ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Moscheebau in Deutschland. Eine Orientierungshilfe der deutschen Bischöfe

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092702 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16001?l=german

„Die Befürwortung des Rechtes zum Moscheebau schließt das Recht auf Kritik im Einzelfall nicht aus“

BONN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen eine Orientierungshilfe der deutschen Bishofskonferenz zur Frage des Moscheebaus.

„Die Befürwortung des Rechtes zum Moscheebau schließt das Recht auf Kritik im Einzelfall nicht aus. In einer demokratisch verfassten Gesellschaft, die auch in religiöser Hinsicht pluraler wird, dürfen auch Debatten über Moscheebauprojekte geführt werden. Die Deutsche Bischofskonferenz verurteilt jedoch alle Versuche, Sorgen und Ängste der Bevölkerung politisch zu instrumentalisieren. Kritik ist erlaubt, Hetze nicht. Auch in besonders kontroversen Debatten muss der Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens herrschen.“

***
In den vergangenen Jahren hat es in verschiedenen Städten lebhafte Diskussionen, manches Mal auch heftigen Streit um den Bau von Moscheen gegeben. Die deutschen Bischöfe legen der Öffentlichkeit deshalb diese Orientierungshilfe vor, die für die Verantwortlichen in den Kommunen, vor allem aber auch für die Kirchengemeinden bestimmt ist. Wir wollen zur Versachlichung der Debatten und zu einer fundierten Urteilsbildung beitragen. Unsere Überlegungen stellen sachliche Informationen bereit und erinnern an die Grundsätze, die die katholische Kirche im Bereich der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten vertritt. Viele Fragen, die die Präsenz der Muslime in der deutschen Gesellschaft und das Verhältnis von Christentum und Islam betreffen, können und sollen in diesem kurzen Beitrag nicht aufgegriffen werden. Wir verweisen hier auf die Arbeitshilfe „Christen und Muslime in Deutschland“, die die deutschen Bischöfe im Jahr 2003 veröffentlicht haben. (1)

Die Moschee stellt das wohl markanteste Zeichen im öffentlichen Leben des Islam dar. Sie ist der Ort, an dem der erwachsene männliche Muslim am Freitagmittag das rituelle Pflichtgebet möglichst in Gemeinschaft zu verrichten hat. Muslimische Frauen können – räumlich von den Männern getrennt – am gemeinschaftlichen Gebet teilnehmen. Notwendige Voraussetzungen sind der rituell reine Boden, die Anzeige der Gebetsrichtung nach Mekka und die Möglichkeit, Waschungen vorzunehmen, die zur Erlangung der rituellen Reinheit vor dem Gebet erforderlich sind. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland derzeit rund 2.500 Gebetsstätten, die diesen Anforderungen entsprechen. Oft sind sie in umgewandelten Wohngebäuden oder zuvor gewerblich genutzten Räumlichkeiten eingerichtet und daher von außen nicht erkennbar.

Nachdem die muslimische Präsenz in Deutschland während der vergangenen Jahrzehnte gewachsen ist, hat sich der Wunsch vieler muslimischer Gemeinden verstärkt, ihre Moscheen an zentraler gelegenen Plätzen zu errichten und würdiger zu gestalten. Hinzu kommt meist das Anliegen, dass die Moschee auch von außen als solche erkennbar sein soll. Weil sich zudem viele Projekte an der Tradition türkisch-osmanischer Architektur orientieren, bedeutet dies, dass Moscheebauten zunehmend mit Kuppel und Minaretten ausgestattet werden. Die Dauerhaftigkeit ihres Lebens in Deutschland führt bei vielen Muslimen des Weiteren zu dem Wunsch, dass ihre Moschee neben der kultischen auch alle anderen in den Herkunftsländern üblichen religiösen und sozialen Funktionen erfüllen soll. Neue Moscheen sollen neben Räumen für das Gebet auch Platz für Schulung, Studium, Begegnung und Verwaltung bieten. Mitunter sind auch Geschäftslokale für islamische Literatur, islamischen Lebensmittelhandel und islamische Dienstleistungen vorgesehen.

Muslimischen Angaben zufolge liegt die Zahl der Moscheen in diesem umfassenderen Sinne in Deutschland bei etwa 160. Darüber hinaus sind in über 180 deutschen Städten und Gemeinden Moscheebauprojekte dieser Art im Bau oder in Planung. Regelmäßig stoßen sie auf Widerstände insbesondere unter den Menschen in der näheren Umgebung. Oft gründet diese Abwehr in der Furcht, dass die vertraute Heimat sich massiv verändern und dadurch fremd werden könnte. Genährt wird diese Furcht aus den immer noch nicht gelösten Problemen des nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auch gibt es nicht wenige Menschen, die vor dem Hintergrund wachsender Furcht vor islamistisch motivierter Gewalt nahezu jedes Moscheebauprojekt zum Anlass nehmen für Kritik am Islam – und manches Mal auch für Hetze gegen Muslime.

Die Deutsche Bischofskonferenz erinnert deshalb an die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit „Dignitatis Humanae“ (1965) und die darin formulierten Grundsätze über die Rechte der Religionen in Staat und Öffentlichkeit. Unzweifelhaft gehört zu dieser Sicht der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime auf den Bau würdiger Moscheen.

Dies entspricht auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das die Religionsfreiheit als Menschenrecht gewährleistet und schützt. Als grundrechtlich geschütztes Gut darf das Recht auf religiöse Freiheit und das damit verbundene Recht auf den Bau von Moscheen auch nicht daran geknüpft werden, dass Christen in islamischen Ländern gleichfalls individuelle und korporative Religionsfreiheit genießen. Gerade weil wir Christen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in muslimisch geprägten Ländern ablehnen und verurteilen, setzen wir uns nicht nur für die Rechte der dortigen Christen ein, sondern auch für die Rechte der Muslime bei uns. Für Christen und Muslime muss gleichermaßen gelten: Gerade derjenige, der in anderen Ländern für die Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft in der Minderheitensituation Religionsfreiheit fordert, darf sie den religiösen Minoritäten im eigenen Land nicht vorenthalten. Wir bitten deshalb die in unserem Lande lebenden Muslime, gemeinsam mit uns auch für die Religionsfreiheit in islamischen Ländern einzutreten. Es muss ein gemeinsames Anliegen von Christen und Muslimen sein, dass beide Religionen den Gottesdienst überall in der Welt in einem würdigen, ihnen gemäßen Rahmen abhalten können.

Kontroversen um den Bau von Moscheen zeigen auch an, dass die Tatsache der dauerhaften muslimischen Präsenz in unserem Land in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit dringt. Das Zusammenleben zwischen Menschen verschiedener Religion führt zu Veränderungen in unserer Gesellschaft, die noch nicht allgemein angenommen werden. Zweifellos bedarf es auf allen Seiten noch erheblicher Anstrengungen, damit aus den neuen Verhältnissen ein wirklich friedliches und fruchtbares Neben- und Miteinander werden kann. Die deutschen Bischöfe bekräftigen deshalb den Wunsch der katholischen Kirche nach guten Beziehungen zu den Muslimen. Alle Möglichkeiten sollten genutzt werden, gemeinsam für das Wohl in unserem Land zu arbeiten. Gegenseitige Besuche können zum besseren Verständnis beitragen. Angesichts der Defizite in der sozialen Integration mancher Muslime ist es auch erforderlich, dass sich die Moscheevereine stärker zur deutschen Gesellschaft öffnen.

Selbstverständlich dürfen sich Muslime ebenso wenig wie Christen unter Berufung auf die Religionsfreiheit über geltendes Recht hinwegsetzen. Bei der Errichtung einer Moschee muss das geltende Bauplanungs- und Bauordnungsrecht beachtet werden. Insbesondere bei Großprojekten sind mögliche Auswirkungen auf die Anwohner sowie die städtebaulichen und sozial-geographischen Entwicklungsperspektiven in die Planungen einzubeziehen. Die Herausbildung einseitiger Bevölkerungsstrukturen sollte vermieden werden. Die Moschee sollte sich in die vorhandene Umgebung einfügen und gewachsene Baustrukturen (z.B. Denkmäler und städtebauliche Ensembles) nicht beeinträchtigen.

Besonders umstritten ist derzeit die Frage, ob die Errichtung einer Moschee als ein multifunktionales Gebäude mit Versammlungs- und Schulungsräumen, mit einer Vielzahl von Geschäftslokalen und Büros für Dienstleistungen zur Gänze auf die grundgesetzliche Gewährleistung von Religionsfreiheit gestützt werden kann. Die zuständigen staatlichen Stellen sind gefordert, die hier notwendigen Grenzziehungen vorzunehmen.

Die Befürwortung des Rechtes zum Moscheebau schließt das Recht auf Kritik im Einzelfall nicht aus. In einer demokratisch verfassten Gesellschaft, die auch in religiöser Hinsicht pluraler wird, dürfen auch Debatten über Moscheebauprojekte geführt werden. Die Deutsche Bischofskonferenz verurteilt jedoch alle Versuche, Sorgen und Ängste der Bevölkerung politisch zu instrumentalisieren. Kritik ist erlaubt, Hetze nicht. Auch in besonders kontroversen Debatten muss der Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens herrschen.

Dazu ist es auch erforderlich, dass die Planungen für ein Moscheebauprojekt langfristig angegangen und durch intensive Diskussionen mit der Wohnbevölkerung und mit den Behörden vorbereitet werden. Notwendig ist ein möglichst frühzeitiger, konstruktiver Informations- und Meinungsaustausch, bei dem über Zweckbestimmung und Nutzungskonzepte, über Probleme bei der Auswahl eines geeigneten Standortes und über Fragen der Größe und architektonischen Gestaltung offen gesprochen wird. Im Hinblick auf Auseinandersetzungen, die oft um die Höhe des Minaretts geführt werden, ist daran zu erinnern, dass religiöse Bauten in einer sich religiös pluralisierenden Gesellschaft nicht zum Ausdruck von Machtansprüchen, Rivalität oder eines aggressiven Gegeneinanders missbraucht werden dürfen. Von den Bauträgern darf erwartet werden, dass sie sich ernsthaft darum bemühen, berechtigte Anliegen der Anwohner zu berücksichtigen. Dies trägt dazu bei, Konflikte zu vermeiden oder zu entschärfen.

Nicht selten richten sich Sorgen oder Befürchtungen auf die Vermutung, dass ein Moscheebau sich der Einflussnahme aus den islamischen Herkunftsländern verdankt und solche Einflüsse festigen soll. Solchen Bedenken sollten die Moscheegemeinden begegnen, indem sie offen Aufschluss geben über die Finanzierung ihres Vorhabens, über Trägerstrukturen und Verantwortlichkeiten. Transparenz ist ein unverzichtbarer Baustein des gesellschaftlichen Friedens.

In der Vergangenheit haben Moscheevereine und Kirchengemeinden wiederholt zusammengearbeitet, um Probleme zu bewältigen, die der geplante Bau von Moscheen im lokalen Umfeld mit sich gebracht hat. Legitime unterschiedliche Auffassungen konnten zusammengeführt und gute Lösungen gefunden werden. Diese Wege sollten weiter beschritten werden. Wenn alle Beteiligten sich vom Geist des Ausgleichs bestimmen lassen, dann können auch strittige Diskussionen einen Beitrag zu einem friedlichen und gedeihlichen Zusammenleben leisten.

Fulda, den 25. September 2008

(1) Christen und Muslime in Deutschland, herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn, 23.09.2003 (Arbeitshilfen Nr. 172)
Leitlinien für das Gebet bei Treffen von Christen, Juden und Muslimen – Eine Handreichung der deutschen Bischöfe, 24.06.2008 (Arbeitshilfe Nr. 170)

[Von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:

„Die Deutsche Bischofskonferenz verurteilt jedoch alle Versuche, Sorgen und Ängste der Bevölkerung politisch zu instrumentalisieren. Kritik ist erlaubt, Hetze nicht. Auch in besonders kontroversen Debatten muss der Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens herrschen.“

Sorgen und Ängste der Bevölkerung NICHT politisch zu „instrumentalisieren“, heißt, eine Politik betreiben, die die Sorgen und Ängste der Bevölkerung nicht ernst nimmt. Und obendrein einen „Geist eines gedeihlichen Zusammenlebens in besonders kontroversen Debatten“ zu verlangen, heißt ein Nicht-Zusammenleben- und Nicht-Zusammenwirken- und Nicht-zum-Gedeihen-Beitragen-Wollen nicht zu erlauben, zum vornherein auszuschließen und damit das Recht auf Verteidigung des ungehinderten, unbeeinträchtigten Weiterbestandes der eigenen Kultur und Religion zugunsten einer mit unseren christlichen Errungenschaften unvereinbaren, weil erklärtermaßen feindlichen politischen „Religion“ zu verweigern. Und was damit konkret gemeint ist, hat die Haltung der geistlichen und weltlichen „Nomenklatura“ Kölns und ganz Deutschlands gegenüber dem „Anti-Islamisierungs-Kongress“ aufs plastischste gezeigt! Das war für sie nicht „Kritik“, sondern „Hetze“! Dabei war es in Wahrheit gerade umgekehrt: Hetze war alles, was diesen friedlichen „Anti-Islamisierungs-Kongress“ verhindern wollte und verhinderte.

„Moscheebauprojekte dieser Art im Bau oder in Planung. Regelmäßig stoßen sie auf Widerstände insbesondere unter den Menschen in der näheren Umgebung. Oft gründet diese Abwehr in der Furcht, dass die vertraute Heimat sich massiv verändern und dadurch fremd werden könnte. Genährt wird diese Furcht aus den immer noch nicht gelösten Problemen des nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens. Auch gibt es nicht wenige Menschen, die vor dem Hintergrund wachsender Furcht vor islamistisch motivierter Gewalt nahezu jedes Moscheebauprojekt zum Anlass nehmen für Kritik am Islam – und manches Mal auch für Hetze gegen Muslime.“

Statt jenen zu helfen, statt jenen beizustehen, statt sich mit jenen zu solidarisieren, die zurecht nicht wollen, „dass sich ihre vertraute Heimat massiv verändert und dadurch fremd wird“, und zwar massiv verändert zum Schlechten, zum Bedrohlichen, weil zur unwiderruflichen Über-Fremdung und voraussehbar zur Übervorteilung und schließlich zur Unterdrückung und Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung führend, bilden sich die deutschen Bischöfe ein, sie hätten das Recht und sogar die Pflicht, das deutsche Volk dazu zu erziehen, mit allen Eindringlingen gutnachbarschaftlich zusammenzuleben und alle Veränderungen hinzunehmen und ja keine (ernsthafte) Kritik am Islam zu üben und schon gar keine solche, die zur Verhinderung von Moschee-Implantationen führen könnte, die per se HETZE wäre.

„Als grundrechtlich geschütztes Gut darf das Recht auf religiöse Freiheit und das damit verbundene Recht auf den Bau von Moscheen auch nicht daran geknüpft werden, dass Christen in islamischen Ländern gleichfalls individuelle und korporative Religionsfreiheit genießen. Gerade weil wir Christen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in muslimisch geprägten Ländern ablehnen und verurteilen, setzen wir uns nicht nur für die Rechte der dortigen Christen ein, sondern auch für die Rechte der Muslime bei uns. Für Christen und Muslime muss gleichermaßen gelten: Gerade derjenige, der in anderen Ländern für die Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft in der Minderheitensituation Religionsfreiheit fordert, darf sie den religiösen Minoritäten im eigenen Land nicht vorenthalten.“

Das ist ja buchstäblich „außerordentlich christlich“! Diese Haltung der Bischöfe ist tatsächlich nicht mehr ordentlich christlich, nicht mehr ordentlich gerecht, nicht mehr ordentlich menschlich. Die meinen, die Worte des HERRN, die für den EINZELNEN Menschen gelten, würden ebenso für die Gemeinschaften, ja die ganze Kirche gelten. (Matthäus 5: 38 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. 39 Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. 40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel. 41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. 42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.) Das heißt dann: Wenn der Islam dem Christentum Böses antut, dann soll/darf das Christentum dem Islam keinen Widerstand leisten. Und wenn er „irgendwo zuschlägt“, dann halte ihm auch andere Orte/Gebiete oder Gemeinschaften, Kirchgemeinden zum Zuschlagen hin. Und wenn er dir einen Stadtteil wegnimmt, dann lass ihm auch noch größere Stadtteile oder gerade die ganze Stadt, und so fort! Einleuchtend, nicht? Solche Bischöfe könnten sich eigentlich schon jetzt in die islamisch-regierten Länder absetzen, um dort „für die Rechte der dortigen Christen“ „in der Minderheitssituation“, soweit überhaupt noch vorhanden, untertänigst um wenigstens infinitesimalste „ausgleichende Gerechtigkeit“ zu flehen. Mag sein, dass dann noch vor Ende des Paulusjahres (vorübergehend) ein schäbiges Lokal als „Kultraum“ zur Verfügung gestellt wird.

4 Antworten to “Moscheebau in Deutschland. Eine Orientierungshilfe der deutschen Bischöfe”

  1. Martina said

    Das Hauptproblem der deutschen Bischöfe ist, dass sie ganz offensichtlich den Glauben an Jesus Christus als Gottes Sohn und auch an Gott als die Heiligste Dreifaltigkeit aufgegeben haben. Damit sind sie zu Häretikern geworden, denen kein Katholik folgen muß.

    Hätten sie den Glauben an Christus nicht aufgegeben, könnten sie jemals einer „Religion“ Tür und Tor öffnen, die behauptet, Jesus wäre ein reiner Mensch gewesen und außerdem nicht gekreuzigt worden? Und einer Religion den Bau ihrer Kultstätten ermöglichen, die ihren Gott Allah nennt, der ihrer Definition nach „nur einer“ ist und keinen Sohn hat (also ein einfaltiger Gott)?

    Liebe Bischöfe, wie ist Gott denn nun? Dreifaltig oder einfaltig?
    Kann einer unter ihnen alleine tatsächlich so einfältig sein, zu behaupten, dass die Katholiken mit den Mohammedanern denselben Gott anbeten (wie vor es vor Jahren die gesamte Bischofskonferenz schon einmal behauptet hat – Gott sei es geklagt.)?
    Schon die einfachsten Kenntnisse der Logik sagen einem, dass ein- und derselbe nicht gleichzeitig dreifaltig UND einfaltig sein kann. (Kleiner Rat an die Bischöfe: Zur Not hilft zur Beantwortung dieser Frage ein Blick in die Dogmen. Zur Erinnerung: Wer nur eines der Dogmen freiwillig hartnäckig anzweifelt, hat sich selbst exkommuniziert.)

    Wie wir aus dem Evangelium wissen, ist derjenige, der leugnet, dass Jesus Christus Gott, der Antichrist. Die Bischöfe paktieren mit einer antichristlichen Religion und breiten ihr den Weg in das einst fromme, katholische Abendland. Das ist der himmelschreiende Skandal.

  2. Jemand said

    Diese Webseite ist nur ein Zeichen dafür dass ihr Betreiber über keine Allgemeinbildung weder noch familiäre Erziehung verfügt. Ein Mensch der in dunkelheit Tappt und auf alle was sich bewegt bellt. Es gibt immer wieder, Gott sei dank aber sehr wenige, Fälle solcher Mänschen.
    Nimmt euch in Acht vor Ihnen! Das sind wahre extremisten, die anstatt Frieden Aufruf zur Gewalt machen. Das Böse braucht niemand, genau so brauchen wir solche Menschen nicht.

    Danke dass Sie darüber überlegen…

  3. Einführung in Logische Beweise sagt: Dein Kommentar wartet darauf, vom Administrator genehmigt zu werden.
    Oktober 1, 2008 um 8:06 Uhr vormittags
    Got sagt sinnegemäs:

    O (Prophet) sag die grösste Wahrheit!
    Gott ist einzig (hat keinen Gesellen),
    Gott gewährt den Schutz (niemand ausser Ihm kann beschützen),
    Gott WURDE NICHT GEBOREN,
    GOTT HAT NICHT GEBOREN,
    UND IHM IST NIEMAND GLEICH

    Bevor alles erschaffen wurde, brauchte Gott nichts,
    Nachdem er es erschaffen hat, braucht Gott diese nicht(der keine Unvollkommene Eingenschaften hat und deshalb auch nicht mit einem Mensch zu vergleichen ist oder irgendeinem Wesen die alle Unvollkommenheiten haben),
    Jesus braucht Gott, Gott braucht nicht,
    Jesus machte bittgebete Gott erfüllte Sie,
    Jesus bittete Gott den Toten zu erwechen und Gott Tat es,
    Jesus ist ein grosser Propeht und Gott liebt seine Propheten

  4. deislam said

    @Martina, #1:
    Liebe Martina, ganz herzlich sagen wir Dir „Vergelt’s GOTT“ für Deine mutigen, treffenden, zustimmenden Worte. Theoretisch glauben diese Bischöfe natürlich noch an Jesus Christus als Gottes Sohn und auch an Gott als Dreifaltigkeit; aber durch ihre gegenwärtige Glaubenspraxis verwässern, verfälschen und korrumpieren sie diesen ihren Glauben und damit den Glauben der ihrer Führung und ihrem Schutze Anbefohlenen. Sie praktizieren ihren Glauben nicht (mehr) richtig, weil sie den tiefen, frommen, heiligen, heiliggeist-durchwirkten Glauben nicht (mehr) haben.

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