ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Der „katholische“ und der „reformatorische“ Islam

Posted by deislam - 16. März 2008

Genau wie im Christentum gibt es im Islam, vor allem in jüngster Zeit, Bestrebungen, Bewegungen, Versuche, den Islam zu reformieren. Was soll, kann/muss man unter „Reformislam“ verstehen? Dazu aus einem unseres Erachtens sehr guten Arbeitspapier von Dr. Andreas Jacobs, Koordinator Nahostpolitik Islamische Länder, im April 2006 herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung folgende Definition:

Muslime befinden sich heute fast überall in einer Debatte über den Islam. Diese Debatte hat eine Fülle von Facetten und Ausprägungen – der Reformbegriff kommt dabei aber nur selten zum Tragen. Das hat seine Gründe. Mit dem Begriff der „Reform“ wird in der Regel die planvolle und gewaltlose Umformung des Bestehenden zu etwas Besserem beschrieben. Die dem Reformbegriff immanente Idee der Verbesserung hat dazu geführt, dass viele Muslime den Reformgedanken in Bezug auf den Islam ablehnen. Für sie stellt der Islam etwas grundsätzlich Vollkommenes dar, das nicht „verbesserungsfähig“ sei und deshalb auch nicht „reformiert“ werden könne. Besonders von Vertretern islamischer Verbände, Lehranstalten und Interessengruppen werden Begriff und Idee des „Reformislam“ deshalb als Versuch nichtmuslimischer Einmischung in innerislamische Angelegenheiten gesehen – als dem Islam widersprechendes libertäres Gedankengut. „Reformislam“ wird aus dieser Sicht zu einer dem Islam wesensfremden politischen Forderung, zu einem „Deformislam“.
In einer Stellungnahme des Zentralrats der Muslime in Deutschland ist beispielsweise zu lesen: „Dem Islam droht Gefahr, auf Grund des politischen und staatlichen Drucks gespalten zu werden in zwei ‚Konfessionen’: den Islam und den Reformislam.“ Zumindest die Vertreter des deutschen Verbandsislam scheinen damit dem berühmten Diktum Lord Cromers aus dem Jahre 1880 zuzustimmen: „Reformierter Islam ist kein Islam mehr!“

Es lohnt sich, das ganze Arbeitspapier zu lesen!

Dennoch: auch wir stimmen diesem Diktum zu: „Reformierter Islam ist kein Islam mehr“! Was für das Christentum gilt, gilt in dieser Hinsicht auch für den Islam. Nur der originale, ursprünglich echte, von seinem „Stifter“ ins Dasein gerufene Islam ist der Islam, wie auch nur das von JESUS CHRISTUS wirklich verkündete, gelehrte, vorgelebte und gewollte Christentum das Christentum ist, das diesen Namen verdient. Muslim ist folglich nur derjenige, der sich strikt und treu, fundamental und radikal, ohne wenn und aber, an genau das hält und nach dem lebt, was seine „heilige Schrift“, der Koran, lehrt, und was die Auslegung dieser Schrift gemäß der frühesten Überlieferung (Tradition) lehrmäßig präzisiert. Der Islam kann ebensowenig wie das Christentum ohne Verrat an der „Stiftung“, bzw. „Verfassung“, reformiert, modernisiert, neu-interpretiert werden. Islam wie Christentum sind zwei irreformable Glaubenssysteme, die beide dasselbe beanspruchen: göttliche Offenbarung und Inspiration mit Geltung für alle Menschen und alle Zeiten. Nur sind diese beiden „Religionen“ eben völlig gegensätzlich, total unvereinbar, sich gegenseitig ausschließend. Es wird deshalb nie zu einer „friedlichen Koexistenz“ von Christentum und Anti-Christentum kommen, wenn man das auch heute noch so sehr mit allen (un)möglichen Mitteln zu erreichen versucht! Die Konfrontation ist unvermeidlich, unausweichlich. Schwäche, Nachgeben der einen oder anderen Seite resultiert automatisch in entsprechender Stärkung und Festigung der Gegenseite.

Deshalb gilt: Um zu verhindern, dass das Anti-Christentum (hier gemeint: der Islam) weiter an Boden und Einfluß und Herrschaft gewinnt, ja um zu erreichen, dass es vielmehr (wieder) an (möglichst viel) Terrain verliert, muss das Christentum ERWACHEN, durch eine Rückbesinnung auf den URSPRUNG, durch eine „Reform aller erfolgten Reform“, durch eine Behebung der „De-Form“, die wegführt(e) von der von seinem Stifter gewollten Form. Das Christentum muss wieder geeint genuin-katholisch werden. Genau in diesem Maße, wie es das wird, wird der Islam besiegt werden durch den GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, der auch für die Muslime am Kreuz gestorben ist. Und sie werden sprechen: „Dieser ist es, welcher kommen soll zur Rettung des Volkes. Dieser ist unsere Rettung und die Erlösung Israels. Wie groß ist dieser, dass ihm die Throne und Herrschaften entgegenziehen! Fürchte dich nicht, Tochter Sion; Siehe, dein König kommt zu dir, sitzend auf dem Füllen einer Eselin, wie geschrieben steht. Sei gegrüßt, o König, Schöpfer der Welt, der du gekommen bist, uns zu erlösen.“ (Joh 12, 12 und 13)

Denn es gilt endgültig: „Darum hat Ihn Gott auch herrlich zu Sich erhoben und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. Vor Jesus werden sich einmal alle beugen: alle Mächte im Himmel, alle Menschen auf der Erde und alle im Totenreich. Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!“ (Phil. 2,9-11)

Siehe dazu: Ein Christuslied der Urkirche – Der Christushymnus in Phil. 2,5-11

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