ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Das Papstzitat von Regensburg

Posted by deislam - 23. Februar 2008

Wikipedia hat (von einem korrekten neutralen Standpunkt aus) dieses Ereignis sehr gut dokumentiert. Die Einleitung dazu lautet wie folgt [Hervorhebungen im Zitat von uns!]:

Bei seinem zweiten Besuch als Papst in Deutschland hielt Benedikt XVI. am 12. September 2006 vor Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung. Das als Papstzitat von Regensburg bekannt gewordene Diktum ist eine Äußerung in dieser Vorlesung. Darin zitierte er eine Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos zur Rolle der Gewalt im Islam:[1]

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.

Unser Kommentar:

Leider hat sich dann der Papst aufgrund der heftigen Reaktionen aus der islamischen Welt „entschuldigt“, indem er ausrichten ließ, er sei mißverstanden worden, er hätte nicht die Absicht gehabt, sich dieses Zitat zu eigen zu machen, weil es „in erstaunlich schroffer, für uns [für ihn] unannehmbarer Form“ vorliege. Er habe lediglich auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinführen wollte und empfinde Ehrfurcht gegenüber dem Koran!

Der Kernsatz des Zitats lautet:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“.

Wir von deislam stimmen dieser Aussage des spätmittelalterlichen byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos vollumfänglich bei und machen sie uns zu eigen. Wer Mohammed und den Koran und den daraus hervorgegangenen Islam nur schon einigermaßen kennt, weiß als vernünftiger Mensch, und erst recht als Christ, dass er nur Schlechtes und Inhumanes gebracht hat. Das vermeintlich „Gute“, das er damit (auch) gebracht hat, dient ja nur dem Schlechten und Inhumanen, weil Wider-Göttlichen, wie der Zuckerguss um eine Giftpille. Gewiss gehören Glaube und Vernunft beim wahren christlichen Glauben zusammen. Der christliche Glaube ist vernünftig, er allein. Nicht so der mohammedanische. Der ist intrinsisch unvernünftig. Die Gewaltanwendung ist da von sekundärer Bedeutung. Wenn Papst Benedikt XVI. „Ehrfurcht gegenüber dem Koran“ empfindet, dann hat er damit eine „unvernünftige Empfindung“, die Denjenigen beleidigt, dessen Stellvertreter auf Erden er ist! Der Koran ist das Werk eines Unvernünftigen.

Wer „Gewalt“ im Zusammenhang mit „Religion“ „im allgemeinen“, undifferenziert verurteilt, verurteilt damit (gewollt oder nicht) auch jegliche christliche Gewaltanwendung wie die Kreuzzüge oder die „Reconquista“, ja letztlich auch die von Gott gutgeheißene und angeordnete (alttestamentlich), die Feinde Seines auserwählten Volkes vernichtende, schonungslose kriegerische Gewaltanwendung. Glaubensverbreitung (Mission) durch Gewalt ist widersinnig, ist unvernünftig. Nicht aber Lebens-, Besitz und Glaubensverteidigung mit Gewalt!

Siehe dazu auch: „Grundsätzliches“ und „Was ist der Islam wirklich?“ 

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Eine Antwort to “Das Papstzitat von Regensburg”

  1. Anonymous said

    Das Schwert im Islam, was war den da im Christentum? Auf gleicher Art und Weise wurde auch im Christentum vorgegagen.
    Früher war es das Schwert und heute in der modernen Welt sind es solche Zitate die Gewalt auf der Welt auslösen. Also gehören solche Zitate für mich automatisch zur Kategorie Gewalt….!!!
    „Er habe lediglich auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinführen wollen und empfinde Ehrfurcht gegenüber dem Koran!“ Ich glaube die Ehrfurcht sollte mal lieber auf das eigene Testament gerichtet sein…. den Vernuft hat nur der jenige der andere Religionen auf dieser Welt akzeptieren kann!!!

    Wenn man Steine gegen eine Scheibe wirft, sollte man sich danach nicht wundern wieso die Scheibe zerbricht!!! Gleich mit solchen ständigen Zitate gegen dem Islam und am Schluss wundert man sich wieso das Unruhen in der islamischen Welt herrschen.

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