ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

“Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden”

Posted by deislam - 17. September 2008

Mit seinem ganzen Verhalten im Zusammenhang mit dem Groß-Moscheebau in Köln-Ehrenfeld und gegen die Bürgerbewegungen „Pro Köln“ und „Pro NRW“ und ihren „Anti-Islamisierungs-Kongress“ ist der Kölner Ober-Bürgermeister Fritz Schramma zu einem „Dram(m)a“, zu einem ganz üblen Christen-Verräter und zu einem Kollaborateur des islamischen Antichristentums geworden. Und so einer präsentiert sich „scheinheilig“ und heuchlerisch vor dem Stellvertreter Christi! Als christlicher und katholischer Ober-Bürgermeister des (vor nicht langer Zeit noch) „erz-christlichen“ und „erz-katholischen“ Köln müsste er – zusammen mit Kardinal Joachim Meisner (und dem Papst) – eindeutig, „una voce“, FÜR deren Bürger und damit GEGEN den Islam, gegen seine Infiltration in die und Unterwanderung und schleichende Unterwerfung der Christenheit insgesamt und der Christen in Köln im Besonderen sein; aber er und sie tun das Gegenteil. Sie schlagen sich in diesem Belange notorisch auf die falsche Seite. Sie „heulen mit den Wölfen“ gegen die „blökenden Schafe“. Wie werden sie dereinst „geehrt“ werden!
(Zur Illustration der adaptierten Koransuren haben wir ein passendes Bild gefunden im „Mohammed Image Archive„!)

Aus: PI – Politically Incorrect: (Hervorhebungen durch uns.)

Posted: 13 Sep 2008 12:20 PM CDT

In einem offenen Brief an Fritz Schramma (Foto) empfiehlt PI-Leser Byznaz dem Kölner Oberbürgermeister, sich ein differenzierteres Bild über den Islam zu machen. Wieviel Hass und Gewalt im Koran stecken, veranschaulicht er sehr plastisch am Ende seines Textes, wo er Koransuren zitiert, in denen er “Ungläubige” mit “Ausländern”, “Gläubige” mit “Deutschen” und “Gesandter/Prophet” mit “Führer” ersetzt hat.

Hier der Offene Brief im Wortlaut:

Fritz Schramma beim PapstStadt Köln
Der Oberbürgermeister
Fritz Schramma
Historisches Rathaus
50667 Köln-Innenstadt
13.09.2008

OFFENER BRIEF ZUM ANTI-ISLAMISIERUNGSKONGRESS
KORAN – INTOLERANZ – GEWALTBEREITSCHAFT

Sehr geehrter Herr Schramma,

Sie setzen sich für den Bau der Großmoschee in Köln Ehrenfeld ein. Das ehrt Sie, wenn man als Motive Religionsfreiheit, Weltoffenheit und Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern zugrunde legt.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Sie sich schon ein umfassendes Bild über den Koran, das Leben des Propheten Mohammed und die Ideologie des Islam machen konnten.

Jeder, der sich die Mühe macht, den Koran zu lesen, findet dort Dutzende von klaren und unmissverständlichen Gewalt- und Tötungsaufrufen gegenüber „Ungläubigen“. Darunter sind übrigens nicht nur Atheisten zu verstehen, sondern sämtliche Andersgläubigen wie auch Christen, die nicht an Allah glauben. Denn der unterscheidet sich massiv vom Gott des Christentums.

Die Biographie Mohammeds ist in der islamischen Geschichtsschreibung ausführlich dokumentiert. Mohammed führte Kriege, ließ Kritiker töten und über 600 gefangene Juden in Medina köpfen. Er ordnete grausame Strafen wie Steinigungen und Abschlagungen von Gliedmaßen an, was in der Scharia, der islamischen Rechtssprechung, festgehalten ist.

Diese offenkundigen Fakten werden weitestgehend aus der öffentlichen Diskussion herausgehalten, es wird versucht, zu vertuschen und zu vernebeln. Aus den unterschiedlichsten Motiven wie nackter Todesangst und um dem Vorwurf von „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu entgehen.

Ralph Giordano, der den Islam bestens kennt, bezeichnet ihn als den „Faschismus des 21. Jahrhunderts“. Um Ihnen zu zeigen, wie erschreckend recht er damit hat, habe ich Ihnen die schlimmsten Passagen des Koran zusammengefasst. Um es noch drastischer vor Augen zu führen, wie totalitär die Lehren des Propheten sind, habe ich die Begriffe „Ungläubige“ mit „Ausländer“, „Gläubige“ mit „Deutsche“ sowie „Gesandter/Prophet“ mit „Führer“ ersetzt. Lesen Sie sich diese Zeilen Wort für Wort, und Sie werden die dramatische Dimension der islamischen Lehre erkennen. Diese Verse sind wortwörtlich und chronologisch aus dem Koran entnommen.

Ich darf Ihnen zum Schluss noch versichern, dass ich als Journalist selber durch und durch demokratischer Gesinnung und seit über 20 Jahren überzeugter Unionswähler bin. Was mich zutiefst erschreckt, ist die Intoleranz, der Rassismus und die Gewaltbereitschaft einer Ideologie, die bisher in jedem Land, in dem sie sich verbreitete, zu massiven Unruhen, Bürgerkriegen und schlimmen Gewaltexzessen führte.

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, wenn wir aus einem übergroßen Toleranzverständnis heraus kritiklos einer solchen Ideologie Tür und Tor öffnen. Auch wenn islamische Vertreter immer wieder beteuern, dass „Islam Frieden bedeutet“ – im islamischen Verständnis herrscht erst dann Friede, wenn auf der ganzen Welt der Islam herrscht und die Ungläubigen entweder bekehrt, unterworfen oder getötet sind. Daher ist die Welt auch in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ eingeteilt. So ist schließlich auch ein Osama bin Laden im Prinzip ein getreuer Erfüller der Anordnungen des Propheten im Kampf für die Ausbreitung des Islam. Wie auch die Taliban, Hamas, Hisbollah und wie sie noch alle heißen.

Das ist die nackte Wahrheit, wie sie im Koran übermittelt wird. Und dieses Buch darf kein Moslem anzweifeln, da es die Worte ihres Gottes Allah sind, die nicht verändert werden dürfen. Eine Reformierbarkeit des Islam ist daher so gut wie ausgeschlossen.

Können Sie nun die Verantwortung dafür übernehmen, dass in dieser Großmoschee wie auch in vielen anderen Moscheen Ihrer Stadt auch diese Gewaltbotschaften vermittelt werden? Dass Hass gegenüber ungläubigen Deutschen gesät wird, der sich in der Kriminalstatistik deutlich niederschlägt, und heimlich still und leise ein langsamer Umsturz vorbereitet wird, der sich in vielen kleinen Schritten vollzieht?

Wenn in ganz Europa nicht klare Forderungen wie Predigten in der jeweiligen Landessprache und der komplette konsequente Verzicht auf die gewaltverherrlichenden Texte durchgesetzt werden, ist angesichts der demographischen Entwicklungen eine fürchterliche Katastrophe vorprogrammiert.

Nun findet am kommenden Wochenende in Ihrer Stadt der erste Anti-Islamisierungskongress statt. Ich kann nachvollziehen, wenn Ihnen manche der teilnehmenden Politiker aus dem Rechtsaußen-Bereich Kopfschmerzen bereiten. Aber den weitaus überwiegenden Teil der Menschen, die sich über den Islam intensiv informiert haben, bewegt die Furcht vor dem Ende von Toleranz, Meinungsfreiheit und demokratischen Grundwerten.

Es wäre höchst ungerecht, all diese besorgten Mitbürger einem ausländerfeindlichen Verdacht auszusetzen. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Alle ausländischen Mitbürger, die in diesem Land leben und arbeiten, die mit der demokratischen Grundordnung übereinstimmen und sich in dieser Gesellschaft aus Überzeugung integrieren, sind herzlich willkommen und eingeladen, dieses Land weiter voranzubringen.

Wer aber die Grundmauern unserer Verfassung untergraben und letztlich zum Einsturz bringen will, wer einem religiösen, fanatischen, intoleranten und gewaltverherrlichenden Irrglauben aufsitzt, dem darf man nicht auch noch Verständnis entgegenbringen und Möglichkeiten zur Entfaltung bieten.

Mit freundlichen Grüßen,

ein zutiefst besorgter Bürger dieses Landes


Muhammad as Hitler„Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten”“O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, wenn Deutsche vorhanden sind”“Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand”

“O Deutsche! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurem Volk gehören”

“Oh Deutsche, übt kluge Vorsicht im Kriege. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in Gesamtmasse gegen die Ausländer”

“Kämpfe daher für Deutschland und verpflichte nur dich zu Schwierigem – nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch andere Deutsche zum Kampf”

“Sie wünschen, dass ihr Ausländer werdet, so wie sie Ausländer sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie Deutsche werden. Weichen sie aber ab, so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden möget, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an”

“Es werden sich andere Ausländer finden, welche wünschen, in ein Bündnis mit euch zu treten und gleichzeitig auch mit ihrem Volke verbunden zu bleiben; sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie”

“O Deutsche! Wenn ihr zum Kampfe für Deutschland auszieht, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit: Friede! begrüßt: Du bist kein Deutscher!, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Gott ist mehr Beute”

“Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung von Ausländern, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben”

„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Deutschland und seinen Führer empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe“

„O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk weist Gott nicht.”

„Folgt darum nur dem, was euch von eurem Führer offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos“

“Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen. Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: Die Verteilung der Beute ist Sache Gottes und des Führers; darum fürchtet Allah und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Gott und dem Führer, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“

“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Deutschen, aber in die Herzen der Ausländer will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab. Dies geschah deshalb, weil sie Gott und dem Führer widerstrebten. Wer sich aber Gott und dem Führer widersetzt, für den ist Gott ein gewaltig Bestrafender.“

„O Deutsche, wenn die Ausländer auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen, über den kommt der Zorn Gottes, und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.!“

„Noch tiefer als das Vieh sind bei Gott die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind.“

„Wißt ihr, wenn Ihr Beute macht, so gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Führer und dessen Verwandten“

Könntest du nur sehen, wie die Engel die Ausländer töten und sie ins Angesicht und auf den Rücken schlagen und sagen: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin für das, was eure Hände getan haben! Gott ist nie ungerecht gegen seine Diener.“

Die Ausländer, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Gott wie das ärgste Vieh angesehen.”

Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Gott wohl kennt, Schrecken einzujagen. Was ihr zur Verteidigung Gottes ausgebt, soll euch wieder ersetzt werden; es wird euch kein Unrecht geschehen.“

„Rege, o Führer, die Deutschen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ausländer besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk.”

„Es wurde noch keinem Führer erlaubt, Gefangene zu machen statt sie zu töten, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ausländern auf der Erde angerichtet haben. Ihr sucht nur die irdischen Güter, aber Gott setzt auf das zukünftige Leben als Endzweck, und Gott ist allmächtig und allweise.“

„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Gott und des Führers; sie ist an diejenigen Ausländer gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“

„Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, so tötet die Ausländer, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen sie dann, verrichten sie das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig.“

„Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Führer zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtet nur Gott, wenn ihr wahre Deutsche sein wollt. Darum greift es nur an, und Gott wird es in eure Hände geben und mit Schmach bedecken.“

„Die, welche geglaubt und für Gott und den Führer ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Gott; und nur diese werden glücklich sein.“

„Da zeigte Gott endlich dem Führer und den Deutschen seine fürsorgliche Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ausländer. Das war der Lohn der Ausländer.“

„Bekämpft diejenigen der Ausländer, welche nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Gott und der Führer verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“

„Er ist es, der den Führer mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Ausländer auch noch so sehr dem widersetzen.“

„O Deutsche, was fehlt euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Gottes, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben?“

„Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Gott mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Gottes; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“

„Nur die deutschen Männer und die deutschen Frauen sind untereinander Freunde, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und dem Führer. Ihnen ist Gott barmherzig; denn Gott ist allmächtig und weise.“

Du, o Führer, kämpfe gegen die Ausländer und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein. Eine schlimme Reise ist es dorthin.“

„Wenn einer von den Ausländern stirbt, so bete nicht für ihn und stehe auch nicht an seinem Grabe; weil er nicht an Gott und den Führer glaubte und als Frevler starb.“

“O Deutsche, bekämpft die Ausländer, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Gott mit denen ist, die ihn fürchten.“

„Dieses Buch, dessen Zeilen nicht verfälscht, sondern deutlich und klar sind, kommt vom Allweisen und Allwissenden, damit ihr nur Gott allein verehrt – ich aber bin von ihm gesandt, euch zu warnen und auch Gutes zu verkünden.“

„Die Ausländer werden noch oft wünschen, Deutsche gewesen zu sein. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte. Kein Volk wird sein bestimmtes Ziel überschreiten, doch dieses auch nicht hinausschieben können.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes verleiten, wollen wir Strafe auf Strafe häufen, weil sie Verderben gestiftet haben.“

„Die Ausländer aber werden wir in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird, und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.“

„Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?“

„Aber auch die Städte vor ihnen, welche wir zerstört haben, haben selbst den Wunderzeichen nicht geglaubt; würden nun wohl sie glauben, wenn sie auch Wunder sähen?

„Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten.“

„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Deutschen und die Ausländer, welche über ihren Gott streiten. Für die Ausländer sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“.

„Aber ihre Herzen waren hierhin ganz unwissend, und ganz verschieden von den oben angegebenen Werken waren die, welche sie so lange ausübten, bis wir ihre Begüterten mit schrecklicher Strafe heimsuchten, so dass sie laut um Hilfe schrien. Da hieß es aber: Schreit heute nicht so um Hilfe, denn es wird euch von uns nicht geholfen.“

„Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“

„Darum gehorche nicht den Ausländern; bekämpfe sie vielmehr eifrig.“

„Gott veranlasste auch, dass von den Ausländern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Gott ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Und es ziemt sich nicht für einen deutschen Mann oder eine deutsche Frau, daß sie – wenn Gott und der Führer eine Angelegenheit beschlossen haben – eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Gott und den Führer nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.

„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Gottes, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Gottes Ratschlüsse veränderlich sind.“

„Das Urteil ist bereits über die meisten von ihnen gesprochen worden; denn sie können nicht glauben. Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen. Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können. Es ist ganz gleich, ob du ihnen predigst oder nicht, sie werden nicht glauben.“

„Darum haben wir Völker vertilgt, die weit stärker waren an Macht als sie, und haben ihnen so das Beispiel der Früheren vorgestellt.“

„Wenn Ihr im Kriege mit den Ausländern zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Gott nur wollte, könnte er auch ohne Euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. Die für Gottes Religion kämpfen und sterben, deren Werke werden nicht verloren sein.“

„Die Ausländer werden gewiß untergehen, und ihre Werke wird Gott vergeblich machen; deshalb, weil sie verabscheuten, was Gott offenbarte, und darum sollen ihre Werke vereitelt sein. Sind sie denn noch nicht im Land umhergekommen und haben gesehen, welch ein Ende die vor ihnen genommen haben? Gott hat sie gänzlich vertilgt, und ein gleiches Schicksal steht den Ausländern bevor. Dies geschieht deshalb, weil Gott nur ein Beschützer der Deutschen ist, die Ausländer aber keinen Beschützer haben.“

„Wie manche Städte, die mächtiger waren als deine Stadt, die dich vertrieb, haben wir zerstört! Niemand konnte ihnen helfen.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes abwendig machen und dann auch noch als Ausländer sterben – denen wird Gott nie vergeben. Seid daher nicht mild gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Gott ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns.“

„Er ist es, der den Führer mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle anderen Religionen erhebe, und Gott ist hinlänglicher Zeuge.“

„Der Führer ist der Gesandte Gottes, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ausländer, aber voll Güte untereinander. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Gottes und sein Wohlgefallen zu erlangen.“

„Die wahren Deutschen sind die, welche an Gott und den Führer glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Gottes kämpfen; das sind die Wahrhaftigen.“

„Wer Gott und dem Führer zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Gott hat niedergeschrieben: Ich und der Führer, wir werden siegen! Sieh, Gott ist stark und allmächtig.“

„Gott liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk.“

„Sprich: O ihr, die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Gottes seid, so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Gott kennt die Frevler. Sprich: Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“

„O Führer, bekämpfe die Ausländer und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“

„Wahrlich, für die Ausländer haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“

„Die Ausländer unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“

Siehe dazu ferner: „Unsere freiheitliche Demokratie ist bedroht„.

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20 Antworten to ““Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden””

  1. Daniel Wotziak said

    „Die Biographie Mohammeds ist in der islamischen Geschichtsschreibung ausführlich dokumentiert. Mohammed führte Kriege, ließ Kritiker töten und über 600 gefangene Juden in Medina köpfen. Er ordnete grausame Strafen wie Steinigungen und Abschlagungen von Gliedmaßen an, was in der Scharia, der islamischen Rechtssprechung, festgehalten ist.“
    Die katholische Kirche und ihre Anhänger (Christen) haben zugesehen, wie 6 Millionen Juden getötet wurden und dabei noch geholfen (Reichskonkordat). Von den Grausamkeiten die u.a. Dr. Mendel an Ihnen verbrochen hat ganz zu schweigen. Selbiges gilt für die Reformierungen in den Kolonien, besonders in Amerika. Zu erwähnen wären noch die Glaubenskriege, die Verbrennung von Hexen etc. Ich denke, was die Ermordung von Andersgläubigen angeht, steht die katholische Kirche unangefochten an der Spitze.

    „Können Sie nun die Verantwortung dafür übernehmen, dass in dieser Großmoschee wie auch in vielen anderen Moscheen Ihrer Stadt auch diese Gewaltbotschaften vermittelt werden?“
    Wie oft warst Du denn schon in einer Moschee und weisst, was in der Mehrzahl der Moscheen gepredigt wird?

    „Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten“
    Wenn dem so ist, worum gibt es keine muslimischen Mitbürger, die Christen hier in Deutschland töten? Das würde ja heißen, dass sie nicht dieser Regeln folgen. Bedeutet das dann, dass sie keine Muslime sind?

    Das Problem, das ich leider sehe ist, dass es viele Gruppierungen von Muslimen gibt. Es gibt keinen einheitlichen Tenor. Es wird sicherlich eine große Zahl von Muslimen hier in Deutschland geben, die hinter Ehrenmorden, Ungleichbehandlung von Frauen etc. stehen. Selbst Bemühungen des Zentralrates der Muslime in Deutschland haben wenig Einfluss, wenn nur 15% aller Muslime dahinter stehen.

    Leider ordnen die meisten Menschen Personen gerne in Gruppen ein und leider sind sie mehr affin für Negatives. D.h. „Gewalt geht von einigen Muslimen aus => Gewalt geht von allen Muslimen aus.“. Hieran sind meiner Ansicht nach auch Muslime selber Schuld – ihre Zerstrittenheit ist das Problem. Von daher verstehe ich Menschen, wie Du oder Pro Köln oder PI, die (indirekt) Hass gegen Muslime verbreiten. Leider sehe ich auch keine Lösung des Problems. Und hier konnte ich auch keine Antwort auf meine Fragen erhalten. Euch wäre es wahrscheinlich am liebsten, wir würden alle Muslime bis auf’s Blut bekämpfen, also selbst einen Glaubenskrieg führen.

    Als intelligenter Mensch distanziere ich mich natürlich davon. Trotzdem bin ich über diese anti-muslimischen Strömungen sehr besorgt. Die Sorge wird verstärkt, wenn ich sehe, dass wir vielleicht bald in den USA eine christlich-fundamentalistische (Vize)Präsidentin haben werden.

  2. deislam said

    @Daniel Wotziak, #1:
    Der Islam in Deutschland wird deshalb „friedlicher“, „toleranter“, „humaner“ gelebt als anderswo, weil hier noch die „Taqiyya“ gilt. Hier übt er noch nicht die Macht aus. Er passt sich in der Anfangsphase der Ein- bzw. Unterwanderung einigermaßen an die Umgebung an, wie ein Chamäleon. Mit zunehmender Stärke verzichtet er aber darauf und FORDERT Angleichung der Umgebung an ihn. Es ist gar keine Frage. Es gibt in Deutschland viele gewaltlose, nette, auch integrations- und einordnungsfähige Muslime. Aber diese bestimmen nicht ihre „Religion“; sie können sie nicht reformieren. Und sie bleiben, auch wenn sie es jetzt nicht wahrhaben wollten, das „Fußvolk“ ihrer „Haudegen“.
    Vor christlichem Fundamentalismus brauchst Du Dich nicht zu fürchten. Denn: je fundamentaler ein Mensch Christ ist, desto MENSCHEN-FREUNDLICHER, GERECHTER, GÜTIGER, HEILIGER ist er.

  3. Ceco said

    ICH BIN WIEDER DA !

    Wacht auf meine Lieben wacht auf !

    DeIslam !

    Wenn du mich fragen würdest wo Gott ist würde ich dir bestimmt antworten !

    Gott ist in dir und ausser in dir !
    Gott ist Wasser ! Gott ist dein Brot !
    Gott ist dein Mutter ! Gott ist dein Vater !
    Gott ist dein Bruder ! Gott ist auch dein Schwester !
    Gott ist die Luft die du einatmest !
    Gott ist alles !
    Gott ist alle
    Gott ist all..
    Gott ist unendlich aber wahr !
    Alles entstand durch sein Licht !
    Also ich sag mal so Gott ist nicht an Raum und Zeit gebunden !
    Alles entstand aus Ihm ! Und alles geht wieder zu Ihm !

    Schade das du mich nicht fragen tust ! Wenn du mich gefragt hättest hätte ich dir Nachhilfe unterricht gegeben !
    Ich hätte auch keinen Lohn von dir erwartet !

    P.S: Verletze niemanden ! Verletzt du einem hast du ihn Verletzt !

    Friede sei mit euch ! Vesselam !
    Euer Ceco !

    P.S 2: Es ist nur eine Empfehlung Ja / Nein zu Sagen das kommt von dir !

  4. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #2:
    „Der Islam in Deutschland wird deshalb “friedlicher”, “toleranter”, “humaner” gelebt als anderswo, weil hier noch die “Taqiyya” gilt.“

    Das klingt ja ganz schön gerissen. Leider habe ich noch immer keine detailierte Antwort erhalten, wie sich „Christen“ gegenüber Muslimen verhalten soll. Christen sollen also mit Muslimen keine Freundschaften schliessen, am besten gar nicht mehr mit ihnen reden. Ist das schon alles? Vielleicht solltest Du eine extra Seite einrichten mit „Was können WIR Christen unternehmen“. Das fehlt mir hier ein wenig. So eine Art Leitfaden.

  5. Daniel Wotziak said

    Noch etwas zu dem Artikel:
    „Wieviel Hass und Gewalt im Koran stecken, veranschaulicht er sehr plastisch am Ende seines Textes, wo er Koransuren zitiert, in denen er “Ungläubige” mit “Ausländern”, “Gläubige” mit “Deutschen” und “Gesandter/Prophet” mit “Führer” ersetzt hat.“

    Wo stehen diese Suren genau? Wie lautet der ursprüngliche Wortlaut? Und wo im Internet/im welcher Übersetzung des Korans finde ich die ursprünglichen Suren?

  6. Daniel Wotziak said

    Zur Definition von „Taqiyya“, sollte man auch die englische Definition auf wikipedia zu Rate ziehen. Hier steht eine etwas ausführlichere Beschreibung.

  7. deislam said

    @Daniel Wotziak, #5:
    Du verlangst ein bisschen viel von uns. Die Zitate stammen ja nicht von uns! Aber wir können Dir schon mal diesen Link unterbreiten: „Korantextstellen zur Gewalt gegenüber Ungläubigen“!

  8. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #7,

    Hier ein Auszug aus dem genannten Link
    Sure 2,191 – „Tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt.“

    Die komplette Sure aus http://www.submission.org/suras/sura2.htm
    „[2:191] You may kill those who wage war against you, and you may evict them whence they evicted you. Oppression is worse than murder. Do not fight them at the Sacred Masjid, unless they attack you therein. If they attack you, you may kill them. This is the just retribution for those disbelievers. “

    Sure 2,193 – „Und wenn Ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn Ihr sie niedergekämpft habt, Ihr dann die Fesseln festmacht.“

    Die komplette Sure aus http://www.submission.org/suras/sura2.htm
    „[2:193] You may also fight them to eliminate oppression, and to worship GOD freely. If they refrain, you shall not aggress; aggression is permitted only against the aggressors.

    Jeder ein wenig English versteht, wird erkennen, dass Herr Currlin hier alles andere als wissenschaftlich arbeitet. Es geht in beiden Suren um das Recht auf Selbstverteidigung.

    Also wenn Herr Currlin schon Argumente gegen den Islam heraussucht, dann sollte er ein wenig intelligenter sein. Ich hoffe sehr, dass Wolgang Currlin nicht tatsächlich an einer staatlichen Schule lehren darf. Sollte dies doch der Fall sein, dann werde ich eine Beschwerde einlegen.

  9. deislam said

    @Ceco, #3:
    Ceco, Du bist Pantheist. Und der Pantheismus (Allgottglaube) ist ein fürchterlicher Irrglaube. Augustinus, der große Kirchenlehrer, sagt: „Alles Leben, auch das geistige, verhält sich zu Gott wie Geschaffenes zum Schöpfer, ist also nicht so zu beurteilen, als sei es ein aus Ihm stammender Teil.“ Und in seinem Werk „De Civitate Dei“ (Vom Gottesstaat) veranschaulicht er: „Welch abstoßender Gedanke, zu glauben, dass ein Teil Gottes Schläge erhält, wenn ein Junge gezüchtigt wird! Ganz unerträglich aber und eine Ausgeburt vollendeten Wahnsinns wäre die Vorstellung, dass Teile Gottes verkommen, dass sie ungerecht, gottlos und reif für die Verwerfung werden. Endlich: mit welchem Recht würde Gott denen zürnen, die ihn nicht verehren, da es doch nur Teile von ihm sind, die ihn nicht verehren!“ Und Eckehart sagt treffend: „Gott ist zuinnerst in allen Dingen und ist doch außerhalb, weil über allem, von keinem abhängig und mit keinem vermischt.“ Du kannst Dir auch den folgenden Spruch verinnerlichen: „Viele Steiger haben sich verstiegen | an der Theosophenleiter | stiegen hoch und immer weiter | bis sie sahen sich im Kote liegen. (Sailer)

  10. deislam said

    @Daniel Wotziak, #8:
    In der Sura (2) Al-Baqara (Die Kuh) heißt es: „Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten (190). Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen (191). Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig (192). Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun (193). Der Heilige Monat ist für den Heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (bestimmt). Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allah und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist (194). (Das Vorstehende ist die Version aus „Al-Qur’an Al-Karim, IB Verlag Islamische Bibliothek, GmbH, Köln!)
    Du hast also recht: es geht in diesen Suren „um das Recht auf Selbstverteidigung“. Aber diese „Selbstverteidigung“ kann eben „eng“ oder „weit“ ausgelegt werden. Wenn man sie „weit“ auslegt, dann ist auch das geistige Kämpfen mitgemeint. Das heißt dann eben: Kämpft gegen alle (und tötet sie – wenn möglich -, die geistig gegen euch kämpfen, die euch „zum Unglauben“, zum Abfall von „der Religion Allah’s“ verführen. Nun aber ist es die Sendung und die Pflicht der Christen, alle Menschen, also auch die Muslime, alles halten zu lehren, was JESUS CHRISTUS ihnen geboten hat, und das beinhaltet, dass der Islam ein falscher, verkehrter, verdrehter, gott-feindlicher „Glaube“ ist. Somit wird auch alle (gewaltlose, friedliche) christliche Mission von den „Gläubigen Allah’s“ als „Verführung“, als „Kämpfen gegen die Religion Allah’s“ verstanden und entsprechend behandelt. Im übrigen haben vor allem die CHRISTEN das Recht auf Selbstverteidigung, mehr noch: das Recht auf Verteidigung der RECHTE GOTTES. Und da der real existierende Gott IHR Gott und nicht der „Allah“ der Mohammedaner und „Koraner“ ist, ist es ihre HEILIGSTE Pflicht, SEINE erklärten Feinde zu bekämpfen: wenn immer möglich mit geistigen Waffen, wenn nötig aber auch mit (allerdings schonender, gerechter) Gewalt wie bei den Kreuzzügen, bei der Reconquista, bei der Rückeroberung dessen, was die Antichristen der Christenheit, der Kirche gewalttätig entrissen haben.

  11. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #10:
    „Du hast also recht: es geht in diesen Suren “um das Recht auf Selbstverteidigung”. Aber diese “Selbstverteidigung” kann eben “eng” oder “weit” ausgelegt werden. Wenn man sie “weit” auslegt, dann ist auch das geistige Kämpfen mitgemeint.“

    Hier hast Du noch über eine objektive Interpretation des Islam geschrieben. Wie Du nun selbst zugibst, gibt es diese nicht. Du kannst damit nicht alle Muslime oder den Islam als radikal abtun; alles ist Auslegungssache.

    Wenn der Islam so gewaltbereit ist und der zugrundeliegende Koran nur objektiv und dann gewaltätig interpretiert werden kann und tatsächlich alle Muslime diese objektive Interpretation glauben und befolgen, dann wären alle Muslime sicherlich schon unter Aufsicht des Verfassungsschutzes/von Geheimdiensten gestellt worden.

    Ich schliesse also daraus, dass der Koran nur subjektiv interpretiert werden kann; wie Du oben ja selber zugibst. Der Koran wird also von unterschiedlichen Muslimen auch unterschiedlich interpretiert. Damit ruft der Koran an sich nicht zur Gewaltbereitschaft gegen alle Christen und Muslime auf; es hängt davon ab, wie Muslime ihn subjektiv (nicht objektiv) interpretieren.

  12. Ceco said

    @ DeIslam #10 !

    Du beschuldigst mich mit Pantheist !
    Dann lies nochmal mit Herz !
    Ich sagte bei # 3
    * Also ich sag mal so Gott ist nicht an Raum und Zeit gebunden ! *

    Hast du verstanden ! Nicht an Raum !
    GEBUNDEN !

    Das Universum = Raum !

    DeIslam !
    Und Eckehart sagt treffend: “Gott ist zuinnerst in allen Dingen und ist doch außerhalb, ……

    P.S: Und ich dachte ihr seid gelehrter der Christentum ! Der Bibel !
    Was habt ihr überhaupt für Kirchenlehrer !
    Ach wenn die wollen ich habe noch ein paar Stunden Zeit für euch alle !
    Ihr braucht bestimmt noch Nachhilfe stunden !

    Wahrlich wahrlich ich sage euch ! Friede sei mit euch !

  13. deislam said

    @Daniel Wotziak, #11:
    Wir haben nicht gesagt, es gäbe die objektive Interpretation des Korans nicht. Die objektive Auslegung des Korans ist die nichts verschleiernde, nichts verdrehende, nichts beschönigende, nichts beschwichtigende, ALLES in ihm berücksichtigende, seine Entstehung und seinen Zweck und seine Anwendung bedenkende, seine Stellung gegenüber dem ureigentlich „Objektiven“, nämlich GOTT (und das ist der CHRISTLICHE GOTT) und Seinen Offenbarungen und Geboten und Lehren gewichtende. Die absolut objektive Interpretation des Korans (und übrigens auch des Lebens und Wirkens Mohammeds) kann deshalb nur der göttliche HEILIGE GEIST leisten. Und dieser Heilige Geist ist DER KIRCHE (CHRISTI) verheißen und allzeit gegeben; nicht dem einzelnen Glied der Kirche, das durch seine Sündhaftigkeit auch die Empfänglichkeit des Geistes Gottes schwächer bis stärker hemmen kann, sondern der Kirche in ihren heiligsten (Gott – CHRISTUS – am nächsten stehenden) Heiligen, die sich mit der Beurteilung (u.a.) des Korans und seines Urhebers befassen.
    Die Muslime aber, gleich welcher Ausbildungsstufe, folgen dem Koran sowieso immer subjektiv. Ihnen fehlt die objektive Sicht in jedem Fall, da sie ja den Koran nicht „mit den Augen Gottes“ („Heilig-Geist-unterstützt“) sehen (können), solange sie korangläubig sind.
    Der Koran ruft u.a. objektiv zur Gewaltbereitschaft, ja Gewaltanwendung gegen alle „Ungläubigen“ auf. Aber die Muslime fassen dies unterschiedlich auf und wenden es unterschiedlich an, gewiss. Sie leben ja auch unter ganz verschiedenen Umständen und Bedingungen. Aber da alle Muslime gehalten sind, die objektive Interpretation (die ihnen nicht einmal bewußt sein muss) zu glauben und zu befolgen, ist es „vorprogrammiert“, dass sie tendenziell dieser auch folgen.

  14. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #13:
    Ich verstehe Dich.

    Somit mag der Koran gewaltätige Äußerungen enthalten. Der Koran ist die Grundlage des Islam und daher ist der Islam gewaltätig. Muslime sind Angehörige des Islam. Viele Muslime jedoch interpretieren den Koran subjektiv und sind damit nicht tendenziell gewaltätig. Diese subjektive Interpretation ist Deiner Ansicht nach aber falsch und somit sind diese Muslime keine echten Muslime. Genauso wie Christen, die die Bibel nicht objektiv interpretieren keine echten Christen sind.

    Somit sind die meisten/viele Menschen auf dieser Welt, die sich als Christen bezeichnen gar keine Christen und die meisten/viele Menschen, die sich als Muslime bezeichnen gar keine Muslime.

    Gut. Dann verstehe ich Dich jetzt hoffentlich und muss sogar sagen, dass ich bei den Annahmen von „objektiver Interpretation“ Dir Recht gebe.

    Die, vielleicht philosophische Frage, ist nur: kann eine Interpretation objektiv sein?

  15. deislam said

    @Daniel Wotziak, #14:
    Ja, jetzt hast Du uns prinzipiell verstanden; wir würden Deine Formulierung aber so um-schreiben: „Viele Menschen auf dieser Welt, die sich als Christen bezeichnen, sind gar keine ganzen bis überhaupt keine Christen und viele Menschen, die sich als Muslime bezeichnen, sind keine ganzen bis überhaupt gar keine Muslime.“ Christen wie Muslime können die Bibel wie den Koran nur IM HEILIGEN GEIST, also IN GOTT, objektiv interpretieren. Doch gibt es auch in der Objektivität Abstufungen. Der Koran ist objektiv un-göttlich. Die Bibel ist objektiv göttlich. Da ein Muslim den Koran für göttlich hält, kann er über den Koran in keiner Weise und keinem Maße objektiv urteilen. Da ein Christ die Bibel für göttlich hält, ist er, auch wenn er ein mangelhafter Christ ist, in seinem Urteil der Objektivität immer in dem Maß nahe, als er sich an die offizielle, christliche, kirchliche Heilig-Geist gestützte Interpretation der Heiligen Schrift hält. Je weniger aber ein Muslim objektiver Muslim ist, desto freier (befreiter) wird er vom Verblendungseffekt des Islams, desto offener kann er werden gegenüber dem göttlichen Gesetz, das ihm natürlicherweise ins Herz geschrieben ist und desto objektiver kann sein Urteil über den Koran, über Mohammed, über den Islam werden.

  16. deislam said

    @Ceco, #12:
    Du sagst in #3 auch: „Gott ist Wasser, Gott ist dein Brot, Gott ist dein Mutter, Gott ist dein Vater, Gott ist dein Bruder, Gott ist auch dein Schwester, Gott ist die Luft die du einatmest, Gott ist alles, Gott ist alle.“ Das ist purer Pantheismus, Ceco!
    Gott ist nicht Wasser, nicht Brot, nicht die Luft, etc. Gott durchdringt alles Geschaffene, ist aber nichts Geschaffenes. Er ist über allem Geschaffenen. Er kontrolliert, beherrscht, durchdringt, umfasst, alles Geschöpfliche. Er ist aber keines von ihnen und auch nicht das Gesamt von ihnen!

  17. Ceco said

    @ DeIslam #16 !
    Vergiss nicht Menge besteht aus Elementen !
    Elemente kann wieder eine Menge ergeben !
    Sieh das Universum !
    Es ist eine Menge !
    Trotzallem sind Elemente drin !
    Richtig Gott durchdringt alles Geschaffene !
    Richtig er ist nicht Geschaffenes !
    Also ich sag mal so Gott ist nicht der Materie gebunden !
    Er ist überall !
    Vergangenheit ,Jetzt ,Zukunft !

    Hast du jetzt verstanden !
    Deine Aussage über mich als Pantheismus lass gut sein !
    Behalte es !
    Für dich !
    Ich habe dich schon verziehen !

    Wahrlich wahrlich ich sage dir DeIslam ! Erkennen sollst du die Wahrheit ! Friede sei mit euch !

  18. bomucan said

    Islam ist nicht gewältätig. Im Gegenteil. Ihr nimmt alles so, wie es euch gerade passt. Keiner kann von euch objektiv sein. das ist echt schade…
    Selbstverteidigung ist keine Gewalt in dieser Hinsicht.

  19. Ceco said

    Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen !

    Wacht auf meine Lieben Christen wacht auf !

    Gott ist nicht drei sondern eins !

    Er ist überall !
    Wenn ich sagen würde er ist nur in dir !
    Das wäre verkehrt er ist auch ausser in dir !

    Wacht auf meine Lieben , Wacht auf !
    Es gibt nichts ,
    nichts ausser Ihm ,
    Ausser ihm ,
    gibt es ,
    Nichts !

    Gott ist nicht einer der 500 Billionen Lichtjahre von der Menschheit entfernt ist und wartet das er erkannt wird !

    Gott ist in dir und ausser in dir !
    Gott ist überall !
    Er ist nicht Gebunden an seine Geschöpfe ! Raum ! Zeit ! usw.
    Er ist nicht Materie !
    Er ist nicht drei er ist NUR einer !

    Gott ist Jesus ! Jesus ist aber nicht Gott !

    Um Gott zu sein muss mann Alles sein !

    Nicht der mATERIE GEBUNDEN SEIN !

    Vergangenheit , Jetzt , Zukunft !

    Er ist überall !

    Wacht auf meine Lieben , Wacht auf !

    Meine Ganze Liebe ist zu Ihm !

    P.S: Macht euch keine Götzen !
    Gott ist der Licht in dem Licht !
    Gott ist der Fundament aller Fundamente !

    meine Brüder und Schwestern ,
    Friede sei mit euch ! Vesselam !

    Euer Ceco

    Esselamun Aleykum Rahmetullah ve Berakatu !

  20. Islam for the masses said

    „…vor dem Stellvertreter Christi“ Aaaalter Schweede, ihr seid aber ganz üble Satanisten – wie kann irgendein Mensch Jesus Christus auf Erden vertreten? Wer hat ihn zu solchem ernannt? Ihr etwa, ihr „gläubigen“ Christen? Oder etwa seine „Hingabe“, seine Frömmigkeit macht ihn automatisch zum Heiligen/Stellvertreter? Der wie vielte Papst ist das jetzt schon? Irgendwie müssten es mittlerweile sogar für euch zu viele Stellvertreter Christi sein. Ihr erzählt ständig davon, dass die Heilige Dreieinigkeit eigentlich ein Gott ist, aber warum hat eurer Gott dann STELLVERTRETER auf der Erde? Das Lustige daran ist, dass dieser Co-Gott bei euch von Kardinälen bestimmt wird, na was die für eine Macht haben, das will ich mir erst gar nicht vorstellen =) Also, eigentlich braucht ihr Jesus Christus gar nicht, ihr habt doch seinen Vertreter und die Kardinäle =) Das widerspricht sich doch der ganzen Vorstellung von Gott, der unendlich, zeitlos, überall und allmächtig ist. Ihr erschafft mindestens gleichmächtige Gefährte für euren Gott, weil ihr die größten Satanisten auf Erden seid. Wer des logischen Denkens mächtig ist, wird sich darüber Gedanken machen.
    P.S. Mein Kommentar in einem anderen Thema kam nicht durch – so viel Wahrheit gefiel den „echten Christen“ hier wohl nicht so, hä? =)

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