ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Bischof Bode von Osnabrück und seine Gemeinschaft mit den Muslimen

Posted by deislam - 30. November 2007

Aus dem „Rundbrief [Nr. 121, hl. Katharina 2007] der Katholischen Kulturgemeinschaft St. Pius X. e.V., Riegelsberger Straße 170, D-66346 Köllerbach:

„Während aus Rom durchaus hoffnungsvolle Zeichen einer vorsichtigen Kehrtwende hin zur Tradition der hl. Kirche zu erkennen waren, setzte sich hierzulande der Niedergang unvermindert fort. So mancherorts wird die sog. eucharistische Gastfreundschaft praktiziert, die Predigten sind fast ausschließlich diesseitsbezogen, und wenn ein Priester es wagt – wie kürzlich geschehen – im Firmunterricht vom Teufel und von der Möglichkeit der ewigen Verdammnis zu sprechen, dann wird er von seinem Bischof gerügt, er möge doch solch düstere Dinge nicht erwähnen. Kaum zu glauben! Denn gäbe es keine Hölle, so wäre die Erlösung durch unseren Herrn Jesus Christus wohl nichts anderes als eine Farß, und es brauchte somit auch keine Kirche. Aber damit nicht genug: Bischof [Franz-Josef] Bode von Osnabrück hat kürzlich in der kath. St.-Michael-Schule in Papenburg die Erteilung von islamischem Religionsunterricht erlaubt. Hat nicht Christus selbst seiner Kirche den Befehl erteilt, allen Völkern seine Botschaft zu verkünden? Überhaupt ist die religiöse Unterweisung unserer Kinder in den Schulen in den letzten 40 Jahren eine einzige Katastrophe. Wo sind die Bischöfe, die dagegen Front machen, dass unseren jungen Menschen in den Schulen nach wie vor die wissenschaftlich längst widerlegte Evolutionstheorie Darwins vermittelt wird, wodurch der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott in den Seelen unserer Jugend erst gar nicht zum Tragen kommt. Dies hat letztlich dazu geführt, dass man von jungen Leuten als geistig minderbemittelt angesehen wird, wenn man es wagt, mit ihnen von Gott zu sprechen.“

Siehe auch: Christlich-islamischer Dialog im Osnabrücker Bischofshaus und daraus besonders die Passage:

„Bischof Bode betonte, zum Dialog der Religionen gebe es keine Alternative. Dies gebiete nicht nur das allgemeine Friedensgebot, sondern auch der Glaube an den einen und einzigen Gott. Nur von diesem Glauben aus begründe sich letztlich die unbedingte Norm der Menschenrechte. Gemeinsam hätten Christen und Muslime den Auftrag, die Würde des Menschen zu respektieren und zu schützen.“

Eine Antwort to “Bischof Bode von Osnabrück und seine Gemeinschaft mit den Muslimen”

  1. Das Dritte Augenpaar said

    Es ist schon interessant, wie sich zwei von der Ideologie gleichen, aber von der Ausführung unterschiedlichen Gruppierungen immer und immer wieder in die Haare kriegen.
    Warum stellt man denn nicht alle extremisten aller Religionen auf ein Schlachtfeld, wo sie sich dann ihre Köppe einschlagen können, bis keiner mehr da ist? Das würde dem Genpool ganz bestimmt gut tun.

    Nein, das ist eine schlechte Idee. Denn nur das Willenlose Gefolge, die Gläubigen, würden diesem Ruf folgen und da ihr Leben für Ihre Idee lassen. Nicht die Anführer in ihren schönen Kirchen und Moscheen und Synagogen und sonstwelchen Tempeln. Denn die Anführer wissen ganz genau:“Es ist alles nur gelogen. Ein Werkzeug zur Kontrolle riesiger Menschenmassen. Erfolgreich seit Jahrtausenden.“

    Wieviele Menschen verschiedener Religionen haben für nichts und wieder nichts ihr Leben gelassen? Wieviele? Wisst ihr eigentlich, dass wir jetzt wahrscheinlich Marskolonien hätten, wenn die Religionen den Fortschritt der letzten Jahrhunderte nicht aufgehalten hätten? Leute! Kopernikus‘ „Idee“ vom Heliozentrischen Universum hat Ewigkeiten gebraucht, um akzeptiert zu werden.

    Nein meine Damen und Herren. Die Religion ist wahrlich nicht zum Wohle des Volkes, sondern zur Kontrolle weniger über diese gedacht. Mehr nicht. Religion hat uns nichts, aber auch gar nichts Gutes, sondern nur geistige Einschränkung, Leid und Tod gebracht.

    Entschuldigt, aber nach dem Besuch dieser Seite musste das mal raus. Ist ja nicht zum aushalten hier. Ich wiederhole, nur um Sicherzugehen, dass auch alle das verstanden haben:“Ich spreche alle Religionen damit an“.

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