ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Christen und Muslime: Gemeinsam für die Würde der Familie

Posted by deislam - 20. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092001 – 20.09.2008 (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15950?l=german

Botschaft des Vatikans zum Ende des Ramadan

ROM, 20. September 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die Botschaft des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog zum Ende des diesjährigen Ramadans. Das Schreiben steht ganz im Zeichen der Familie, jenes Ortes also, „wo die Liebe und das Leben, die Achtung vor dem andern und die Gastfreundschaft sich begegnen und weitergegeben werden“. Die Familie „ist wirklich die Grundzelle der Gesellschaft“, bekräftigen Kardinal Tauran und Erzbischof Celata.

„Christen und Muslime dürfen nicht zögern, nicht nur den Familien in Schwierigkeiten zu Hilfe zu kommen, sondern auch mit all jenen zusammenzuarbeiten, denen die Stabilität der Institution Familie und die Ausübung der elterlichen Verantwortung am Herzen liegen, besonders auf dem Gebiet der Erziehung.“

***

Liebe muslimische Freunde!

1. Da sich der Monat Ramadan dem Ende nähert, freut es mich – einer nunmehr gut bewährten Tradition folgend – , Ihnen die besten Wünsche des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog zu übermitteln. Während dieses Monats haben Ihnen nahestehende Christen an Ihren Besinnungen und familiären Feiern teilgenommen; der Dialog und die Freundschaft sind stärker geworden. Gott sei dafür gepriesen!

2. Wie in der Vergangenheit bietet dieses freundschaftliche rendez-vous uns auch die Gelegenheit, zusammen über ein aktuelles Thema nachzudenken, das unseren Austausch bereichern und uns helfen kann, uns mit unseren gemeinsamen Werten und Unterschieden besser zu verstehen. In diesem Jahr möchten wir Ihnen das Thema der Familie vorschlagen.

3. Eines der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, Gaudium et Spes, über die Kirche in der Welt von heute, sagt: „Das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft ist zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden. Darum begrüßen die Christen zusammen mit allen, welche diese Gemeinschaft hochschätzen, aufrichtig all die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute in der Förderung dieser Gemeinschaft der Liebe und im Schutz des Lebens vorwärtskommt und Gatten und Eltern bei ihre großen Aufgabe unterstützt werden. Die Christen hoffen daher auf noch bessere Resultate und suchen dazu beizutragen“ (Nr. 47).

4. Diese Worte erinnern uns daran, dass die Entwicklung der Person und der Gesellschaft zum großen Teil vom Wohlergehen der ehelichen und familiären Gemeinschaft abhängt! Wie viele Menschen tragen – manchmal das ganze Leben lang – die Lasten der Verwundungen einer schwierigen oder dramatischen familiären Situation? Wie viele Männer und Frauen versinken im Abgrund von Drogen oder Gewalt und suchen vergeblich eine traumatische Kindheit wieder gutzumachen? Wir alle, Christen und Muslime, können und müssen zusammenarbeiten, um die Würde der Familie zu schützen, heute und morgen.

5. Auf diesem Gebiet haben wir schon öfters die Gelegenheit gehabt, auf lokaler und internationaler Ebene zusammenzuarbeiten, zumal Christen und Muslime die Familie durchaus hochschätzen. Die Familie, der Ort, wo die Liebe und das Leben, die Achtung vor dem andern und die Gastfreundschaft sich begegnen und weitergegeben werden, ist wirklich die „Grundzelle der Gesellschaft“.

6. Christen und Muslime dürfen nicht zögern, nicht nur den Familien in Schwierigkeiten zu Hilfe zu kommen, sondern auch mit all jenen zusammenzuarbeiten, denen die Stabilität der Institution Familie und die Ausübung der elterlichen Verantwortung am Herzen liegen, besonders auf dem Gebiet der Erziehung. Es ist nicht unangebracht, daran zu erinnern, dass die Familie die erste Schule ist, wo man die Achtung vor dem anderen hinsichtlich seiner Identität und seiner Verschiedenheit lernt. Der interreligiöse Dialog und die Ausübung der staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten können daraus nur Nutzen ziehen.

7. Liebe Freunde, jetzt da Ihr Fasten zu Ende geht und Sie durch die Ihrer Religion teuren Praktiken gereinigt und erneuert sind, mögen Sie mit Ihren Familien und denen, die Ihnen lieb sind, ein glückliches und erfolgreiches Leben erfahren! Der allmächtige Gott erfülle alle mit seiner Barmherzigkeit und seinem Frieden.

Jean-Louis Card. Tauran
Präsident

Erzbischof Pier Luigi Celata
Sekretär

[Vom Päpstlichen Rat veröffentlichte deutschsprachige Originalversion]

Unser Kommentar:
Was haben solche Kardinäle und Erzbischöfe eigentlich für eine Vorstellung vom Islam? (Und vom Christsein?) Bevor sie solche „Schmuse-“ und Anbiederungsbriefe schreiben, sollten sie sich schon einmal ein gründliches Wissen über seine Lehren und Praktiken und seine Geschichte – auch die alleraktuellste – aneignen. Eine (echt) christliche Familie mit einer muslimischen Familie zu vergleichen, bzw. praktisch gleichzusetzen, ist doch absurd. Eine muslimische Familie lebt nach den Gesätzen des unheiligen Korans (des „Letzten, [endgültigen] Testaments“), wo möglich auch nach den Gesetzen der Scharia, verehrt einen Erzhäretiker als „das Siegel aller Propheten“, als „natürlicher Nachfolger des Christus“, als „Heiligen Geist“, bekennt sich zur „Ummah“ (der religiösen Gemeinschaft aller Muslime), der weltweiten Widersacherin der Heiligen Kirche, glaubt nicht an die drei göttlichen Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist, verwirft und bekämpft den Glauben an die Menschwerdung Gottes in JESUS CHRISTUS, sein gott-menschliches Dasein auf ewig, bestreitet Seinen Kreuzestod und überhaupt Sein Erlöserwirken und Sein Erlöserwerk, alles zentralste Dinge und Wahrheiten unseres, des einzig wahren Glaubens! Und mit solchen „Familien“ sollen unsere christlichen Familien „zusammenarbeiten“ und zwar „besonders in der Erziehung“ der Kinder! Was kann bei solcher Kollaboration Gutes herauskommen? Werden dabei solche christlichen Familien christlicher? Bestimmt nicht. Sie werden vielmehr mohammedanisch-„christlich“, ganz wie dieser „päpstliche Rat“, der auch schon nicht mehr echt christlich, nicht mehr katholisch-christlich ist, sondern „interreligiös-christlich“. Und ihre Verblendung geht schon soweit, dass sie glauben, „der Allmächtige Gott erfülle (auf ihren Wunsch hin) ALLE, ob auch Antichrist, mit seiner Barmherzigkeit seinem Frieden“!

Papst Pius XII. lehrt in seinem Rundschreiben „Summi Pontificatus“ (vom 20. Oktober 1939) über „die Sendung der christlichen Familie“ Folgendes:

Bei der Förderung dieses heute so wichtigen Laienapostolates fällt eine besondere Sendung der Familie zu. Der Geist der Familie ist für den Geist des jungen Geschlechtes entscheidend. Solange am heimischen Herd die heilige Flamme des Christusglaubens brennt, solange Vater und Mutter das Leben ihrer Kinder nach diesem Glauben formen und prägen, wird es immer wieder Jugend geben, die bereit ist, die Königsrechte des Erlöses anzuerkennen und jedem Widerstand zu leisten, der diesen Erlöser aus der Öffentlichkeit verbannen oder in seine Rechte frevelnd eingreifen will. Wo die Kirchen geschlossen, wo von den Wänden der höheren und niederen Schulen das Bild des Gekreuzigten entfernt wird, bleibt die Familie der providentielle, in einem gewissen Grade unangreifbare Zufluchtsort christlicher Glaubensgesinnung. Und – Gott sei es gedankt! – unzählige Familien erfüllen diese ihre Sendung in unbeirrbarer Treue, die allen Anfechtungen und Opfern trotzt. Jugend aus beiden Geschlechtern, in großer Zahl – auch in solchen Ländern, wo das Bekenntnis zu Christus Leid und Verfolgung bedeutet – harrt aus am Throne des Erlöser-Königs mit jener ruhigen und sicheren Entschlossenheit, die an die ruhmreichsten Zeiten der kämpfenden Kirche erinnert. Welche Ströme des Segens könnten sich über die Welt ergießen, wieviel Licht, Ordnung und Befriedigung in die verschiedenen Bereiche des Gemeinschaftslebens einziehen, wieviel kostbare, ja unersetzbare Kräfte könnten für die großen Aufgaben und Ziele der Menschheit nutzbar gemacht werden, wenn man der Kirche, der berufenen Lehrmeisterin von Gerechtigkeit und Liebe, freie Bahn gäbe, auf die sie kraft ihres Gottesauftrages ein heiliges, unbestreitbares Recht besitzt! Wieviel Unheil könnte verhütet, wieviel Glück und Zufriedenheit geschaffen werden, wollte die soziale und übernationale Friedensarbeit sich von den starken Antrieben des Evangeliums christlicher Liebe im Kampf gegen individuellen und kollektiven Eigennutz lenken lassen!“

Solche Worte müssten die Beauftragten im Vatikan auch zuhanden der Muslime immer wieder in Erinnerung rufen, ihnen klarmachen, dass ihr Ramadam-Fasten rein nichts nützt, wenn sie sich nicht zu CHRISTUS, dem König des Himmels und der Erde, der Zeit und der Ewigkeit bekehren.

4 Antworten to “Christen und Muslime: Gemeinsam für die Würde der Familie”

  1. Daniel Wotziak said

    „Eine (echt) christliche Familie mit einer muslimischen Familie zu vergleichen, bzw. praktisch gleichzusetzen, ist doch absurd. Eine muslimische Familie lebt nach den Gesätzen des unheiligen Korans (des “Letzten, [endgültigen] Testaments”), …“

    Nach dem, was Du hiergeschrieben hast, müsste es heissen:

    „Eine (echt) christliche Familie mit einer echt muslimischen Familie zu vergleichen, bzw. praktisch gleichzusetzen, ist doch absurd. Eine echt muslimische Familie lebt nach den Gesätzen des, objektiv interpretiert, unheiligen Korans (des “Letzten, [endgültigen] Testaments”), …“

    Nochmal zu Deiner Defintion von „christlich“. Du schreibst hier:
    „…katholisch-christlich ist, sondern “interreligiös-christlich…”.

    Also „christlich“ = „katholisch-christlich“ und „nicht-christlich“ = „interreligiös-christlich“?

    oder

    „christlich“ = Menge von („katholisch-christlich“, „nicht-christlich“, „evangelisch-christlich“, „protestantisch-christlich“, … , „…-christlich“)?

  2. deislam said

    @Daniel Wotziak, #1:
    Einverstanden, bis auf Deinen letzten Satz: „…oder „christlich“ = Menge von(…).
    Nein, christlich, objektiv christlich ist nur, was objektiv katholisch-christlich ist. Alles andere ist abweichend vom GANZEN, REINEN, nicht heranreichend an das GANZE, das VOLLE, an das REINE, UNGETRÜBTE.

  3. […] Christen und Muslime: Gemeinsam für die Würde der Familie […]

  4. […] Christen und Muslime, gemeinsam für die Würde der Familie […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: