ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Mohammed und der Kampf gegen den Islam

Posted by deislam - 18. Februar 2008

P. Marin De Boylesve SJ, Kurze Geschichte der Päpste, Mainz 1886, 109.240f

Muhammed.

In dieser Epoche [7. Jh.] erwuchs der Kirche im Innern Arabiens ein neuer Feind. Getäuscht durch seine eigenen Einbildungen, oder wie Andere mit mehr Grund annehmen, ein bewußter Betrüger, gab Muhammed sich für einen Propheten aus. Er ward aus Mekka vertrieben. Von seiner Flucht (622), der Hedschra, datirt die Zeitrechnung der Muhammedaner. Arabien hatte nacheinander oder gleichzeitig vier Religionen bekannt: den Götzendienst, den Sabäismus Zoroaster´s, oder den Cultus des Feuers und der Gestirne, das Judenthum und das Christenthum. Muhammed unternahm es, alle diese Religionen zu vereinigen. Daher kommt es, daß in diesem unzusammenhängenden abenteuerlichen Buche einige Wahrheiten enthalten sind.

Aber in Wirklichkeit läßt sich seine ganze Religion, sowie seine Politik, auf diese Formel zurückführen: „Genieße, oder stirb.“ Die Verheißung und Erlaubniß aller sinnlichen Lüste, die Androhung des Todes gegen Jeden, der sich diesem schändlichen Joche nicht beugt, das ist das Geheimniß der Erfolge Muhammed´s und des Muhammedanismus. Man braucht diesem Mann durchaus nicht ein außerordentliches Genie zuzugestehen. Schmeichle den niedrigsten Leidenschaften, schone den Stolz durch Wegleugnung der Geheimnisse des Glaubens, und wenn du dann noch in einer Zeit lebst, wo die menschliche Gesellschaft entartet ist, wie dies mit Asien zur Zeit Muhammed´s der Fall war, dann ist der
Erfolg dir gesichert. Nicht alle, die große Umwälzungen bewirkten, sind deshalb wahrhaft groß.

Kampf gegen den Islam.

Die Eroberung von Constantinopel sicherte die Einheit des türkischen Reiches. Der Kampf des Evangeliums gegen den Koran beginnt auf´s heftigste zu entbrennen. Die Päpste, stets an der Spitze dieser Bewegung, aber von den christlichen Fürsten im Stiche gelassen, erweckten Helden zur Vertheidigung des Kreuzes, das endlich den Sieg errang. Nikolaus V.
begann auf´s Neue den Kampf gegen den Islam, aber der Tod hielt ihn auf. Sein Nachfolger, Calixtus III. (1455-1458), that am Tage seiner Erhebung auf den päpstlichen Stuhl den feierlichen Eidschwur: „Im Namen der heiligen und ungetheilten Dreifaltigkeit schwöre ich, die Türken, diese grausamen Feinde des Namens Christi, aus allen Kräften und mit allen Mitteln, die in meiner Macht stehen, zu bekämpfen.“ Aeneas Sylvius durchreiste Europa; die christlichen Fürsten versprachen, sich zu rüsten. Als aber Mahomed mit einem ungeheuren Heere vor den Thoren Belgrads erschien, da fand nur Hunyades mit seinen Ungarn sich ein und mit ihm der heilige Johannes Capistranus. Der Papst hatte keine andere Waffe, als das Gebet. Er befahl, daß täglich in allen Kirchen um Mittag die Glocke ertönen solle, um die Gläubigen zu mahnen,
daß sie für die christlichen Kämpfer den Sieg erfleheten. Ablässe wurden allen Denjenigen verliehen, welche auf dies Zeichen und in dieser Absicht drei Vater unser und drei Gegrüßet seist du Maria beten würden. Hunyad zog sein Schwert, Capistran ergriff das Kreuz, und der Sultan mußte verwundet und zähneknirschend mit den Trümmern seines geschlagenen Heeres zurückweichen. Dies geschah am 6. August 1458. Der Papst setzte als Dankfest das Fest der Verklärung Christi ein, welches er auf eben diesen Tag festsetzte.

Quelle: Geschichtliche Notizen zum Thema Christenheit und Islam

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5 Antworten to “Mohammed und der Kampf gegen den Islam”

  1. Anonymous said

    na, was für eine tolle Geschichte der Päpste- hervorragend recherchiert und im Stile der Kirche geschrieben- verlogen und ohne Substanz -zum Ruhme der Christlichen Kirche.
    Zum Autor: Sie sollten sich mal die Mühe machen und den Islam und den Propheten kennenlernen
    dann würden sie vielleicht aufhören solch einen Schwachsinn zu schreiben!

  2. al-akbar said

    Richtig so. Der Islam darf nicht weiter fruchten. Er muss eingeschränkt werden. Ähnlich wie nach dem 2. Weltkrieg der Kommunismus als Staatsform. Wenn der Islam es schafft die Welt zu erobern, rollen die Köpfe all derer, die noch normal im Kopf sind und nicht an so einen Gottes-Schwachsinn glauben.

  3. anu said

    so sollte es sein..

    Ich glaube an die Freiheit
    der Kunst;
    ich glaube an die Freiheit
    der Wissenschaft;
    ich glaube an die Freiheit
    der Meinungsäußerung;
    und ich glaube an die Freiheit an alle möglichen Göttinnen und Götter “glauben” zu dürfen.
    Somit aber glaube ich auch an die Freiheit,
    an KEINE dieser Göttinnen, an KEINE dieser Götter “glauben” zu müssen; . . .
    Wer diese Freiheiten nicht teilen kann oder will, der hat den Begriff der geistigen wie der persönlichen Freiheit womöglich nicht verstanden.

    “In meinem Staat soll jeder nach seiner Facon selig werden.”
    Friedrich der Große

    und so ergeht es moslems – den unterworfenen..

    „Wenn ein Mensch unter Wahnvorstellungen leidet,(muhammed)

    nennt man es Geisteskrankheit. Wenn viele Menschen moslems (

    die unterworfenen) unter

    Wahnvorstellungen leiden, nennt man es Religion.“

  4. Mensch said

    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M574997295d6.0.html

    Saudischer Staat plant Ausweisung aller ägyptischen Christen aus Saudi-Arabien, um den Bau einer Kirche zu verhindern

    Anlass ist die Forderung des Papstes nach dem Bau einer Kirche

    (Institut für Islamfragen, dh, 06.11.2010) Die ägyptische Zeitung http://www.arabnews24.net berichtete am 05. 09. 2010 über gut informierte saudische Quellen bezüglich eines Kirchenbaus in Saudi-Arabien. Nachdem Papst Benedikt XVI gefordert hatte, eine Kirche in Saudi-Arabien für die dort lebenden Christen zu bauen, möchte der saudische Staat alle in Saudi-Arabien lebenden ägyptischen Christen ausweisen. Auf diese Weise solle der Papst keinen Grund mehr für seine Forderung haben.

    Dass ausschließlich ägyptische Christen und keine anderen Nationalitäten hier als Ziel der Ausweisung aus Saudi-Arabien genannt werden, hat damit zu tun, dass das ägyptische koptische Oberhaupt, Papst Shenouda III, möglicherweise die Aufforderung Papst Benedikts zum Bau einer Kirche in Saudi-Arabien unterstützen wird. Eine solche Unterstützung wird als Reaktion Shenoudas III auf den Wunsch vieler ägyptischer Christen vermutet. Die rund 7.000 in Saudi-Arabien lebenden christlichen Ägypter leiden darunter, keine Kirche in Saudi-Arabien besuchen zu können.

    Die zuständigen saudischen Behörden sollen derzeit planen, alle in Saudi-Arabien lebenden ägyptischen Christen durch muslimische Arbeitnehmer zu ersetzen.

    Quelle: http://www.arabnews24.net/article.aspx?art_id=24995

    Und umgekehrt?
    Alle Moslems werden aus Deutschland ausgewiesen,
    damit keine Moschee mehr gebaut wird und die bestehenden
    endlich abgerissen oder für Kulturzwecke umfunktioniert werden können!! Vorher noch ein Bömbchen hier und da während der Versammlungen in den Moscheen – wie käme das wohl im ganzen Osten an???

    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M574997295d6.0.html

    Fatwa zu der Frage, wie die Zeugenaussage eines Nichtmuslims vor Gericht zu bewerten ist

    Von dem Rechtsgutachter Scheich Ya’qub al-Bahseen, dem Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens

    (Institut für Islamfragen, dh, 24.11.2010)

    Frage: “ Wie ist die Zeugenaussage eines Nichtmuslims vor Gericht zu bewerten?“

    Antwort: „Das Zeugnis eines Nichtsmuslims darf vor Gericht nicht akzeptiert werden, solange es muslimische Zeugen gibt, deren Zeugnisse ausreichen. Solange Muslime Zeugenaussagen tätigen können, darf die Zeugenaussage eines Nichtmuslims nicht angenommen werden. Erst wenn keine muslimische Zeugenaussage möglich ist, darf man Nichtmuslime bei Gericht aussagen lassen. Dies entspricht dem islamischen Gesetz nach dem Prinzip ‚Notwendigkeit erfordert die Erlaubung des Verbotenen‘.“

    Quelle: http://www.alarabiya.net/articles/2010/10/07/121508.html

    Die Moslems gehen mit gutem Beispiel voran.
    Dies sollte
    u m g e k e h r t in Deutschland eingeführt werden.

  5. Mensch said

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5b9b3871711.0.html

    Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

    Der Islam ist die überlegene Religion

    Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid

    Rechtsgutachten-Nr.: 13759

    (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

    Frage: “ Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

    Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

    Quelle: http://www.islam-qa.com/ar/ref/13759

    Das sollten sich die Politiker und Gutmenschen doch endlich mal hinter die Ohren schreiben:
    Es gibt kein Einvernehmen mit dem Islam, den Moslems!!

    Langsam glaube ich, die Moslems könnten dies sogar im Fernsehen öffentlich kundtun – es würde kein Politiker glauben!!

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