ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Schweiz: „Ökumene“: „FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

Posted by deislam - 26. Mai 2008

Wir zitieren aus ZENIT (Hervorhebungen von uns) und kommentieren anschließend:

Schweiz: Ökumenischer Gottesdienst, Beginn des kirchlichen Engagement bei der Euro 2008

„FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

BERN, 24. Mai 2008 (ZENIT.org).- Mit einem nationalen ökumenischen Gottesdienst startet morgen, Sonntag, um 10.00 Uhr im Zürcher Grossmünster die Präsenz der Kirchen an der Euro 2008 (Live-Übertragung im Schweizer Fernsehen). Am kommenden Dienstag wird der „FC Religionen“ aus Rabbinern, Pfarrern und Imamen für ein Fussballspiel gegen den „FC Nationalrat“, ein Team aus National- und Ständeräten, antreten.
Unter dem Motto „Kirche 08 – am Ball seit 2008 Jahren“ begleiten die Kirchen die anstehende Fussball-Europameisterschaft. Mit ihrer Präsenz möchten sie zu einem friedlichen Fussballfest beitragen und dabei Fans wie Helfende begleiten und unterstützen.

Der ökumenische Gottesdienst, der den Beginn dieses Engagements markiert, wird Menschen verschiedenster Herkunft zusammenführen, um für eine gelingende Fussball-Europameisterschaft zu beten. Im Mittelpunkt stehen Hunderte von Freiwilligen, die rund um die Fussballspiele im Einsatz sind und alles daran setzen werden, dass ein freundschaftliches Klima herrscht und Konflikte nicht gewalttätig ausgetragen werden.

Die Euro-2008-Beauftragten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes und der Schweizer Bischofskonferenz, Pfarrer Christoph Sigrist und Pfarrer Stefan Roth, feiern den Gottesdienst. Als Gast spricht Sportminister Bundesrat Samuel Schmid.

Das Fussballmatch mit der interreligiösen Auswahl (Fussballtrainer Andy Egli) und der politischen Auswahl am 27. Mai wird auf dem Fussballplatz Hessgut / Liebefeld in Köniz bei Bern um 19.30 Uhr angepfiffen. Erstmals in der Geschichte des Fussballs stehen sich Pfarrer, Rabbiner und Imame auf der einen und National- sowie Ständeräte auf der anderen Seite gegenüber. Alt-Bundesrat Adolf Ogi wird zum Thema „Fussball als Friedensstifter“ sprechen. Eröffnet wird der Abend von Pfarrer Thomas Wipf, Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen und Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes.

http://www.zenit.org/rssgerman-15207

ZG08052402 – 24.05.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15207?l=german

Unser Kommentar:
Jetzt spielen sie auch noch Fußball miteinander, als ein Team! Die „Verbrüderung“ zwischen Christen, Juden und Muslimen ist also schon so weit fortgeschritten, dass sie eine Mannschaft bilden, und das unter der Kennzeichnung „Kirche 2008″, und das mit der tatkräftigen Förderung und mit dem Segen der Bischofskonferenz! Und nicht etwa bloß „Laien“ aus ihrem jeweiligen Fußvolk, sondern die Pfarrer, Rabbiner und Imame, also jene, die ihre „Schafe“ leiten, anleiten, führen, „indoktrinieren“! Sowas muss ja zum Frieden (und damit zur Einheit) führen. Gott und Yahwe und Allah werden sich gewiss zu einer neuen „Dreifaltigkeit“ zusammentun und das Ganze (ab)segnen, umso mehr wenn dem Spiel ein „ökumenischer Gottesdienst“ vorausgeht wie dem „im Großmünster Zürich“, einstmals ein katholisches Heiligtum, ein Benediktinerinnen-Stift, also eine Klosterkirche mit Namen „Fraumünster“, also der Mutter Gottes (Unserere Lieben Frau) geweiht! Unter dem Einfluss des Reformators Ulrich Zwingli, dem rabiaten Bilderstürmer, wurde die ganze Kirche während der Reformation bis 1527 von den Altären, dem Bildschmuck und der Orgel entkleidet„. In solchen, alles Wesentlichen (des eigentlich Sakralen) entleerten Hallen läßt sich auch in Bänken bequem sitzen, ohne alle glaubensmäßige Anfechtungen. „Ob Jud‘, ob Heid‘, ob Hottentott: sie glauben all‘ an einen Gott!“, nur eben fatalerweise ohne den wahren Gott. Als nächstes spielen dann die Bischöfe, Oberrabbiner und Scheriffs (oder Scheichs) in einem Team. Und wenn das auch zum Frieden geführt hat, dann kommt als Krönung sicher noch ein Spiel mit höchstrangiger Besatzung: der Papst zusammen mit allen höchsten Führern aller „Religionen“. Welch ein Spektakel! Das wird dann bestimmt zur friedlichen Welteinheitsreligion führen, und nie mehr wird es Kämpfe, Gewalt und Kriege geben, weil alle Menschen in einem Glauben brüderlich, „mannschaftlich“ verbunden sein werden: in der Fußball-Religion.

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