ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Bat Ye’or: “Europa ist fest in Dhimmi-Hand”

Posted by deislam - 13. April 2008

Wir übernehmen und kommentieren:

Posted in Politically Incorrect: 12 Apr 2008 02:50 PM CDT

Die Historikerin und islamkritische Buchautorin Bat Ye’or traf sich heute beim 3. Internationalen Kongress “Zeit, vom Schlafe aufzustehen” von Kirche in Not zum Gespräch mit PI-Autorin Christine Dietrich. Bat Ye’or hat den Weg nach Augsburg gefunden, um die Christen wachzurütteln. “Wenn wir nicht endlich gegensteuern, wird unsere Appeasement-Haltung unser Untergang bedeuten”, so ihre Mahnung.

PI: Vielen Dank, Bat Ye’or, dass Sie sich Zeit nehmen, mit PI zu sprechen. Wir sind ein etwas anderes Medium, als die Zeitungen und Medien, mit denen Sie üblicherweise reden. Was halten Sie von Weblogs gegen den Mainstream?

Bat Ye’or: Die Mainstream-Medien sind allesamt kontrolliert und unterliegen der Maxime der politischen Korrektheit. Aus dieser Korrektheit spricht auch die politische Kontrolle der Supermacht EU über die Medien. Einer Supermacht, die die Meinungsfreiheit einschränken will und kein Vetorecht zulässt. Angesichts dieser Lage, ist es unbedingt wichtig, das es Blogs wie PI gibt. Ich kenne PI gut. Durch Blogs wie Ihre gibt es wenigstens ein gewisses Maß an freier Meinungsäußerung im Netz. Doch wer seine Meinung frei äußert und die Wahrheit sagt, muss fürchten, von der Übermacht der politisch Korrekten mundtot gemacht zu werden.

PI: Wenn man seine Meinung politisch inkorrekt äußert und Kritik am Islam übt, gerät man schnell unter Rassismusverdacht, obwohl der Islam ja keine Rasse ist, sondern eine Religion. Wie kann man dem begegnen?

Bat Ye’or: Ja, das ist die Lüge, die immer wieder vorgebracht wird. Doch die wahren Rassisten, sind genau diejenigen, die diesen Rassismusvorwurf äußern. Sie sind in Wahrheit antieuropäisch und antiamerikanisch und das ist wirklich rassistisch. Es ist antisemitisch, antijüdisch, antiamerikanisch, antiisraelisch und auch antichristlich.

PI: Ist der Antizionismus der Linken eine neue Form des alten Antisemitismus?

Bat Ye’or: Nein, es ist keine neue Form, sondern eine alte, die wieder neu erwacht ist. Der Holocaust, der Genozid an den Juden, die Schoah wurden zugelassen und durch das Schweigen begünstigt, auch wenn nicht alle Europäer Nazis waren. Die Nazis arbeiteten damals mit dem Mufti von Jerusalem zusammen, um die Juden zu vernichten. Die heutige Zusammenarbeit Europas mit den Palästinensern ist eine Fortsetzung dieser Beziehungen.

PI: Hat die antiisraelische Haltung der Europäer auch etwas mit Schuldgefühlen zu tun? Wenn man die Israelis als die bösen hinstellt, muss man sich selbst weniger schuldig fühlen.

Bat Ye’or: Die Schuld wird verdrängt. Dass meine Arbeit häufig abgelehnt wird, hat auch damit zu tun. Man will auf Schuld und Gefahren nicht aufmerksam gemacht werden. Darum verkauft sich mein Buch bei diesem Kongress auch überhaupt nicht. Die Leute hier könnten verstehen, was ich sagen will, aber sie wollen es nicht hören. Schon früher waren nicht alle Europäer Nazis. Die Menschen wurden durch kriminelle Propaganda und falsche Informationen fehlgeleitet. Heute sind die alten Kräfte wiedererwacht: Die Machthabenden verbergen ihre kriminellen Interessen und verschleiern ihre wahren Absichten – die Medien helfen ihnen dabei. Palästina ist selbst ein europäisches Produkt, eine Erfindung in den Köpfen der Europäer, die es eigentlich gar nicht gibt. Das korrupte palästinensische System, das alle Gelder in die Vernichtung Israels investiert und die eigenen Kinder zum Hass erzieht, wird finanziert. Israel dagegen wird als “Nazistaat” dargestellt.

PI: Die Gefährdung der Juden leuchtet manchen noch eher ein als die Gefährdung der Christen. Ist auch das Christentum in Gefahr?

Bat Ye’or: Das Christentum ist auf jeden Fall in Gefahr – ganz Europa. Es gibt keine Hoffnung mehr für Europa, solange die politischen Anführer auf dieselbe Art und Weise fortfahren wie bisher.

PI: Wie wird das Ende Europas kommen. Durch Über-Islamisierung? Wird es Bürgerkriege geben?

Bat Ye’or: Beides ist möglich oder sogar beides gleichzeitig wahrscheinlich. Der Terrorismus ist eine sehr große Gefahr, wie die nukleare Aufrüstung. Ebenso aber auch die Gehirnwäsche, die an der Bevölkerung betrieben wird. Das freie Denken der Menschen wird unterdrückt zugunsten krimineller Zwecke.

PI: Für wie gefährlich halten Sie den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad?

Bat Ye’or: Der Iran ist eine Gefahr, weil Europa sich nicht wehrt. Europa wehrt sich nicht bloß nicht, Europa bietet sich als Geschenk auf dem Silbertablett an und Amerika wird uns diesmal nicht retten.

PI: Einer der es gewagt hat, etwas über den Islam auszusagen, ist der Niederländer Geert Wilders mit seinem Film Fitna. Was halten Sie von dem Film?

Bat Ye’or: Wilders ist sehr mutig, weil er mit diesem Film nicht nur sein Leben aufs Spiel setzt, sondern sein Land kritisiert, weil er es retten möchte. Entgegen den Feiglingen, die sich nicht trauen, die Wahrheiten über den Islam auszusprechen, zeigt er Dinge, die wahr sind – Realitäten. Der Koran ist wirklich so. Da gibt es nichts zu beschönigen.

PI: Sie haben erwähnt, dass uns Amerika diesmal nicht retten wird. Wie kommen Sie darauf? Kann Amerika nicht oder wollen uns die USA nicht mehr retten?

Bat Ye’or: Ganz einfach: Amerika hat die Nase gestrichen voll von Europa. Amerika hat so viele Leben geopfert, um Europa zu retten, hat Europa so viel geholfen und gegeben und die Europäer haben sich mit Antiamerikanismus bedankt. Der Antiamerikanismus ist in den USA bekannt. Die Amerikaner wollen ihr Leben nicht mehr riskieren, um die Europäer zu retten; diesmal nicht – nicht mehr. Die Amerikaner können den europäischen Antiamerikanismus einfach nicht mehr ertragen.

PI: Wie bewerten Sie in dem Zusammenhang den Irakkrieg?

Bat Ye’or: Der Krieg im Irak ist ein Teil des Kriegs gegen den Terror, der ein Krieg gegen den Dschihad ist. Als Kampf gegen den Dschihad ist der Irakkrieg eine Notwendigkeit. Die USA sind der einzige Staat, der offen anspricht, dass es im Irak Juden- und Christenverfolgung gibt. Die Christen des Ostens selbst wehren sich indessen zu wenig, so wie sich auch die europäischen Christen zuwenig wehren. Wenn sich hier nichts ändert, wird es in Europa bald wie im Irak unter Saddam Hussein sein. Und niemand wird kommen, um Europa zu retten.

PI: Was halten Sie von den aktuellen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Obama, Clinton und McCain? Wie wird die Zukunft Amerikas aussehen?

Bat Ye’or: Obama würde als Präsident der europäischen Politik folgen und letztlich die Selbstzerstörung der USA herbeiführen. Über Hillary Clinton weiß ich zu wenig. John McCain hat Kriegserfahrung, er war selber Kriegsgefangener und weiß, was in der gegenwärtigen Situation zu tun ist. Wer auch immer die Wahl gewinnt, wird mit den Problemen der Globalisierung und der nuklearen Bedrohung der Welt konfrontiert werden. Es gibt immer mehr Atommächte wie China, Nordkorea, Pakistan, Iran… Die nukleare Gefahr ist größer geworden. Je mehr Atommächte es gibt, desto weniger ist die Situation unter Kontrolle.

PI: Warum sind die Europäer dermaßen antiamerikanisch?

Bat Ye’or: Die Europäer hassen die USA, weil Amerika zugibt, eine jüdisch-christliche Gesellschaft zu sein. Der europäische Antiamerikanismus ist letztendlich ein Selbsthass der Europäer: Sie hassen sich selbst und ihre jüdischen Wurzeln. Statt sich gegen den Islam zu stellen sind die europäischen politischen Führer in ihrer Dhimmitude verfangen. Europa ist fest in selbstzerstörerischer, pro-islamischer Dhimmi-Hand. Einer politischen Führung, die dauernd Appeasement betreibt, statt sich für die eigenen Werte und die eigene Gesellschaft zur Wehr zu setzen.

PI: Wir kommen jetzt ans Ende unseres Gesprächs. Gibt es etwas, das Sie unseren Lesern unbedingt mit auf den Weg geben möchten?

Bat Ye’or: Die jüdisch-christliche Gesellschaft und alles, was sie repräsentiert, ist in höchster Gefahr: Respekt, Mitgefühl, Friedensliebe, Großzügigkeit, Bescheidenheit, die Fähigkeit Fehler einzugestehen und dafür um Vergebung zu bitten sowie biblische, jüdisch-christliche Spiritualität. All diese Werte und Eigenschaften sind in Gefahr, verloren zu gehen. Diese Werte existieren weder im Islam, noch im Buddhismus, noch im Hinduismus – es sind jüdisch-christliche Werte, die von der Welt verschwinden könnten, wenn es keine jüdisch-christliche Gesellschaft mehr gibt. Unsere Vorfahren haben für die Freiheiten gekämpft, die wir heute genießen. Dafür, dass wir alle vor dem Gesetz gleich sind. Wir könnten alles, was sie für uns erkämpft haben, wieder verlieren. Wenn wir zu egoistisch sind, haben wir nicht verdient, was unsere Vorgänger aufgebaut haben. Dann sind wir selbst schuld an unserem Untergang.

PI: Bat Ye’or, ich danke Ihnen sehr herzlich für dieses offene Gespräch.

» Websites von Bat Ye’or: dhimmitude.org und dhimmi.org

Unser Kommentar:

Wir sind natürlich weitgehend einverstanden mit dem, was Bat Ye’or hier sagt. Wir danken ihr für ihre unerschrockene Offenheit und hochgradigen Korrektheit in der Lagebeurteilung und die unermüdliche Aufdeckung der wahren Natur und der Folgen des islamischen Dschihads. Nur gibt es, da sie ja eine Jüdin ist, schon einige gewichtige Differenzen in der Beurteilung so mancher Fakten. Wir versuchen, einiges aus unserer katholisch-christlichen Sicht der Dinge klarzustellen:

Den „Rassismus„-Vorwurf im Zusammenhang mit der Kritik am Islam vorzubringen, ist tatsächlich absurd. Eine „Welt-Religion“ oder „Welt-Anschauung“ ist keine Rasse, keine Ethnie, keine Volksgruppe. Aber man hat eben die „Antirassismusgesetze“ oder „Gleichbehandlungsgesetze“ von Anfang an so elend undifferenziert und falsch formuliert, dass sie jetzt fast überall mißbraucht werden und zu Anklagen und zu Verurteilungen führen, die dem Recht und der Gerechtigkeit Hohn sprechen, z.B. in der Schweiz die „Antirassismusnorm“ (siehe dazu auch: Wikipedia: „Antidiskriminierungsgesetz„, „Die Idee„, „Schweizerzeit aktuell„). Diese Gesetze sind aber ihrerseits letztlich erlassen worden aufgrund der „Entgleisung“ der katholischen Hierarchie am II. Vatikanischen Konzil mit der Formulierung in der „Erklärung über die Religionsfreiheit“ (vor allem Abschnitt 4). Einen sehr gefährlichen Rassismus gibt es aber auch heute, und das ist der nachchristlich-jüdische. Genau diejenigen, die am meisten von Antisemitismus reden und schreiben und ihn überall wittern und einklagen, sind die eigentlichen, die größten Rassisten. Sie wähnen immer noch, auch nach 2000 Jahren Christenheit, sie seien das von Gott auserwählte Volk, die besonders edle, herausragende, privilegierte (semitische) „Rasse“, bestimmt zur Welt-Dominanz. (Siehe dazu: „Christentum und Antisemitismus„, „Wer sind eigentlich die Juden?„). Natürlich betrifft dies nicht alle „Juden“, die sich Juden nennen oder Juden genannt werden, sondern nur diejenigen, die sich mit dem anti-christlichen Judentum ausdrücklich oder einschlußweise identifizieren. Wenn man nun gegen diesen „Rassismus“ oder „Semitismus“ ist, dann ist man deswegen noch lange nicht ein „Juden-Hasser„! Christen hassen generell keine Menschen, sondern immer nur deren Fehlverhalten, deren Irrtümer, deren Unglauben, deren Sünden, angefangen bei den eigenen.

„Palästina ist selbst ein europäisches Produkt, eine Erfindung in den Köpfen der Europäer, die es eigentlich gar nicht gibt. Das korrupte palästinensische System, das alle Gelder in die Vernichtung Israels investiert und die eigenen Kinder zum Hass erzieht, wird finanziert. Israel dagegen wird als “Nazistaat” dargestellt.“

Palästina ist, wenn man so will, „ein europäisches Produkt“, ja, aber erst ab ungefähr 1917. All die Zeit vorher, seit Jesus Christus, war Palästina für die Christen, Juden und Muslime einfach „das Heilige Land„. Durch den jüdischen Zionismus wurde aus Palästina das heutige Isreal. Die Judenverfolgung durch die Nazis haben die Einwanderung nach Palästina dann allerdings massiv verstärkt. Seit im verbleibenden „Palästina“ die Moslems die Oberhand haben, sind vor allem die dezimierten Christen „zwischen den Mühlsteinen“!

„Die USA sind der einzige Staat, der offen anspricht, dass es im Irak Juden- und Christenverfolgung gibt. Die Christen des Ostens selbst wehren sich indessen zu wenig, so wie sich auch die europäischen Christen zuwenig wehren.“

Vonwegen! Zutreffend wäre: die USA sind die einzige Macht, die im Irak gegen Saddam (Satan) Hussein militärisch (begrenzt erfolgreich) eingegriffen hat. Dass es dort Christenverfolgung gab und gibt, sprechen andere Staaten und Organisationen schon längst an. Die CSI (Christian Solidarity International) z.B. schreibt:

Die Christen im Irak sind zu Fremden im eigenen Land geworden. Besonders deutlich wurde dies im Nordirak an der Grenze zur Türkei. Noch vor 50 Jahren war das gebirgige Land ausschliesslich von Christen bewohnt. Jetzt werden hier systematisch kurdische Flüchtlinge aus der Türkei, Syrien und dem Iran angesiedelt. Saudi-Arabien stellt den muslimischen Kurden sofort nach ihrer Ankunft Moscheen hin. Die US-Regierung stampft ganze Städte für sie aus dem Boden – mit Schulen, Krankenhäusern, Strassen, Wasser- und Stromversorgung. Auf eine ähnliche Hilfestellung warten die einheimischen Christen vergeblich. „Stattdessen werden unsere Leute von den Kurden massakriert”, klagten Christen in der Stadt Dohuk. In einem der Bergdörfer treffen wir Amir Khamis , die Witwe von Akiqar Giwargis , und ihre drei kleinen Kinder. Ihr Mann war am 8. August 2006 von einem Kurden aus dem Nachbardorf ermordet worden. Alle Versuche, ein Gerichtsverfahren in Gang zu bringen, blieben erfolglos.

Hierzu lese man auch das Interview mit Pater Emmanuel Youkhana, dem Vorsitzenden der assyrisch-chaldäischen Hilfsorganisation CAPNI vom 29. Juni 2005, sowie: „In Damaskus, auf der Flucht vor dem Alptraum irak“; ferner: „Die neuen Machtverhältnisse im Irak“ (Februar 2005)

Die USA hätten es in der Hand gehabt, Irak eine Staatsordnung aufzuzwingen, die eine Islamisierung verhindert hätte. Stattdessen haben sie diese nun noch radikal befördert, ähnlich wie mit den Interventionen gegen Serbien und zugunsten eines moslemischen Kosovos. Das kommt daher, dass die USA den Islam insgesamt falsch einschätzen. Sie glauben an die Mär vom „friedlichen Islam“.

„Die Europäer hassen die USA, weil Amerika zugibt, eine jüdisch-christliche Gesellschaft zu sein. Der europäische Antiamerikanismus ist letztendlich ein Selbsthass der Europäer: Sie hassen sich selbst und ihre jüdischen Wurzeln. Statt sich gegen den Islam zu stellen sind die europäischen politischen Führer in ihrer Dhimmitude verfangen. Europa ist fest in selbstzerstörerischer, pro-islamischer Dhimmi-Hand. Einer politischen Führung, die dauernd Appeasement betreibt, statt sich für die eigenen Werte und die eigene Gesellschaft zur Wehr zu setzen.“

Das sind sehr undifferenzierte Aussagen. Die Europäer hassen die USA nicht. Es gibt viele in Europa, vor allem unter den Meinungsmachern, die die USA anklagen und für alle möglichen Übel verantwortlich machen. Und die Europäer hassen sich auch nicht selbst. Und auch nicht ihre „jüdischen“ Wurzeln. Die WAHREN Wurzeln Europas sind ohnehin keine jüdischen, sondern CHRISTLICHE. Die sich und ihre Wurzeln „hassen“, sind eine Minderheit, wenn auch zu oft eine prominente, tonangebende.

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2 Antworten to “Bat Ye’or: “Europa ist fest in Dhimmi-Hand””

  1. […] Bat Ye’or: “Europa ist fest in Dhimmi-Hand” […]

  2. […] und versagt notwendiger Weise an diesem. Aber gut, vielleicht steht die Begründung ja in den Beiträgen.Dort kann man dann nachlesen, warum Kritik am Islam nicht rassistisch ist, die am Judentum und […]

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