ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Zur Kontroverse um Susanne Winters Aussagen über den Islam

Posted by deislam - 30. Januar 2008

Wir möchten hier unbedingt zwei sehr gute Artikel aus dem „Standard, Wien“, verfaßt von Christian Zeitz festhalten (Christian Zeitz ist Ökonom und Vorstandsmitglied des Wiener Akademikerbundes, einer liberal-konservativen Vorfeldorganisation der ÖVP):

Inakzeptabler Tabubruch?
„Wir“ und Mohammed (I): Es muss erlaubt sein zu fragen, was an Susanne Winters Aussagen unwahr ist – Von Christian Zeitz
„Wir“ und Mohammed (I): Soll die jüngste Islam-Exegese einer FP-Abgeordneten überhaupt diskutiert werden? Der Autor des folgenden Beitrags erachtet dies als „Akt der Redlichkeit“ – und als ein Gebot der Sicherheit, auf ein Autorenfoto verzichten.

Gewiss: Der Ton macht die Musik. Und es darf angenommen werden, dass sich die Grazer FPÖ-Frontfrau Susanne Winter mit ihren Angriffen auf den Islam eines polemischen Duktus bedient hat, der auch in Wahlkampfzeiten von den Geschmacksnerven außerparteilicher Beobachter zu Recht als Provokation empfunden wird.

Sie ist dafür mit folgenden Worten bedacht worden: Hassprediger, Respektlosigkeit, Volksverhetzung, menschenverachtend, unsachlich, Unwahrheit, Intoleranz, Brunnenvergiftung, Extremismus, Verletzung religiöser Gefühle (unvollständige Auswahl). Aber es ist durchaus der Erwähnung wert, dass es keiner der Politiker und Kommentatoren, die sich in einem blitzartigen Schutzreflex vor den Islam stellten, der Mühe Wert fand, auf den Inhalt der Vorhaltungen auch nur einzugehen oder gar den Versuch einer Widerlegung zu machen.

Wie lauteten die inkriminierten Aussagen? – Mohammed wäre aus heutiger Sicht ein Kinderschänder gewesen, der den Koran in epileptischen Anfällen verfasste und der seine Religion als Feldherr verbreitete. Der Islam sei ein totalitäres Herrschaftssystem. Es muss erlaubt sein zu fragen, was daran unwahr ist, wie das etwa der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft und SPÖ-Mandatar Omar Al-Rawi empört behauptete.

Neben dem Koran zählen die Hadithsammlungen zu den verbindlichen Offenbarungstexten im Islam. Die Sammlungen der höchstrangigen Autoritäten Al Buchari und Ibn Muslim werden in ihrer Authentizität von keinem kundigen Moslem in Zweifel gezogen. An zahlreichen Stellen liest man dort etwa wörtlich: „Aischa (Lieblingsfrau des Propheten, Anm.) erzählte: Ich war sechs Jahre alt, als ich mit Mohammed verheiratet wurde. Nachdem ich neun Jahre alt war, begann Mohammed, mit mir sexuellen Verkehr zu haben.“ Der jeweilige Kontext der Erzählungen lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Wie darf man einen derartigen Vorgang in unseren Breiten heute bezeichnen? Vielleicht als „Recht auf Kinderliebe“?

Religionshetze?

Dass Mohammeds Vorlieben keine bloße historische Belanglosigkeit ohne Bezug zum Islam der Gegenwart sind, zeigt, dass alle islamischen Rechtsschulen Kinderehen und ihre Verfügung durch Väter und Onkeln explizit unter Verweis auf Mohammeds Verbindung mit Aischa legitimieren. Das ist gültiges islamisches Recht. Und es ist organischer Bestandteil des islamischen Bildes der Frau, die als unrein und Mensch zweiter Klasse definiert und der Verfügungsgewalt des Mannes unterstellt wird. Das UNICEF-Bild des Jahres 2007 dokumentiert eindrucksvoll die Praxis der islamischen Kinderehe. Es ist unbegreiflich, dass Musterschülerinnen der Emanzipationsbewegung, wie die Grüne Präsidenten Eva Glawischnig, diesbezügliche Islamkritik als „beispiellose Religionshetze“ qualifizieren.

Im Islam gilt die völlige Verschmelzung von Religion und sozialer sowie politischer Ordnung als Ausdruck des Willens Allahs, wohingegen die Vorstellung eines von Menschen gemachten, demokratisch legitimierten Rechts in einem säkularen Staat als arge Gotteslästerung betrachtet wird. Das in Österreich lange als Schullehrbuch verwendete Werk „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ des Gelehrten Al-Qaradawi belegt dies ebenso wie der aktuell gültige Lehrplan für islamischen Religionsunterricht in Österreich. Ist das bloß konsequente Wertevermittlung? Oder darf das nicht doch – in Übereinstimmung mit der gängigen politologischen Klassifikation – als Ausdruck eines totalitären Herrschaftsanspruches bezeichnet werden?

Mohammed und seine Nachfolger haben den Islam mithilfe teils sehr grausamer Angriffskriege verbreitet. Es gibt bis heute kein Land, dessen Bewohner den Islam freiwillig und ohne Gewaltanwendung übernommen haben. Wie ist dieser Vorgang zu qualifizieren? Als eine friedliebende Mission oder eine auf Toleranz aufgebaute Überzeugungsarbeit? Oder vielleicht doch eher als gewalttätige Usurpation eines erfolgreichen Feldherrn und seiner Anhänger, die den Auftrag haben, das „Haus des Krieges“ in das „Haus des Islam“ zu verwandeln.

Vielleicht sind wir ja gerade dabei, den Gegenbeweis für den militärisch offensiven Islam anzutreten und sehen der Islamisierung unseres Kontinents, wie von Türkei-Premier Erdogan proklamiert, mit den Mitteln der Migration und der demoskopischen Transformation wehrlos zu. Es wäre eine echte Weltpremiere des Islam, sich dabei auf die Toleranz der Europäer mehr stützen zu können als auf die eigenen Instrumente. All diese Vorgänge ebenso wenig thematisieren zu dürfen wie das, was der Islam in seinen Offenbarungstexten über sich selbst sagt, ist eine besonders schlimme und folgenreiche Form der Errichtung eines Tabus. Und es wäre in der Tat „des Ende der Wahrheit“ (Hayek).

Totschlagsargument

Es ist ein Akt intellektueller Redlichkeit, die Quellen, auf die sich die Muslime selbst berufen, zitieren und die Ausbreitungsgeschichte des Islam referieren zu dürfen. Und es ist ein Akt der Selbstbehauptung des mitteleuropäischen Erfolgsmodells, von den Vertretern der Muslime den Nachweis der Anpassung ihrer Lehre an die Wertebasis unserer Gemeinschaft einzufordern. Dies als „Ausgrenzung“ und „menschenverachtenden Rassismus“ zu definieren ist ein inakzeptables Totschlagsargument. Denn „die Wahrheit ist den Menschen zumutbar“ (Karl Popper). (DER STANDARD, Printausgabe, 18.1.2008)

Das Kreuz mit dem Islam
Mein Artikel „Inakzeptabler Tabubruch“ zur aktuellen Islam-Debatte (STANDARD 18.1.2008) hat u.a. zur Publikation von Gegenpositionen der Autoren Philip Blom (18.1.) und Robert Misik (19.1.) Anlass gegeben.

Herr Blom wirft mir zunächst vor, die moralische Beurteilung historischer Persönlichkeiten (Stichwort: Mohammed und Aisha) mit der Beurteilung von Praktiken auf der Basis heute geltender Gesetze und Moralvorstelllungen zu vermischen. Aber Vermischung ist gerade der Fehler, den er selbst begeht. Er vermischt deskriptive mit normativen Aussagen sowie historische Argumente mit theologischen bzw. moralischen.

Dazu – in aller gebotenen Kürze, die eine detaillierte Entfaltung der verschiedenen Ebenen in diesem Rahmen nicht zulässt – vorab nur soviel: Der Satz, „es gibt zum Alter Aishas verschiedene Überlieferungen und überhaupt keine historisch gesicherten Erkenntnisse“ ist – so formuliert – sinnlos. Wir besitzen generell keine „historisch gesicherten Erkenntnisse“ über Mohammed und sein Leben bzw. seine Handlungen. Alles was wir diesbezüglich „wissen“, kennen wir ausschließlich aus den Offenbarungstexten der Muslime, die ihnen als Richtschnur ihres eigenen Handelns dienen. Wenn wir den muslimischen Basistexten der Glaubensverkündigung Gerechtigkeit wiederfahren lassen, können wir nicht umhin, die Altersangabe mit 6/9 Jahren ernst zu nehmen. Das ist eine deskriptive Aussage und enthält ebenso wenig irgendeine Art von moralischer Beurteilung wie die Feststellung, dass eine derartige Praxis auf der Grundlage der heutigen Rechtslage als Kinderschändung zu bezeichnen ist – völlig unabhängig von dem von Blom zu Recht angeprangerten politstrategischen Kalkül der Susanne Winter.

Der Anlassfall des Themas „Aisha“ ist aber nur ein (wenn auch repräsentativer) Teil der grundsätzlichen Auseinandersetzung mit dem Islam. Und dieser widmen sich meine Kritiker Philip Blom und Robert Misik durchaus. Einer langjährigen und völlig üblichen Praxis entsprechend reiten sie ihre Entlastungsoffensive für den Islam in Form eines Frontalangriffs auf das Christentum. Die christlichen Offenbarungstexte wären voll der Grauslichkeiten jedweder Art. Im Namen des Christentums seien lange Zeit – besonders von der Katholischen Kirche – grausame Verbrechen begangen worden, die sich auch durch die christlichen Quellentexte legitimieren ließen (Blom). Monotheistische Religionen wären aufgrund ihres Anspruches, ewige Wahrheiten zu vertreten, in ihrem Grundkonzept mit der Demokratie unvereinbar (Misik). Gegen die demokratisch zustande gekommene Fristenlösung aufzutreten wäre daher ebenso inkompatibel mit dem säkularen Staat wie der islamische Impakt gegen die „Sittenlosigkeit der westlichen Gesellschaft“ (Blom). Religionen sei daher nur insofern mit der heutigen Werteordnung vereinbar, als sie entmachtet ist bzw. durch die Anstrengungen der Aufklärung und die Opfer der von der Kirche verfolgten Freigeister geläutert wurde (Blom und Minsik).

Möglicherweise wollen mich die Herrn Blom und Misik auch ein wenig provozieren, ein „fundamentalistisches Christentum“ zu verteidigen. Da die katholischen Oberhirten dies gelegentlich nicht (rasch genug) tun, will ich ihnen diesen Gefallen gerne erweisen.

1. Zunächst eine kleine Fehlerkorrektur: Nicht Moses hat (wie Herr Blom unterstellt) bei einem Einfall in Kanaan eine ganze Volksgruppe ausgelöscht (er war zum Zeitpunkt dieses Ereignisses bereits tot), sondern Joshua. Übrigens Vorsicht: Dies mit den ethnischen Säuberungen eines Slobodan Milosevic zu vergleichen könnte als antisemitischer Ausritt begriffen werden. Aber grundsätzlich zur Einordnung des Alten Testaments: Die dort dargestellten – durchaus von körperlicher Gewaltanwendung durchsetzten und von Gott angeordneten – Strafmaßnahmen, Feldzüge und Tötungen, sind Teil der jüdisch-christlichen Offenbarungsgeschichte und Gegensand vielfältiger theologischer Reflexionen. Ihre Abhandlung hat definitiv die Qualität eines Berichtes, der auf das Erscheinen des Messias hinführt und von diesem Ereignis zurückbetrachtet Sinn ergibt. An keiner einzigen Stelle enthalten derartige alttestamentarische Berichte Anweisungen, die als Imperative, moralische Richtlinien oder Gesetze für die Adressaten der Lektüre dieser Texte oder für die Menschheit schlechthin verstanden werden könnten, die also Gebote unabhängig von Raum und Zeit sein würden. Ebenso wenig wird das Verhalten der Handlungsträger (auch nicht dasjenige des Mose) zur universellen moralischen Richtschnur der Menschen erklärt. Beides steht in krassem Unterschied zum Islam, wo der Koran als das unabänderliche und normensetzende Wort Gottes und der Prophet Mohammed als verehrungswürdiger Maßstab aller Menschen betrachtet wird.

Christen brauchen sich in keinem einzige Punkt von den im Alten Testament beschriebenen Ereignissen, etwa in einer Art Vergangenheitsbewältigung, zu distanzieren, denn diese sind für sie nicht handlungsnormierend. Das für sie verbindliche Gesetz ist das des Neuen Bundes Jesu Christi.

2. Dass „Massenmorde … Kinderehen, Folter, grausame Hinrichtungen, Zwangskonversionen, Judenverfolgung und Entwürdigung von Frauen“ auch im „Neuen Testament abgesichert“ seien, wie Philip Blom allen Ernstes behauptet, ist – um es sehr dezent zu sagen – schlicht und einfach die Unwahrheit. Mit dieser Behauptung betreibt er punktgenau jene Diffamierung, vor der er angeblich den Islam beschützen will. Er wird für all das im Neuen Testament keinen einzigen Beleg finden, denn es gibt dort nirgendwo eine Anweisung zur Tötung, zur Gewaltanwendung zur Diskriminierung oder zum Kindesmissbrauch.

Ganz im Gegenteil ist die Ächtung der Gewalt überwiegend eine Kulturleistung des Christentums, denn nur die emotionale Verankerung der ungeheuerlichen Unzumutbarkeit der Feindesliebe und der Aufforderung, auch „die andere Backe hinzuhalten“ hat das dauerhafte Streben nach gewaltfreien Problemlösungsmechanismen in den kulturellen Code der westlichen Zivilisation eingepflanzt.

3. Es ist ein langweiliger Mythos, dass der Rechtsstaat, die Menschenrechte und die Autonomie des Einzelnen Errungenschaften der Aufklärung seien, die dem Christentum erst mühsam abgerungen werden mussten. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ – das ist das Paradigma der Begründung weltlicher Macht ohne theokratischen Hintergrund. Alle Staaten vor Christus waren Gottesstaaten (oder „Götterstaaten“). Die Trennung von Kirche und Staat und damit die Konzeption des säkularen Rechtsstaates sind eine Erfindung des Christentums. Jahrhunderte lang war die Dualität von Papst und Kaiser Ausdruck dieser Gewaltenteilung; oft im Streit, nicht selten in Machtkämpfen oder (versuchten) wechselseitigen Übergriffen, wurde hier ein Modell vorgeführt, das in dieser Form im Islam völlig unvorstellbar ist. – Gleichermaßen sind die Menschenrechte als unabdingbare Anerkennung der Unantastbarkeit der Person ein christliches Säkularisationsprodukt, weil nur die Vorstellung, der Leib des Menschen sei ein Tempel Gottes, dauerhaft vor gewalttätigem Zugriff schützt. Demgegenüber gelten die Menschenrechte im Islam nur soweit, als sie nicht dem Gesetz der Scharia zuwiderlaufen (Kairoer Erklärung der Konferenz islamischer Staaten).

4. Den Christen ein Problem mit der Demokratie vorzuwerfen impliziert die Behauptung der Unvereinbarkeit jeder beliebigen Form einer außer-poltischen Werthaltung (Sitte, Moral) oder eines außer-politischen Sinns mit der Demokratie. Denn kein gesellschaftlicher oder individueller Wert oder Sinn kann demokratisch begründet werden. Die logische Folge einer Forderung nach Ausschluß der Religion aus der Entscheidungsfindung des Staates ist gleichbedeutend mit der Durchsetzung einer grundsätzlich wert-losen Politik. Christen haben kein Problem damit, sich gegen die Fristenlösung einzusetzen und dabei gleichzeitig die Demokratie als Regelrahmen der gesellschaftlichen Auseinandersetzung anzuerkennen. Aber das kann ihnen nicht das Recht nehmen, demokratische Einrichtungen – wie es die Vertreter anderer Wertkonzepte auch tun – für die Durchsetzung ihrer Glaubensgrundsätze zu nutzen. Es darf bezweifelt werden, dass der Islam jemals in das Stadium eines derartig entspannten Verhältnisses mit der Demokratie gelangt. Die Tatsache, dass es derzeit keinen Staat mit islamischer Mehrheit gibt, in dem sich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dauerhaft durchsetzen und entfalten können, lässt hier keine übertriebenen Hoffnungen zu.

Das Christentum verträgt es dagegen, salopp formuliert, recht lässig, wenn seine Glaubensgrundlagen verächtlich gemacht werden, wie dies Robert Misik in Bezug auf Taufe, Trinität und Mission höhnisch tut. Und deshalb sollten Christen nicht zögern, das auf den Wurzeln ihres Glaubens beruhende Erfolgsmodell Europas gegen multikulturelle und multireligiöse Phantasmen zu verteidigen. (Christian Zeitz/DER STANDARD, Printausgabe, 30.1.2008)

Interessantes und Lesenwertes dazu aus WordPress: Antwort auf meine böse Mail an die FPÖ

(Ergänzendes aus unseren Beiträgen: „Warum dauert die Schwangerschaft bis 4 Jahre?„)

2 Antworten to “Zur Kontroverse um Susanne Winters Aussagen über den Islam”

  1. alle religionen (und erst recht die drei großen eingottreligionen) verfolgen das gleiche ziel. es wäre an der zeit, gemeinsame sache zu machen. die zeiten des gegenseitigen bekämpfens sollten vorbei sein. nicht zuletzt in zeiten des verbleichenden christentums.

  2. deislam said

    @DDI G A Gamauf, #1:
    Die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum, Islam verfolgen absolut nicht das gleiche Ziel. Sie können unmöglich „gemeinsame Sache machen“! Ihr je eigenes Ziel ist es nicht, dass alle einfach an (den) EINEN GOTT glauben, sondern dass man als Jude an den „alt-biblischen“ Bundes-Gott glaubt (siehe „Jüdische Religion“), dass man als Muslim an Allah glaubt, wie ihn der Koran beschreibt (siehe „Islam“), und dass man als Christ an den Gott glaubt, den Gottes Sohn, Jesus Christus, als Gott und Mensch, offenbart hat. Das „gegenseitige Bekämpfen“ geht deshalb weiter, auch wenn „die verbleichende Christenheit“ (!) sich dem Kampfe nicht mehr stellen möchte.

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