ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Bischof Homeyer: „Vom Gegeneinander zum Miteinander“

Posted by deislam - 1. Oktober 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08100101 – 01.10.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16026?l=german

Interreligiöses Treffen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sofia (Bulgarien)

SOFIA, 1. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Auf die Erwartung und Hoffnung vieler Menschen in Europa, dass sich „die ökumenische Bewegung zur interreligiösen Begegnung ausweitet“, hat der frühere Bischof von Hildesheim, Dr. Josef Homeyer, hingewiesen.

Der langjährige Präsident der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen bei der EU in Brüssel (COMECE)  bekräftigte vor kurzem auf einem von der Konrad-Adenauer-Stiftung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia organisierten interreligiösen Treffen die Auffassung, dass es „keinen Frieden unter den Völkern ohne Frieden zwischen den Religionen“ geben könne. Es gehe jetzt darum, „von einem Neben- oder gar Gegeneinander, zu einem Miteinander zu gelangen“, um „in versöhnter Verschiedenheit Kultur und Gesellschaft in den verschiedenen Ländern mitzugestalten.“ An dem Treffen am 25. September nahmen außer Vertretern der Orthodoxen Kirche Bulgariens auch Repräsentanten evangelischer, muslimischer, armenischer und jüdischer Gemeinden und Glaubensgemeinschaften des Anfang 2007 in die EU aufgenommen Landes teil.

Nach Worten von Bischof Homeyer erschrecke zwar viel Skeptiker die Erinnerung an die nicht wenigen Religionskriege in der Geschichte und das offensichtlich noch vorhandene Gewaltpotential bei einzelnen Glaubensrichtungen. Dennoch setze sich die Überzeugung durch, das „das Friedenspotential in den Religionen und ihre Versöhnung stiftende Kraft um vieles größer und geschichtsmächtiger geworden ist“. Dies sei ihm auch von führenden Vertretern der EU-Gremien bestätigt worden, deren Interesse an der Rolle der Religionen vor allem nach Eintritt der orthodoxern Länder Bulgarien und Rumänien in die Gemeinschaft erheblich gewachsen sei. Nach Ende seiner Präsidentschaft ist Bischof Homeyer von der COMECE gebeten worden, die Kontakte zu den Ländern Südosteuropas fortzuführen und vor allem die Bemühungen um den interreligiösen Dialog zu fördern.

Zu einer denkwürdigen ökumenischen Begegnung kam es am Schluss seines  Bulgarienaufenthaltes, als Bischof Homeyer am 26. September im Sofioter Priesterseminar von einem ranghohen Mitglied des Hl. Synods, Metropolit Domitian von Vidin, empfangen wurde.

Der Metropolit bezeichnete den Besuch Homeyers als „wichtige apostolische Mission in Namen des Guten und im Namen des Friedens“ und überbrachte das ausdrückliche Willkommen und die besonderen Grüße des hochbetagten Patriarchen Maxim von Sofia. In seinem Dankwort sprach Bischof Homeyer von einer„historischen Wende in den Beziehungen zwischen Katholiken und Orthodoxen“. Es sei ein „Geschenk Gottes, dass man nach 1000 Jahren der Gleichgültigkeit und Gefühllosigkeit“ heute erkenne, welche Fehler in dieser langen Zeit gemacht worden seien, und dass es jetzt darum gehe, sich auf die ersten tausend gemeinsamen Jahre zu besinnen.

An der Begegnung nahm auch der Apostolische Exarch und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz in Bulgarien, Erzbischof Christo Projkov, teil, der „auf bereits bestehende und auf gegenseitiger Achtung und Toleranz beruhenden Kontakte zwischen den Religionsgemeinschaften“ hinwies. Alle Teilnehmer des Gesprächs waren sich einig, dass das ökumenische Gespräch, aber vor allem der Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften vertieft werden müsse.

Bischof Homeyer verwies auf die „Interreligiösen Räte“, wie es sie beispielsweise in Bosnien-Herzegowina oder Makedonien schon gibt, und bot seine Hilfe an, auch in Bulgarien entsprechende Strukturen zu schaffen.

Von Elmar Bordfeld

Unser Kommentar:
Man muss es immer wieder sagen: es ist kaum zu fassen, wie (geistig) seh- und einsichtsbehindert heute katholische Bischöfe mit Rang und Namen sein können! Weil es keinen Frieden unter den Völkern gebe ohne Frieden zwischen den Religionen, darum müsse man eben Frieden schaffen zwischen den Religionen, indem man zum Beispiel „die ökumenische Bewegung (also die Bemühungen um Wiedervereinigung der konfessionell geteilten Christenheit) zur interreligiösen Bewegung unter (allen Welt-)Religionen ausweitet und „von einem Neben- oder gar Gegeneinander zu einem Miteinander gelange – in versöhnter Verschiedenheit„.
Frieden zwischen den Religionen kann es, darf es aber nach dem Willen GOTTES gar nicht geben! Denn GOTT ist (in JESUS CHRISTUS) nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert der Geisterscheidung. Nur die Gemeinschaft der wahren, vollgläubigen CHRISTEN genießt (in sich) den Frieden, den GOTT gibt und den nur GOTT geben kann. Nur diese Gemeinschaft (die Kirche) ist befähigt, Frieden zu schaffen und Frieden zu bewahren. Alle Menschen sind nach Möglichkeit zu diesem Frieden zu führen, nicht durch ein „Miteinander in versöhnter Verschiedenheit“, sondern durch GOTT-gewollte Verkündigung des WILLENS GOTTES, durch die Predigt Seines Evangeliums, durch die Missionierung in und vor aller Welt. „Religions-Versöhnung“ kann es nur geben, wenn die falschen „Religionen“ sich zugunsten der einzigen wahren aufgeben, wenn sie ihren Widerstand und Kampf gegen JESUS CHRISTUS als den göttlichen MESSIAS und ERLÖSER und Seine Kirche in eine VERSÖHNUNG MIT IHM, MIT DEM MENSCH GEWORDENEN GOTT umwandeln. Die Christen sind von JESUS CHRISTUS nicht dazu berufen, Kultur und Gesellschaft in den verschiedenen Ländern zusammen mit NICHT-CHRISTEN zu gestalten, sondern Kultur und Gesellschaft in allen Ländern der Welt zu CHRISTIANISIEREN und das heißt, NICHTS zu unterstützen, nichts zu fördern, bei nichts (in der Gestaltung) mitzuwirken und mitzuhelfen, was ANTI-CHRISTLICH ist!

6 Antworten to “Bischof Homeyer: „Vom Gegeneinander zum Miteinander“”

  1. Daniel Wotziak said

    Da ihr oft Bischöfe der katholischen Kirche und sogar den Papst kritisiert, welcher Kirchengemeinschaft gehört ihr an? Wohin geht ihr Sonntags in die Kirche. Oder seid ihr, oder bist insbesondere Du, Deislam, selbst Pfarrer in einer katholischen Gemeinde?

  2. deislam said

    @Daniel Wotziak, #1:
    Das solltest Du eigentlich schon längst aus unseren Beiträgen und Kommentaren und Repliken herauslesen haben können. Wir gehören der römisch-katholischen, apostolischen Weltkirche an mit ihrem Papst Benedikt XVI. und ihren über 4.000 Bischöfen und über 400.000 Priestern und über 800.000 Ordensleuten und mehr als 1.000.000.000 Laien. Und sonntags, aber nicht nur sonntags – oft auch werktags nehmen wir teil an ihren liturgischen Feiern, am heiligen Messopfer, an Andachten, Prozessionen, Wallfahrten, Vorträgen, Kursen, Exerzitien und so fort.

  3. christa said

    Deislam,
    ich suche schon lange ein Forum, auf dem ich meine sehr persönlichen Erfahrungen mit einem Moslem weitergeben kann. Meine grundlegende Beobachtung:
    Die christliche Seite praktiziert blindes Entgegenkommen und Toleranz, aber diese Toleranz ist völlig unangebracht. Denn die muslimische Seite gewährt sie nicht. Sie darf das nicht. Ich habe zwei Kinder mit einem Moslem. (Ich bin in diese Ehe in bester multi-kulti-Blauäugigkeit hineingestolpert.) Heute weiß ich, dass der Vater, wenn er zulässt, dass die Kinder christlich erzogen werden, sich selbst zum „Abgefallenen“ deklassiert. Ich habe meine Kinder noch nicht einmal zu Weihnachten in eine Kirche bringen dürfen, um ihnen eine Krippe zu zeigen.
    Mir war in keiner Weise die Feindseligkeit klar, mit welcher der Islam anderen Religionen und Denkschulen begegnet, und ebenso wenig die unbeschreibliche Überheblichkeit, mit welcher er sich als die Religion überhaupt begreift.
    Vielleicht weißt du eine Plattform für westliche Frauen mit entsprechenden Erfahrungen?

  4. deislam said

    @Christa, #3:
    Liebe Christa, herzlichen Dank für Deine Worte. Wir freuen uns darüber. Wir werden Dir gerne helfen. Gewähre uns einige Zeit für zusätzliche Recherchen. Vorläufig nennen wir Dir schon einmal folgende Foren: http://www.gegen-islamisierung.info/http://islam-deutschland.info/forum/index.phphttp://gegen-wind.com/modules/newbb/viewforum.php?forum=27http://gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=443

  5. Daniel Wotziak said

    @Christa, #3:
    Mir tun Deine negativen persönlichen Erfahrung mit einem Muslimen leid. Nur warum verallgemeinerst Du Deine Erfahrung auf alle Muslime. Musstest Du selber Muslima werden, als Du Deinen Mann geheiratet hast?

    Du schreibst „Ich habe meine Kinder noch nicht einmal zu Weihnachten in eine Kirche bringen dürfen“. Ich gehe mal davon aus, dass Herr Deislam keine Muslima heiraten würde. Und sollte er es tun, würde er seine Kinder sicherlich nicht in eine Moschee schicken wollen; noch würde er seine Kinder dem Islam in irgendeiner Weise unterwerfen. Ebenso entdecke ich bei ihm eine Feindseligkeit gegenüber dem Islam.

    Von daher: Worin unterscheidet sich also Dein Mann gegenüber einem fundamentalen Christen?

  6. El Falcon said

    christa,man darf nur einen Herrn dienen.Als Fusballer darf ich nur für den Verein spielen dem auch zugehöre,Ich kann nicht gleichzeitig für Real Madrid und Fc Bayern spielen.
    FC verbietet mir für Barca zu spielen,wie ungerecht.Der Islam verlangt klare Linien.Moslem oder nicht.Dann lass dich scheiden.Wir können nicht Allahsswort ändern.Der Islam wird auch Deislam überleben.Diese Gebetsrufe werden auch ohne diesen Islamhasser in den Himmel steigen und die Herzen der Mosleme ansprechen.Kommt zum Beten,denn beim Beten steht der Mensch vor seinem Schöpfer.Er fragt,du Mensch wer bin ich?derMensch:Allahuekber(du bist der grösste)-Allah fragt:Mensch ich gab dir Augen-Hände-Gesundheit,und was machts du für mich?Der Mensch:ich danke Allah Herr der Welten.-Er ist Allah, der Schöpfer, der Bildner, der Gestalter. Sein sind die schönsten Namen. Alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, preist Ihn, und Er ist der Allmächtige, der Allweise.—Die sieben Himmel und die Erde und wer darinnen ist, sie lobpreisen Ihn; und es gibt kein Ding, das Seine Herrlichkeit nicht preist; ihr aber versteht ihre Lobpreisung nicht. Wahrlich, Er ist langmütig, allverzeihend..Sprich: «Er ist Allah, der Einzige;

    2. Allah, der Unabhängige und von allen Angeflehte.

    3. Er zeugt nicht und ward nicht gezeugt;

    4. Und keiner ist Ihm gleich.»

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