ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Die Muslime (an-er)kennen Gott nicht als Vater, sie sind deshalb auch nicht seine Kinder

Posted by deislam - 16. Februar 2008

Dies ist für die Muslime das Pendant, das passende Gegenstück, das Vergleichsgebet zum Vater Unser oder Unser Vater der Christenheit! Zu deutsch lautet der Text:

Erster KoranversIm Namen Allāhs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Alles Lob gebührt All
āh, dem Herrn der Welten,
dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,
dem Herrscher am Tage des Gerichts!
Dir (allein) dienen wir, und dich (allein) bitten wir um Hilfe!
Führe uns den geraden Weg,
den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast,
nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben,
und nicht (den Weg) der Irregehenden.

Demgegenüber das christliche „Vater Unser„:

Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde Dein Name;
Dein Reich komme;
Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden;
unser tägliches Brot gib uns heute;
vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldnern,
und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Amen.

Die oben wiedergegebene deutsche Version der Sura Al-Fatiha ist entnommen der Koran-Ausgabe „Al-Qur’an Al-Karim“ vom IB Verlag Islamische Bibliothek, GmbH, Köln! (ISBN 3-8217-0059-9, Mai 1988)

Die zur Zeit in Wikipedia veröffentlichte deutsche Übersetzung der Eröffnungssure von Rudi Paret lautet demgegenüber wie folgt:

Im Namen des gnädigen und barmherzigen Gottes. Lob sei Gott, dem Herrn der Menschen in aller Welt, dem Barmherzigen und Gnädigen, der am Tage des Gerichts regiert! Dir dienen wir, und dich bitten wir um Hilfe! Führe uns den geraden Weg, den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die d(ein)em Zorn verfallen sind und irregehen!

Dem aufmerksamen Leser fällt sofort auf, dass die Variante von Rudi Paret nicht wortgetreu ist, dass sie „geschönt“ ist. Es ist eben nicht egal, ob „Allah“ mit „Gott“ übersetzt wird oder nicht. Für die Muslime bedeutet Allah zwar auch „Gott“. Aber der eine wirklich seiende GOTT ist nicht Allah! Das Gottesbild des Islams ist nicht das Gottesbild des Christentums. Wenn sie „Allah“ sagen und „Gott“ meinen, dann nie „Gott im christlichen Sinn“. Und nur das Gottesbild, das JESUS CHRISTUS uns Menschen gebracht, offenbart hat, ist das wahre Gottesbild, ist der zutreffende Gottesbegriff. Darum soll man den Muslimen ihren „Allah“ lassen. Als Titel des früheren Mondgottes paßt er ausgezeichnet für den Ab-Gott des Islams, der den Koran „herabgesandt“ hat.

Zitat aus Wikipedia zu „Allāh“:

Im Islam ist Allāh die Bezeichnung für den einen Gott. Sie findet sich aber auch in der altorientalischen Umwelt schon als Gottesname. Die frühesten Belege des Namens stammen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr.

In der Mitte des letzten Jahrhunderts gruben die Archäologen W. Phillips, W. F. Albright, R. Bower und andere Wissenschaftler verschiedene Ruinenstätten in Qataban, Timna und Marib, der antiken Hauptstadt Sabas, aus. Tausende von sabäischen, minischen und qatabanischen Inschriften wurden freigelegt.

Al ilāh war bei den nomadisch-heidnischen Stämmen Arabiens ursprünglich der mit der Sonnengöttin verheiratete Mondgott, die Sterne waren seine Töchter. Allenthalben im Vorderen Orient haben Archäologen dem Mondgott al ilāh geweihte Tempel freigelegt. Von den Gebirgen der Türkei bis zu den Ufern des Nil findet sich als weitverbreitete Religion in der Alten Welt die Verehrung des Mondgottes. In Nordarabien wurden Tausende von Inschriften von Wänden und Felsen gesammelt. Reliefs und Weihegefäße, die zur rituellen Verehrung der „Töchter Allahs“ dienten, wurden freigelegt. So findet man oft die drei Töchter al Lat, al Uzza und Manat zusammen mit dem Mondgott Allāh dargestellt, symbolisiert durch eine Sichel über ihnen.

Der Mondgott al ilāh war schon in vorislamischer Zeit zu Allāh abgekürzt worden. Kinder arabischer Heiden bekamen oft einen Namen, der das Wort „Allāh“ beinhaltete, bspw. „Abdullāh“, die Kurzform von „Abdu Allāh“ (arabisch für „Diener Allāhs“). So hatten auch der Vater (Abdullah) und einer der Onkel Mohammeds Allāh als Bestandteil ihrer Namen. Die Tatsache, dass ihnen von ihren Eltern solche Namen gegeben wurden, zeigt, dass Allāh selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

Die Muslime rezitieren also diese Eröffnungssure des Korans, die eine vergleichbare Funktion hat wie das Vaterunser im Christentum, als ihr Hauptgebet. Sie kennen kein Gebet zu Allah dem Vater. Sie haben also auch Gott nicht zum Vater. Sie können deshalb sich auch nicht zurecht Kinder Gottes nennen. Sie sind Geschöpfe Gottes, berufen zur Kindschaft Gottes; aber sie lehnen diese ab, weil sie den Mensch gewordenen Sohn Gottes ablehnen!

Das christliche Vaterunser ist in Wirklichkeit unvergleichbar mit der Sura Al-Fatiha. Eindrücklich illustriert dies das hohepriesterliche Gebet Jesu (Johannes, Kapitel 17, Stuttgarter Keppelerbibel, 1938):

Nach diesen Worten erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach:

Vater, die Stunde ist gekommen: verherrliche Deinen Sohn, damit Dein Sohn Dich verherrliche. So wie Du Ihm Macht gabst über alle Menschen, damit Er allem, was Du Ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. Das aber ist das ewige Leben, dass sie Dich, den allein wahren Gott, erkennen, und den Du gesandt hast, Jesus Christus. Ich habe Dich auf Erden verherrlicht, Ich habe das Werk vollendet, das Du Mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche auch Du Mich, o Vater, bei Dir mit der Herrlichkeit, die Ich bei Dir hatte, ehedem die Welt war.

Ich habe Deinen Namen den Menschen geoffenbart, die Du Mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und Mir hast Du sie gegeben, und Dein Wort haben sie bewahrt. Nun wissen sie, dass alles, was Du Mir gabst, von Dir ist. Denn die Worte, die Du Mir gabst, habe Ich ihnen gegeben, und sie nahmen dieselben an und haben wahrhaftig erkannt, dass Ich von Dir ausgegangen bin, und geglaubt, dass Du Mich gesandt hast. Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte Ich, sondern für sie, die Du Mir gegeben hast, denn sie sind Dein. Alles, was Mein ist, ist Dein, und was Dein ist, ist Mein, und Ich bin in ihnen verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, sie aber sind in der Welt, während Ich zu Dir komme. Heiliger Vater, bewahre sie in Deinem Namen, den Du Mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, so wie Wir. Solange Ich bei ihnen war, habe Ich sie bewahrt in Deinem Namen, den Du Mir gegeben hast. Ich habe sie behütet, und keiner ist verlorengegangen außer dem Sohne des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. Jetzt aber komme Ich zu Dir und spreche dies in der Welt, damit sie Meine Freude vollkommen in sich haben. Ich habe ihnen Dein Wort gegeben. Die Welt aber hat sie gehaßt, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch Ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, Du mögest sie von der Welt wegnehmen, sondern dass Du sie vor dem Bösen bewahrest. Sie sind nicht von der Welt, wie auch Ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit. Wie Du Mich in die Welt gesandt hast, so habe Ich auch sie in die Welt gesandt. Für sie weihe ich mich selbst, damit auch sie geweiht seien in Wahrheit.

Doch nicht nur für sie bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an Mich glauben werden, damit alle eins seien, wie Du, o Vater, in Mir und Ich in Dir; so sollen auch sie in Uns eins sein, damit die Welt glaube, dass Du Mich gesandt hast. Ich habe die Herrlichkeit, die Du Mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie auch Wir eins sind: Ich in ihnen und Du in Mir, damit sie vollkommen eins seien, damit die Welt erkenne, dass Du Mich gesandt und sie geliebt hast, wie Du auch Mich geliebt hast. Vater, ich will, dass die, welche Du Mir gegeben hast, dort bei Mir seien, wo Ich bin, dass sie Meine Herrlichkeit sehen, die Du Mir gegeben hast. Denn Du hast Mich geliebt vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat Dich nicht erkannt, aber ich habe Dich erkannt, und diese haben erkannt, dass Du Mich gesandt hast. Und Ich habe ihnen Deinen Namen kundgemacht und werde ihn kundmachen, damit die Liebe, womit Du Mich geliebt hast, in ihnen sei und Ich in ihnen.

Heute, im Zeitalter des nachkonziliaren interreligiösen Dialogs wird von so vielen einflußreichen Schwarmgeistern versucht, Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit im Namen des einen Gottes zu zelebrieren, wo gar keine ist, wo sie gar nicht möglich ist. Denn eins sein in Gott können nur die, die an JESUS CHRISTUS, das WORT GOTTES, wahrhaftig, treu und vollständig und wirklich GLAUBEN. Wer diesen Glauben verweigert und von sich weist, ja ihn haßt, ist „von der Welt“ und bleibt „in der Welt“, und wird deshalb die Herrlichkeit nicht sehen, die der VATER seinem SOHNE gegeben hat. Er wird verlorengehen wie der Sohn des Verderbens.

9 Antworten to “Die Muslime (an-er)kennen Gott nicht als Vater, sie sind deshalb auch nicht seine Kinder”

  1. […] Die Muslime (an-er)kennen Gott nicht als Vater, sie sind deshalb auch nicht seine Kinder […]

  2. Anonym said

    „ala“, Wortform von elyon, wiederzufinden in zahllosen zusammengesetzten Worten mit -el (Z.B. Dani-el, Samu-el usw.) ist im alten Testament (1. Mose 14, 18) das hebräische Wort, welches gebraucht wird an der Stelle, wo von Melchisedek die Rede ist, dem Abraham (islamisch: Ibrahim) seinen Zehnten gab. Es wird zutreffend übersetzt mit „des Allerhöchsten“. Melchisedek war ein Priester Allah’s, bzw. „des Allerhöchsten“. Jesus wird im Neuen Testamentmit mit dem Hohepriester Melchisedek verglichen. Er war „Hohepriester nach der Weise Melchisedeks“, war also in dem Sinne dieser Stelle ebenso wie dieser ein Hohepriester des Allerhöchsten, „ala“.

    Das ist den meisten Leuten, die die Story mit dem Mondgott wiedergeben, aber nicht bekannt, stimmt’s?! (Im übrigen gibt und gab es in Deutschland auch viele Namen, die nach germanischen Göttern heißen. Und wollt ihr vielleicht auch, dass Moslems die Christen nach dem Ostereierbrauch beurteilen, der, so vermute ich mal, auf uralte Fruchtbarkeitsgottheiten abgezielt hatte? Was soll das also. Das beliebte Mond-Argument besitzt schon deshalb keine Überzeugungskraft, weil kein Moslem beim Beten tatsächlich einen Mondgott meint, ebensowenig wie Leute im Westen den „Osterhasen“ meinen beim Beten. Aber wie soll ein Moslem das erkennen? Geh mal in einen Grußkartenladen vor Ostern. Zähle die Motive mit Eiern, Hasen, Küken, Nestern usw. und dann die mit dem auferstandenen Christus. Dann zieh Deine Schlüsse. Aber nimm sie nicht Moslems übel, wenn sie das Gleiche feststellen wie Du.)

    Mit „ala“ dem „Allerhöchsten“ ist selbstverständlich der Gott Abrahams und Melchisedeks gemeint, nicht etwa irgend ein Mondgott, und wenn er noch so ähnlich oder gleich klingt. Es gab immer auch andere „Götter“, also solche, die nicht wirklich Gott sind, auch Mondgötter usw. Es ist wohl verwirrend, wenn da das gleiche Wort verwendet wird, aber man muss sie unbedingt von Gott, dem Allerhöchsten unterscheiden. Sie sind keinesfalls mit dem Allerhöchsten vergleichbar, denn sie sind schon deshalb, weil sie einer unter vielen „Göttern“ sein wollen, niemals der einzige, wahrhaftige Gott und Schöpfer des Himmels und der Erde. Solche falschen „Götter“ ebenfalls mit der Bezeichnung „Gott“ zu versehen, ist also eine Wortvergewaltigung.

    Unbedingt positiv muss an Mohammed gesehen werden, dass es sicher sehr nötig war, aufzuräumen mit der damaligen Götzenwelt, weil es wirklich nur einen Allerhöchsten Gott geben kann. Und gewiss trifft in unserer Zeit auch zu, dass es zu wenig Leute gibt, die wirklich nach Gott fragen und dem Allerhöchsten dienen wollen. Die meisten wollen dem eigenen Bauch, dem eigenen Vorteil und der eigenen Macht dienen. Das ist Menschlich, nicht göttlich, und ist widerwärtig. Unabhängig davon, zu welcher Religion sie gehören: Sie verunglimpfen damit nur die eigenen Werte und stellen sich selbst über Gott.

    Im Übrigen wuchs Mohammed auf als Stiefsohn in einer Familie, die den Lebensunterhalt mit Wegelagerei bestritt. Was für ein Eigentumverständnis, was für einen Respekt vor dem Leben anderer kann man da erwarten? Wir Christen haben das höchste Gebot, dass wir Gott über alles und von ganzem Herzen lieben sollen. Das andere ist ihm aber gleich: Dass wir unseren Nächsten lieben sollen wie uns selbst. Wie kann ein Mensch, der gewohnt ist, dass das Leben seiner Mitmenschen zugunsten Raubes und eigenen Vorteils wenig gilt, denn überhaupt Gott lieben, der sagt: „Du sollst nicht morden“?

    Und: Wer (war es Mohammed selbst, oder die späteren Schreiber?) Halbwahrheiten (Dreieinigkeit, siehe oben) Gott in den Mund schiebt, der könnte ebenso leicht auch bei der Wiedergabe angeblich göttlicher Offenbarungen schlecht zitiert haben. Es ist nämlich der Koran – weil Mohammed Analphabet war – nicht von ihm selbst aufgeschrieben worden, sondern Jahre nach seinem Tod von anderen. Da konnten diese auch keine Rückfragen mehr an Mohamed stellen. Die heute einzige erhaltene Koranversion blieb übrig beim Sieger von Stammeskriegen, deren Stämme recht unterschiedliche Koranversionen hatten, entsprechend ihren Stammesvorlieben. Was blieb, war eben die Version des militärisch stärkeren, nicht unbedingt die authentische.

    Ich trau mich übrigens nicht, meinen Namen bekannt zu geben, weil die Offenlegung solcher Tatsachen sicher bei manchem nicht gut ankommt. Das Thema ist heiß ! Aber prüft doch bitte selbst nach.

    Mich interessiert aber etwas anderes. Wer weiß das? Warum hat Mohammed in Mekka 364 von 365 Götzenbilder vernichtet, aber das 365te, (Die Ka’aba) stehen lassen, welches alle Moslems, die sich die Hadsch leisten können, einmal im Leben besuchen und diesesn Stein küssen müssen? Was unterschied den 365. Götzen etwa? Kein Moslem konnte mir das bisher sagen. Das lässt den Schluss zu, dass viele garnicht wissen, dass sie da einen Götzenstein verehren. Dass Mohammed etwa mit Bedacht genau diesen Stein übrig ließ, scheint nirgends belegt zu sein. Es war wohl schlicht der letzte Götze, bei dem er dann zögerte und ihn übrig ließ.

    Ebenso habe ich nirgends gefunden, warum die Aussage des „Propheten“ Mohammed im Koran wahr sein kann, die Dreeinigkeit der Christen bestehe aus Gott, Jesus und Maria (Statt richtig: Gott, Jesus und Heiliger Geist). Offensichtlich hat Mohammed sich nicht gut ausgekannt. Seine Falschkenntnis soll dennoch als Gottesoffenbarung gelten. Damit schiebt er Gott Fehler in den Mund, die er doch selbst gemacht hat.

    Kennzeichen eines echten Propheten Gottes ist, dass stimmt, was er offenbart. Bei Moslems ist dies aber überhaupt nicht das Verständnis. Vielmehr gilt das, was Gott zuletzt gesagt hat. Das früher von Gott ausgesprochene kann sich durchaus mittlerweile als Lüge herausgestellt haben Es reicht ja, wenn Gott, der Allmächtig ist, jetzt mal etwas anderes möchte, sozusagen zur Abwechslung. Auf diese Weise werden von Moslems die Wiedersprüche im Koran erklärt, wie dass Mohammed anfangs wesentlich Juden- unmd Christenfreundlicher sprach als später, wo er zur Tötung aufruft, was für uns logisch nicht zusammenpasst, weil der gleiche Gott nur eine Wahrheit hat, die sich nicht ändert. Er sagt niemals „Was geb‘ ich auf mein dummes Geschwätz von gestern, heute gilt etwas anderes!“. So etwas hat der Allerhöchste nicht nötig, der Koran, der angeblich Gottes Wort wiedergibt, aber doch. Ich schließe daraus: Mohammed’s Erfahrungen haben sich im Laufe seiner Gerschichte stark verändert. Diese eigenen Erfahrunmgen gibt er wieder. Aber nicht die unveränderliche Wahrheit Gottes, des Allerhöchsten. Mindestens also ist im Koran eine Offenbarung Gottes mit fehlerhafter menschlicher veränderlicher Einschätzung vermischt. Dass der ganze Koran prophetische Offenbarung sein soll, kann also nicht stimmen. Warum sollte denn dann der Rest, und welcher denn bitte, wirklich Gottes Offenbarung sein? Das erscheint mir nicht nachvollziehbar. Einem Gott, der Falschaussagen macht und sich von eigenen früheren Aussagen distanziert, kann ich nicht glauben. Es gibt ein Sprichwort: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht.“ Nein, Gott lügt nicht. Das ist das einzige, was er nicht kann, denn Gott ist ein Gott der Wahrheit, er ist absolut.

    Und warum soll der gleiche Gott (der Allerhöchste) statt ein Gott der Liebe zu sein, der für die Menschen das allerbeste gibt, einer sein, welcher fanatische Anhänger zum Dschihad zwischen politisch unterschiedlichen Moslemgruppen unterneinander aufhetzt, wo beide moslemische Seiten behaupten, den Dschihad, also den heilighen Krieg an der Seite Gottes zu führen? Vergessen wir nicht: Jedes heute moslemische Land ist moslemisch durch Kampf geworden, nicht eines durch Überzeugung oder freiwillig. Die Erklärung ist: Das ist nicht Gottes Wille, sondern menschliches Machtstreben. Es hat mit Gottes Eigenschaft der Liebe nicht das Geringste zu tun.

    Das Machtstreben zeigt sich auch in der Fatwa, herausgegeben an einem Gremium von Scheichs der Kairoer Uni, der zufolge jeder Moslem glauben muss, dass jede moslemische Nation Atomwaffen anstreben muss.

    Leute, egal ob aus der arabischen oder der westlichen Welt, es wird Zeit, dass Ihr Euch endlich wirklich auf den Allerhöchsten besinnt. Macht Ernst in Eurem Herzen. Lasst Euch verändern. Gottes Wort ist stärker als die größte Weltmacht. Gottes Wort hat aus einem indonesischen Dschihad-Bomber einen Evangelisten gemacht. Kein nopch so mächtiger Politiker kann das, wenn er gleich noch soviel dafür zahlen würde. Aber Gottes Wort veträndert wirklich Menschenherzen. Lest es. Lest ruhig beides, Koran und Bibel, ihr werdet schon selbst sehen, wo ihr den Gott der Wahrheit findet. Lasst ihn zu Euren Herzen sprechen und handelt danach.

    Jesus lebt. Er ist auferstanden.

    Der Allerhöchste, der Gott Abrahams segne Euch!

  3. […] sie fünfmal am Tag “am größten und am Höhepunkt ihrer Würde”. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als […]

  4. Licht said

    „Die Muslime (an-er)kennen Gott nicht als Vater, sie sind deshalb auch nicht seine Kinder….“

    Wer möchte Gott seine Kinder stehlen?

    JEDER Mensch – egal welchen Glaubens – ist Kind Gottes.

    Lasst uns beten, dass die, die es noch nicht wissen, es in ihren Herzen erfahren.

    • deislam said

      @ Licht, #4:
      Nein, Licht, Du irrst: nicht jeder Mensch, gleich welchen Glaubens, ist Kind Gottes. Jeder Mensch, gleich welchen Glaubens, ist Geschöpf Gottes. Johannes schreibt in seinem 1. Brief, Kapitel 3, Vers 1: „Seht, welch große Liebe uns der Vater bewiesen hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es.“ Und beim Vers 3 heißt es: „Allen, die Ihn aufnahmen, gab Er die Macht, Kinder Gottes zu werden, jenen, die an Seinen Namen glauben. Und der Völkerapostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Galater 3, 26 f.: „In Liebe hat Er uns durch Jesus Christus zu Seinen Kindern vorherbestimmt. Das war der Ratschluss Seines Willens. Wir sollen so die Herrlichkeit Seiner Gnade preisen, die Er uns in Seinem Geliebten (Sohn) erwiesen hat.“ Und in demselben Brief, Kapitel 4, Vers 6 steht geschrieben: „Weil ihr nun Söhne (Kinder) Gottes seid, sandte Gott den Geist Seines Sohnes in unser Herz, der da ruft: Abba, Vater.“ Ferner im Römerbrief 8, 14 f.: Alle, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, sind Kinder Gottes. Ihr habt ja nicht den Geist der Knechtschaft empfangen, um von neuem euch zu fürchten, sondern ihr habt den Geist der Kindschaft empfangen, in dem wir rufen: ‚Abba, Vater!‘ Der Geist selbst bezeugt es unserem Geiste, dass wir Kinder Gottes sind.“

  5. Licht said

    Danke, Deislam, für diese wundervollen Textstellen.

    Lass mich dir sagen, wie heute, 2000 Jahre später, viele, die vom Geist berührt wurden, diese Sätze lesen:

    Seht, welch große Liebe uns der Vater bewiesen hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es.

    Allen, die Ihn aufnahmen, gab Er die Macht, zu erkennen, dass sie Kinder Gottes sind, jenen, die an Seinen Namen glauben.

    In Liebe hat Er uns durch Jesus Christus erlaubt, zu erkennen, dass wir zu Seinen Kindern vorherbestimmt sind. Das war der Ratschluss Seines Willens. Wir sollen so die Herrlichkeit Seiner Gnade preisen, die Er uns in Seinem Geliebten (Sohn) erwiesen hat.

    Weil ihr nun Söhne und Töchter (Kinder) Gottes seid, sandte Gott den Geist Seines Sohnes in unser Herz, der da ruft: Abba, Vater.

    Alle, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, erkennen, dass sie Kinder Gottes sind. Ihr habt ja nicht den Geist der Knechtschaft empfangen, um von neuem euch zu fürchten, sondern ihr habt den Geist der Kindschaft empfangen, in dem wir rufen: ‘Abba, Vater!’ Der Geist selbst bezeugt es unserem Geiste, dass wir Kinder Gottes sind.

    Ich habe absichtlich die Anführungszeichen weggelassen, denn ich will nicht den Bibeltext anrühren, sondern nur mitteilen, dass die Berührung durch den Geist heute vielen die Augen öffnet dafür, dass Gott der liebende Vater aller Menschen ist.

    Wenn du es mir nicht glaubst, dann frag ihn – nicht vor 2000 Jahren – sondern heute und jetzt.

    • deislam said

      @Licht, #6:
      Objektiv gesehen ist Gott (potenziell) der liebende Vater aller Menschen, weil Er Seinerseits für alle Menschen alles tut, um ihnen die Kindschaft zu schenken. Er trägt gewissermaßen jedem Menschen, der da geboren wird, Seine Vaterschaft und damit die Kindschaft an. Aber Er will und kann nur Vater sein jenem Menschen, der Ihn als Vater anerkennt. Ein Mensch anerkennt Ihn aber nur dann als Vater, wenn er an Ihn, den einen Gott, so glaubt, wie dieser eine Gott Sich offenbart: als VATER gemäß dem SOHN im HEILIGEN GEIST. Als Vater gemäß dem Zeugnis des eingeborenen SOHNES und des (vom Vater und vom Sohne zugleich gesandten) HEILIGEN GEISTES.
      Vom heiligen Kirchenlehrer Augustinus stammen die Sätze: „Wir sind Kinder Gottes durch Gnade, nicht durch Natur; der Eingeborene (Christus) aber durch Natur, nicht durch Gnade.“ „Gott hat nur Einen Sohn, den Er aus Seinem Wesen zeugte. Uns hat Er nicht aus Seinem Wesen gezeugt, sondern geschaffen, und hat uns, damit wir Brüder Christi seien, an Kindes Statt angenommen.“ „Unser Sein wird in ein besseres umgewandelt, wenn wir zu Seinen Kindern gemacht werden.“ „Wie man nur durch Adam ein Menschenkind wird, so wird man nur durch Christus ein Gotteskind.“

  6. Licht said

    Warum legt ihr Gott fest und erlaubt ihm nicht, sich euch täglich neu zu offenbaren?
    Erlaube dem Geist, dich heute neu zu berühren.
    Der Geist weht, wo er will. Auch heute.

    • deislam said

      @Licht, #8:
      Wer einen richtigen Gottesbegriff hat, weiß, dass Gott Sich nicht „täglich neu offenbart“. Gott kann Sich nicht widersprechen. Er kann nicht etwas offenbaren und dann später das Gegenteil davon. Er ist der Unwandelbare, der ewig Gleiche, Sich Selbst in allem Treue. Der Geist (Gottes), also GOTT (der HEILIGE GEIST), „weht wo Er will, auch heute“, ja. Aber Er „weht“ im (nicht Zeit- und Situations-Bedingten) Wesentlichen, Maßgeblichen, Entscheidenden unverändert und damit absolut verlässlich. Was Er vor 3000, vor 2000, vor 1000 Jahren gelehrt hat, gilt deshalb auch heute.

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