ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Die Dreifaltigkeit (Trinitas) in der Heiligen Schrift

Posted by deislam - 13. März 2008

DIE DREIFALTIGKEIT IN DER BIBEL (AT und NT)

Antwort auf die immer wieder von Muslimen gestellte Frage: Wo spricht die Bibel, wo spricht Jesus vom „dreifaltigen Gott“, und wo spricht er davon, dass er selber (auch) Gott ist?

Da gibt es schon mal das geheimnisvolle „Wir“ = GOTT in der Genesis 1, 26.27 („Und Gott sprach: Laßt UNS Menschen machen, ein Bild, das UNS gleich sei.“); Genesis 3, 22: „Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie UNSEINER“); Genesis 11, 7.8 (Babylonischer Turm: „Wohlauf, laßt UNS herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren), dann bei Isajas 6,1.3.8 (das DREIMAL „Heilig“ and dann: „Und ich hörte die Stimme des HERRN, daß ER sprach: Wen soll ICH senden? Wer will UNSER Bote sein?“) – Der „Gesandte Jahves“ (Hebr) sendet als „Jahve“ Moses zum Volk (Zwei-Einheit zwischen Sender und Gesandtem): Exodus 3,2. Dann Jesu Taufe im Jordan: Matthäus 3,16 (die Offenbarung des Dreieinigen) – Schließlich der Tauf- und Missionsbefehl: Matthäus 28,19.

GOTT VATER:
„Gepriesen sei Gott, der VATER unseres HERRN Jesus Christus.“ (Eph. 1,3)
„Einer ist Gott, der VATER, von dem alle Dinge sind und auf den hin wir geschaffen sind.“ (1 Kor 8,6)
„Niemand kennt den Vater außer dem SOHN“ (Mt 2,27)
„Den VATER sieht niemand außer der SOHN“ (Jo 6,46)
„Wer MICH sieht, sieht den VATER.“ (Jo 14,8)
„Der VATER trägt das Leben in Sich (und gibt es dem SOHN).“ (Jo 5,26)
(Der SOHN lebt durch den VATER): (Jo 6,58)
Der VATER liebt den SOHN. (Jo 3,35)
Es sandte der VATER seinenn SOHN als Erlöser der Welt. (1 Jo 4,14)
Niemand kommt zu CHRISTUS, wenn der VATER ihn nicht zieht. (Jo 6,44)
„VATER“ in JEU Mund: bei Matthäus etwa 44mal, bei Johannes etwa 115mal; Markus überliefert den Anruf „ABBA“ in Jesu Muttersprache (14,36; vgl. Gal 4,4-7; Röm 8,14-19)
Das erste Wort aus dem Mund des Zwölfjährigen: Lukas 2,49: („… was MEINES VATERS ist“)
Das letzte Wort des Sterbenden: Lukas 23,46 („VATER in Deine Hände…“)
Der Urlaut Seines Betens; im Jubel: Mt 2,25; lk 10,21; im Dank: Jo 2,41 (vor Lazarus‘ Grab); in Beklemmung: Jo 12,27f; in feierlicher Bitte: Jo 17,1f.; in Seelenqual und Todesangst: Mk 14,36 – In Jesu Denken: Mt 16,17 (zu Petrus); Er unterscheidet stets zwischen „SEINEM“ VAER und „unserem“ Vater: (Lk 2,2; Jo 20,17)

GOTT SOHN:
„MEIN SOHN bist Du, (im Ewigen) Heute habe ICH DICH gezeugt. (Ps 2,7; Apg 13,33; Hebr 1,5)
„Wie der VATER das Leben in SICH Selbst trägt, so hat Er dem SOHN verliehen, Leben in SICH Selbst zu tragen.“ (Jo 5,26)
(Der Sohn ruht am Herzen des VATERS:) (Jo 1,18.)
ALLES, was der VATER hat, ist MEIN. (Jo 16,15.)
Glaubt ihr nicht, dass ICH IM VATER bin und DER VATER IN MIR? (Jo 14,10,2)
(Christus ist der „SOHN im EIGENEN Hause:) (Hebr 3,6)
„Wer den SOHN nicht ehrt, ehrt auch den VATER nicht. (Jo 5,23)
„Wer MICH hasst, hasst auch den VATER.“ (Jo 15,23)
Wer MICH liebt, wird von Meinem VATER geliebt werden, und auch ICH werde ihn lieben und MICH ihm offenbaren.“ (Jo 14,21)
„Wenn jemand MICH liebt, wird ER zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.“ (Jo 14,23)
„VATER, ICH will, dass, wo ICH bin, auch die bei MIR seien, die DU MIR gegeben hast, damit sie MEINE Herrlichkeit sehen, die DU MIR gegeben hast; denn DU hast MICH geliebt schon vor der Schöpfung der Welt.“ (Jo 17,24)
„An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ICH in MEINEM VATER bin und ihr in MIR seid und ICH in euch.“ (Jo 14,20)
DAS WORT (DER LOGOS):
„Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und GOTT war das WORT… (Jo 1,1f.)
„Und das WORT ist Fleisch geworden, und wir haben Seine Herrlichkeit gesehen…“ (Jo 1,14)
DREI sind die Zeugnis geben im Himmel: der VATER, das WORT und der HEILIGE GEIST; und diese DREI sind EINS.“ (1 Jo, 5,7)

GOTT HEILIGER GEIST:
(Der HEILIGE GEIST ergründet das Innerste der GOTTHEIT:) (1 Kor 2,10f.)
Durch des HERRN WORT sind die Himmel gefestigt und durch den GEIST (Hauch) Seines Mundes all ihre Zier. (Ps 32,6)
„Du sendest aus DEINEN GEIST, und sie werden geschaffen, und Du erneuerst das Antlitz der Erde.“ (Ps 103,30)
„Der GEIST DES HERRN erfüllt den Erdkreis…“ (Weisheit 1,7)
ER lehrt die Propheten: 2 Petr 1,21
ER kündet die Zukunft: 1 Petr 1,10f.
ER wirkt die Menschwerdung des WORTES: Lk 1,35
ER verherrlicht CHRISTUS: Mt 3,16 (Offenbarung nach der Taufe Jesu); Jo 16,13f.
ER treibt durch den MENSCHENSOHN die Dämonen aus: Mt 12,28
ER überführt die Welt ihrer Gottfeindlichkeit: Jo 16,8
ER vergibt die Sünden. Jo 20,22 f. (Empfanget den HEILIGEN GEIST…)
ER gibt den NEUEN GEIST der Gotteskindschaft: Ez 36,26
ER schenkt die GEISTESgaben alle: 1 Kor 12,8f.; Apg 2,4 (die Sprachengabe)
ER lehrt alle Wahrheit: Jo 16,13
ER hilft unserer Schwachheit: Röm 8,6f.
ER stärkt zum unbesorgten Bekenntnis der Wahrheit: Mt 10,19f.; Apg 24,14f.
Die Gnade unseres HERRN JESU CHRISTI und die LIEBE GOTTES und die Gemeinschaft des HEILIGEN GEISTES sei mit euch allen!“ (2 Kor 13,13)

Online-Bibeln:

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3 Antworten to “Die Dreifaltigkeit (Trinitas) in der Heiligen Schrift”

  1. KG said

    Interessant. Ich habe ein Buch gelesen, das heißt „Christus im Islam“ von Ahmed Deedat:, in dem werden auch einige Stellen daraus zitiert. Leider nicht die ganzen Stellen, sondern auch nur auszugsweise, wie wofür ich dich in der anderen Diskussion bzgl. Koran drastisch gescholten habe (schön gesagt, nicht?).
    Dieses Buch habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen. Einerseits fand ich es zwar sehr interessant, aber andererseits hat mir der Stil ganz und garnicht gefallen, weil der Autor die Christen offenbar für ziemlich „bescheuert“ hält, à la „wie können die das nur glauben???“. Diese Subjektivität hat, finde ich stark an der Glaubwürdigkeit oder Ernsthaftigkeit gerüttelt. Die dargestellten Tatsachen, der „Inhal“ also, fand ich aber sehr interessant. Da der Autor aber wie gesagt nicht alles geschrieben hat, sondern nur auszugsweise, und ich leider keine Bibel zur Hand habe, wo ich die genannten Stellen nachlesen könnte, und weil ich nicht ausschließen möchte, dass dies der Weisheit letzter Schluss ist, möchte ich nicht, dass mir mein folgender Text angehängt wird, sondern dass er quasi als „Zitat“ zu behandeln ist. Ich werde es jetzt nicht alles abschreiben, logischerweise, aber alles was ab jetzt kommt, steht auch so in diesem Buch drin. Von daher ist es nicht meine Meinung, sondern die des Autors, trotzdem bitte ich die Verfasser, auf die jetzt genannten Bibelstellen einmal einzugehen, einfach nur, weil mich die Meinung eines scheinbar überzeugten Christen sehr interessiert:

    „Jesus ist Sohn Gottes“
    Müsste demnach das Christentum nach den christlichen, „göttlichen“ Aufzeichnungen viele Söhne haben?

    „…Adam, der Sohn Gottes“ (Lukas 3:38)

    „sahen die Göttersöhne wie schön die Mädchen waren“ (Genesis 6:2)

    „nachdem sich die Göttersöhne mit dem Menschentöchtern eingelassen und diese ihnen Kinder geboren hatten.“ (Genesis 6:4)

    „So sagt der Herr: ‚Israel ist mein erstgeborener Sohn.“ (Exodus 4:22)

    „Denn Ich (Gott) bin Israels Vater, so ist Ephraim men erstgeborener Sohn.“ (Jeremia 31:9)

    „Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. Er sprach zu mir: ‚Mein Sohn bist du (David): Heute habe ich dich gezeugt.““ (Psalmen 2:7)

    „Denn alle, dies ich von Gottes Geist leiten lassen, sind Söhne Gottes“ (Römer 8:14) (Guter Vers!)

    Johannes 10:30:
    „Ich und der Vater sind eins.“

    Ahmed Deedat schreibt dazu:
    Eins in was? In ihrer Allwissenheit? In ihrer Natur? In ihrer Allmacht? Nein! Eins in der Absicht! Wenn ein Gläubiger seinen Glauben annimmt, dann trägt der Gesandte Sorge, dass er an seinem Glauben festhält und auch Gott der Allmächtige sorgt sich darum, dass er seinen Glauben beibehält. Das ist die Absicht des Vaters UND des Sohnes UND des heiligen Geistes UND jedes Mannes UND jeder Frau des Glaubens. Derselbe Johannes erklärt seinen gnostischen und mystischen Wortschwall folgendermaßen:

    „Auf dass sie alle EINS seien, gleich wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns EINS seien…“
    „Ich in ihnen und du un mir, auf dass sie vollkommen sein in EINS…“ (Johannes 17:20-22)

    Wenn Jesus EINS mit Gott ist und dieses EINS SEIN ihn zum Gott macht, dann sind der Verräter Judas, der Zweifler Thomas und der satanische Petrus (Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: „Weg mit dir Satan, gehe mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen“ (Matthäus 16:23)) und die anderen Neun, die ihn im Stich ließen, als er sie dringend brauchte, auch Gott bzw. Götter, denn dasselbe EINS SEIN mit Gott, dass Jesus für sich in Johannes 10:30 beansprucht, beanspruchte er auch in Markus 14:50 für „…ALLE, die ihn verließen und flohen…“, in Matthäus 8:26 für „…ALLE Kleingläubigen, die Angst hatten…“ und in Lukas 8:41 für „…ALLE, ‚Oh du ungläubige und unbelehrbare Generation“.

    Nochmal, das habe ich aus dem Buch genommen und bitte dich dazu Stellung zu beziehen. Ich enthalte mich (vorerst) einer Meinung, da ich momentan nichtmal in der Lage bin, die entsprechenden Stellen nachzuschlagen.

    Dies ist rein aus Interesse :)

  2. deislam said

    @KG, #1:
    Deine „Zitate“ (und vieles Zur-Kenntnis-Nehmenswertes mehr!) kann man (im Kontext!!!) online nachlesen z.B. dank dem PDF-Dokument „Christus im Islam“, das wiederum auf dem Original in Englisch „Desert Storm – Has it ended? – Christ in Islam“ fußt. Eine Kurzbiographie über Ahmed Deedat steht ganz am Ende der Internetseite „Way to Allah“ (im Zusammenhang mit der Buchbesprechung). Nehmen wir also dieses von allen einsehbaren PDF-Dokument, um Deine Fragen zu beantworten. Folglich: dieses 34-seitige Dokument am besten ausdrucken und dann mit Markierer die wichtig(st)en Textpassagen hervorheben und dann die eigenen Argumente und Begründungen für oder dagegen notieren und uns unterbreiten! Wir sind gerne bereit, gerade auf eine solche, für ALLE nachkontrollierbare, (selbstsicher und siegensgewiss daherkommende pro-islamisch-apologetische und damit anti-christliche) Publikation mit einem ausführlichen Beitrag zu antworten. Aber erwarte bitte nicht, dass wir das ohne größeren Zeitaufwand tun (könnten). Wir wollen seriöse Arbeit leisten und nicht in „billigem Schlagabtausch“ machen.

  3. Mensch said

    Auch wenn KG`s Zitate schon zwei Jahre alt sind, habe ich mir das PDF-Dokument „Christus im Islam“ grob durchgelesen.

    Der letzte Absatz reicht schon und sagt alles aus.

    „Dies sagt Jesus (Friede auf ihm), dies sagt Petrus und dies sagt Gott, doch der sture..“

    Hier wird einem ahnungslosen Moslem ein falsches Bild suggeriert, indem behauptet wird, dass selbst Petrus wußte, dass Jesus nur ein Mensch war und somit niemals ein Gott sein konnte!

    Ja, der Verfasser Ahmed Deedat hat, wie alle Muslime keine Ahnung von der Dreifaltigkeit, von dem Einen Gott.
    Aber Hauptsache, dagegen sein und urteilen – auch wenn man selbst nichts davon versteht!!
    Hätte er wenigstens vorher bei deislam auf

    https://deislam.wordpress.com/2008/03/13/die-dreifaltigkeit-trinitas-in-der-heiligen-schrift/

    vorbeigeschaut, dann wäre ihm die Peinlichkeit erspart geblieben.
    Allah hat mit unserem Gott nichts zu tun.

    Zitat, Seite 34
    Der Fall ist hoffnungslos
    Gott der Allmächtige wiederholt diese Botschaft nach der Verkündung im Heiligen
    Quran. In Sura 3:49 sagt Allah, dass jedes Zeichen oder Wunder, von Jesus nur
    vollbracht wurde mit:
    „ALLAHS ERLAUBNIS“
    Dies sagt Jesus (Friede auf ihm), d i e s s a g t P e t r u s und dies sagt Gott, doch der sture
    Widersprecher ist taub; Vorurteil, Aberglaube und Leichtgläubigkeit sind schwer zu
    überwinden. Unsere Pflicht ist es einfach die Botschaft Gottes klar und deutlich zu
    verkünden, alles andere ist mit Gott.

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