ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Kardinal Meisner gratuliert Muslimen zum Ramadan

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092703 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16002?l=german

„Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen“

KÖLN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan hat Erzbischof Joachim Kardinal Meisner den Muslimen im Bereich des Erzbistums Köln ein Grußwort übermittelt.

„Ich verbinde damit den Wunsch und die Hoffnung, dass der Allmächtige unser Bemühen um ein gutes Miteinander segnen möge“, schreibt Meisner. Er wünsche sich sehr, dass Christen, Muslime und alle Menschen in der Gesellschaft Gelegenheiten der Begegnung und des Kennenlernens mehr und mehr nutzten: „Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen.“

Das Bestreben, nach Möglichkeit mit allen Menschen Frieden zu halten, rufe besonders auch das laufende Paulusjahr ins Bewusstsein. Dem Beispiel des Apostels folgend erteile die katholische Kirche allen Theorien und Bestrebungen eine Absage, die bei der Menschenwürde und den daraus resultierenden Rechten einen Unterschied zwischen Menschen machen. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und seiner Kirche“, unterstreicht der Erzbischof. Religionsfreiheit sei untrennbar mit der Würde des Menschen verbunden. Sie zu wahren und zu verteidigen müsse ein gemeinsames Anliegen von Christen und Muslimen sowohl in den muslimischen wie auch in den christlich geprägten Ländern sein.

Muslime hätten in Deutschland das Recht, würdige Moscheen zu errichten; dafür habe er sich wiederholt ausgesprochen, so Meisner. „Von Herzen wünsche ich, dass Christen auch in Tarsus permanent in einer würdigen Kirche Gottesdienst feiern können. Beides ist Ausdruck der Religionsfreiheit“, schreibt der Kardinal. In diesem Geist des Dialogs bitte er um Verständnis und Unterstützung der Muslime für dieses Anliegen in der Türkei. „Ich bin zuversichtlich; heißt es doch, dass man im Ramadan keinen Wunsch ausschlagen kann“, schließt das Grußwort.

Unser Kommentar:
Der Erzbischof von Köln bittet also „den Allmächtigen“, das heißt unseren GOTT, der in JESUS CHRISTUS MENSCH geworden ist, um uns Menschen zu erlösen und zu retten, wenn wir an IHN als GOTTES SOHN glauben, ER möge „das Bemühen um ein gutes Miteinander“ der (katholischen) Christen mit den Muslimen, die die Dreipersönlichkeit GOTTES und die Menschwerdung des SOHNES GOTTES und SEIN GANZES HEILSWERK UND HEILSWIRKEN leugnen und gemäß Koran bis aufs Blut bekämpfen, SEGNEN. ER möge also ein „Miteinander“ absegnen, das heißt GUT-heißen, das „Vorurteile und Polarisierung abbaut“ und zu Frieden führt. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und der Kirche“, meint der Erzbischof.
Nun ist es aber in Wirklichkeit so, dass die Vorurteile, die hier (mit-)gemeint sind, eigentliche URTEILE über WAHR und UNWAHR, GUT und BÖSE, GUT und SCHLECHT, GLÄUBIG und UNGLÄUBIG, HEILIG und UNHEILIG und so weiter, sind! Und diese (Vor-)Urteile widersprechen in keiner Weise dem Geist Christi und seiner heiligen Kirche, sind vielmehr von uns Christen von IHM und von ihr gefordert. Und sie führen unvermeidlich zur Polarisierung, auch genannt „Extremposition“, das heißt für die Christen: zur entschlossenen, eindeutigen, umfassenden Ablehnung, zum Ausschluss und damit zur „Diskriminierung“ der GEGNER der GÖTTLICHEN Wahrheit, der GÖTTLICHEN RELIGION! Denn JESUS CHRISTUS ist nicht gekommen, um „Frieden“ (wie ihn die Welt gibt) zu bringen, sondern das SCHWERT (der Geisterscheidung, der „Polarisierung“, der „Diskriminierung“)! Diese Geisterscheidung verletzt nicht die „Menschenwürde“. Sie ist vielmehr notwendig, um die Menschenwürde zu wahren oder wiederherzustellen.
Wahre Menschenrechte sind nur jene, die mit den Geboten und Gesetzen GOTTES übereinstimmen. Ein Recht auf öffentliche Verbreitung und Verfechtung dessen, was GOTTES Geboten und Gesetzen und Seinem Willen widerspricht, gibt es nicht. Moscheen aber sind öffentliche Gebäude, sind Stätten, in denen dem wahren GOTT widerstritten und seinen Lehren widersprochen und seinem Willen widerhandelt wird. Für wahre Christen ist es deshalb ein furchtbares Ärgernis, wenn ausgerechnet diejenigen die Feinde CHRISTI verteidigen und ihnen Beistand leisten, die die dringlichste Aufgabe hätten, die Herde des Heilandes vor allen Gefahren und Bedrohungen zu schützen.

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