ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Mohammed will sein der „Heilige Geist“ und der „Messias“!

Posted by deislam - 8. Februar 2008

Folgende „Beweisführung“ haben wir für diesen islamischen Irr-Glauben gefunden (siehe Quelle!):

Im lateinischen Vulgata Bibeltext von Jesaja 21,7 steht :
„einen Zug zweier Reiter , einen Reiter auf einem Esel ( Jesu / isa Ibn Maryam as , wie er auf einem Esel ritt auf dem Weg nach Israel ) , einen Reiter auf einem Kamel ( bezieht sich auf den Letzten Propheten Muhammad saws , der Auserwählte )“ wie in Jesaja 42; 1-4 beschrieben , denn der Beweis ist selbst die Bibel die die Worte Gottes ( al Kalamullah -den Quran al Karim ) & den Tröster ( Paraklet ) beweist :

a)Im Johannesevangelium 14,16-17 steht :
„Und ich will den Herrn( rabb steht für Herr nicht für Vater ) bitten & Er wird euch einen anderen Tröster geben ,dass er bei euch sei ewiglich :den Geist der Wahrheit ( al Ruh al Haqq ) …“
b)Im Buch von Beduizzaman Said Nursi ra “ Wunder Muhammad saws“ heisst es :
„Die Wahrheit ist gekommen vom Berge Sinai ( Moses / Musa as ) ist uns aufgegangen von Sejir ( im Gebirge von Palästinas bezieht sich auf
Jesu / Isa Ibn Maryam as )& erschienen vom gebirge Pharan ( allgemein bekannt auch als Hidjazgebirge am Roten Meer bezieht sich darüber hinaus also auf Muhammad saws )
c)In Thora , Psalter & Evangelium sind die Beweise zahlreich ,die es beweisen & sich gegenseitig stützen , dass Muhammad saws der Paraklet(der erwartete ) Messias ist , denn in der Thora wird er „Munhamanna“
( der Gesandte Allahs von Makkah ) , in Psalter wird er saws „Himyata“ oder auch widerum in der Thora im Aramäischen wird er saws als
“ Al Khatm al Khatm „( das letzte & abschliessende Siegel) oder in der Schriften Abrahams/ Ibrahim as wird er saws als „Mas Mas “ oder auch als „Ahyed “ sowie als „Al Mushaffa“ ( der Auserwählte ,im arabischen Sprachgebrauch al Mustafa bezeichnet )
d) in Sahih al Bucharyy wird im Kapitel “ die Prophetenschaft Muhammad saws “ folgender prophetischer Ausspruch überliefert :
“ Mein Name ist im Quran Muhammad saws , im Evangelium Ahmad & in der Thora Ahyed “

7. Beweis :
Im Matthäusevangelium 15,24 steht :
„Er antwortete aber & sprach :Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel “ (vergl. dazu Quran, Sura
3, Al Imran , 49. Vers & auch dazu 5. Mose 18;18-19 sowie 1. Mose 22, 15-18 , im letzten genannten Buch Mose )

5 – Al-Mai’dah – Der Tisch 68 „Sprich: „O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium und das in die Tat umsetzt, was von eurem Herrn zu euch herabgesandt wurde.“

(Vorab als Lesehilfe, zum Verständnis der immer wiederkehrenden Abkürzungen wie „as“ und „saws“: Siehe Wikipedia: Islamische Eulogie)

Unser Kommentar:

Was man aus der Bibel (AT und NT) nicht alles herauslesen kann! Man nehme von da ein Sätzchen, von dort einen Spruch und setze das Ganze so zusammen, dass es den Sinn ergibt, den man als Ergebnis erzielen will. Es gibt der „Religionen“ und „Glaubensbekenntnisse“ zuhauf (siehe Wikipedia: Liste von Religionen und Weltanschauungen), die sich alle auf „biblisches Wort“ stützen und dennoch in Wesentlichem, in Entscheidendem widersprechen.

Auch der Islam tut das ergiebig zur „Untermauerung“ und „Rechtfertigung“ seiner „herabgesandten“ „Rechtleitung“! Wenn man selber (als bloßer Mensch) den Heiligen Geist spielt, kann man ja den göttlichen Heiligen Geist auch gar nicht zur Erleuchtung empfangen. Da ist einem dann jeder Einblick in Höheres, in Übernatürliches verunmöglicht. Man bleibt hängen am Buchstaben, an den „Worthülsen“. Das richtige Schriftverständnis kann nur derjenige gewinnen und behalten, der sich demütig, gehorsam auf das stützt und an das hält, was der wahre Messias, der Sohn Gottes, das Wort Gottes in Person, tatsächlich, „alles-umfassend“ und „alles-zusammenreimend“ gelehrt hat. Kein Stück davon darf außer Acht gelassen werden. Und was und wie Er gelehrt hat, das kann nicht ein Mensch bezeugen, der fast 600 Jahre nach Ihm kommt und meint und behauptet, er hätte die Sendung und den Auftrag (von Gott), alles zu „berichtigen“, sprich alles neu auszulegen, alles umzudeuten, was vor ihm Jesu Apostel, Jünger und Jüngerinnen, seine Zeitgenossen, die Nachfolger der Apostel, die Kirchenväter, die Vielhundertausenden von Märtyrern usw. im wahren Heiligen Geist geglaubt und bezeugt haben. Es ist purer Irrsinn, solchen Wahn(witz) für Gottes Offenbarung und Willen zu halten.

„Wenn der Beistand kommt, den Ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird er Zeugnis von Mir geben.“ (Johannes 15,26) „Ihr werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden nach wenigen Tagen.“ (Apostelgeschichte, 1,5) – „Ich werde Meinen Geist über alles Fleisch ausgießen, eure Söhne und eure Töchter werden prophezeien, eure Greise werden Träume haben und eure Jünglinge Gesichte schauen. Selbst über Sklaven und Sklavinnen werde Ich in jenen Tagen Meinen Geist ausgießen.“ (Joel 2,28 f.) Vergleiche: Die Verheißung: Lukas 24,49; Apostelgeschichte, 1,4 f.; das Pfingstgeschehen: Apostelgeschichte 2 – 3.

11 Antworten to “Mohammed will sein der „Heilige Geist“ und der „Messias“!”

  1. Rabenzahl said

    Man nehme von da ein Sätzchen, von dort einen Spruch und setze das Ganze so zusammen, dass es den Sinn ergibt, den man als Ergebnis erzielen will.

    Faszinierende Erkenntnis, meine Herren. Genau das lese ich in beinahe jedem Ihrer Beiträge und Kommentare auf diesem Blog.

  2. deislam said

    @Rabenzahl, #1:
    Lieber Rabenzahl, wenn wir in Dein „Nest“ schauen und Dein „Credo“ erwägen, ist es uns klar, dass Du vom Heiligen Geist und vom Messias auch noch nichts, aber auch gar nichts begriffen hast! Du bist ein „Freigeist“, ein „frei schwebender“. Dein „Glaube“ hat kein Fundament; er ist nicht einmal auf „Sand“ gebaut, sondern flutet „im Wind“. Und er wird deshalb auch „vom Winde verweht“ werden. Besinn Dich ernstlich, solange Du Zeit dazu hast! Denn es kommt (auch für Dich) die Nacht (die Ohnmacht), da Du Dein Heil nicht mehr wirken kannst. (Vgl. Johannes 9,4)

  3. Rabenzahl said

    Offenbar wurde bei den Herren ein schmerzhafter Nerv getroffen, denn statt wie gewohnt zu versuchen, meinen Kommentar zu widerlegen, versteigen Sie sich in eine kurze „Analyse“ meiner Weltanschauung – was weder mit der Sache noch mit meinem Kommentar etwas zu tun hat. Ich bin ehrlich enttäuscht, denn nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Ihnen hätte anspruchsvolleres erwartet.

  4. deislam said

    Nein, Rabenzahl, Du nervtest uns mit Deiner betreffenden Antwort nicht im geringsten.
    Du nimmst folgende Passage aus unserem Beitrag:
    „Man nehme von da ein Sätzchen, von dort einen Spruch und setze das Ganze so zusammen, dass es den Sinn ergibt, den man als Ergebnis erzielen will.“
    Und als Vorwurf an uns schreibst Du dazu:
    „Faszinierende Erkenntnis, meine Herren. Genau das lese ich in beinahe jedem Ihrer Beiträge und Kommentare auf diesem Blog.“

    Nun denn, wenn Dir daran gelegen ist, hier eine Erläuterung:

    Es gibt eine Szene im Evangelium von Matthäus (4), die wie folgt lautet:
    „Da wurde Jesus vom Geiste in die Wüste geführt, um vom Teufel versucht zu werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn zuletzt. Da trat der Versucher zu ihm und sprach. Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Er antwortete: Es steht geschrieben: Nicht vom Brote allein lebt der Mensch, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt (vgl. 5 Mos 8, 3). Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so stürze dich hinab; denn es steht geschrieben. Er hat seinen Engeln deinetwegen befohlen, dass sie dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stößest (vgl. Psalm 91, 11). Jesus entgegnete ihm: Es steht auch geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen (5 Mos 6,1 6). Wieder nahm ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen (5 Moses 6, 13). Alsdann verließ ihn der Teufel, und siehe, Engel traten herzu und dienten ihm.“

    Du siehst: hier zitieren („von da und dort“) aus der Heiligen Schrift beide (antagonistischen) Seiten, sowohl Jesus wie „der Geist“. Der Teufel, der Versucher, Satan, der angebetet werden will, wagt es, mit (wortlautmäßig sogar unverfälschten) Zitaten aus Gottes Wort, den Zweck und Sinn und Geist desselben völlig zu verdrehen und für seine niederträchtigsten, eben teuflischen Absichten zu mißbrauchen. Und genau das tun auch alle Bibel-Fälscher und Bibel-Gegner (mehr oder weniger verblendet und/oder boshaft) seither. JEDER, der sich nicht strikt an den richtigen, bezeugten, beglaubigten, usprünglichen Wortgehalt und wahren Sinn der Heiligen Schrift hält, sondern eigenmächtig neu interpretiert, ist ein (mehr oder weniger) Versuchter und Verführter dieses Lügen-Geistes, der (als Gott) angebetet werden will und der Satan heißt.

    Die Suren des Korans wurde Mohammed angeblich vom (Erz-)Engel Gabriel (Gibril) als Gottes wörtliche Offenbarung „herabgesandt“. In Wirklichkeit war dieser Gibril IBLIS, der biblische Luzifer (vlg. Lukas 10,18), der zum Satan wurde, dem ersten und höchsten und mächtigsten Widersacher Gottes. Und Iblis, sprich Satan, ist es, der als „Gott“ an Stelle von Jesus, als Allah angebetet werden will und der in Mohammed ein willfähriges, „unterwürfiges“ Werkzeug fand, sein Trug- und Blendwerk mit sinnentstellten, aus dem Zusammenhang gerissenen Stücken aus den Heiligen Schriften des Alten und Neuen Bundes zu beglaubigen.

    Die Bibel ist das Wort Gottes. Und der eigentliche, einzig zuverlässige Interpret dieses Wortes ist der Sohn Gottes, JESUS CHRISTUS, das göttliche Wort Gottes in Person. Und dieser Jesus Christus hat die Bewahrung und Vertiefung Seines Verständnisses, Seiner Auslegung Seinem Stellvertreter PETRUS und dessen NACHFOLGERN und damit der apostolischen, römisch-katholischen KIRCHE anvertraut. Nur SIE kann IM HEILIGEN GEIST diesen Sinn allzeit vollumfänglich und unverdünnt und unverfälscht bewahren, verkünden und lehren.
    Ihre Gegner aber wider-sprechen ihr allzeit und sagen: „Es steht geschrieben…“, und sie antwortet „Es steht auch geschrieben…“!
    Und so zitieren auch wir, und unsere Gegner tun es ebenfalls. Aber wenn wir zitieren, dann nie, um einen neuen Sinn zu konstruieren, sondern um den immer, überall, von allen wahrhaft katholischen Christen gehaltenen Sinn zu verteidigen. Das ist der Unterschied! Deshalb: wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe! (Duo cum faciunt idem, non est idem)

  5. Rabenzahl said

    Liebe Herren deislam,

    ich glaube, ich verstehe. Weil Sie als katholische Christen allein ein Monopol auf die vollumfängliche et cetera Weisheit des „Wortes Gottes“ haben ist es völlig in Ordnung “von da ein Sätzchen, von dort einen Spruch (zu nehmen) und das Ganze so zusammen (zu setzten), dass es den Sinn ergibt, den (Sie) als Ergebnis erzielen (wollen).” Soweit korrekt?

    Des weiteren darf ich also auch annehmen, dass sich in Ihren Reihen Bischofe, Priester oder andere AMTsträger der AMTskirche befinden? Denn Ihren obigen Ausführungen entnehme ich nicht, dass auch Laien das LehrAMT inne haben.

  6. deislam said

    @Rabenzahl, #5:
    Nein, nicht korrekt. Immer noch nicht kapiert! Wir katholischen Christen zitieren nicht, „damit es den Sinn ergibt, den wir erzielen wollen“, den wir irgendwie willkürlich erzielen wollten, sondern wir zitieren, damit es den Sinn (hoffentlich treu und deutlich genug) ergibt, den das Wort Gottes in aller Wahrheit und Wirklichkeit HAT. Die Kirche Christi, die römisch-katholische, apostolische, HAT tatsächlich das „Monopol“ für die garantiert richtige Auslegung des Wortes Gottes, aber das Wort Gottes gilt nicht nur für sie, sondern für ALLE Menschen. Und höchster „Garant“ für und „Wächter“ über das richtige, durch JESUS CHRISTUS beglaubigte Verständnis und die daraus sich ergebende Lehre ist der Papst, der Nachfolger des Apostels Petrus, der „Schlüssel-Inhaber“. Er übt das Lehr-AMT (nebst dem Hirtenamt) zusammen mit den Bischöfen aus, aber er, der Papst ist immer der in Streitfällen Letztentscheidende, der „Schiedsrichter“. Laien haben kein Lehramt. Aber auch Laien können und dürfen lehren, jedoch nur so, dass sie dem nicht inhaltlich und sinnmäßig widersprechen, was – wie gesagt – immer (seit der apostolischen Zeit bis heute), überall (in der ganzen katholischen Kirche) gelehrt wurde.

  7. Rabenzahl said

    Liebe Herren deislam,

    dann versuche ich eine andere Formulierung:

    Wenn Sie als katholische Christen (die ja als einzige garantiert richtig das „Wort Gottes“ auslegen können) “von da ein Sätzchen, von dort einen Spruch“ nehmen, ergibt das Ganze immer den Sinn, den das „Wort Gottes“ hat. Egal welcher Satz in welchem Zusammenhang – Sie wissen in jeder Situation, was „Gottes Wille“ ist, denn Sie haben das allumfassende Verständnis der Schrift, die da ist das Wort Gottes, beglaubigt und für in allen Punkten (ausser den ausdrücklich benannten und für unwahr erkläreten Stellen) für wahr erklärt und beglaubigt durch das fleischgewordene Wort Gottes, den Messiah Jehoshua ben Joseph, weitergeben an seinen Stellvertreter Simon, der da ist der Fels, auf dem die einzig wahre und von Gott als einzig und ewig richtige Hüterin der Seelen Menschheit bestimmte Kirche gebaut ist als deren treue Anhänger Sie allein bestimmen was da ist die Wahrheit, denn es ist Gottes Wille dass Sie dies tun.

    Besser so?

  8. deislam said

    @Rabenzahl, #7:
    Schon viel besser, aber immer noch mangelhaft. Nicht „wenn wir als katholische Christen ‚von da ein Sätzchen und von dort einen Spruch‘ nehmen, ergibt das Ganze immer den Sinn, den das Wort Gottes hat, egal in welchem Zusammenhang“, sondern: wenn wir uns treu und strikt an das halten, was die Kirche Christi (durch ihr Lehramt) von Anfang an (mindestens einschlußweise) geglaubt und bekannt hat. Wir wissen keineswegs „in jeder Situation“, was Gottes Wille ist, und wir haben auch nicht „das allumfassende Verständnis“ der Schrift, sondern wir als katholische Christen, haben das richtige Verständnis der Schrift, wenn und nur wenn wir wiederum uns an das halten, was die Kirche (durch ihr Lehramt) mit aller ihr verliehenen Autorität lehrt. Nicht wir als treue Anhänger der Kirche bestimmen, was Wahrheit ist, sondern die von Jesus Christus dazu berufene und eingesetzte Autorität faßt die von JESUS CHRISTUS, von GOTT bestimmte Wahrheit unter der Anleitung des Heiligen Geistes in klare Glaubenssätze, in eindeutige Bekenntnisformulierungen, und verwirft und verurteilt die diesen entgegengesetzten Irrtümer und Irrlehren. Auch das Lehramt selber, also der Papst und die Bischöfe, ist aber absolut gebunden an diese unvergänglichen, göttlichen Wahrheits-Aussagen. Sie sind nicht autorisiert, sie zu verändern, sie neu zu interpretieren oder gar Neues zu lehren. (Siehe Krönungseid des Papstes)

  9. Anonymous said

    Das CHRISTENTUM ist 1000000% BESSER als der Islam okay !!!

  10. Deen said

    Ja, ihr müsst ja nicht viel tun im Christentum alle eure Sünden werden euch durch den Fleisch gewordenen Gott vergeben. Das ist natürlich besser niemals selbst Verantwortung tragen.

    Islam ist für mich 100 mal besser weil es einem gebietet gutes zu tun fromm zu sein und Gott mit jedem Herzschlag zu gedenken.

  11. Mensch said

    Deen!
    Bevor du urteilst, bemühe dich erst einmal um Kenntnis im Christentum. Dann erst argumentiere.
    Unser erstes Gebot heißt:
    Lk 10,27 Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.
    Außerdem sollen u.a. Demut und Frömmigkeit die Tugenden eines jeden Christen sein.
    Den Nächsten lieben bedeutet auch den Ungläubigen zu lieben und ihm Gutes zu tun!
    Was aber sagt der Islam über die Ungläubigen aus!!
    Was der Koran über die Ungläubigen sagt, wissen wir alle: HASS. HASS!!
    Ja halte deine von Hass durchdrunge Glaubensgemeinschaft immer hoch.

    Übrigens sind uns die Sünden nicht durch den Kreuzestod Jesu vergeben, sondern wir tragen alle Verantwortung für unsere Gedanken, Worte und Werke. Doch wir haben das Sakrament der Beichte, in dieser dürfen wir unter Reue unsere Sünden bekennen, die uns dann vergeben werden.

    Da habt ihr es ja besser. Während wir in Gedanken, Worte und Werke gerichtet werden, habt ihr ja den Freifahrtsschein gegenüber den Ungläubigen.
    Hey, das sind übrigens auch von Gott geschaffene und gewollte Menschen – schon gewußt?

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