja, wir wünsch(t)en uns überall katholische Gottesstaaten, so wie es sich DIE KIRCHE immer wünschte. Indes sind wir selbstverständlich auch Realisten genug, um zu wissen, dass dies unter den herrschenden Umständen praktisch nirgends mehr möglich ist. Aber anzustreben bleibt es trotzdem immer. Denn: CHRISTUS SOLL/MUSS HERRSCHEN ALS KÖNIG ALLER MENSCHEN, AUCH IN DER ZEIT. Christus VINCIT, Christus REGNAT, Christus IMPERAT! (Siehe auch: Quadragesimo Anno)
    Wir rufen nicht „Ausländer raus!“, sondern wir reden jenen ins Gewissen, die bei jeder Gelegenheit „posaunen“: „Ausländer (uneingeschränkt, bewegungsfrei) rein!“ und dabei nicht einmal einen Unterschied machen zwischen Christen und Nicht-Christen und zwischen Christen und militanten Anti-Christen.

  3. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #2:
    Angenommen wir hätten einen katholischen Gottesstaat. Was soll dann mit Menschen geschehen, die keine Katholiken sind oder die vom Christentum zu einer anderen Religion konvertieren? Müssten diese dann den Staat verlassen?

  4. deislam said

    @Daniel Wotziak, #3:
    Nein, die würden selbstverständlich toleriert, aber sie könnten sich nicht öffentlich religiös betätigen. Siehe die Enzyklika Pius IX.: Quanta cura vom 8. Dezember 1864!

  5. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #4:
    Gut. Was aber ist, wenn die Menschen nicht-katholischen Glaubens einen gewissen nicht unerheblichen Prozentsatz erreichen?

  6. deislam said

    @Daniel Wotziak, #5:
    Dann ist das ein Zeichen, dass das Salz schal wird, bzw. geworden ist. Klerus- und Volks-(Re-)Missionierung von außen wäre dann ein mögliches Heilmittel. Auf alle Fälle dürfte die katholische Führerschaft das (überdimensionale) Anwachsen der Anders- oder Un-Gläubigen in einem von ihr geleiteten und regierten Staat nicht tatenlos hinnehmen. Es müsste schleunigst Remedur geschaffen werden. Sie müsste dafür sorgen, dass der nicht- und gegen-katholische Einfluss behindert, ja verhindert würde.

  7. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #6:
    „Es müsste schleunigst Remedur geschaffen werden. Sie müsste dafür sorgen, dass der nicht- und gegen-katholische Einfluss behindert, ja verhindert würde.“

    Aber wie würde er das machen? Angenommen, die Nicht-Christen lassen sich nicht missionieren. Was dann?

  8. deislam said

    @Daniel Wotziak, #7:
    Solange die Nicht-Christen nicht das Sagen haben wollen, solange sie sich damit abfinden, ihre Un- und Gegen-Christlichkeit nicht öffentlich zu leben, können sie unbehelligt toleriert werden. Insofern sie aber Einfluss ausüben woll(t)en, müss(t)en sie mit effizienten Maßnahmen daran gehindert werden. Das könnte dann in extremis auch heißen, dass man sie in ihre Herkunftsländer zurückschickt, bzw. in ihre Herkunftskulturen ausschafft.

  9. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #8:
    „Das könnte dann in extremis auch heißen, dass man sie in ihre Herkunftsländer zurückschickt, bzw. in ihre Herkunftskulturen ausschafft.“

    Das dürfte mit geltendem deutschen/europäischen Recht nicht möglich sein. Welche Rechtsform würde dann in einem katholischen Gottesstaat herrschen? Wie würden die Gesetze dann aussehen bzw. woran würden sie sich orientieren?

  10. deislam said

    @Daniel Wotziak, #9:
    Wenn es noch katholische Gottesstaaten gäbe, würden sie sich eben nicht säkularem deutschen/europäischen Recht unterstellen; das dürfte doch klar sein. Die Gesetze eines katholischen Gottesstaates würden sich an den Geboten und Lehren GOTTES, das heißt CHRISTI und Seiner KIRCHE orientieren. Und das war ja dann auch der Fall zu den Zeiten, als es diese katholischen Nationen noch gab.

  11. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #10:
    „Die Gesetze eines katholischen Gottesstaates würden sich an den Geboten und Lehren GOTTES, das heißt CHRISTI und Seiner KIRCHE orientieren.“
    Ich bin geschichtlich leider nicht sehr bewandert. Wann und wo hat es solche katholischen Gottesstaaten denn jemals gegeben? Inwiefern haben sich die Gesetze vom deutschen/europäischen Recht unterschieden?

  12. deislam said

    @Daniel Wotziak, #11:
    Frankreich, zum Beispiel, war einmal, und zwar während sehr langer Zeit, ein durch und durch KATHOLISCHER GOTTESSTAAT. Darüber könntest Du Dich eingehend informieren mit der Lektüre dieses folgenden Werkes: LA MISSION DIVINE DE LA FRANCE!

  13. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #12:
    Vielen Dank für die Antwort. Leider ist mein Französisch nicht sehr gut und unter den Stichwörtern „Gottesstaat“ und „Frankreich“ werde ich leider auch nicht fündig. Gibt es noch andere Webseiten, die Du empfehlen kannst?

  14. deislam said

    @Daniel Wotziak, #13:
    Also, dann vertiefe Dich mal in das Thema „katholische Monarchie“, z.B. hier:
    http://www.monarchieliga.de/weisse-rose/pethoe/monarchist.htm und hier:
    http://www.monarchieliga.de/archiv.htm

  15. christa said

    Ich bin seit 16 Jahren mit einem Moslem zusammen. Ich habe hinter den Vorhang gesehen! Mein Volk kommt mir vor wie Biedermann, dem die Brandstifter schon unterm Dach sitzen. Ich würde mir so sehr wünschen, dass die Leute hier endlich begreifen, welche Brandstifter da am Werk sind.
    Ich würde mir wünschen, dass man den Muslimen bei den Fragen zur Staatsangehörigkeit die Passagen vorlegt, die den Status von Christen und Juden im Islam als Dhimmi fordert. Kein Moslem hat das Recht, sich vom Koran zu distanzieren. Diese Dhimmi werden als Affen und Schweine bezeichnet.
    Und noch ein Letztes: Der Islam ist nicht lediglich eine Religion. Er ist eine Ideologie, die alle Bereiche des Lebens sehr genau regelt, und zwar in einer Weise, die sich mit christlichen und demokratischen Ansätzen nicht vereinbaren lässt!

  16. uwe K. said

    tut mir leid deislam, aber du hast einen VOLLSCHUSS!!!
    bist du sicher, dass du keine „BRAUNES HEMD“ trägst??

  17. Daniel Wotziak said

    @Christa, #15:
    Warum verallgemeinerst Du Deine Erfahrungen mit einem Muslimen (Deinem Mann) und vielleicht seinen Bekannten auf alle Muslime?

    Du sprichst von „Ich habe hinter den Vorhang gesehen!“. Was hast Du dort gesehen?

    So wie ich Deislam verstanden habe (siehe ab #6) ist auch das „Christentum“ intollerant gegenüber anderen Religionen und ist auch nicht mit vollständig mit demokratischen Werten vereinbar.

    So wie kein Muslim das Recht hat, sich vom Koran zu distanzieren (was vollkommen verständlich ist, sonst wäre er kein Muslim), so hat auch kein Christ das Recht sich von der Bibel zu distanzieren.

    So wie ich Deislam verstanden habe, regelt auch die Bibel viele Bereiche des Lebens sehr genau.

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