ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext

Posted by deislam - 29. März 2008

Siehe unseren Beitrag „Protest von Rabbinern: die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff“

Halten wir Folgendes aus den Antworten des Rabbiners Walter Homolka vom 20. März 2008 an den Interviewer Alexander Schwabe fest:

  • Es ist höhnisch für die Juden und völlig unangemessen nach der Schuld, die die katholische Kirche in ihrer Geschichte mit dem Judemtum und zuletzt im Dritten Reich auf sich geladen hat (und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden), wenn ausgerechnet im Umfeld von Karfreitag (einem Umfeld, das eng verbunden ist mit Diskriminierung, Verfolgung und Tod) die katholische Kirche wieder für die Erleuchtung der Juden bittet, damit wir Jesus als Heiland erkennen.
  • Bendedikt XVI. gibt zu erkennen, dass er glaubt, auch für die Juden führe der Weg zum Heil nur über Jesus, den Heiland. Das öffnet der Judenmission Tür und Tor. Schon jetzt ist das Internet voll mit Kommentaren rechtskonservativer Katholiken, die sagen: „Wunderbar, jetzt haben wir endlich das Signal, Juden zu missionieren„. So ein Zeichen wirkt auf antisemitische Kreise äußerst stimulierend.
  • Die katholische Kirche hat ihre antisemitischen Tendenzen nicht im Griff. Benedikt XVI nimmt sie in Kauf.
  • Die neue Fassung (der Fürbitte für die Juden) trifft an dieser zentralen liturgischen Stelle, der Karfreitagsliturgie, eine kathedertheologische Aussage, die von Juden unweigerlich als Angriff und Stillosigkeit empfunden werden muss. In der Geschichte ist Juden am Karfreitag immer wieder Verfolgung und Tod widerfahren. Christen münzten die Karfreitagsbotschaft oft um in die Frage: „Wo sind die Christusmörder?“
  • 2006 hat der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, Rabbiner Henry Brandt, gegenüber Kardinal Kasper klare Worte gefunden: Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene. Das ist hart, aber ehrlich gesagt. Die katholische Kirche sollte sich zur Treue Gottes bekennen, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält.
  • Die umstrittene Karfreitagsfürbitte lässt die besondere Stellung des Judentums als Gottes Volk völlig außer Acht. Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche nötig. Da vergreift sich die jüngere Schwester schwer im Ton.
  • Jesus hat seine Position im Rahmen eines innerjüdischen Dialoges vorgetragen. Was die Kirche daraus gemacht hat, war etwas ganz anderes. Sie hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen und behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für meinen persönlichen Gnadenstand relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen.
  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regensburger Rede(passagen) Ausrutscher waren. Hier steht ein Kapitän auf der Brücke seines Supertankers. Durch das Zweite Vatikanische Konzil wurde ein neuer Kurs gesetzt. Nun will er umsteuern und in kurzer Zeit neue Akzente setzen. Da braucht es schon die eine oder andere Sprengbombe, um das Schiff ins neue Fahrwasser zu bringen. Die Kirche des Zweiten Vatikanums ist dem Papst zu arm an Bindekraft geworden und die Universitätstheologie zu mager. Deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche.
  • In Auschwitz vertrat (der Papst) eine Auffassung, als ob neuheidnische Kräfte über das deutsche Volk gekommen wären und es verführt hätten. Rabbiner Leo Baeck hat nach dem Holocaust ein ganz anderes Fazit gezogen: Was ist eine Kirche wert, die im Dritten Reich Gottes grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen konnte? Das lässt den an den Tag gelegten Absolutheitsanspruch des Christentums recht frech erscheinen.
  • Bei der Heiligsprechnung Edith Steins, die als Jüdin zu Tode kam und dann von christlicher Seite als Märtyrerin erhöht wurde, ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird. Und jetzt der Affront mit der Karfreitagsliturgie. Ich akzeptiere es, wenn jemand individuell einen Glaubenswechsel vornimmt – das gilt nach beiden Seiten. Der christlich-jüdische Dialog wird damit fertig. Aber eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung.
  • Die Nerven liegen auf jüdischer Seite blank. Micha Brumlik warnte vor wenigen Monaten vor einer „Eiszeit„. Jetzt ist sie da. Die Beziehungen zwischen katholischer Kirche und jüdische Gemeinschaft stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Und führen wir nun diese einzelnen Aussagen noch näher zusammen unter die Stichworte:

Judenmission:

Diese ist für Juden also antisemitisch, ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“. „Gott hat uns Juden zum „Licht unter den Völkern“ berufen, wir haben also sicher nicht die Erleuchtung durch die katholische Kirche (die jüngere Schwester) nötig“. Für uns führt der Weg zum Heil nicht über Jesus als Heiland. Gott hält an der Erwählung Seines Volkes Israel fest. Das Judentum als Gottes Volk hat eine besondere Stellung.

Jesus Christus:
Die Kirche hat dem Rabbi Jesus Göttlichkeit verliehen. Und sie behauptet auch noch, der Kreuzestod dieses Rabbis sei für das Heil (auch) der Juden relevant. Solche Lehren wären auch Jesus neu gewesen. Jesus habe seine Position im Rahmen eines „innerjüdischen Dialogs“ vorgetragen. Die Kirche habe daraus etwas ganz Anderes gemacht.

Die Kirche:

„Eine kollektive Erwartung an das Judentum, Jesus als Heiland anzuerkennen, ist eine schwere Belastung„. „Die Nerven auf jüdischer Seite liegen blank“. Jetzt ist „Eiszeit“ in den Beziehungen zwischen der katholischer Kirche und der jüdischen Gemeinschaft. Diese stehen schlagartig vor einer Zerreißprobe wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Absolutheitsanspruch des Christentums ist frech. Bei der Heiligsprechung Edith Steins ging es der katholischen Kirche auch darum, dass eine Jüdin katholisch wird.

Benedikt XVI.:
Er will das Schiff in neue Fahrwasser bringen, deshalb diese gewaltigen Veränderungen in der katholischen Kirche. Im Dritten Reich habe sie grundlegenden Lehren nicht Geltung verschaffen können.

Und damit, zum Schluss, unsere Gesamtbewertung:

Walter Homolka vertritt als Prominenter das Judentum. Er vertritt es zwar nicht im Sinne der „orthodoxen“ Juden, der strenggläubigen, der „echten“ sondern der „progressiven“, der „fortschrittlichen“, der „liberalen“ Juden (siehe dazu: Wikipedia: Walter Homolka: Diskussion). Aber er vertrat und vertritt die Juden insgesamt gegenüber dem Christentum und vor allem gegenüber der katholischen Kirche in manchen wichtigen Chargen. Zudem ist er offenbar „Konvertit“; offen steht das zwar in seinen (uns zugänglichen) Biographien nirgends (mehr) geschrieben. Aber es scheint, dass er vormals „Christ“ war. Umso schlimmer sein jetziges Bekenntnis und Verhalten.
Walter Homolka attackiert die katholische Kirche auf breitester Front, mit „Affront“. Er merkt dabei offenbar nicht, dass er damit, mit ALLEM, was er äußert, die stets von der Kirche bezeugte Blindheit und Verstocktheit des nachchristlichen Judentums aufs plakativste bestätigt. Statt endlich einsichtig zu werden, dass sie, die heutigen Judaisten, DEN verwerfen, der zuerst zu ihnen gesandt war und der auch heute noch auch zu ihnen gesandt ist/wäre, verhärten sie sich weiter in ihrem Wahn, sie und nicht die Kirche Christi, seien (immer noch) „von Gott erwählt“, sie, und nicht die Kirche, seien (immer noch) „das Licht unter den Völkern“. Und mit der genau gleichen Dreistigkeit haben sie sich schon immer, die ganze Kirchengeschichte hindurch, in die Belange der Kirche ungehörig eingemischt, ihr zu schaden, sie zu verleumden gesucht, wo sie nur konnten. Und dann beklag(t)en sie sich, sie würden von der katholischen Kirche diskriminierend und bis zum Tode verfolgt! Für Walter Homolka und Konsorten gelten also die Worte Christi, des GOTT-MENSCHEN weiterhin: Ihr Heuchler! Der Prophet Jesaja hatte Recht, als er über euch sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.“ (Matthäus 15, 7-9) „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“ (Matthäus 12, 30-32)Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Matthäus 12, 34)Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt?“ (Matthäus 3, 7 – heiliggeisterleuchtete Worte Johannes des Täufers an die Adresse der Pharisäer!) „Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.“ Sie hatten nämlich gesagt: Er (Christus) ist von einem unreinen Geist besessen. (Markus 3, 28-30) „Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.“ (Lukas 11, 31-32)

Das Schlimme ist aber nicht, dass die „perfiden“, die ungläubigen Juden unentwegt versuchen, ihre unhaltbare Auserwählungs-Position (immer noch) zu halten, bzw. zurückzufordern, sondern dass die „katholische“ Führerschaft seit dem II. Vaticanum mit genau diesem Judentum fast schon servil, unterwürfig „Verbrüderung“ feiert und pflegt und es nicht (mehr) einsehen will oder kann, dass sie von ihm schlangenheuchlerisch missbraucht wird, das ihr uneinsichtig und unbelehrbar möglichst immer viel oder alle Schuld an ihrem Ungemach zuschiebt, wie für dasjenige, das es im „Dritten Reich“ zu erdulden hatte. Da wird dann geflissentlich nicht mehr unterschieden zwischen reformierter und katholischer Christenheit, und schon gar nicht zwischen rom-untreuer und rom-treuer katholischer Christenheit. Christenheit ist dann immer gleich katholische Kirche und Papst, wenn’s um Schuldzuweisung geht. Und dann sind sogar die bestgemeinten liturgischen Gebete zugunsten der Juden für sie Anlass genug zu schlimmsten, bis in unsere Zeit aufrechterhaltenen Verdächtigungen auf „Verfolgung und Tod“ wie: „Wo sind die Christusmörder?!“ Als ob betende, fürbittende katholische Christen „naturnotwendig“ solche Hassgefühle gegen sie haben könnten/müßten! „Jeder Anflug der Möglichkeit einer Judenmission durch die Kirche sei quasi ein feindlicher Akt, eine Fortsetzung der Untaten Hitlers den Juden gegenüber auf anderer Ebene“! Das ist nicht „nur“ hart gesagt, sondern eben auch ehrlich, sehr ehrlich. Und darum ist der ganze interreligiöse Dialog mit den Juden völlig nutzlos, ja kontra-produktiv, selbst-schädigend, selbst-zerstörerisch! Er kann nicht nur „aufs Eis gelegt“, sondern er muss für immer unwiederauftaubar eingeforen werden! Je mehr Verständnis man ihnen gegenüber seitens der katholischen Kirche bezeugt, desto verstockter werden sie. 2000 Jahre (auch sie missionierendes) Christentum haben es nicht vermocht, sie von ihrem Irrweg abzubringen und zum Heil zu führen. Um wieviel weniger wird das einer lauen, blutarmen, verweltlichten Christenheit von heute gelingen, die nicht einmal mehr missionieren, nicht mehr bekehren will?! Die ersten Pharisäer und Schriftgelehrten, die Jesus bekämpften, werden wohl also beim Gericht gegen ihre „Nachfahren“, vor allem gegen die heute religions-wissenschaftlich so viel besser informierten Juden, wie einen Rabbiner Walter Homolka, auftreten und sie verurteilen.

Weitere sachdienliche Links:

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4 Antworten to “Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext”

  1. […] Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext […]

  2. Destructivus said

    „Walter Homolka vertritt als Prominenter das Judentum.“

    Es ist ein besonders mieser antisemitischer Trick, die Juden generell für Aussagen einzelner Juden verantwortlich zu machen.

    Homolka ist Konvertit. Er ist unter Juden äußerst umstritten und seine Ordination als Rabbiner ist nicht allgemein anerkannt, sei es wegen seiner liberalen Tendenzen, sei es weil er theologisch zweifelhafte Äußerungen getan hat, die vermuten lassen, dass sein Übertritt zum Judentum wohl doch nicht so ganz ernst gemeint war. Ob man ihn als U-Boot des internationalen Antisemitismus ansieht oder einfach nur als einen homosexuellen Clown und Aufmerksamkeitshure: Schaden tut er den Juden auf jeden Fall.

    Man muss übrigens nicht „religions-wissenschaftlich so viel besser informiert“ sein, um all‘ das zu wissen, aber auf die Juden einzuschlagen ist ja viel geiler als eine langweilige Google-Suche, nicht wahr?

    Pfui Teufel!

  3. […] Siehe dazu unser Artikel: “Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext“ […]

  4. Audell Puffing said

    Hallo,

    Ich habe im Namen Gottes ein Friedenskonzept geschrieben. Frieden ist göttlichen Ursprungs. Kein Frieden den Gottlosen denn sie können nicht schlafen sie haben Schaden getan.

    Die Türe die ich bewacht habe ist geschlossen.
    Das was den heiligen Geist angetan wird kann nicht vergeben werden.
    Der heiliger Geist wird das was er hören wird weitersagen.

    „Rüste dich du Kriegerin.“ Stammapostel Bischoff, 2005 zu Audell.

    „Alle die dieses Jahr sterben die sterben für immer.“ Der Geist Nebukadnezar, 2006 zu Audell.
    Der König zu Babel hat mich gefressen und umgebracht.

    “ Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden.“
    Der HERR Jesus Christus, 2006 zu Audell.
    Mein heiliger Geist der bei dir ist, neuapostolisch und die Worte meines Mundes die ich in deinem Munde gelegt habe sollen von deinem Munde nimmer weichen noch von dem Munde deines Samens und Kindeskindes von nun an bis in Ewigkeit.

    Selig und heilig wer teilhat an der ersten Auferstehung, über diese hat der Tod keine Macht mehr.

    Sie leben alle. Einige haben Gestalt wie der HERR Jesus auch, die anderen sind Skelette aber sie leben alle.

    Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.

    Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
    Die Stühle zum Gericht stehen in Jerusalem. Die Stadt Gottes die meinen Namen trägt. Die Stühle des Hauses David.

    Audell 2005. Österreich.

    “ Wenn du es wagst meine Sachen anzugreifen so bist du des Todes.“
    „Wenn ihr mir die Möglichkeit genommen habt Leben zu geben so werde ich Leben nehmen.“

    Die Antworten.

    „Das was ihnen 2005 gehört hat gehört schon lange nicht mehr ihnen.“
    „Gott sei Dank haben Sie keine Kinder denn die wären auch so dünn.“
    „So wie Sie aussehen haben Sie sicher kein Problem damit einen Platz zum Schlafen zu finden und verhungern werden sie auch nicht.“

    Die Beleidigungen des Papstes der einen Jesus aus Holz anbetet und Christen auf der Flucht.

    Es wäre zu überlegen die Verfassung ohne Gott zu machen.

    Die Wahlaussendungen „Africans for Klasnic“

    Und Audell Puffing seit 1985 in Österreich besitzt nichts mehr.

    Kein Recht und kein Gesetz mein Eigentum zurück zu erhalten.
    Kein Schutz vor Verleumdung und Vergewaltigung.

    EIN EWIGES RECHT _ EIN EWIGER GOTT.

    Der HERR HERR Zebaoth: “ Willst du Rache?“
    Audell: „Nein, ich will mein Friedenskonzept machen.“
    Der HERR HERR Zebaoth: “ Das ist gut. Aiwa, jetzt weißt du es.“

    Das Gesetz wird ausgehen von Zion und das Wort Gottes von Jerusalem.

    EIN RECHT UND EIN GESETZ DEM FREMDEN WIE DEM EINHEIMISCHEN AUF DER ERDE MEINES GOTTES.

    Zions Gesetze. Die Gesetze des Lebens und des Friedens. Zehn Gebote.

    Doch wer vom Bößem weicht muss jedermanns Raub werden. Das sieht der HERR und es gefällt ihn Übel das KEIN RECHT ist.

    Alle die gegen Jerusalem streiten werden sich verwunden.
    Alle die gegen den Berg Zion streiten wo der Name des HERRN Zebaoth ist werden umkommen.

    TOD MEINEN FEINDEN.
    Widerfährt den Gottlosen Gnade lernen die Bewohner der Erde nicht was Gerechtigkeit ist. Gerechtigkeit errettet vom Tode.

    Der schöne Glanz Gottes geht auf über Zion auf das ISRAEL sicher wandere durch seine Gnade und Barmherzigkeit.

    Das Schwert Gottes wurde gezückt. Es soll eine ERRETTUNG sein zu Zion, zu Jerusalem und zu all den anderen die der HERR erwählen wird wie er verheißen hat.

    Hin zum Gesetz und zur Offenbarung sagen sie das nicht gibt es für sie keine Errettung.

    Und ich will WERKE sehen. Keine Götzen usw. Zions Herrlichkeit ist die Bekehrung der HEIDEN.
    Entweder ihr gehorcht oder ihr kommt um in euren Sünden.

    Die Türe bleibt geschlossen. Wer stirbt der stirbt.

    Ich bin es leid für die Sünden andere Menschen zu leiden.

    MEIN GOTT UND KEINER MEHR: DER GOTT ISRAELS.

    Der HERR Jesus ist nicht gekommen um die Gerechten zu bekehren, das heißt die die sich an die Gebote Gottes halten, sondern die Sünder.
    Auch mich.

    Und die Christen können sich nicht mal an zehn Gebote halten wie ich an Österreich gesehen habe!

    Zions Herrlichkeit ist die Bekehrung der Heiden.

    Lasst Israel in Ruhe. Sie haben ein EWIGES RECHT. Sie kommen ins Himmlische Jerusalem aufgrund ihre ERWÄHLUNG. Sie bleiben die Kinder Zions. Die Gesegneten des HERRN

    Die Kriegerin und Tochter Zion
    Audell Aiwa. Aiwa aus dem Munde Gottes des HERRN Zebaoth

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