ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Der Präsident des Europaparlaments H.G. Pöttering meint: Der Islam ist im Kern friedlich

Posted by deislam - 24. Mai 2008

Hans Gert Pöttering, CDUDer Präsident des Europaparlaments, (Hans Gert) Pöttering, hat sich gegen eine Vorverurteilung des Islam gewandt. Der Islam sei eine im Kern friedliche Religion. Terroristen, die im Namen des Islam unschuldige Menschen töteten, missbrauchten ihre Religion, so Pöttering beim Katholikentag in Osnabrück. Christen verwahrten sich zu Recht gegen die Unterstellung, das Christentum sei etwa wegen der Kreuzzüge oder Bürgerkriegen in christlich geprägten Ländern eine Religion der Gewalt. Der gleiche Respekt sollte dem islamischen Glauben entgegengebracht werden. Zugleich rief Pöttering zum Schutz der Christen in arabischen Ländern auf.

(kna) domradio – 24.05.2008 15:23:01
URL: http://www.domradio.de/news/artikel_41461.html

Unser Kommentar:

Warum nur immer wieder christliche Prominente, die so verheerend falsche Urteile und Diagnosen abgeben? Ist es einfach Ignoranz? Nehmen die denn die wichtigsten Wirklichkeiten nicht mehr wahr? Hat denn ein Pöttering jemals den Koran gelesen? Und hat er auch nur ein wenig Einblick in die Geschichte des Islams genommen? Wenn ja, ist er einsicht-behindert? Fehlt ihm nicht vielmehr einfach die Courage, gegen den Strom zu schwimmen, gegen den „Mainstream“? Genau das Gegenteil dessen ist wahr, was Pöttering behauptet: Der Islam ist insgesamt und vor allem im Kern eine unfriedliche, gewalttätige, kriegerische „Religion“. Selbst friedliebende Moslems vermögen diesen teuflischen Gewaltkern nicht zu einem „Gewaltloskern“, zu einem „Friedenskern“ umzuwandeln. Auch friedliebende Moslems, die sich für Gewaltakte nicht hergeben möchten, erfahren immer wieder, wie sie von der finsteren Macht des Kerns ihrer „Religion“ vereinnahmt, zum Mittun, Mitwirken bei Gewaltanwendungen gezwungen werden. Gewalt und Zwang, das sind zwei Hauptstichworte, die den Islam charakterisieren. Dazu kommt noch die Unvernunft, dass man einen solchen „Glauben“ dem wahren Glauben an Gott in, mit und durch JESUS CHRISTUS vorzieht, ja diesen letzteren noch gewalttätig bekämpft.

Siehe auch:

4 Antworten to “Der Präsident des Europaparlaments H.G. Pöttering meint: Der Islam ist im Kern friedlich”

  1. pierrot said

    Der Knackpunkt scheint mir, dass die meisten „Christlichen“ noch nie in ihre Bibel geschaut haben, geschweige denn in den Koran, sie lassen sich von Theologen und solchen Blendern wie Herr Pöttering weiter in ihren Dornröschenschlaf singen. Sie erscheinen mir wie die Jungfrauen im Himmelreichsgleichnis Jesu, die dann, wenn es wirklich drauf ankommt, entsetzt feststellen müssen, dass ihnen das Öl ausgegangen ist. Auch ein Großteil der „Muslemischen“, die in Deutschland leben haben noch nie im Koran gelesen. Aber wenn der Tag X kommt, und die fundamentalistische geistliche Obrigkeit des Islam zum Jihad aufruft, werden sie Gewehr (oder Bombe) bei Fuß stehen müssen, wenn sie nicht ihren Kopf verlieren wollen. Das weiß fast keiner, das wird auch nicht publiziert. Ganz bewusst werden uns von den islamischen Gesellschaften und was es da so gibt die Koranstellen aus der Mekkazeit Mohammeds zitiert, wohl wissend, dass die schon lange zugunsten der ungnädigen und unbarmherzigen Medina-Versen aufgehoben sind. Man sollte sich aber auf Christenseite bewusst sein, dass dieser Kampf gegen die totalitäre islamische Ideologie geistlich, das heißt im Gebet geführt werden muss, was nicht heißt, dass wir nicht auch in Wahrheit und Klarheit aufklären müssen. Aber solange die wirklichen Christen hierzuland ein derart verschlafener und zerstrittener Haufen sind, wo jede Kirche, jede Gruppe und jede Denomination meint, sie hätte die Wahrheit gepachtet,wird die Übernahme Deutschlands und damit auch des sog. Abendlandes en passant und überwiegend unblutig verlaufen. Besser dann, den islamischen Herrenmenschen Steuern zu bezahlen, als ohne Kopf rumlaufen zu müssen. Jesus sagt in Matthäus 12, 25: „Ein jegliches Reich, so es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und eine jegliche Stadt oder Haus, so es mit sich selbst uneins wird, kann’s nicht bestehen.“ und in Johannes 17, Vers 11 betet er: „Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir.“ Leider sind wir von diesem Wunsch Jesu meilenweit entfernt.

    pierrot

  2. Daniel Wotziak said

    @Pierrot, #1:
    „und die fundamentalistische geistliche Obrigkeit des Islam“
    Wer ist die fundamentalistische geistliche Obrigkeit des Islam?

    „wo jede Kirche, jede Gruppe und jede Denomination meint, sie hätte die Wahrheit gepachtet“
    Da gehört „ihr“ schliesslich auch dazu. Ohne eine Führung geht es nicht. Und diese bedarf Überzeugung.

    „Man sollte sich aber auf Christenseite bewusst sein, dass dieser Kampf gegen die totalitäre islamische Ideologie geistlich“
    Was bedeutet geistlich? Ohne Gewalt? Wir sollen und einfach überrollen lassen? Wir Christen sollen uns opfern. Einfach so. Wir sollen nicht kämpfen? Sterben dann wofür?

  3. pierrot said

    Wahrscheinlich hab ich mich da etwas unklar ausgedrückt….wir sind alle Menschen, und keiner hat die Wahrheit gepachtet, auch ich nicht…aber Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…vielleicht sollten wir uns mehr an ihm orientieren…

    … ich sagte außerdem nicht, dass wir uns einfach überrollen lassen sollen. Wenn es, wie die Bibel sagt, eine unsichtbare Welt gibt, dann setzen wir hier die Zeichen für geistliche Entwicklungen. Solche Zeichen sind zum Beispiel, dass ein Eheversprechen heute nahezu nichts mehr gilt, dass Hunderttausende von Kindern (eigentlich Geschenke Gottes)jährlich bei uns abgetrieben werden, dass sämtliche christlichen Symbole wie Kruzifixe aus den Schulen und Kindergärten verschwunden sind, oder dass sexueller Missbrauch unserer Kinder immer mehr überhand nimmt. Glaubst du, dass die moslemischen Führer unter diesen Voraussetzungen uns Christen für voll nehmen?…Die wissen genau, dass wenn z.B: der Papst zu den Waffen rufen würde, dass da nahezu niemand mitmachen würde. Er ist so ein Führer, von dem du sprichst. Aber wer lässt sich von den Christen denn ehrlich gesagt von ihm führen? Höchstens die paar Prozent, die noch ab und zu in die Kirche gehn. Dem Rest unseres „christlichen Deutschland“ ist das doch total egal, die wissen doch zum Teil nicht mal mehr, warum wir eigentlich Weihnachten feiern.

    Der einzige Weg ist, denke ich, dass die wirklichen Christen, das sind die, die auch ihren Glauben leben, im Gebet zusammenstehn und jeder in seinem Umfeld die nötige Aufklärungsarbeit betreibt. Sorry, aber außer diesen zwei Möglichkeiten, stehen uns laut neuem Testament keine Waffen zur Verfügung. Und was das sterben betrifft: Diejenigen, die bereit sind für Jesus zu leben, werden gegebenenfalls auch bereit sein, für ihn zu sterben…die Mehrheit unserer „Christenheit“ also wohl eher nicht.

    Ich gehöre übrigens keiner Kirche, Gemeinde oder Gruppe an…ich vertrete hier meinen ganz persönlichen Glauben und meine ganz persönliche Ansicht…sie ist über 40 Jahre in mir gewachsen…behaupte aber nie und nimmer, dass ich frei von Irrtümern bin….
    Gruß pierrot

  4. pierrot said

    ach ja…ich vergaß…die fundamentalistischen geistlichen Leiter sind für mich die , die in den islamischen Ländern in den Moscheen predigen….pierrot

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