ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Der Bischof von Essen (Ruhrgebiet) und die größte Moschee Deutschlands

Posted by deislam - 28. November 2007

Wer heute Bischof ist in der katholischen Kirche, ist es „auf Gnaden“ der „Konzils-Päpste“. Und da die Konzilspäpste allesamt so „konziliant“ waren und sind gegenüber den „Weltreligionen“, und damit auch gegenüber dem Islam, muss ein Bischof natürlich seine Übereinstimmung mit seinen Amtseinsetzern und Vorgesetzten manifestieren. Und weil nun Johannes-Paul II. und Benedikt XVI. demonstrativ Moscheen besucht haben, soll/muss das auch möglichst jeder Bischof fortab wenigstens einmal, lieber aber häufig, tun. Sonst wäre er ja „reaktionär“. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch der Bischof von Essen, Felix Glenn, seine Schritte „exzellent begegnungsfreudig“ in die im Bau befindliche größte Moschee Deutschlands an der Warbrucker Straße in Marxloh lenkte, um sich das imposante Bauwerk in freudiger Erwartung seiner Vollendung vor Augen zu führen, soll es doch auch „eine Begegnungsstätte für verschiedene Religionen und Kulturen“ einschließen, zu der auch eine Bibliothek gehören werde mit Literatur aus verschiedenen Religionen. Ja und von der Moschee wird sogar ein Weg zur nahegelegenen katholischen Gemeinde St. Peter und Paul angelegt, der mit Rosen bepflanzt wird und der Pfarrer der Gemeinde ist Mitglied des Beirats der Begegnungsstätte. Da ist ja alles zum besten bestellt, nicht wahr? Das Ruhrgebiet sei für ihn, Felix Glenn, ein Ort an dem es leichter falle, verschiedene Kulturen zu integrieren und einen Dialog zu finden. Dieser sei unumgänglich. Genn zitierte Papst Paul VI., der bereits gesagt habe: „Kirche ist Dialog“.

Irgendwie ist der Bischof ja „entschuldigt“. Katholische Bischöfe sind sich ja nicht gewohnt, papst-kritisch zu denken und zu handeln. Wer von ihnen bringt es schon über’s Herz, „Petrus ins Angesicht zu widerstehen“ wie Paulus? Normalerweise ist das ja auch nicht nötig. Aber wir leben schon eine Weile nicht mehr in normalen Zeiten. Unsere Zeit ist weit abgewichen von der früheren „Norm“, von der (echt-)christlichen. Die Bischöfe, aber auch die Gläubigen, müssen sich immer wieder fragen: was würde unser Herr, Jesus Christus, tun in meiner/unserer Situation? Also: würde Er so handeln wie Bischof Felix Glenn? Sicher nicht! Er würde vielleicht schon in Moscheen wie auch in Synagogen gehen. Dann aber nur, um dort die Wahrheit zu predigen, auch die nicht-genehme, gelegen oder ungelegen, nicht um einfach „türkischen Tee“ zu trinken und sich „einen Film über das lokale türkische Leben“ anzusehen und dann ganz freundschaftlich, einvernehmlich mit den Repräsentanten des Islams zu „dialogisieren“, unter Vermeidung jeglicher Zurecht-Weisung! Einen „Dialog“ würde Er führen, aber nur, um dann auch (energisch) zu missionieren. Und würde man dann sein Missionieren, seine „Proselytenmacherei“ nicht zulassen, dann würde er „den Staub von den Sohlen schütteln“. Er würde sich bestimmt auch nicht an der Seite des Großmuftis in die „Blaue Moschee“ von Istanbul führen lassen, um darin (Richtung Mekka) still vor sich hinzusinnen und deren Architektur zu bewundern. Die Bischöfe müssen sich also für all ihr Tun und Lassen unbedingt in erster Linie immer JESUS ALS VORBILD nehmen und nicht den Papst. Der Papst ist zwar der „Stellvertreter Christi“; aber er ist dies nicht in allem und für alles und überall. Es ist gut, auf das zu achten und es zu beachten, was der Nachfolger Petri ausdrücklich „als Stellvertreter Christi“ anordnet. Aber wie schon Jesus mit Blick auf die Gesetzeslehrer und die Pharisäer gesagt hat: „Darum haltet und tut alles, was sie euch sagen (offiziell befehlen), nach ihren Werken aber sollt ihr nicht tun“ (Matthäus 23,3), gilt auch in Bezug auf den Papst, dass die Gläubigen nicht in allem genau das tun sollen was er (persönlich) tut und nicht alles so tun sollen wie er es (persönlich) tut.

Bischof Felix Glenn könnte nun die Echtheit der (verführerischen) Geste mit dem rosen-geschmückten Weg von der Mosche zur katholischen Kirche (auf Herz und Nieren) prüfen, indem er seinerseits mit dem Pfarrer zusammen vorschlagen würde, einen Kreuzweg anzulegen in umgekehrter Richtung von der katholischen Kirche St. Peter und Paul zur Moschee. Die letzte Station, die Grablegung, könnte dann sinnvollerweise in der Begegnungsstätte untergebracht werden, während die zwölfte Station, „Jesus stirbt am Kreuz“, direkt neben der Kanzel in der „Freitagsmoschee“, angebracht werden müsste!

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Eine Antwort to “Der Bischof von Essen (Ruhrgebiet) und die größte Moschee Deutschlands”

  1. Martina said

    „Die letzte Station, die Grablegung, könnte dann sinnvollerweise in der Begegnungsstätte untergebracht werden, während die zwölfte Station, “Jesus stirbt am Kreuz”, direkt neben der Kanzel in der “Freitagsmoschee”, angebracht werden müsste!“

    Der Herr Bischof Glenn würde dann aber wohl versuchen müssen (auch wenn in der BRD noch nicht vollständig die Scharia gilt), ohne Kopf auszukommen, denn nichts ist den Moslems so sehr verhaßt, wie das Kreuz und „ihr Prophet“ der daran hängt, denn laut Koran ist die Kreuzigung des islamischen Jesus(des reinen Menschen, der nicht „Allahs“ Sohn ist) ja eine Lüge.
    Jesus Christus hat uns gesagt hat, wer ihn nicht vor den Menschen bekennt – dazu gehört sicherlich auch sein Lebens- und sein Kreuzweg – den wird er beim Endgericht nicht kennen. Daher befürchte ich, dass es für die modernen Bischöfe schlecht aussehen wird, wenn sie ihr Verhalten den Moslems gegenüber nicht baldmöglichst bereuen und ändern und den Missionsauftrag Christi in die Tat umsetzen.

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