ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Kardinal Bertone: Gottessuche verbindet französische Muslime und Benedikt XVI.

Posted by deislam - 18. September 2008

Wir zitieren aus ZENIT.org, ZG08091803 – 18.09.2008:

Gottessuche verbindet französische Muslime und Benedikt XVI.
Kardinal Bertone kommentiert Papstbesuch in Paris

ROM, 18. September 2008 (Zenit.org).- Auf ein überraschend positives Echo insbesondere bei Muslimen stößt die große Rede im Pariser Collège des Bernardins, die Papst Benedikt XVI. am 12. September vor über 700 französischen Intellektuellen und Vertretern der Welt der Kultur, unter ihnen auch die ehemaligen französischen Präsidenten Jacques Chirac und Giscard D’Estaing, gehalten hat.

In einem Interview mit der vatikanischen Tageszeitung „Osservatore Romano“ vom 15. September äußert sich Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone als Nachlese der zehnten internationalen Pastoralreise Benedikts XVI. nach Frankreich (12.-15. September) zur Wirkungsgeschichte des Vortrags, in dem das Verhältnis von Glaube und Gesellschaft unter dem Prisma der Identitätsfindung und Gottessuche ausgeleuchtet wird.

„Es war eine hochwertige, anspruchsvolle Vorlesung“, durch die der Papst die Menschen eingeladen habe, sich „mit einer Haltung des Zuhörens vor das Wort zu setzen“. Der Kardinal fügte hinzu: „Ich würde auch sagen, mit einer Haltung der Verehrung sowie mit der Absicht, uns durch dieses Wort verwandeln zu lassen, um dann dementsprechend handeln zu können. Es ging also um Wort und Werk, Gottes Werk und die Arbeit des Menschen“.

Vielleicht habe es eine gewisse Überraschung gegeben, fuhr er fort, „eben gerade weil jeder erwartet hatte, dass der Papst über den Glauben sprechen würde, über Kultur und Vernunft, oder vielleicht die Politik“.

Der Heilige Vater „ging weit darüber hinaus“, so Kardinal Bertone. „Als ich das Publikum sah, hatte ich den Eindruck einer klaren Trennung zwischen denen, die fast schwärmerisch zuhörten, und anderen, die diesen typischen Ausdruck von Menschen haben, die draußen bleiben oder sich selbst verwirrt erleben.“

Zum Publikum in Paris gehörte auch eine Delegation der französischen Muslimen. Es leben rund fünf 5 Millionen Muslime in Frankreich.

Kardinal Bertone meinte, Man habe ein großes Interesse der Öffentlichkeit für die muslimischen Reaktionen auf die Papst-Rede voraussetzen können, da seine Ansprache in der Universität Regensburg genau zwei Jahre zuvor eine starke Reaktion ausgelöst habe, deren Folgen auch heute noch zu spüren seien.

„Der Papst“, so der Staatssekretär weiter, „sprach über das Wort, über die Heilige Schrift, über das Buch der Christen, und das ist sicherlich nicht das Buch der Muslime. Ich glaube aber, dass die Vertreter der muslimischen Gemeinde dem viel Interesse geschenkt haben. Ich stellte zum Beispiel fest, dass sie die Einladung des Papstes, nach Gott zu suchen, aufrichtig teilten. In diesem Bereich glauben sie ja nichts anderes als wir; ja, hier könnte eine Stelle zum Andocken sein! Als dann am Ende der Veranstaltung der Papst auf sie zuging und mit jedem, den er begrüßte, sprach, da habe ich viele Ausdrucksformen von Einverständnis wahrgenommen. Sie waren glücklich, und der Umgang mit dem Papst war sehr zuvorkommend“, so Kardinal Bertone. „So denke ich, dass sie zufrieden waren.“

Unser Kommentar:
Wie kann man doch, um des „Friedens“ und „Beifalls“ seitens Anders- und Ungläubiger willen den „Nenner“ einer (päpstlichen) Rede so tief ansetzen, dass er „gemeinschaftlich“ wird und damit „Gemeinschaft“ vortäuscht, wo gar keine, ja das Gegenteil davon ist! „Die Einladung des Papstes, nach Gott zu suchen„, hätten die Muslime aufrichtig geteilt, sagt Kardinal Bertrone. Gewiss können die Muslime dem Stellvertreter Christi dankbar und mit ihm „zufrieden“ sein, wenn er nur dies von ihnen erwartet. Eine gewisse Art von „Gottessuche“ teilen sie ja schon immer mit den Christen. Aber sie suchen, wenn überhaupt, Gott im Falschen, im Irrigen. Sie kennen und haben Gott schon in ALLAH, und der ist auf alle Fälle nicht dreipersönlich und ist nicht Mensch geworden und hat die Menschheit nicht erlöst durch Sein Leiden und Sterben am Kreuz. In diesem Bereiche glauben sie eben etwas GANZ ANDERES, GANZ GEGENTEILIGES als wir Christen. Ihr Allah ist absolut GEGEN den christlichen GOTT. Und wenn Christen Gott suchen, dann nicht, um Ihn irgendwie zu finden, sondern um den in CHRISTUS bereits gefundenen Gott immer besser kennen zu lernen. Und wenn Muslime nach Gott suchen, dann bleiben sie bei aller „Vertiefung“ in ihrer mohammedanisch Finsternis, in ihrem koranischen Todesschatten. Der Papst müsste ihnen sagen: Sucht Gott in JESUS CHRISTUS, dem MENSCH gewordenen SOHNE GOTTES, der ALLEIN der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist!

Advertisements

14 Antworten to “Kardinal Bertone: Gottessuche verbindet französische Muslime und Benedikt XVI.”

  1. Ceco said

    KORREKTUR ! #1

    Ich aber sage !
    Wie lang wollt ihr nach Gott suchen !
    Wahrlich ich sage euch !
    Gott ist überall !
    Vergangenheit , Jetzt , Zukunft !
    Sieh in jedem von uns !
    Er ist der Anfang und das Ende !
    Es gibt nichts , nichts ausser Ihm !
    Ihr sehet ihn ! Aber auch nicht !
    Alles lebt ! Alles lebt in sich !
    Alles lebt auf seine Art !
    Sagt nicht nur die Gläubigen sind sehr nah bei Gott sind !Denn das ist falsch
    Sagt nicht das die ungläubigen Gott entfernt sind !Denn das ist auch falsch !
    Sagt ! Gott ist den Gläubigen und nicht Gläubigen gleich nah ! Das ist die wahrheit !

    Wahrlich wahrlich ich sage euch ! Friede sei mit euch !

  2. deislam said

    @Ceco, #1:
    Siehe unsere Antwort an Dich unter „Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden“

  3. Ceco said

    @DeIslam #2 ,

    Siehe meine Antwort auf euch alle unter “ DEUTSCHE , NEHMT KEINE AUSLÄNDER ZU FREUNDEN „

  4. Zum Kommentar: Sowohl Bertone als auch Sie als Kommentator haben einen sehr islamkritischen Bezug übersehen: „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig“ (2Kor 3,6). Die Muslime sind unfähig, die Wahrheit zu erkennen, weil sie jeden Buchstaben als geoffenbartes direktes Wort Gottes ansehen. Papst Benedikt hat über die Bedeutung des Wortes gesprochen und seine „allegorische“, d.h. pneumatische Auslegung. Auch dies ist den Muslimen nicht möglich, weil der Koran aus lauter Wiederholungen besteht und daher nichts als ausgewählt exemplarisch wahrgenommen werden kann. Der Papst setzt nicht platt auf Konfrontationskurs, seine Argumentationsweise besteht darin, dem denkenden Nicht-Christen, also besonders den Muslimen, wesentliche Denkanstöße zu vermitteln, wie einerseits die heiligen Schriften der Christen zu lesen und zu verstehen sind, und welche Folgerungen sich für das Verständnis etwa des Koran daraus ergibt.
    Insgesamt bin ich jedoch auch der Ansicht, daß im Augenblick zwischen Christentum und Islam eine Art Katz-und-Maus Verhältnis besteht. Vor allem die christliche Seite scheut sich, Klartext zu reden.

  5. Daniel Wotziak said

    @Armin Rieble, #4:
    „Die Muslime sind unfähig, die Wahrheit zu erkennen, weil sie jeden Buchstaben als geoffenbartes direktes Wort Gottes ansehen.“

    Bitte lassen wir doch die Verallgemeinerungen, die das Leben so einfach machen aber falsch sind:
    Viele Muslime sind unfähig, die …“

    Oder mit wievielen unterschiedlichen Muslimen in aller Welt haben Sie gesprochen?

    Wie sieht’s denn mit der Bibel, insbesondere dem neuen Testament, aus. Hält sich die katholische Kirche oder die Autoren dieser Seite hier nicht auch Wort-für-Wort an die Bibel. Hier werden schliesslich laufend Bibelstellen zitiert!?

  6. deislam said

    @Armin Rieble, #4:
    Richtig: in der besagten Rede des Papstes kann man durchaus auch Stellen finden, die islamkritisch oder zumindest als „Denkanstoß“ zu islamischer Selbstkritik ausgelegt werden können. Aber die Betonung liegt auf „können“. Im übrigen sind auch wir der Meinung, dass die „Rede“ im wesentlichen nur Richtiges und Zutreffendes enthält. Aber sie enthält einiges Entscheidendes NICHT, was sie enthalten müsste. Ihr fehlt vor allem die offene, freimütige Kritik am typisch Un- und Gegen-Christlichen, das in verschiedener Form vertreten wird von jenen, die ihm zuhören, insbesondere von den eigens mit-geladenen Muslimen. „Platt konfrontativ“ darf und soll seine Kritik selbstverständlich nie sein. Aber aus einer päpstlichen Rede muss doch immer ein APOSTOLISCHER, MISSIONARISCHER Geist (er-)spürbar sein. Der Papst ist nicht als akademischer Vorleser vor gemischt-weltanschaulichem Publikum eingesetzt, sondern als Sprachrohr CHRISTI, des HERRN. Ihm wurde ja von JESUS nicht der Hirtenstab überreicht mit den Worten: „Geh, halte exegetische Vorlesungen über die Gottsuche vor Gläubigen, Halbgläubigen, Ungläubigen und Irrgläubigen“, sondern mit dem Auftrag: „Weide MEINE Schafe, weide MEINE Lämmer!“ „Sei der Diener MEINER DIENER!“ „Predige, verkünde, wie Dein Ur-Vorgänger PETRUS!“ „So erkenne denn das ganze Haus Israel unfehlbar, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Messias gemacht hat!“ „Diesen Jesus hat Gott auferweckt! Des sind wir Zeugen. Da er durch die Rechte Gottes erhöht worden und den verheißenen Heiligen Geist vom Vater empfangen hatte, hat er diesen ausgegossen, wie ihr seht und hört.“ (Apostelgeschichte, 2, 36 und 2, 32 und 33)

  7. deislam said

    @Daniel Wotziak, #5:
    Wir halten uns an den GEIST der Schriftworte und nicht an den BUCHSTABEN. Wir halten uns an das INNERE WORT und nicht an die Worthülse(n). Jede Schriftstelle erfordert eine AUSLEGUNG, und diese kann, wie schon andernorts gesagt, nur im HEILIGEN GEIST unfehlbar erfolgen. Wir halten uns deshalb an die Auslegung, wie sie die vom HEILIGEN GEIST geführte und erleuchtete KIRCHE (in vielen übereinstimmenden Stellungnahmen) autoritativ gelehrt hat.

  8. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #7:
    „Jede Schriftstelle erfordert eine AUSLEGUNG, und diese kann, wie schon andernorts gesagt, nur im HEILIGEN GEIST unfehlbar erfolgen. Wir halten uns deshalb an die Auslegung, wie sie die vom HEILIGEN GEIST geführte und erleuchtete KIRCHE (in vielen übereinstimmenden Stellungnahmen) autoritativ gelehrt hat.“

    Also die Institution der Kirche legt die Schriftstellen aus. Genauer gesagt, die Geistlichen, die im oder für den Vatikan arbeiten. Sie erklärt, den Gläubigen, wie die Schriftworte auszulegen sind. Korrekt?

  9. deislam said

    @Daniel Wotziak, #8:
    Nein, nicht korrekt. Es sind nicht „die Geistlichen, die im oder für den Vatikan arbeiten“, sondern es ist die Kirche in ihren offiziellen Lehrdokumenten. Dazu gibt es Verzeichnisse wie „(Heinrich) Denzinger’s Sources of Catholic Dogma“ (siehe auch das gleichnamige Buch bei z.B.: Loreto Publications) Zu deutsch heißt das Werk: „Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen“ („Enchiridion symbolorum, definitionum et declarationum de rebus fidei et morum“).

  10. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #9:
    Einverstanden. Aber diese Dokumente wurden von „Geistlichen“, also Menschen, geschrieben. Eine „Action“ wird in dem von Dir angegebenen Dokument logisch aufgebaut mit Definition, Proof und Declaration.

    Aber legen denn Muslime den Koran nicht aus? Ich habe gerade mal gegoogelt und als ersten Link diesen hier gefunden:

    http://www.rg-islam.de/Koranverstehen111.htm

    Hier heisst es

    „Manche Koranverse sind mehrdeutig oder die Bedeutung ist nicht auf Anhieb klar. Zu diesen Stellen im Koran haben Islamgelehrte von Anfang an Hinweise und differenzierte Informationen allgemein und unter dem Aspekt und den Fragestellungen ihrer Zeit zusammengetragen.

    Hierbei ist auch zu erwähnen, dass es unterschiedliche Bewertungen unter den sunnitischen und schiitischen Rechtschulen gibt.

    In der Betrachtung der religiösen Dinge hat jede Zeit ihre Schwerpunkte. Die Antworten auf die Fragen der Zeit wurden meistens von Islamdenkern gegeben, die mit ihrem umfassenden Wissen und scharfem Verstand Anerkennung in der islamischen Welt genossen. Folglich spielen sie in der zeitgemäßen Interpretation des Korans eine Schlüsselrolle.

    Die religiösen Grundlagen gelten zwar zeitlos, durch die Wissenserweiterung der Menschheit gewinnen jedoch manche Aussagen eine andere, vielschichtige Bedeutung.“

    Von daher sehe ich auch dies als Auslegung an. Oder liege ich da falsch?

  11. deislam said

    @Daniel Wotziak, #10:
    Ja, natürlich legen auch die Muslime den Koran aus; siehe TAFSIR. (Siehe dazu auch den Wikipediaartikel zum Stichwort „Corpus Coranicum“!
    Aber, wie auch immer der Koran ausgelegt wird; er kann nicht als GOTTES Offenbarung „im HEILIGEN GEIST“ ausgelegt werden. Er ist nicht das Werk GOTTES; er stammt nicht vom HIMMEL; er widerstreitet dem HEILIGEN GEIST! Er ist die LEUGNUNG des WAHREN HEILSWIRKENS GOTTES!

  12. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #11:
    Jetzt mal den Islam beiseite; die Bibel und andere grundlegende Dokumente für das Christentum wurden aber doch von Menschen ausgelegt/interpretiert. Ich verstehe nicht, was „im heiligen Geist“ bedeutet. Gelehrte haben diese Schriften doch interpretiert. Oder?

  13. deislam said

    @Daniel Wotziak, #12:
    Gewiss wurden sie von Menschen ausgelegt/interpretiert. Aber eben von Menschen, die vom HEILIGEN GEIST dazu eigens besonders erleuchtet wurden/werden. Jesus Christus, DER SOHN GOTTES, hat diesen GÖTTLICHEN Geist den Seinen eigens für alle Zeiten (anstelle Seiner persönlichen gott-menschlichen leiblichen Gegenwart) verheißen und auch gesandt, angefangen mit dem 50. Tag nach Seiner Auferstehung!
    Die Koranausleger haben keinen „Heiligen Geist“; der war/ist ja für sie Mohammed, und der ist nicht göttlich und tot und nicht im Himmel und kann auch niemals zur Erleuchtung dienen!

  14. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #13:
    „Aber eben von Menschen, die vom HEILIGEN GEIST dazu eigens besonders erleuchtet wurden/werden.“
    Sorry, dass ich hier nochmal nachhaken muss. War bedeutet der obige Satz. Was bedeutet „vom HEILIGEN GEIST erleuchtet“? Handelt es sich hierbei um besonders weise Menschen, besonders ausgebildete Menschen, Historiker? Wie wird man vom heiligen Geist erleuchtet?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: