ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Italien: Katholiken und Moslems in einer Kirchgemeinde

Posted by deislam - 26. August 2008

Meldung von Radio Vatikan 10/11/2007 18.04.58

Katholiken und Moslems teilen sich eine Kirche. Der Pfarrer aus dem norditalienischen Paderno di Ponzano Veneto, Don Aldo Danieli, beschloss, dass künftig ein Teil seiner Kirche jeden Freitag den muslimischen Mitbürgern vorbehalten ist. Diese können sich dort treffen und gemeinsam beten. Er wolle damit die „Mauer des Unverständnisses und der Intoleranz“ niederreißen, so Danieli. In dem Ort in der Nähe von Treviso leben 11.400 Menschen. Etwa 650 von ihnen sind Immigranten, die hauptsächlich aus Nordafrika und Osteuropa zugewandert sind. (ansa 10.11.2007 mg)

Laut „Corriere della Sera“ (Cronache) vom 9./10. November 2007 hat Don Aldo Danieli allerdings nicht etwa die „Pfarr-Kirche“, sondern „nur“ das „Oratorium“ und einen Teil der Pfarrei-Gebäulichkeiten zur Verfügung gestellt. Jeden Freitag kämen etwa 200 Muslime von verschiedenen Orten, um sich zu versammeln und zu beten, und so werde einmal pro Woche das Lokal zu einer Moschee, aber am Ende des Ramadan und am großen Hammelfest (Aid el Kebir), das im Gedenken daran gefeiert wird, dass Abraham einen Widder anstelle seines Sohnes geopfert hat, erhöhe sich die Zahl auf 1000 bis 1200. Sie hätten ihn darum gebeten und er habe ja gesagt. Die „Oratorien“ (Gebetshäuser, Kapellen) würden ohnehin je länger je mehr verstauben. Er habe vom Bischof dazu keine Erlaubnis erbeten, auch von niemandem sonst; denn für ihn sei das ganz einfach Nächstenliebe. Übrigens sei er älter als der Bischof und er sei auch sein Lehrer gewesen. Wenn man es ihm also verboten hätte, wäre er nicht bereit gewesen zu gehorchen. Er ziehe betende Muslime fluchenden Christen vor. Der Papst habe uns dazu eingeladen, Christus die Türen zu öffnen, und auch die Muslime seien Christus.

Unser Kommentar:
Für den 69-jährigen Don Aldo sind auch die Muslime „Kinder Gottes“. Es sei zwecklos, so viel von Dialog zu reden, wenn man ihnen dann die Türe verschließe. Papst Wojtyla habe sie doch „geliebte muselmanische Brüder“ genannt. Und somit sei doch auch jeder Muslim Christus (entsprechend dem Wort Jesu: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan; Mt 25,40).
Welch eine heillose Verwirrung und Fehlinterpretation tut sich da kund. Dieser Pfarrer scheint in seiner Gotteserkenntnis nicht viel höher zu stehen als „seine muslimischen Brüder“! Vom Islam kennt er offenbar nur die freundlich-friedlich-tolerante-menschliche Seite, die der Mohammedanismus natürlich, wenn immer nötig, auch herauskehren kann. Das was der Islam wirklich ist, scheint ihn nicht zu interessieren. Er sieht die Muslime als „zu dem einen Gott Betende“, und das genügt ihm, um sie „fluchenden Christen“ vorzuziehen. Aber sind denn seine Pfarreiangehörigen alles (oder mehrheitlich) fluchende Christen? Dann wäre das auch noch ein weiteres Armutszeugnis für den Pfarrer. Dann hätte es dieser Geistliche in vielen Jahren seiner „Pastoral“ nicht fertiggebracht, dieses Fluchen abzustellen und in echtes Beten umzuwandeln, so wie etwa der heilige Pfarrer von Ars! Aber an der Theologie Don Aldos hapert es ohnehin auch ganz schlimm. Muslime sind doch nie und nimmer unsere „Brüder“, weil sie auch nicht Jesu Brüder sind. Wie sagte schon Christus: Meine Brüder sind jene, die Gottes Wort hören und darnach handeln. (Lukas 8, 21) Die Muslime sind bestenfalls unsere Mitmenschen, und darum behandeln wir sie auch nach bestem Vermögen mitmenschlich, nicht aber „brüderlich“. Denn, was lehrt uns der Lieblingsjünger Jesu, der Apostel und Evangelist Johannes? „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (mit), so nehmt ihn nicht ins Haus (auf) und grüßt ihn auch nicht.“ (2. Johannes 9-11) Und der Völkerapostel Paulus? „Wenn einer kommt und einen anderen Christus predigt, den wir nicht predigten, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfinget, oder eine andere Heilsbotschaft, die ihr nicht erhieltet, so würdet ihr euch das wohl gefallen lassen!“ (2. Korinther 11,4). „Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.“ (Galater 1,8) Don Aldo meint, er übe mit seinem Tun (christliche) „Nächstenliebe“. Er irrt sich gewaltig. Das ist nicht Nächstenliebe sondern Fernstenliebe. Er wird dafür von Christus keinen Lohn erhalten, sondern gehörige Strafe. Sein Verhalten ist ein Verrat am Christentum. Er behandelt Erzfeinde des Christentums, ja Todfeinde des Mensch gewordenen Sohnes Gottes, als seine Freunde!

3 Antworten to “Italien: Katholiken und Moslems in einer Kirchgemeinde”

  1. Dario said

    Glückwunsch für Ihren Beitrag,

    Ich teile Ihre Meinung vollkommen mit, aber Sie zitieren aus Schriften, die im unserem täglichen Leben im sinne Jesu heute höchstwahrscheinlich nicht mehr ganz zu erfüllen sind.

    Das als erste Kritik.

    Die Zweite: An wem verdanken wir unseren heutigen Wohlstand? Es waren meistens Leute die vom offiziellen Christentum gebannt wurden (s. Galileo usw.).

    Die Dritte: „Liebe deinen Nächsten…“ im vollkomenen Widerspruch zu Ihren Zitaten.

    Was müssen wir tun?

    Unsere Kinder wieder in die Sonntaggsmmesse zu bringen!!!
    Wie ich das tue!!

    Herzliche Grüße

    Dario

  2. deislam said

    @Dario, #1:
    Alle unsere Zitate sind aus der Heiligen Schrift, näherhin dem Neuen Testament, und zwar aus der VULGATA. Warum sollen die damit verbundenen Anweisungen und Gebote und Lehren nicht mehr zu erfüllen sein in unserem täglichen Leben heute?
    Unseren „Wohlstand“ (und Du meinst wohl „technischen, wissenschaftlichen Fortschritt“) verdanken wir keineswegs „Leuten, die vom offiziellen Christentum gebannt wurden“. Richtig ist: alle wahre Wissenschaft und allen daraus erwachsenden wahren Fortschritt verdanken wir DER KIRCHE, das heißt dem HEILIGEN GEIST, das heißt GOTT. „Wissenschaft“, die sich gegen die Kirche und damit gegen GOTT stellt, ist eben nur Pseudowissenschaft oder Wissenschaft im Dienste des Widersachers GOTTES, also eines „Fort-Schrittes“, aber WEG VON GOTT, weg von der WAHRHEIT, weg vom WEG, weg vom LEBEN, weg vom, vorbei am EWIGEN LEBEN!
    „Was müssen wir tun?“ – Wir müssen GANZE KATHOLISCHE CHRISTEN sein, dazu gehört unbedingt, dass wir, gemäß dem Gebote Gottes und der Kirche, den „Tag des Herrn“ heiligen und die Unseren dazu anhalten, es ebenfalls zu tun.
    Ebenfalls herzliche Grüße!

  3. Martina said

    @ Dario
    Unseren heutigen Wohlstand verdanken wir nicht Galileo u.a. sondern ausschließlich dem dreifaltigen Gott der alles geschaffen hat und daher auch alle Güter verteilen kann, wie es ihm gefällt.
    Unser heutiger Wohlstand allein wird uns nicht die Tür zum ewigen Wohlstand, das heißt zum Himmel aufschließen, deshalb sollten wir uns gar nichts darauf einbilden.
    Christus hat oft genug darauf hingewiesen dass es für Reiche schwer ist ins Himmelreich zu kommen, weil sie so an der Materie hängen und dieser dienen anstatt Gott, der reiner Geist ist zu lieben, zu ehren und ihm zu dienen.

    Nächstenliebe bedeutet übrigens nicht den Nächsten in seinem Irrtum zu bestärken. Und die Mohammedaner sind wegen ihres Irrlehrebuches Koran im Irrtum und zu viele katholische Priester sind wegen mangelnder theologischer Kenntnisse im Irrtum – Gott sei es geklagt.

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