ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Zur Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz, Köln

Posted by deislam - 2. Juni 2008

Wir zitieren aus PI Politically Incorrect vom 1. Juni 2008 und kommentieren:

Logo Kritische Islamkonferenz, KölnAm heutigen Nachmittag ging die zweitägige “Kritische Islamkonferenz” in Köln zu Ende. Nach teils lebhaften Diskussionen einigten sich die rund 200 Teilnehmer auf eine gemeinsame Abschlusserklärung, die den politischen Entscheidungsträgern in Deutschland vorgelegt werden soll. Wir dokumentieren nachfolgend die Erklärung im Wortlaut.

(Und wir geben unsere Kurzkommentare zu jedem Abschnitt jeweils direkt daran anschließend:)

Die Kritische Islamkonferenz geht vom Recht eines jeden Menschen aus, sein Leben individuell zu gestalten. Eine Gesellschaft, die sich „frei“ und „demokratisch“ nennt, muss dem Rechnung tragen, indem sie Rahmenbedingungen herstellt, die Emanzipation fördern. Folglich kritisieren wir die Initiativen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und anderer deutscher Politiker, die eine verbesserte Integration von Zuwanderern durch eine Stärkung der „religiösen Identität“ zu erreichen versuchen. Hierdurch wird Individuen eine Gruppenidentität zugeschrieben, was Emanzipation nicht fördert, sondern erschwert.

Das ist korrekt mit Bezug generell auf nicht-christliche „Religionen“ und besonders auf den Islam, nicht aber im Hinblick auf die christliche Zivilisation. Die christliche Gesellschaftsordnung, wenn und wo sie denn wirklich existiert, gibt (aus sich) nichteinem jeden Menschen das Recht, sein Leben (öffentlich) individuell zu gestalten“ und fördert auch nicht jede beliebige „Emanzipation“. Emanzipation aus Sklaverei z.B.: Ja; Emanzipation à la Feminismus: Nein. Emanzipation aus ungerechter Abhängigkeit und Unterdrückung: Ja; Emanzipation à la Lesben- und Schwulenbewegung: Nein! Die Integration von Zuwanderern würde durch eine Stärkung der religiösen Identität erreicht werden (können), aber evidenterweise nur diejenige christlicher Zuwanderer in einem christlichen Staat. Deutschland ist heute kein christlicher Staat mehr, das ist das Hauptproblem, sondern ein laizistischer, säkularer, religionsneutraler Staat, der deshalb nur „integrieren“ kann, was er zuvor seiner „religiösen Identität“ entblößt hat. Er fördert überhaupt keine Religiosität mehr, weder die ursprüngliche eigene, noch die fremde von Immigranten, vor allem auch die christliche, Gott einzig wohlgefällige, nicht mehr, und diese müsste er eben immer fördern, wenn er denn seinen (des Staates) Bestand sichern wollte. Nur auf der Basis christlicher, d.h. göttlicher Werte und Gesetze, kann überhaupt ein Staatswesen auf Dauer (fort-)bestehen.

In öffentlichen Stellungnahmen wird der Islam häufig als friedliebende und tolerante Religion schöngeredet. Wenn Gewalttaten, vom dschihadistischen Terroranschlag bis zum „Ehrenmord“, im Namen des lslam verübt werden, ist schnell von einem „Missbrauch“ der Religion die Rede. Unterzieht man die Glaubensgrundlagen des Islam (Koran, Sunna, Scharia) jedoch einer eingehenden kritischen Betrachtung, zeigt sich, dass die Gewalt im Namen des Islam eine tragende religiöse Grundlage besitzt und keineswegs auf einer „Verfälschung“ beruht. Der Islam entpuppt sich als Politreligion mit Doppelgesicht, eine religiös überhöhte, vormoderne Vorschriftenlehre, die sämtliche gesellschaftlichen Bereiche zu regulieren beansprucht und die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegensteht.

Absolut richtig! Aber auch die christliche Gesellschaftsordnung ist in weiten Teilen unvereinbar mit den Menschenrechten der Vereinten Nationen; denn diese letzteren sind nicht ausgehandelt und proklamiert worden auf der Grundlage der Gebote Gottes, der Heiligen Schrift, der Lehre Christi und Seiner Kirche, sondern auf derjenigen freimaurerischer (liberalistischer, „humanistischer“) Prinzipien.

Daher ist es nicht nachvollziehbar, auf welche Weise Schäubles „Deutsche Islamkonferenz“ zu einem „besseren Miteinander“ führen sollte. Indem der Innenminister, um Integrationsprobleme zu lösen, mit Islamvertretern konferiert und ihnen Anerkennung und Privilegien in Aussicht stellt, betreibt er faktisch ein verdecktes Missionsprogramm: Auf diese Weise nämlich werden Migranten regelrecht dazu gezwungen, sich über das Merkmal „Religionszugehörigkeit“ zu definieren, selbst dann, wenn sie ihrer Herkunftsreligion ursprünglich eher gleichgültig oder vielleicht sogar ablehnend gegenüberstanden. Wenn sich Zuwanderer in Deutschland heute stärker als in der Vergangenheit als „Muslime“ verstehen und „westliche Werte“ ablehnen, so ist dies auch ein „Erfolg“ der „Deutschen Islamkonferenz“.

Ein Christ-sein-wollender Innenminister müsste längst das Einsehen haben, dass dem Islam keinerlei Anerkennung und Privilegien gebühren: im Gegenteil: er gehört – wo immer möglich – aus der Öffentlichkeit verbannt, da er wie ein Krebsgeschwür den gesunden Teil des Körpers, des Organismus, nach und nach zerstört.

Ohnehin erinnert Schäubles Strategie, ausgerechnet den konservativen Islamverbänden eine bedeutende Rolle bei der Integration zuzuweisen, an einen Schildbürgerstreich: Schließlich sind es doch gerade diese Verbände, die echte Integration verhindern wollen! So üben sie massiven Druck dahingehend aus, dass muslimische Frauen unter keinen Umständen nicht-muslimische Männer heiraten. Die Verschleierung der Frau dient in diesem Zusammenhang als wirksames Regulierungsinstrument des Heiratsmarktes. Umgekehrt sind Heiraten zwischen muslimischen Männern und nicht-muslimischen Frauen ausdrücklich erlaubt, denn in der patriarchalen Logik des Islam hat sich die Frau dem Mann zu unterwerfen, gerade auch in religiöser Hinsicht. Kinder erben die Religion des Vaters. Echte Integration sieht anders aus!

Einverstanden! Echte Integration von Muslimen bei Christen ist per Definition unmöglich, d.h. wäre nur möglich, wenn die Muslime Christen würden und wenn die Gesellschaft als Ganzes wieder bzw. endlich christlich würde.

Im Sinne der Verteidigung einer fortschrittlich-emanzipatorischen Zukunftsperspektive halten wir es für notwendig, die islamische Herrschaftskultur in aller Entschiedenheit zu kritisieren. Wir rufen die Öffentlichkeit dazu auf, folgende Forderungen und Vorschläge zu unterstützen:

Eine „fortschrittlich-emanzipatorische“ (eine wahrhaft befreiende) Zukunft garantiert eigentlich letztlich nur das Christentum, und zwar das gelebte echte, volle, traditionell römisch-katholische. Fortschritt weg von dieser derzeit fatalerweise so hochgeschätzten säkularen Gesellschaft hin zu einer wieder hauptsächlich an christlichen Werten orientierten und auf ihr basierenden. Nicht die Trennung von Kirche und Staat ist zu betreiben, sondern deren Zusammenwirken!

§ 1: Integration kann nicht durch Förderung des Islam gelingen
1. Integration ist ein individueller Prozess, sie muss dementsprechend individuell gefördert werden: Die Ausstattung von Islamvereinen mit Privilegien entsprechend den christlichen Kirchen fördert keine Integration.
2. Keine verdeckte Islamisierung unter dem Deckmantel der Förderung von Integration: Migranten dürfen nicht einfach der in ihrem Herkunftsland vorherrschenden Religion zugerechnet und den betreffenden Religionsgesellschaften zugewiesen werden.
3. Die große Gruppe der nicht religiösen Einwanderer muss von Politik und Medien wahrgenommen werden und eine angemessene Vertretung erhalten.

Durchaus richtig. Förderung des Islam ist immer falsch, ist jeder Art von „Integration“ in eine nicht-islamische Gesellschaft abträglich, geschweige denn in eine – wenn auch durch die Säkularisation nur noch ausgedünnt und schwächlich – christliche, weil der Islam die absolute Dominanz und Herrschaft weltweit anstrebt. CHRISTUS müßte herrschen in unserer Gesellschaft. Integration des Islam im (wenn auch nur vormals) christlichen Gebiet (ohne Demaskierung desselben und Bekehrung der Muslime zum christlichen Glauben) heißt Ausschluss, Entthronung des HERRN zugunsten Seines Erzfeindes.

§ 2: Ziel ist eine säkulare Gesellschaft
1. Integration setzt Gemeinsamkeit voraus: Die staatliche Schule muss ein solcher Ort der Gemeinsamkeit werden und darf nicht nach den Vorgaben der Religionsgemeinschaften organisiert werden.
2. Die Abmeldung vom Biologie-, Sexualkunde-, Musik- oder Sportunterricht aus religiösen Gründen ist Ausdruck einer bildungs- und demokratiefeindlichen Einstellung und deshalb nicht zu dulden.
3. Wir fordern die kopftuchfreie Schule, um die Entwicklung von Mädchen und jungen Frauen im Sinne einer freien Selbstbestimmung jenseits patriarchaler Normen zu unterstützen.
4. Anstatt flächendeckend einen bekenntnisorientierten Islamunterricht einzuführen, ist ein neues Schulfach „Religions- und Weltanschauungskunde“ angezeigt, in dem die Herwachsenden neutral und sachlich über die Grundinhalte der Religionen sowie der philosophisch-humanistischen Religionskritik und der säkularen Ethik informiert und unterrichtet werden.

Ein für Christen inakzeptables Ziel. Jeder Christ hat die Aufgabe und Berufung, Missionar zu sein. Ziel jedes Christen ist: „alle Menschen zu lehren, was Christus geboten hat„. Jede „säkular“ gewordene Gesellschaft muss re-missioniert werden! In der jetzt herrschenden Säkularität kann das Christentum nur überleben, wenn die Christen ihre Kinder vom heutigen total unchristlichen Biologie-, Sexualkunde-, Weltanschauungskunde-Unterricht abmelden oder besser gleich in eigene konfessionelle Bildungsstätten schicken. Säkulare Ethik, also Ethik, die sich nicht verbindlich an den Geboten und Lehren unseres HERRN und GOTTES orientiert, ist keine Ethik; denn „Sittlichkeits-Regeln“, „sittliche Prinzipien“, „Moral-Gebote“, können nur vom Gesetzgeber aller Menschen, von JESUS CHRISTUS und Seiner Heilig-Geist-geleiteten KIRCHE definiert und eingefordert werden.

§ 3: Die islamische Herrschaftskultur muss kritisiert werden
1. Steinigungen, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Verfolgung von Homosexuellen oder Zwangsverheiratungen sind nicht Ausdruck einer „anderen“ Kultur, sondern Verbrechen, die als solche benannt und unterbunden werden müssen.
2. Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen müssen unabhängig davon, in welcher Gemeinschaft sie auftreten, zurückgedrängt werden.
3. Antisemitismus ist auch in islamischen Communities nicht hinnehmbar.
4. Die Freiheit der Meinungsäußerung, der Kunst und Wissenschaft ist die unverzichtbare Grundlage einer modernen, offenen Gesellschaft und darf nicht aus Rücksicht auf religiöse Denkverbote beschnitten werden.
5. Kritik ist in einer freien Gesellschaft unabdingbar: Sachlich begründete Kritik darf nicht als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ oder „islamophob“ diffamiert werden. Fremdenfeindlichkeit ist ein Grundübel, das wir bekämpfen müssen, doch sollte uns das nicht von Kritik an menschenverachtenden Ideen und Praktiken im islamischen Kontext abhalten.
6. Wir fordern rechtsstaatlichen Schutz und finanzielle Unterstützung für bedrohte Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Kurt Westergaard, Mina Ahadi und viele andere.

„Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen“ gibt es auch im Christentum, und zwar durchaus von Gott gewollte! Aber diese letzteren sind natürlich nicht vergleichbar mit jenen des Islams! Die „Freiheit der Meinungsäußerung“ kann auch in einem christlichen Staat nicht eine schrankenlose sein.

§ 4: Weltanschauungsfreiheit muss Maßstab für politische Entscheidungen sein
1. In den allerwenigsten islamischen Ländern ist Weltanschauungsfreiheit garantiert. Menschen, die sich von ihrem Glauben lösen, sind vielfachen Repressionen und Gefährdungen ausgesetzt. Deshalb muss Oppositionellen, islamgeschädigten und glaubensabtrünnigen Zuwanderern, die in ihren Herkunftsländern (etwa dem Iran) im Falle einer Rückkehr von schweren Strafen, Folter und Hinrichtung bedroht sind, politisches Asyl gewährt werden! Es ist ein bislang in der Öffentlichkeit noch nicht genügend wahrgenommener Skandal, dass Islamisten in Deutschland Bleiberecht genießen, während fortschrittliche Ex-Muslime von Abschiebung bedroht sind.
2. Wir fordern die Vertreter des deutschen Staates dazu auf, sich auf internationaler Ebene für die Einführung und Einhaltung der Menschenrechte in den Ländern des islamischen Herrschaftsraumes einzusetzen und gegen Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Steinigungen, Hinrichtungen, Folterungen sowie andere unmenschliche Praktiken wirksam einzuschreiten. Politische und wirtschaftliche Abkommen müssen explizit die Einhaltung menschenrechtlicher Regelungen zur Voraussetzung haben.
3. Herrschaftsregime, Organisationen und Unternehmen, die sich an der Scharia orientieren, dem islamischen Terrorismus zuarbeiten oder die Vernichtung Israels anstreben, dürfen keine Fördergelder mehr erhalten. Die „Kuscheldiplomatie“ mit Vertretern theokratischer Systeme muss beendet werden, stattdessen sind Kontakte zur säkular-demokratischen Opposition in den „muslimischen Ländern“ herzustellen und auszubauen.

Nein, ganz und gar nicht: Weltanschauungsfreiheit darf nicht Maßstab für politische Entscheidungen sein! Die heute durch das Neuheidentum entchristlichten Gesellschaften müssen vielmehr wieder zur wahren Religion zurückfinden und diese in allem voll zur Geltung bringen. Vielleicht ist aber dem Islam (hier bei uns) auf absehbare Zeit nur beizukommen über den Umweg einer „Zurechtstutzung“ gemäß säkular-demokratischen Werten. Aber gerade diese säkular-demokratischen Werte sind eben letztlich auch schuld an der Situation wie sie jetzt jüngst entstanden ist. Wäre die Gesellschaft noch wahrhaft christlich, hätte sie eine solche Einwanderung und damit Vermischung von „Religionen“ niemals zugelassen.

9 Antworten to “Zur Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz, Köln”

  1. Horst said

    Wie kann man eine angebliche Konferenz, die von Ex-Muslimen = Anti-Muslimen veranstaltet wird, Kritische Islamkonferenz nennen?
    Das ist keine Islam Konferenz, die sich kritisch mit dem Islam ausseinandersetzt, wie es der Name wohl bescheinigen soll, sondern eine Anti-Islamische Veranstaltung, von Anti-Muslimen, die sich angeblich vom Islam abgewendet gaben. Als sie noch angeblich Muslime waren, haben sie weder gebetet, gefastet noch an Gott geglaubt. Die nennen sich unverdienterweise Anti-Muslime, da sie nie Muslime waren. Die sind nur in einem ‚Islamischen‘ Land geboren worden, das ist alles. Kein Muslim, der betet, fastet und an Allah glaubt, würde den Islam jemals ablegen.
    So sieht man eindeutig was für scheinheilige, hinterhältige und Feige Lügner die doch sind. Die wollen doch nur den Europäern schmeicheln um hier bleiben zu können. Wer von denen geht wohl einem anständigen und fleissigen Job nach?

  2. deislam said

    @Horst, #1:
    Du täuschst Dich gewaltig, wenn Du glaubst, dass „kein Muslim, der betet, fastet und an Allah glaubt den Islam jemals ablegen würde“. Offenbar hast Du noch keine Bekehrungsgeschichten gelesen!? Wir geben Dir hier ein paar Links als Einladung zur Absolvierung eines Nachhilfeunterrichts:

    Warum ich dem Islam abgeschworen habe
    Warum ich den Islam verlassen habe
    Weitere Zeugnisse: Answering Islam

  3. Tobias said

    Deutschland ist heute kein christlicher Staat mehr, das ist das Hauptproblem

    Was ist denn das für eine blödsinnige Aussage. Wir sind kein christlicher Staat mehr, weil die Konditionierung abgenommen hat. Weil die freie Entscheidung mehr in den Vordergrund gelangt ist, und die freie Entscheidung hat man nicht im Kindergarten.
    Im Kindergarten als Ort der Missionierung, sind Ihre Opfer am schwächsten (ein tolles Zitat)
    Wenn man von klein auf an den christlichen Glauben konditioniert wird, kann man mit 14, 16 oder wann auch immer nicht mehr klar überlegen, was für einen Sinn macht oder nicht. Also ist es eine fortschrittliche Entwicklung,dass wir heute da sind, wo wir sind.

    Ziel jedes Christen ist: “alle Menschen zu lehren, was Christus geboten hat“

    Genau das ist das Problem. Jeder soll wegen meiner glauben woran er möchte und ich bin gerne bereit das zu respektieren, aber die Missionierung ist vergleichbar mit Verkäufern für Wasserfilter, die Ihre Ware unbedingt an den Mann bringen wollen. Es wird geradezu aufgeschwatzt.

    Eine “fortschrittlich-emanzipatorische” (eine wahrhaft befreiende) Zukunft garantiert eigentlich letztlich nur das Christentum, und zwar das gelebte echte, volle, traditionell römisch-katholische.

    Das ist definitiv falsch. Jede Religion in der Dogmen existieren und die einen Kreis um sich zieht, oder sich abkapselt kann nicht befreiend sein. Sollte es wirklich eine Religion geben, die das zu schaffen vermag, dann ist es die des fliegenden Spaghettimonsters. (kein Witz)

  4. deislam said

    @Tobias, #3:
    Ja, die „Konditionierung“, also die Beeinflussung, die Missionierung, die Schulung, die Erziehung, die Führung des Volkes (vom Kinde bis zum Greisen) zugunsten des Christentums hat (leider!) enorm abgenommen. An Stelle dieser Beeinflussung zum Guten, Wahren, Edlen, Gottwohlgefälligen, Heiligen, hat dann aber gleichzeitig diejenige zum Schlechten, Falschen, Unedlen und Unheiligen und Teuflischen erschreckend zugenommen. Der Mensch kann sich „Einflüssen“ eben nicht entziehen. Er ist ihnen immer ausgesetzt. Er muss sich der richtigen Beeinflussung öffnen und der falschen verschließen. Das aber muss er lernen (können und wollen), möglichst früh. Ein Kind ist wie ein junges Pflänzchen. Wenn es nicht (richtig) gehegt und gepflegt wird, wenn es allem Wind und Wetter, allen Schädlingen ausgesetzt bleibt, wird es nicht gedeihen. Jeder Mensch ist Geschöpf Gottes. Und Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist der „Seelen-Gärtner“. Nur Er weiß, was Seine Geschöpfe zum gesunden Wachstum und Reifen brauchen, und nur Er hat die entsprechenden Mittel, dieses zu stützen und zu schützen. So wie ein Kind möglichst früh u.a. Reden, Lesen, Schreiben, Rechnen lernen muss von seien Eltern, Geschwistern, Lehrern, Erziehern so muss es auch möglichst früh den eigentlichen, wahren, letzten, tiefsten Sinn seins Lebens, seinen wahren Gott, seinen Schöpfer, seine Offenbarungen und Gebote, Seinen Messias, Seinen Erlöser und Heiland kennen lernen, damit es fähig ist, Richtig und Falsch, Gut und Böse, Heil und Unheil zu unterscheiden, damit es den Weg zu seiner ewigen Glückseligkeit finden und ihn auch gehen kann. Dazu braucht es Schulung, Unterrichtung, Mission, Begleitung, Betreuung. (Diese können aber nur geleistet werden von überzeugten, reifen, vom Heiligen Geist erleuchteten Gläubigen.) Kinder (und Erwachsene) davon zu befreien, ist keine „Wohltat“ für die Betroffenen. Alle Menschen guten Willens (auch Kinder) können sehr wohl unterscheiden, ob solche Unterrichtung „billiges Aufschwatzen“ von „leeren, hohlen Versprechen“ oder echte Vermittlung von „dauerhaftem Wohl und ewigem Heil“ ist.
    Es gibt eben nur eine befreiende Religion: die christliche. Sie befreit den Menschen von seiner ex-paradiesischen, irdischen, fleischlichen, sündigen Gefangenschaft, aus „Finsternis und Todesschatten“. Alle anderen „Religionen“ sind Irrtums- und menschliche Einbildungssysteme, die den Menschen daran hindern, „zum Licht zu kommen“! Die einzig wahre Religion, die christliche, hat selbstverständlich Dogmen, das heißt Lehrsätze, das heißt kurz und prägnant in Worte gefaßte wesentliche Wahrheiten, womit sie sich klar abgrenzt gegen Irrlehren und Fehl- und Falschauffassungen. Die Kirche CHRISTI, die katholische, die diese Religion hat und vermittelt und lebt, kapselt sich nicht ab, sondern die „Welt“, die nicht in sie eintreten will, kapselt sich ab von ihr; sie bleibt trotzig draußen und konstruiert kontinuierlich ihre eigenen „Heilswege“, möglichst viele verschiedene, damit jeder „nach seiner Façon selig werden“ kann. Einbildung (statt Bildung) auf diesem Gebiet, endet aber mit „Heulen und Zähneknirschen“.

  5. Tobias said

    einen ganzen Bildschirm voll geschrieben und damit dann doch nichts ausgesagt.

    An Stelle dieser Beeinflussung zum Guten, Wahren, Edlen, Gottwohlgefälligen, Heiligen, hat dann aber gleichzeitig diejenige zum Schlechten, Falschen, Unedlen und Unheiligen und Teuflischen erschreckend zugenommen.

    Was bedeutet dein Satz? Was ist das Schlechte, Falsche, Unedle und Unheilige und Teuflische? Etwa der friedfertige Atheismus, dem es vollkommen egal ist welche Religion jemand ausübt solange er nicht belästigt wird? Der nicht an weltfremden Dogmen festhält wodurch Menschen sterben weil Sie in Gebieten mit starker HIV Ausbreitung ungeschützten Geschlechtsverkehr haben müssen. wenn das, das Gute, Wahre, Edle… ist, dann bin ich froh, dass die „Gegenseite“ an Fahrt gewinnt.

    Alle Menschen guten Willens (auch Kinder) können sehr wohl unterscheiden, ob solche Unterrichtung “billiges Aufschwatzen” von “leeren, hohlen Versprechen” oder echte Vermittlung von “dauerhaftem Wohl und ewigem Heil” ist.

    Wenn dem so ist, warum gibt es dann 1,3Milliarden Islamisten. Waren die etwa schon als Babys und Kleinkinder nicht „guten Willens“???
    Deine Aussage passt vorne und hinten nicht. Wenn ich meinem Kind von Klein auf als Pastafari erziehe, es in einen Pastafari-Kindergarten schicke, danach in eine Pastafari-Schule…. wird es immer glauben, es komme nach dem Tod in den Himmel wo der Biervulkan und die Stripperfabrik auf es warte. Es ist die permanente Bindung an das Umfeld, die den klaren Gedanken trübt. Wenn Kinder wirklich zwischen richtig und falsch unterscheiden können, dann tun Sie sich selbst den Gefallen und schicken Sie Ihre Kinder doch für 1 Jahr in eine Koranschule nach Afghanistan. wirdschon nicht schief gehen…

    Die Kirche CHRISTI, die katholische, die diese Religion hat und vermittelt und lebt, kapselt sich nicht ab, sondern die “Welt”, die nicht in sie eintreten will, kapselt sich ab von ihr;

    …und wenn Sie falschherum auf eine Autobahn auffahren, dann fahren Sie nicht falsch. Sondern alle die Ihnen entgegen kommen. Aus diesem Grund entstehen Religionskriege, weil jeder denkt, er hätte den besten unsichtbaren Freund

  6. DI said

    @ Tobias

    „Der nicht an weltfremden Dogmen festhält wodurch Menschen sterben weil Sie in Gebieten mit starker HIV Ausbreitung ungeschützten Geschlechtsverkehr haben müssen.“

    Wenn der ungeschützte Geschlechtsverkehr nur in der Ehe geschiet dann passiert doch nichts, außer das man ein Kind bekommt. Aber wenn die Menschen wie Kaninchen mit einander treiben, also jeder mit jedem dann kommt es natürlich zu solch schrecklichen Krankheiten.

  7. jaja said

    Salamuleikum wa rahmatu lahi wa barakatu

    Geht bitte auf diesen Link und schaut euch das Video an. Ich hoffe, dass vieles dann klar wird.

    ps:schaut euch alle teile an, sonst bringt es nichts….=)

  8. Tobias said

    Vieleicht ist dein Satz sogar der Anlass dann mal die Augen aufzumachen um die Welt so zu sehen wie Sie ist. Wenn man sieht, dass die Menschen es miteinander treiben wie Kaninchen, was ja nicht verwerflich ist, macht es wenig Sinn Kondome zu verbieten, die die Ausbreitung des HI Virus vermindern würden.
    Wenn man doch sieht, das deine geschilderte Theorie nicht greift ist es möglich umzudenken. Einen interessanten Text dazu findest du hier
    …oder wird HIV von euch als gerechte Strafe angesehen??

  9. deislam said

    @Jaja, #7:
    Wir haben uns die 7 Sequenzen aufmerksam angeschaut und angehört. Sehr interessant! Aber leider unvollständig insofern, als die christliche Seite nach Abschluss des Vortrages von Ahmed Deedad dann nicht zu einer gehörigen Replik kommt. Vielleicht fand eine solche statt; aber sie wird hier nicht mit-veröffentlicht. Dabei ist es ein leichtes, Ahmed Deedad (und damit den Koran und damit die islamische Bibel-Interpretation) zu widerlegen. Nun denn, wir nehmen uns vor, es detailliert zu tun; wir haben damit schon begonnen und werden daran weiter arbeiten. Wir verweisen auf unseren einschlägigen Artikel: Mohammed, der Heilige Geist“ oder umfassender unsere Kategorie „Gottheit Christi“!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: