ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Kardinal Meisner: „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“

Posted by deislam - 21. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092005 – 20.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15954?l=german

Der Kölner Erzbischof zu Moschee-Bau und den Bemühungen um eine christliche Kirche in Tarsus

KÖLN, . September 2008 (ZENIT.org).- Im Interview mit der Kölner Kirchenzeitung äußert sich Joachim Kardinal Meisner zum geplanten Moschee-Bau in Köln und zum Stand der Bemühungen, den Christen in der türkischen Stadt Tarsus eine dauerhafte Kirche zu verschaffen.

Zum Moschee-Bau, den die Stadt Köln kürzlich beschloss, erklärt Kardinal Meisner: „Ich sage das, was ich die ganze Zeit betont habe: Die Kirche setzt sich in unserem Land ebenso wie überall für Religionsfreiheit ein. Wir haben hier ein hohes Gut in der Hand. Es bedeutet, dass gläubige Menschen Gotteshäuser errichten und sich in diesen zum Beten und Feiern des Gottesdienstes versammeln können.“

Wie und wo die Moschee im Einzelnen entstehen solle, sei indessen nicht von der Kirche oder vom Kölner Erzbischof zu entscheiden. Dazu der Kardinal wörtlich: „Dafür — das habe ich immer wieder gesagt — sind die Planer und politischen Entscheider zuständig.“

Die Gegner des Moschee-Baus, insbesondere die Organisatoren des so genannten Anti-Islamisierungskongresses am kommenden Wochenende in Köln, weist Kardinal Meisner mit Blick auf das derzeitige, weltweite Paulusjahr der katholischen Kirche gezielt auf das Vorbild des Apostels hin: „Vom Apostel Paulus, den wir in diesem Jahr besonders intensiv betrachten, haben wir das Wort, dass wir allen um der Menschen willen alles sein sollen. Zweifellos ein schwieriger Auftrag, aber Paulus hat sich damit als ein durch und durch weltoffener Mensch bekannt und ein bleibendes Beispiel gegeben. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die sich als Christinnen und Christen bekennen, es mit diesem Vorbild bisweilen schwer haben. Dabei will ich mich selbst keineswegs ausschließen. Gerade bei der derzeit zu beobachtenden Zunahme großer Moschee-Bauten hier zu Lande zeigt sich aber, dass sich Grundsätze, wie wir sie bei Paulus finden, immer wieder aufs Neue bewähren müssen.“

Kardinal Meisner betont daher ausdrücklich, die Lösung könne „nicht darin bestehen, Ängste bewusst auszunutzen oder gezielt zu schüren, sondern wir müssen unseren eigenen Glauben zur Geltung bringen und unsere Solidarität deutlich machen, und wir müssen auf Austausch und Dialog setzen, wie es bei Paulus nachzulesen ist.“

Zum aktuellen Stand der maßgeblich von Kardinal Meisner initiierten Verhandlungen für eine christliche Kirche und ein Pilgerhaus in Tarsus, der Geburtstadt des Apostels Paulus, heißt es in dem Interview: „Die türkischen Behörden haben den Christen in Tarsus zugestanden, dass sie während des Paulusjahrs, das noch bis zum nächsten Sommer dauert, die alte Kirche am Ort für Gottesdienste nutzen können und dass sie dafür keinen Eintritt bezahlen müssen. Eigentlich betrachtet der Staat das Gebäude aber nicht als Kirche, sondern als Museum, und das ist unter dem Aspekt der rechtlich garantierten Religionsfreiheit einfach zu wenig. Die Christen in der Türkei und insbesondere Tarsus brauchen dauerhaft und über das Paulusjahr hinaus ein festes Gotteshaus und ein Pilgerzentrum. Das ist unser Ziel.“ Es gehe dabei um dasselbe Grundrecht wie beim Bau einer Moschee.

Die türkische Seite sei am Zug, so Kardinal Meisner weiter: „Ich habe schon zweimal dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan geschrieben, nachdem er sich laut Pressemitteilungen bei seinem Deutschlandbesuch Anfang das Jahres positiv zu unserem Anliegen geäußert hatte. Eine Antwort habe ich von ihm bisher nicht bekommen. Wir wollen definitiv wissen, mit was die Christen in der Türkei und alle Pilger auf den Spuren des Apostels Paulus rechnen dürfen. Im Moment ist die Rede davon, dass die Christen möglicherweise eine ehemalige Baumwollfabrik im Zentrum von Tarsus für ihre Zwecke nutzen können. Dies hat mir der türkische Kultur- und Tourismusminister Ertugrul Günay vor Wochen geschrieben. Aber auch hier warten wir auf klare Ergebnisse. Es muss endlich vorangehen.“

Ausdrücklich wiederholt der Kardinal, dass es für ihn kein Junktim zwischen dem Moschee-Bau und einem christlichen Gotteshaus gebe. Sehr wohl aber erbitte er von den hiesigen Muslimen, „dass sie Verständnis und Unterstützung zeigen für unsere Wünsche in der Türkei. Die Christen brauchen nicht so viele Kirchen in der Türkei, wie die Muslime hier zu Lande Moscheen wollen. Deswegen ist es auch unsinnig, irgendwelche Gegenrechnungen aufzumachen. Ich weiß nur: Dort, wo Christen wohnen und wo das Christentum schon seit den Anfängen existiert hat wie in Tarsus, müssen sie frei und sicher ihren Glauben leben dürfen. Das ist unser Menschenrecht.“

Das komplette Interview zum Nachlesen finden Sie hier.

Unser Kommentar:

„Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“, sagt Kardinal Meisner. Dieses „Menschenrecht“ ist aber ein von der UNO ohne GOTT, ohne Rücksicht auf die Rechte GOTTES definiertes. Es müsste vorerst Klarheit geschaffen werden, was denn „Religion“ überhaupt ist. Wie wir auf unserer Seite „(Die) Religion“ erklärt haben, gibt es objektiv nur eine Religion: die christliche; denn sie, und sie allein, ist die Religion GOTTES. Bei und vor Gott kann es nicht verschiedene, sich widersprechende (von Ihm anerkannte) Religionen geben. Für diese eine, wahre, göttliche Religion muss es immer und überall Freiheit geben; dies fordert das GOTTES-Recht. Streng genommen hat nur das ein (An-)Recht auf freie Existenz und Anwendung, was nicht gegen Gott ist. Sein Reich, das heißt, die Kirche, hat immer und überall das (An-)Recht auf Freiheit. Alle Gegen-Reiche, alle Feinde der Kirche und damit Feinde GOTTES haben kein Recht auf (öffentliche) Freiheit.

Zitat aus der Enzyklika Papst Pius‘ IX. „Quanta cura“ vom 8. Dezember 1864:

Von dieser absolut falschen Vorstellung über die Regierung des Staates, scheuen sie sich nicht, die irrige Meinung zu begünstigen, welche für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad zum Untergang führt, die bereits Unser unmittelbarer Vorgänger seligen Andenkens, Gregor XVI., als Wahnsinn bezeichnet hat [FN: Ebd.], und zwar, die Gewissens- und Religionsfreiheit sei das eigene Recht eines jeden Menschen. Dieses Recht müsse das Gesetz in jeder wohlgeordneten Gesellschaft proklamieren und sicherstellen. Für die Bürger bestehe ein Recht auf eine allgemeine Freiheit, die weder durch die kirchliche, noch durch die staatliche Autorität eingeschränkt werden darf, und die ihnen erlaubt, ihre Ansichten und Empfindungen durch das gesprochene Wort, durch Druckschriften, oder auf andere Weise offen bekanntzugeben und zu erklären. Während sie dies leichtfertig behaupten, bedenken und erwägen sie nicht, dass sie die Freiheit des Verderbens [FN: Augustinus, Epist. 105 al. 166.] verkünden. Es wäre ihnen freigestellt, alles mit den Mitteln menschlicher Überzeugung zu erörtern, da es an solchen Menschen niemals fehlen würde, die es wagen, der Wahrheit zu widerstehen und auf die Geschwätzigkeit der menschlichen Weisheit zu vertrauen. Der christliche Glaube und die christliche Weisheit vermögen es, aus der Lehre unseres Herrn Jesus Christus selbst zu erkennen, wie sehr diese höchst lügenhafte Eitelkeit gemieden werden muß [FN: Leo, Epist. 164 al. 133, § 2 edit. Ball.].

Für Kardinal Meisner ist aber der muslimische Allah-Kult ein „Beten und Feiern des Gottesdienstes gläubiger Menschen“, also Allah = GOTT und anti-christlich koran-gläubig = gläubig wie oder ähnlich wie christ-gläubig. Darum haben auch sie, die Antichristen, Anrecht auf den Bau von „Gotteshäusern“! Mehr als Wahnsinn – gemäß Papst Gregor XVI.! Kardinal Meisner irrt sich gewaltig. Eine Moschee ist doch kein Gotteshaus. Meint er etwa, Gott wohne tatsächlich darin wie in einer geweihten katholischen Kirche? Und meint er, Gott erhöre das „Gebet“ der Muslime zu „Allah“? Wähnt er, das sei auch Gottes-Dienst? Wenn ja, dann kann er sich gleich jetzt schon einen (wenn möglich grünen) Turban aufsetzen; denn aufgrund seiner Moscheebau-Freizügigkeit bei gleichzeitiger „politisch-korrekter“ Nicht-Solidarisierung mit der Bürgerbewegung „Pro Köln“, die noch den Mut hat(te), sich dafür öffentlich einzusetzen, dass (mindestens) eine solche Protz-Moschee nicht gebaut werden darf, wird die „konzils-katholische“ Führer- und Vorsteherschaft in ihrer vorauseilenden Unterwürfigkeit den heutigen Rest der christlichen Bürger schon mal in Köln (rund um den Dom, und diesen eingeschlossen) zu Parade-„Dhimmis“ degradiert haben.
Miserable Theologie und Exegese dient ihm dann auch noch zur Begründung und Rechtfertigung seines Fehlverhaltens. Da muss der Völkerapostel Paulus herhalten mit seinen Worten im Brief an die Korinther, Kapitel 9, Vers 23: „Allen bin ich alles geworden…„. Und das soll heißen: wir müssen, statt „Ängste schüren“ und Moscheen verhindern, weltoffen unsere Solidarität mit den Muslimen deutlich machen und auf „Austausch und Dialog mit ihnen setzen“! Als ob der heilige Apostel Paulus solches getan oder gutgeheißen hätte. Solidarität und Austausch mit den ärgsten Häretikern und Antichristen und Kirchenfeinden! Wie schal ist „das Salz der Erde“ doch schon geworden! Wenn das so weitergeht, wird es schon bald von den Muhammadanern „hinausgeworfen und zertreten werden“! Klar, dass man als „kraftloses Salz“ auch kein „Junktim“ zu machen wagt, dass man nur „schal“ bittet und nicht salzig fordert.

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2 Antworten to “Kardinal Meisner: „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“”

  1. […] ausführlich und gut argumentiert einen Redebeitrag der Autonomen Antifa. Etwas (rechts-) extremer sieht es “deislam” und spricht Moscheen die Funktion als Gotteshäuser ab. […]

  2. […] Siehe dazu auch unseren Beitrag: Kardinal Meisner: “Religionsfreiheit ist Menschenrecht” […]

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