ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Benedikt XVI. antwortet auf den Brief von mehr als 140 muslimischen Gelehrten

Posted by deislam - 30. November 2007

Der Staatssekretär Kardinal Tarcisio Betrone schrieb am 19. November 2007 im Namen des Papstes an „Seine Königliche Hoheit Prinz Ghazi bin Muhammad bin Talal im Königlichen Palast von Amman, Jordanien“, der auch Mitunterzeichner des „Gemeinsamen Wortes zwischen uns und euch“ war und sich persönlich um die Überreichung des Schreibens an den Papst (und weitere christliche Religionsführer) gekümmert hatte. Siehe: Zenit-Artikel (ZG07112910 – 29.11.2007).

Aus dieser Antwort zitieren und kommentieren wir (Hervorhebungen durch uns):

„Ohne unsere Verschiedenheiten als Christen und Muslime zu übergehen oder herunterzuspielen, können und sollten wir daher auch auf das schauen, was uns eint, nämlich auf den Glauben an den einen Gott, den vorausschauenden Schöpfer und universalen Richter, der am Ende der Zeiten jede Person so behandeln wird, wie es seine oder ihre Taten verdienen. Wir sind alle dazu aufgerufen, uns ganz in seinen Dienst zu stellen und seinem heiligen Willen zu gehorchen.“

Wie oft muss man es wohl noch wiederholen, um dennoch auf taube Ohren, auf krankhaft verblendeten, ja auf verbarrikadierten Geist, auf Verständnislosigkeit zu stoßen!?: Christen und Muslime sind nicht „geeint im Glauben an den einen Gott“! Vielmehr sind sie total entzweit. Der Gott der Christen ist ein völlig anderer Gott als der der Muslime. Der Gott der Christen ist der Dreifaltige, Dreipersönliche, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Gott der Christen ist der Vater Jesu Christi, des Sohnes Gottes, Mensch geworden durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau. Der Gott der Christen ist JESUS CHRISTUS. Der „Gott“ der Muslime ist der Nicht-Dreifaltige, Nicht-Dreipersönliche, ist der Un-Persönliche, Un-Person, ist weder Vater, noch Sohn, noch Heiliger Geist. Der „Gott“ der Muslime ist nicht Mensch geworden, ist nicht der Gott-Mensch, ist nicht der Menschenfreundliche, ist der Nicht-Erlöser, der Nicht-Retter, ist damit der Fälscher, Betrüger, der Lügner, der Widerpart Gottes, der Zerstörer der Offenbarung und des Heilswerkes des christlichen Gottes. Der „Gott“ der Muslime ist überhaupt nicht Gott. Er ist ein Trugbild, das Blendwerk Satans! Der Gott der Muslime ist auch nicht „der vorausschauende Schöpfer und universale Richter“; denn der eine wahre Gott, der Dreifaltige, hat alles (vorausschauend) auf JESUS CHRISTUS hin geschaffen und IHM das Gericht übergeben. Und wenn man das nicht sieht, wenn man eine solche Evidenz leugnet, dann „übergeht man“ und „spielt man herunter“, was Christen und Muslime unterscheidet und unversöhnlich trennt. Und wenn man trotz solcher Aufklärung stur daran festhält, „dass Muslime und Christen geeint seien im Glauben an den einen Gott“, dann ist man schlicht nicht mehr christlich, geschweige katholisch!

„Das Leben jedes Menschen ist heilig, für die Christen wie für die Muslime. Wir haben ein großes Aktionsfeld, in dem wir uns im Dienst an den moralischen Grundwerten vereint fühlen dürfen“. Eine solche gemeinsame Basis erlaubt es uns, unseren Dialog auf dem nachhaltigen Respekt vor der Würde jeder menschlichen Person zu gründen, auf der objektiven Kenntnis der Religion des anderen, auf der religiösen Erfahrung, die wir miteinander teilen…“

Fürwahr, das Leben jedes Menschen ist heilig, unseres Respektes würdig, sowieso das der Christen, aber auch das der Muslime und aller Nichtchristen! Aber es ist nur heilig, weil alles Leben (nicht alle „Religion“!) aus den heiligsten, würdevollsten Schöpferhänden hervorgeht. Aber ein Christ ist ein Mensch, der in JESUS CHRISTUS als Kind seinen heiligsten, würdevollsten himmlischen VATER-GOTT und Seine Gebote und Lehren und darauf gründenden moralischen Werte liebevoll angenommen hat, während ein Muslim, ein Anhänger Mohammeds, ein Beobachter des Korans und der Hadithen, eben diesen Erlöser- und Retter-Gott zurückweist, weil er sich mit seiner höllisch-inspirierten Schein- und Plagiat-Religion begnügt, ja sie für die einzig richtige und wahre hält und damit ganz andere „moralische Grundwerte“ vertritt und lebt. Es gibt deshalb keine „gemeinsame Basis“, kein „gemeinsames Ationsfeld“ und keine „religiöse Erfahrung, die wir miteinander teilen“ (könnten)! Jeder Begriff wie „Glaube“, „Liebe“, „Gerechtigkeit“, „Barmherzigkeit“, ja sogar „Gott“, der sowohl im Islam wie im Christentum gleich-lautend vorkommt, bekommt einen gänzlich anderen Sinn, wenn er in der Bibel steht und wenn er im Koran steht.

Der Papst hätte die Pflicht, statt auf ein so heuchlerisches „Gemeinsames Wort“ von muslimischen religiösen Führern mit „Dank“ und „tiefer Wertschätzung“ „für die lobenswerte Initiative“ zu reagieren, es im Lichte des Gott-Menschen und Seiner Lehre und Seines Auftrages ohne Gegen-Heuchelei als das zu entlarven, was es ist: ein Versuch (mehr), die Christen von „der einzigartigen Schönheit und Wahrheit und Lieblichkeit und Erhabenheit und Menschenfreundlichkeit, Barmherzigkeit, Friedfertigkeit und Toleranz des Islams“ zu überzeugen und sie damit abzubringen „von ihren falschen Vorurteilen, von ihrem unberechtigten Argwohn, ihrem unnötigen, beleidgenden Widerstand“.

Es gab eine Zeit, da kämpften die Päpste und mit ihnen die Bischöfe und mit ihnen die Priester und mit ihnen die Lehrer, die Erzieher, die politischen Parteien, gegen jede Häresie, gegen jeden Angriff auf die Integrität unseres HERRN und GOTTES, JESUS CHRISTUS und Seines REICHES, der KIRCHE. Und zum offenen, furchtlosen, unverblümten Verurteilen jeglicher Gottlosigkeit gehörte das entschlossene Missionieren ALLER Nicht-Christen, auch der Juden, auch der Muslime. Heute ist an die Stelle all dessen ein „Dialog“ getreten, der die Funktion übernimmt, unter anderem zu verhindern, dass „die Dinge beim Namen genannt“ werden, beim Namen der ihnen gebührt, dass „ja ja ist und nein nein“, dass „gut gut ist und bös bös“, dass „wahr wahr ist und unwahr unwahr“. Denn wer sich mit der Unwahrheit, der Irrlehre (zu einem „gegenseitig wertschätzenden objektiven Kennenlernen“) einläßt, wird leicht ihr Freund; wer mit der Versuchung (zur Sünde) (dem Versucher) dialogisiert, fällt ihr (ihm) anheim. Nur der entschlossene Kampf gegen das Reich der Finsternis, in welcher Form auch immer es auftritt, bringt den Sieg, den persönlichen, wie den gemeinschaftlichen, den der Kirche.

7 Antworten to “Benedikt XVI. antwortet auf den Brief von mehr als 140 muslimischen Gelehrten”

  1. christoph said

    @wer mit der Versuchung (zur Sünde) (dem Versucher) dialogisiert, fällt ihr (ihm) anheim.

    Ein schwacher Glaube, der sich vor dem Dialog fürchtet. Ausserdem ist der Versucher nicht der Islam sondern der Teufel (der IN jedem von uns steckt).

    Im Vater unser beten wir (von Jesus Christus persönlich gelehrt) „und führe uns nicht in Versuchung“. So ist es eigentlich Gott, der uns in Versuchung führt.

    meint
    Christoph

  2. Martina said

    Ja der Papst kann einen, was den Islam betrifft, zur Verzweiflung bringen, seine Blindheit des Geistes (und die allzu vieler Bischöfe) diesbezüglich ist erschreckend. Aber man muß eben immer beachten, dass er (wie sein Vorgänger) zum Islam weder jemals ex cathedra gesprochen hat und sich auch nicht in der Tradition der katholischen Kirche,was den Islam – die schlimmste Irrlehre aller Zeiten- betrifft, befindet. Das, was er zum Islam jeweils sagt, ist also seine reine Privatmeinung, der kein echter Katholik folgen muß. Trotzdem gibt er damit Ärgernis und verwirrt viele, die keine Ahnung vom Islam haben. Er müßte sein Wächteramt ausüben und das tut er nicht.
    Von versuchter Seelenrettung der Moslems, was ebenfalls seine Standespflicht als Petrusnachfolger wäre, findet sich leider auch keine Spur.
    Heiliger Papst Pius V. bitte für Papst Benedikt XVI.!

  3. deislam said

    @Christoph, #1:
    Vor dem Dialog fürchten auch wir uns nicht. Wir lehnen nur einen Dialog ab, der sich an die Stelle der Mission setzt, der die Mission, die Aufforderung zum Glauben an, zur Bekehrung zu Jesus Christus ersetzt. Es gibt nicht verschiedene Heilswege. Es gibt keinen islamischen und keinen jüdischen Heilsweg, sondern nur den christlichen. Es gibt nur das Heil „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“!
    Der Islam (u.a.) tritt heute für viele Christen, selbst Prälaten, als gefährlicher Versucher auf, das eigene Bekenntnis, den christlichen Glauben abzuschwächen und zu verfälschen. Auf dem Spiel steht in erster Linie der Glaube an die Gottheit Jesu.
    Tatsächlich führt Gott uns (immer wieder) in die Versuchung, in die Prüfung. Und wir können und sollen Ihn bitten, dass Er es (unserer Schwachheit wegen) möglichst nicht oder nicht so oft tue. Und dass Er uns vor allzu schweren, heftigen Versuchungen verschone. Aber als gütiger und fürsorglicher Vater führt Er uns nicht nur in die Versuchung, sondern begleitet, beschützt, stärkt, tröstet uns auch darin und lässt uns auf unser Bitten und Flehen hin auch alle erdenkliche Hilfe zur Überwindung, zur Besiegung der Versuchung angedeihen.

  4. Hamster said

    Darf der Katholik eigentlich den Papst in dieser Form kritisieren? (Schon klar, es ist kein Dogma, aber mangelt es nicht an Respekt, müsste der Papst es nicht besser wissen als unsereins?)

  5. deislam said

    @Hamster, #4:
    Nein, ein katholischer Christ dürfte den Papst in dieser Form eigentlich nicht kritisieren. Und wir sind grundsätzlich gegen Kritik am Papst. Und es stimmt, der Papst müsste es eigentlich besser wissen als unsereins. Aber es ist nun einmal eine unleugbare Tatsache, dass die Päpste seit Johannes XXIII. (inklusive) in gravierender Weise gegen ihre Vorgänger-Päpste verstoßen, und nicht nur gegen sie, sondern auch gegen die Heilige Schrift, gegen die Tradition, gegen die bewährte Theologie, und so weiter. Nehmen wir als Beispiel den heiligen Papst Pius X., der so Großes geleistet hat in der Bekämpfung des Modernismus. Was ist davon geblieben nach dem II. Vatikanum? Oder nehmen wir Papst Pius XI. und seine Enzyklika „Mortalium Animos“ gegen den (falschen) Oekumenismus. Wie wurde wiederum seit dem II. Vatikanischen Konzil seinen Weisungen zuwider gehandelt? Und wie krass weichen die aktuellen Päpste ab von ihren vorkonziliaren Vorgängern hinsichtlich der Behandlung jeglichen Irrglaubens, jeglicher Irrlehre? Und wie rücksichtslos haben sie, hat vor allem Paul VI. die jahrhundertealte Liturgie praktisch „eliminiert“ und durch allerlei Experimentiererei ersetzt? Wenn solches an höchster Stelle geschieht, dann muss – bei allem Respekt – Kritik sein, wenn wir uns nicht (mit)schuldig machen wollen, wenn wir nicht Verrat üben wollen an der Wahrheit und Gerechtigkeit und Treue gegenüber dem Immergelehrten und Immerpraktizierten.

  6. Opus Dei said

    Gewiss gab es Überschneidungen von Islam und Christentum besonders bei Sufis und Aleviten den Anhängern des eher friedlichen mekkanischen Frühislam , doch die Moscheen werden
    sythematisch, wie mir mein sufistischer arabischer Freund gesagt
    hat, von den Wahhabiten übernommen eine fanatische Richtung, die
    selbst vor der Abschlachtungund Schändúng von Moscheen der Schia und der Sufis zurüchschreckt, wie wir im Irak sehen können.Bin Laden ist ein treuer Sohn Ibn Wahhabs, nach dessen Lehre es heilige Pflicht ist sämtliche Unglaübige, auch liberale Muslime im Jihad abzuschlachten, die Grausamkeit überbietet selbst Sure 9. Fairerweise muss gesagt werden, dass besonders türkische Muslime die Lehren Wahhabs ablehnen und sogar angewidert sind.

  7. *Mein Reich ist nicht von dieser Welt*, das ist für mich relevant, denn daraus geht hervor es regieret ein anderer Geist über (Kirchen-)Stadt und Land, der in der Tat jegliche Wahrheit untergraben hat und den wir als Vater der Lüge und Versucher kennen, in dem wir einen Gegner Gottes und Feind der Liebe, Wahrheit und der Seelen haben.

    Der Vater aber führet alle Willigen ewignur aus der Knechtschaft des Gegners und seiner Versuchung *heraus* und wird uns niemals in die Hände Seines Gegners spielen. Das steht fest auch wenn Er die Folgen des verkehrten, lieblosen Denken und Wollens zuläßt, und auch wenn unser freier Wille einmal die verkehrte Richtung nahm und wir in die Tiefe der weitesten Gottentfernung fielen.
    Und deshalb ist oben erwähnte Stelle ernstlich zu hinterfragen, denn gültig ist allein, wenn wir FÜHRE(BEWAHRE) UNS IN DER VERSUCHUNG, FÜHRE UNS IN DER STUNDE DER VERSUCHUNG sagen, weil wir damit bekennen, es ist unsere Absicht uns vom Verführer zu trennen.
    Anders es als Verneinung des Willens zur Führung durch Gott erscheint, denn mit dem *nicht* ist die Ablehnung der Hilfe Gottes gemeint und ebendas ist Satans Gesinnung, daß er die Wahrheit entstellt und Gott seine eigene Absicht unterschiebt, ER würde uns verderben wollen, Der uns ewigunwandlbar liebt.

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