ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Deutsche Medien, die Helfershelfer der Takiyya

Posted by deislam - 7. März 2008

Zitat aus der „Politikstube – Theologieforum„, dessen Inhalt wir nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen möchten. Ein Kommentar dazu unsererseits erübrigt sich!

Beschreiten streng gläubige Moslems den Weg des blutigen Djihad und ermorden Ungläubige, folgt reflexartig eine Propagandaoffensive islamischer Repräsentanten im Westen, um diese Scharte auszubügeln. Trotz gegenteiliger Aussagen und Anweisungen im Koran behaupten sie, dass der Islam Gewalt gegen Ungläubige ablehne. Westliche Medien, wie hier am Beispiel des Focus, geben sich nur zu gern her für diese völlig verfälschende, jeglichen Fakten widersprechenden Darstellungen.

Das Anliegen der Repräsentanten des Islam im Westen ist, den Islam auszubreiten. Hierzu wird der Islam nach außen hin als übereinstimmend mit westlichen Werten und Gesetzen dargestellt. Westliche Befürworter der Islamexpansion geraten allerdings in Erklärungsnot mit ihrem verantwortungslosen und menschenrechtsfeindlichen Standpunkt, wenn korankonsequente Moslems genau das tun, was der Prophet getan hat und der Koran lehrt. Sie schließen sich der Täuschungs- und Lügenstrategie der islamischen Repräsentanten, der Takiyya, darum nur zu gerne an.

Focus:

Der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland hat den Mordanschlag „mit tiefem Entsetzen und Abscheu verurteilt“. Die Taten seien „unfassbar“, sagte der Sprecher des Rates, Ayyub Axel Köhler, am Donnerstag in Köln. „Es gibt keine religiöse Rechtfertigung für solche Überfälle“, sagte Köhler. Solche Taten dürften niemals geduldet werden. In Vers 256 der zweiten Sure garantiere der Koran das Recht auf Glaubensfreiheit. „Diese koranische Grundlage darf niemals in Frage gestellt werden“, mahnte er. „Ich hoffe, dass wir alle der Versuchung widerstehen, uns gegeneinander ausspielen zu lassen.“

Es ist immer das gleiche Muster. Islamische Repräsentanten behaupten, dass der Islam friedlich und tolerant ist, und die westlichen Dhimmis nehmen diese Aussage als Beleg für die Richtigkeit ihrer Politik. Nachgefragt wird hier grundsätzlich nicht. Schließlich wäscht hier eine Hand die andere.

Sure 2,256 sagt:

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Auffallend ist, wie man mit solchen Aussagen umgeht. Als das skandalöse Koran-Urteil, dass die gewalttätige Misshandlung der Frau im Islam gemäß Sure 4,34 islamisches Kulturgut sei, debattiert wurde, war sofort wieder die Rede von „falscher Auslegung“, „falscher Übersetzung“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ usw. Niemand kommt auf die Idee, diese Argumente zu verwenden, wenn der Islam verharmlost wird.

Tatsächlich ist Sure 2,256 kein Beleg für die Toleranz des Islam. Denn der Islam lehrt klar und deutlich, dass der Islam vor allem aus Zwang besteht, weshalb Moslem übersetzt auch „der Gehorsame“ bedeutet, und Islam „Unterwerfung“. Gäbe es keinen Zwang im Islam, so hätten sich islamische Gesellschaften längst so vielfältig entwickelt wie andere Kulturen.

Von Zwanglosigkeit im Umgang mit den Ungläubigen kann im Islam keine Rede sein. Der Koran enthält zahlreiche klare Handlungsanweisungen, wie mit Ungläubigen umzugehen ist, und der Prophet selbst ließ – ab seiner Wirkungszeit in Medina – niemals Zwanglosigkeit walten, sondern bevorzugte exzessive Gewalt, um den Islam auszubreiten.

Sure 8,12:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Zwanglosigkeit geht einher mit Straflosigkeit wie auch Verzicht auf psychologischen Druck wie Androhung jenseitiger Strafen.

Sure 24,63 lehrt das genaue Gegenteil:

Erachtet nicht den Ruf des Gesandten unter euch als dem Ruf des einen oder anderen von euch gleichrangig. Allah kennt diejenigen unter euch, die sich hinwegstehlen, indem sie sich verstecken. So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, daß sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe.

Sure 58,5:

Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.

Was die Ermordung von Christen in der Türkei betrifft, die für die Lehre des Pazifisten Jesus warben – dafür hat der Koran klare Worte und Anweisungen parat in Sure 9,107:

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (? irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, dass sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, dass sie lügen.

Und in Sure 4,89:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So zwanglos ist der Islam also nicht wie der Islam-Repräsentant Ayyub Axel Köhler es darstellt. Als gläubiger Moslem und Korankenner weiß er natürlich ganz genau, was der Koran tatsächlich lehrt, und wie der Prophet als Vorbild gehandelt hat. Er täuscht uns also gezielt und absichtlich, um den Islam im Westen etablieren zu können. Was aus Europa wird, wenn der Islam immer mehr an Einfluß gewinnt, sieht man in allen islamischen Ländern, die durchweg Diktaturen sind oder totalitär-islamisch strukturiert. D.h. die Menschenrechte werden in keinem islamischen Land geachtet und respektiert.

Medien wie der Focus handeln im Sinne der pro-islamischen Multikulti-Doktrin. Aufklärung über den Islam würde die Expansion des Islam in Europa und dessen Unterstützung durch pro-islamische Politik und Medien als Gegenbewegung zu Grundgesetz und Menschenrechten offensichtlich machen. Daran hat die pro-islamische Lobby im Westen kein Interesse. Man muss davon ausgehen, dass unseren Politikern und Medien die katastrophale Menschenrechtlage in der islamischen Welt bekannt ist. Aus ideologischen Gründen wird hier ebenfalls gezielt Desinformation betrieben. So schreibt der Focus:

„Es bereitet uns großes Unbehagen, dass das Ansehen unseres Landes im Ausland beschädigt wird“, sagte Außenminister Abdullah Gül auf Fragen von Journalisten in Ankara. Der Anschlag sei gegen „den inneren Frieden, die Tradition der Toleranz und gegen die Stabilität der Türkei“ gerichtet. Er verurteile ihn deswegen aufs Schärfste. Zuvor hatte bereits Ministerpräsident Recep Tyyip Erdogan die Morde als „Akt der Grausamkeit“ bezeichnet.

Der korantreue Islamist Erdogan erinnert die EU ständig daran, dass diese kein „Christenclub“ zu sein habe. Kein einziger Politiker, kein einziges Medium Europas widerspricht dieser Hetze. Als würden nicht viele Millionen Moslems in Europa leben, als gäbe es nicht hohe Anteile atheistischer Bevölkerungen.

Zugleich hält die Türkei und die EU es für völlig in Ordnung, wenn die Türkei ein „Moslemclub“ ist und vor allem bleibt. Während in Europa Moscheen zu Tausenden errichtet werden, werden Kirchen in der Türkei systematisch zerstört und in Moscheen umgewandelt – allein in Zypern 133 in den letzen 30 Jahren!

Gehässige Aussagen gegen Nicht-Moslems sind im Koran vielfach gegenwärtig. Es spielt keine Rolle, dass sich nicht alle Moslems (Türken) korangemäß verhalten. Tatsache ist, dass der Islam mittels des Koran Hass gegen Ungläubige schürt, und zu deren Unterdrückung und sogar Ermordung offen aufruft. Solche Schriften, insbesondere wenn sie sakrosankt sind und sogar als heilig gelten, erschaffen immer neuen hasserfüllten Fanatismus. Das weiß auch Erdogan, übrigens ein engagierter Befürworter der menschenrechtsfeindlichen Geschlechterapartheid. Der Islamist Erdogan ist „rechtgeleitet“ vom Ziel des Koran, Sure 8,39:

Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

So kämpft eben jeder mit seiner Methode für die Expansion des Islam. Erdogan als islamistischer Regent der Türkei, der in die EU will mit den Mitteln der Politik. Die christenhassenden Kopfabschneider auf ihre weniger diplomatische Art mittels terrorisierender Einschüchterung durch Exempelstatuierung.

Der Focus verschleiert das korangemäße Tatmotiv natürlich:

Die Verbreitung von christlicher Literatur und Symbolen wird von türkischen Extremisten als verbotene Missionarstätigkeit angesehen. Auch im Zusammenhang mit dem Mord an dem italienischen Priester in Trabzon hatten türkische Medien spekuliert, dass der inzwischen wegen Mordes verurteilte Jugendliche von Extremisten aufgehetzt worden sein könnte.

Mord an christlichen Missionaren, um Moslems vom „einzig wahren Glauben“ abtrünnig zu machen, ist keineswegs die Tat von Extremisten. Es ist eine Tat von gläubigen, koran-konsequenten Moslems, die sich im Sinne des Djihad bemühen, das umzusetzen, was der Koran vorschreibt. Die allermeisten Moslems ignorieren diese Vorschriften, was schon im Koran selbst beklagt wird. Moslems sind in der Tat weitaus friedlicher als der Islam. Hier muss man klar differenzieren. Erst der Islam verführt diese Menschen zu Menschenrechtsverletzungen. Doch diese Haltung der Laschheit im Djihad ist es, was gemäß Koran als unzureichend definiert wird. Die Umsetzung der Anweisungen des Koran ist also keineswegs „extremistisch“. Doch genau diesen Umstand vertuscht der Focus mit seinen die Fakten verfälschenden Formulierungen. „Aufgehetzt“ werden die Täter letztlich nicht von Menschen, sondern vom Koran selbst, der natürlich im Sozialisationsprozeß immer über Menschen vermittelt wird.

Sowohl die islamische Welt, als auch der Westen verweigern sich dem Umstand, dass der Islam sich einer selbstkritischen Hinterfragung stellen muss, will er tatsächlich würdig sein, als friedlich und tolerant bezeichnet zu werden. Eine Schrift wie der Koran, der so offen zur Ermordung von Nicht-Moslems aufruft, stellt das Gegenteil von Friedlichkeit dar.

So lange sich jemand wie der Islamrepräsentant Köhler nicht offen und in aller Deutlichkeit von allen Inhalten des Koran, die Nicht-Moslems in äußerst abwertender Weise darstellen und sogar zu Gewalt, Unterdrückung und Mord aufrufen, distanziert und diese Texte verurteilt, so lange sind Aussagen wie „es gibt keinen Zwang im Glauben“ als Beleg für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam unglaubwürdig. Denn so lange solche Texte in Umlauf sind, wird es immer Moslems geben, die die im Koran gescholtene Bequemlichkeit aufgeben, und das tun, was der Koran einfordert. Die Morde an den Ungläubigen in den letzten Tagen, die inspiriert wurden durch den Koran, werden nicht die letzten bleiben. Viele werden folgen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: