ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Erzbischof Zollitsch: Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen

Posted by deislam - 15. Februar 2008

Zitat aus Welt online:

Erzbischof Robert ZollitschEr ist der neue Mann an der Spitze des deutschen Katholizismus: Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch. Die deutschen Bischöfe wählten ihn als Nachfolger von Kardinal Karl Lehmann zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz.


Muslime sollten nach Ansicht der katholischen Kirche auch in westlichen Ländern das Recht haben, Moscheen zu bauen. Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sagte dem „Mannheimer Morgen“, man werde weiter das Gespräch suchen und den Muslimen helfen, in Deutschland Heimat zu finden. „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen“, so der Erzbischof. Zugleich warf er auch die Frage auf, ob „alle Moscheen in dieser Größe mit so gewaltigen Minaretten“ gebaut werden müssten.
Zollitsch betonte die Bedeutung der Integration. „In unseren Kindergärten sind viele muslimische Kinder. Dadurch tragen wir zur Integration bei.“ Die Bischofskonferenz habe sich immer dafür eingesetzt, dass bei Bedarf in Schulen islamischer Religionsunterricht erteilt werde, in deutscher Sprache und von in Deutschland ausgebildeten Lehrern.Der Geistliche äußerte zugleich den Wunsch, dass islamische Länder der Kirche ebenfalls diese Freiheit geben. „Ich werde aber nie sagen: Wir werden Euch so behandeln, wie die Christen bei euch zu Hause behandelt werden“, sagte Zollitsch. Der Erzbischof warnte auch vor Parallelgesellschaften. Diese seien „immer anfällig für Konflikte und Krisen“, sagte er.

Unser Kommentar:
Gleich von Beginn weg eingeschworen auf den gleichen Irrweg der Widerstands- und Kampflosigkeit gegenüber einem Erzfeind des Christentums! Auch dieser katholische Prälat will nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, will christliche Feindesliebe üben, handeln nach dem „Motto“ (Matthäus 5, 38-40): „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ (3. Mos. 24, 20). Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Übel nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt, so reich ihm auch den andern dar. (Luk. 6, 29) und will jemand mit dir vor Gericht streiten, und dir deinen Rock nehmen, so lass ihm auch den Mantel.“ Er vergißt dabei aber, dass der HERR damit nicht gemeint haben kann: wenn einer euern Glauben bestreitet, bekämpft, bedroht, raubt, dann gebt ihm auch noch das Werkzeug, das Mittel, den Standort dazu. Oder wenn der Wolf sich sein Habitat in Angriffsnähe zum Schafgehege baut, dann laßt ihn ruhig machen. Es sei ja schließlich verheißen (Isaias 65, 25): „Der Wolf und das Lamm sollen miteinander weiden“. Und er läßt auch außer Acht, was bei Johannes 10, 12-13 geschrieben steht: Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es reichlich haben. Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der kein Hirte ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, läßt die Schafe im Stich und flieht, und der Wolf fällt die Schafe an und jagt sie auseinander.“ „Hirten“ aber wie Zollitsch, lassen ihre Schafe nicht durch Flucht im Stich, sondern durch ihre falsche Freundschaft mit dem Wolf. Sie sehen den Wolf als „friedliebend“ an, nicht als Gefahr für die Schafe. Sie haben Verständnis, Mitgefühl für ihn. Sie wollen, dass auch er seine Rechte hat und ausüben kann. Ja sie ziehen ihn sogar förmlich auf: sie schulen ihn in ihren Schafställen, und zwar nicht nach der Lehre der Lämmer, sondern nach ihrer eigenen: der wölfischen! Wo bleibt denn da nur schon der gesunde Menschenverstand?

Siehe auch unsere Artikel: Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen und Was ist nur mit dem katholischen Episkopat geschehen?

Ferner zu beachten: Offener Brief des BDB an Erzbischof Dr. Robert Zollitsch vom 26. Februar 2008 

Eine Antwort to “Erzbischof Zollitsch: Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen”

  1. Martina said

    Das Problem ist, dass die Herren Erzbischöfe, die den Islam so propagieren, weder von ihrem eigenen Glauben noch vom Islam wirklich Ahnung haben.
    Es ist ihnen mehr oder weniger egal, ob Jesus Gottes Sohn war und am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, oder ob Jesus laut Moslems ein reiner Mensch und ein Prophet des Islam war, der nicht gekreuzigt wurde.
    Es ist ihnen auch egal, ob Gott dreifältig ist oder laut Moslems ein nicht dreifaltiger Gott ist.
    „Piep, piep, piep, das sind doch nur Kleinigkeiten, denn haben wir uns nicht alle lieb?“
    Diese Herren glauben auch dann, wenn ihnen jemand mit dem Schwert den Kopf abschlägt, weil sie laut Koran „Götzendiener“ sind, immer noch, es habe sich nur um ein „Dialog“-Problem gehandelt. Herr Kardinal Lehman hat ja neulich im „Cicero“-Interview von dem Döner-Verkäufer berichtet, der immer eine „Kopf-ab“-Geste machte, wenn er den Kardinal sah. Leider fand dieser nie Gelegenheit zum „Dialog“ mit dem Moslem, wie er bedauerte!

    Das kommt davon, wenn man die Mission aufgibt, obwohl Christus sie befohlen hat. Aber Dialog ist eben nicht so anstrengend wie Mission und zu Beginn – im Gegensatz zur Mission – auch nicht gefährlich und findet außerdem den Beifall der Welt.
    Ich fürchte nur, es dauert nicht mehr lange, dann werden auch die deutschen Bischöfe am eigenen Leib erfahren, was „Dialog“ für Moslems wirklich bedeutet und dass „Dialog“ mit Moslems im Endergebnis wesentlich gefährlicher ist als rechtzeitige Mission gewesen wäre.

    Man muß für die deutschen Bischöfe beten, aber der liebe Gott zwingt niemanden, mit seiner Gnade mitzuwirken, auch nicht die Bischöfe.

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