ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Grußbotschaft von Erzbischof Zollitsch an die Muslime

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092704 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16003?l=german

„Beiden Religionen sind das Wohl der Menschheit, die Erhaltung des Friedens und angemessene Lebensbedingungen für alle vordringliche Aufgaben“

BONN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die Grußbotschaft, die der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zum Fastenbrechen 2008 verfasst hat.

***
Ramadan Mubarak!
Liebe muslimische Freunde,

zum Ende des Fastenmonats Ramadan und dem Fest Eid al-Fitr wünsche ich im Namen der deutschen Bischöfe und der katholischen Gläubigen den Muslimen in Deutschland und der ganzen Welt eine gesegnete Zeit des Feierns, Betens und der Besinnung. Möge Gott Ihr Fasten und Beten in der zurückliegenden Zeit des Ramadan annehmen und allen Gläubigen inneren und äußeren Frieden schenken!

In den vergangenen beiden Jahren hat der christlich-islamische Dialog eine bemerkenswerte Entfaltung erfahren – sowohl in Deutschland als auch international. Mit Freude stelle ich fest, dass die Suche nach Gemeinsamkeiten im Vordergrund steht. Auf der Basis wechselseitigen Respekts sind für Islam und Christentum die Hauptgebote, nämlich die Gottes- und die Nächstenliebe, leitend für ihr Handeln, wie es auch die 38 Gelehrten in ihrem offenen Brief an Papst Benedikt XVI. im Jahr 2006 betont haben. Beiden Religionen sind das Wohl der Menschheit, die Erhaltung des Friedens und angemessene Lebensbedingungen für alle vordringliche Aufgaben, die nicht gegeneinander, sondern nur miteinander bewältigt werden können.
In diesem Sinne ist auch die Deutsche Bischofskonferenz im Dialog mit den Muslimen hierzulande engagiert. Neben den Bemühungen um ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft tritt die katholische Kirche verstärkt auch für die Belange der Muslime im Rahmen einer vertieften gesellschaftlichen Integration ein. Die Fragen nach einem islamischen Religionsunterricht und dem Bau würdiger, in den jeweiligen Städtebau gut eingepasster muslimischer Gotteshäuser sind einige Beispiele dafür. Der christlich-islamische Dialog kann manches zu einer erfolgreichen Beheimatung von Muslimen in der deutschen Gesellschaft wie auch für Christen in muslimischen Ländern beitragen.
Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam für einen Dialog eintreten, der vom Respekt gegenüber dem Anderen getragen ist. Lassen Sie uns Vorurteile vermeiden und stets ehrlich und wahrhaftig miteinander umgehen.
Zum Fest Eid al-Fitr übermittele ich Ihnen meine besten Segenswünsche. Für uns alle und für die Welt erbitte ich den Frieden Gottes.

[Von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:
Es ist schon ungeheuerlich, wie „die Nachfolger der Apostel“ des jungen 21. Jahrhunderts versagen. Sie scheinen fast alle „gleichgeschaltet“ zu sein mit den leider nun einmal seit dem II. Vaticanum die universale Kirche (an-)leitenden Betörten, für die „die Suche nach Gemeinsamkeiten“ mit Anders- oder Ungläubigen „im Vordergrund steht“ und für die „die [christlichen] Hauptgebote“ (Gottes- und Nächstenliebe) vornehmlich auch mitbeinhalten, dass Muslime und Christen „ein gutes Zusammenleben“ haben, dass die Muslime „vertieft gesellschaftlich integriert – beheimatet“ werden, das heißt, dass sie ihren eigenen „islamischen Religionsunterricht“ genießen können und ihre „Gotteshäuser“ errichten dürfen!
„Möge GOTT Ihr Fasten und Beten in der zurückliegenden Zeit des Ramadan annehmen und allen Gläubigen inneren und äußeren Frieden schenken!“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz an die Adresse der UNGLÄUBIGEN (dreisterweise auch im Namen der katholischen Gläubigen, die er dazu überhaupt nicht konsultiert hat!); denn als gläubige Muslime sind sie in Wirklichkeit UNGLÄUBIGE, IRRGLÄUBIGE. Sie sind ungläubig gegenüber dem wahren GOTT. Und in ihrem Unglauben gegenüber JESUS CHRISTUS, dem MENSCH gewordenen SOHN GOTTES, der den GLAUBEN an IHN zum ewigen Heil unbedingt fordert, sind sie irrgläubig, weil sie ihren Ersatz- und Gegen-Glauben für den wahren und den wahren für irrig, ja gotteslästerlich halten.
Der Islam kann nicht dem „Wohl der Menschheit“ und auch nicht der „Erhaltung des Friedens“ dienen; denn „ohne MICH (geschweige denn GEGEN Mich) könnt ihr nichts tun“, spricht der GOTTESSOHN.

Siehe ferner:

Advertisements

Eine Antwort to “Grußbotschaft von Erzbischof Zollitsch an die Muslime”

  1. Heinrich said

    Peinlich,ekelhaft diese Heuchelei !! Schämt Euch Ihr Feiglinge !!!! Verräter des christlichen Glaubens und des Abendlandes !! Wofür haben unsere Vorfahren gekämpft ??? @ Erzbischof Dr. Zollitsch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: