ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Osnabrück soll zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog werden

Posted by deislam - 16. Juni 2008

(jesus.de / epd) – Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will Osnabrück zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog ausbauen. Seit Jahrzehnten werde in der Region ein «ausgezeichnetes ökumenisches Miteinander» gepflegt, sagte Wulff in einem Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Dienstagausgabe). Auch der interreligiöse Dialog unter Einbeziehung der Juden und Muslime sei vorbildlich.

Die Universität Osnabrück sei bundesweit führend in der Ausbildung islamischer Religionslehrer. Es sei erforderlich, den christlich-islamischen Dialog deutlich zu intensivieren, betonte der Ministerpräsident: «Der Frieden zwischen den Religionen und das geordnete Verhältnis von Staat und Religion ist eine der Schlüsselfragen des 21. Jahrhunderts.»

Deutsch sprechende Imame müssten in Deutschland wissenschaftlich ausgebildet werden. Sie müssten sich zum Grundgesetz bekennen. Wulff sprach sich dafür aus, dass das Land Niedersachsen in einigen Jahren einen Staatsvertrag mit den Muslimen abschließt, ähnlich den Staatskirchenverträgen mit der evangelischen Kirche 1955 und der katholischen Kirche 1965.

Unser Kommentar:
Immer wieder sind es notorischerweise ausgerechnet „christliche“ Politiker und „christliche“ Kirchenmänner, die den Islam fördern statt, wie es ihre heiligste Pflicht vor Gott wäre, ihn mit allen legitimen Mitteln zu bekämpfen. Der „christlich-islamische Dialog“, so wie er seit rund 40 Jahren namentlich von der katholischen Kirche (und deswegen auch von den christlichen Politikern) betrieben wird, ist, allem oberflächlichen Anschein zum Trotz, für das Christentum nicht nur unfruchtbar, sondern geradezu kontraproduktiv, also schädlich. Es ist völlig, ja unfassbar naiv zu glauben, man könne den Islam nach säkularen Maßstäben (durch Dialog) reformieren. Sogenannt „gemäßigte“, „anpassungswillige“, „friedfertige“, „grundgesetz“- und „verfassungs“-kompatible Muslime wird man immer finden, vor allem in den Reihen der Imame. Solange der Islam in unseren (vormals christlichen) Staaten in der Minderheit (oder einfach noch zu wenig einflußreich) ist, verhält er sich in aller Regel wie ein Chamäleon. Er paßt sich weitestgehend der Umgebung an. Aber aufmerksame Beobachter und Kenner der „Szene“, erkennen und wissen, was da gespielt, vorgetäuscht wird. Gerade auf höchster (Vatikan) und hoher Ebene (z. B. Universitäten) werden diese wie Pilze aus dem Boden sprießenden „Zentren“ des dialogischen Austausches von islamischer Seite missbraucht, um die christlichen Dialogpartner letztlich von der Ungefährlichkeit, Toleranz, ja gar Vorzüglichkeit des Islams gegenüber dem Christentum zu überzeugen. Jedenfalls wird in solchen Gremien und Foren und Organisationen von seiten der Muslime nie das wahre Bild des Islams vermittelt, sondern ein taktisch heuchlerisch geschöntes! Diejenigen, die dann bei solchen Veranstaltungen, Vorträgen und Tagungen das Christentum vertreten, sind zumeist auch nicht die Geeigneten, um den ganzen, ungeschmälerten christlichen Glauben gegen die Irrlehre(n) des Islams effektiv zu verteidigen und die Muslime von ihrem Unheilsweg abzubringen. Dazu fehlt ihnen schon die Grund-Intention. Sie wollen die Muslime ja nicht missionieren, nicht zu Christus bekehren!

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Eine Antwort to “Osnabrück soll zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog werden”

  1. Daniel Wotziak said

    „Immer wieder sind es notorischerweise ausgerechnet “christliche” Politiker und “christliche” Kirchenmänner, die den Islam fördern statt, wie es ihre heiligste Pflicht vor Gott wäre, ihn mit allen legitimen Mitteln zu bekämpfen.“

    Wie im Islam gibt es besonders im Christentum viele Ausprägungen. Ich bin froh, dass ich einen Jesus Christus mit friendlichen Absichten erleben dürfte, der Toleranz und ein Miteinander gelebt hat. Wenn ich Ihre Kommentare lese, so finde ich hierin leider sehr viel Intoleranz, teilweise Hass, wieder. Ich schliesse daraus, dass Ihre christliche Auffassung nicht mit meiner übereinstimmt. Dies erschreckt mich doch sehr.

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