ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Kardinal Christoph Schönborn: Kein Minarettenstreit!

Posted by deislam - 17. März 2008

Kardinal SchönbornWIEN. Kardinal Christoph Schönborn fände es „nicht einzusehen“, wenn Muslime in Österreich keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften.

Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit, sagte Schönborn in der TV-Pressestunde des ORF. In Wien gebe es an der Neuen Donau eine große Moschee mit Minaretten.

Etwas anders sei die Vollverschleierung der Frau, die kürzlich bei einem Terrorismusprozess in Wien zum Ausschluss einer Frau aus dem Gerichtssaal geführt hat. Das Gesicht zu zeigen, sei eine legitime Forderung der zivilen Ordnung, die auch von Muslimen geachtet werden müsse. Schönborn hält die Frage der Mission für die dringendste im Dialog mit dem Islam. Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“. Dieser müsse an Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen und absoluten Gewaltverzicht gebunden sein, sagte der Wiener Erzbischof.

Quelle: OÖN Ober-Österreichische Nachrichten

Unser Kommentar:
Kardinal Christoph Schönborn ist in diesem Belange alles anderes als „kardinal-tugendhaft“, schon eher „kardinal-papal“. Muss er ja fast sein; denn er wurde ja auch (1996) von einem Papst zum Kardinal kreiert, der grosso modo die gleiche(n) Überzeugung(en) vertrat wie er: „Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit.“ Und: „Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“.“ Diese Überzeugung geht bekanntlich zurück auf das zweitvatikanische Dekret „über die Religionsfreiheit“ = „Dignitatis humanae“ und auf die Erklärung „Nostra Aetate“ „über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“. Kardinal Schönborn ist also durchaus zeitgemäß-katholisch, eben „neu-katholisch“. Nur, das Leidige ist, das „neu-“ und „post-konziliar-„katholisch gar nicht mehr „genuin-katholisch“ ist. Der ehemalige katholische Geist ist „gewandelt“ in einen (in vielerlei Hinsicht) „weltlich-katholischen“. Religionsfreiheit dem Islam in einem bisher christlichen Land auch in der Öffentlichkeit zugestehen, heißt nun einmal schlicht: seinen (und der Seinen) christlichen Glauben in tödliche Gefahr bringen, heißt Verrat üben am Auftrag des Gottmenschen Jesus Christus, der durch seinen Lieblingsjünger und -Apostel Johannes gelehrt hat: „Wenn einer zu euch kommt und bringt nicht diese Lehre mit, nehmt ihn nicht in Euer Haus auf.“ Kardinal Schönborn hätte die Kardinalpflicht, den eindringenden feindlichen Islam in die Schranken zu verweisen. Und das Mindeste, was man von den Moslems verlangen müßte, wäre, dass sie hierzulande keine Moscheen und schon gar keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften. Und das Allermindeste wäre, dass absolut gleiches Recht zu gelten hätte in allen muslimisch-dominierten Ländern, und dass sie, wenn sie damit nicht zufrieden wären, alle nach Saudi-Barbarien auszuwandern hätten! Von den guten Geistern verlassen ist man aber, wenn man die Überzeugung vertritt, das Christentum und der Islam hätten (zusammen) einen „universalen Auftrag“! Von wem? Wofür? Sicher nicht von GOTT, von JESUS CHRISTUS!

Bischof Dr. Elmar Fischer, FeldkirchLesen Sie dazu auch die Aussagen des Bischofs von Feldkirch, Elmar Fischer: „Minarett gefährdet sozialen Frieden„. Immerhin! Aber echt zufrieden kann man auch mit dieser Reaktion des Bischofs nicht sein. Da braucht es viel mehr Entschlossenheit, in aller Öffentlichkeit als Bischof, als Oberhirte der katholischen Christenheit in Vorarlberg, gegen diese rasch-voranschreitende Christentums-Überfremdung und Anti-Christentums-Etablierung energisch und umfassend einzutreten, auch auf die Gefahr hin, den Episkopat (und den Klerus – samt Volk) zu spalten.

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2 Antworten to “Kardinal Christoph Schönborn: Kein Minarettenstreit!”

  1. yadi pearl said

    ….wirklich von guten Geistern verlassen…..es kommen immer mehr Volksverräter dazu!!!und Gottverräter auch….

  2. Mensch said

    Dazu kann ich erst mal nur sagen, dass ich mich über solche Äußerungen des Bodenpersonals Gottes sehr ärgere!!

    Statt vor der eigenen Haustüre Ordnung zu schaffen, verteidigen sie eine Sekte und das wie immer nur einseitig und dazu noch öffentlich.

    Die meisten Priester brauchen noch sehr viel Gebet um auf den richtigen Weg zu kommen.

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