ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen

Posted by deislam - 17. November 2007

Sie verschaffen Luchsen, Füchsen, Wölfen (carnivores) und Bären (Raubtieren) und Wildschweinen als bisher aus kultuvierten Landen verbannten, für sie aber neuerdings schützenswerten Gattungen, Freilauf und nehmen es bewußt in Kauf, dass dabei Kleintiere wie Schafe, Ziegen, Hühner, Hasen, aber auch Wild, wildlebende Säugetiere und Vögel, etc. von diesen Blutrünstigen zuhauf gerissen werden. Und wenn es auch noch so erwiesen ist und immer wieder neu bewiesen wird, dass diese per behördliches Dekret, also zwangsweise Ausgesetzten und Angesiedelten und für (streng) geschützt Erklärten für Haus- und Nutztiere lebensbedrohlich, stets nur schädlich und nicht nützlich sind dem wahren Menschen-Wohle, macht man in stur, verstopft seine Ohren gegenüber den Gestörten, Geschädigten und Klägern, und geht zur Tagesordnung über und schmiedet Pläne, wie man noch weitere verbannte ja sogar noch nie einheimisch gewesene Schädlinge (re-)patriieren könnte. Kommt es dann lokal zu unerträglichen „erheblichen Schäden“, werden scheinkorrekte Maßnahmen ergriffen, vorgeblich zum „Herdenschutz“, zum „Schutze der Kleintiere“, in Wirklichkeit zur Sicherung der Weiterführung dieser raubtierischen „Renaturisierung“.

Auch das ist ein Symptom für dieselbe Krankheit, die all diesen Mißständen und Verkehrtheiten zugrunde liegt: der Mangel an wahrem, lebendigem christlichem Glauben. Als Mensch sinkt man allmählich auf die Stufe des Tieres herab und erhebt das Tier dann fast zwangsläufig auf die „menschliche“ Ebene. Man schützt das Tier, die Natur, und man behandelt den Menschen und seine Übernatur „tierisch“. Man beschließt per Volksabstimmung Gesetze, die z.B. das Töten (Morden) von Ungeborenen straffrei machen, und straft als Kriminelle z.B. jene, die in Selbstverteidigung, in Verteidigung der Schafherde, einen Wolf abschießen.

Wolf und Schaf in LiebeSo ähnlich ist es auch mit dem Hereinlassen des Islams in unsere noch vor gar nicht so langer Zeit total christlich geprägten Lande. Der Islam paßt in kein (von Missionaren des Gott-Menschen) kultiviertes Land. Er verhält sich naturgemäß wie ein Raubtier. Er gehört verbannt, dahin, wo er nicht schaden kann. Und das ist die Wüste, die absolute Wüste, dahin, wo nur Sand ist, dorthin, wo er ursprünglich herkommt; da möge er sein Restdasein fristen und schließlich mangels blutigem Fleisch sich mit den Steinen nähren, die dort herumliegen für die Steinigung des Satans, und dann verenden. Der Islam ist der Anti-Christ, einer der Anti-Christen. Er ist der verbissene Gegner des LAMMES. Und er wird, soweit es der HERR zuläßt, überall die Lammherde(n) anfallen und ein fürchterliches Blutbad anrichten. Und all jene werden mit schuldig sein an diesem Massaker, die nicht zur rechten Zeit wachsam waren und vorsorgliche Maßnahmen ergriffen, wie das Einsetzen und Trainieren von Wachhunden. Und wer müßte das sein im christlichen, katholischen Lager? Der Papst! Die Bischöfe! Sie wären als Wächter bestellt, sind es aber nicht (mehr). Sie ziehen es vor, „in ihrem Schafswolfspelz“ „mit den Wölfen zu heulen“, indem sie ihren Schafen besänftigend, beschwichtigend sagen: Nur keine Aufregung, nur keine Angst, die (Schafspelz-)Wölfe sind ja grundsätzlich auch lammfromm wie ihr; sie sehen nur ein bißchen anders(artig) aus; sie haben nur den Anschein einer anderen Rasse. Es gibt nur einige wenige Extremisten und Fundamentalisten unter ihnen, die es manchmal nicht lassen können, „ihre Zähne und ihre Krallen zu gebrauchen“. Ihr müßt nur mit ihnen reden, freundlich-brüderlichen Dialog führen. Schafe und Wölfe sind ja beide Kinder desselben Schöpfers. Nur keine Vorurteile, kein Fremden-, kein Rassenhass. Lasst sie ruhig (in eure von uns weitgeöffneten Gehege) einwandern. Sie sind ja so friedlich! Und das erste und oberste Gebot Gottes ist sowieso: nur kein Unfriede, nur kein Streit, nur keine Gewalt, nur kein Krieg, keine Wehr, keine Abwehr, sondern Toleranz, Verständigung, Miteinander!

Dazu ein passendes Gedicht:

Licht geht auf in deutschen Städten
über Fernsehätherwellen,
wenn von schlanken Minaretten
Muezzinenrufe gellen.

Und die satten Namenchristen
schaun verwundert auf das Treiben,
und die Leserbriefstilisten
werden an die Zeitung schreiben.

Doch die mediale Dreiheit,
Fernsehn, Presse, Radio,
spricht von religiöser Freiheit,
und der Bischof sowieso.

Wenn die Christenglocken läuten,
darf die Moslemkehle schreien.
Freiheit allen Christenleuten,
allen Koranlitaneien!

Wenn sich hie und da die beiden
auch im Klang noch widersprechen,
mag der Herr doch beide leiden,
wird kein Beten unterbrechen.

Wenn die Christen praktizieren,
darf der Moslem tun das Gleiche,
darf bescheiden kollektieren
Salomon als blinde Schleiche.

Also summt in allen Straßen
ökumenetolles Lenzen:
Freiheit, Freiheit ohne Maßen,
ohne Gott und ohne Grenzen.

Freiheit allen Koranschulen
und Pagodenpapageien,
allen Lesben, allen Schwulen,
Freiheit allen Nackedeien!

Freiheit, Freiheit, nichts als Freiheit
für die unterdrückten Frauen,
für die Karawansereiheit
aus den morgenländ’schen Gauen.

Freiheit, Freiheit, nichts als Freiheit
für den Unschuldslämmergeier,
Freiheit für die Zweierleiheit,
Menschenföten, Kröteneier.

Menschenföten darf man töten.
Also will’s die neue Freiheit.
Streng zu schützen sind die Kröten
und die Umweltvielerleiheit.

Also brüderlich umschlungen,
grüßen wir die neuen Zeiten.
Regenbogengeisterzungen
segnen uns im Vorwärtsschreiten.

Unser Herr ist klug und weise,
der die neue Menschheit führt.
Und er wird zu seinem Preise
pluralistisch gern gerührt.

Pluralistisch, das will heißen:
wie es jedem gerad‘ gefällt,
bis zum Tag, wo an sich reißen
wird der Herr das Reich der Welt.

Dann jedoch, an jenem Tage,
wenn der Herr allmächtig waltet,
wird der Ritus ohne Frage
streng auf homophon geschaltet.

Nureddin Nargileh – 2001 Nacht – Sieben funkelnagelneue Vers-Märchen und eine Zugabe aus dem morgenländischen Abendland. – Pro Fide Catholica.

Eine Antwort to “Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen”

  1. […] Siehe auch unseren Artikel: Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen […]

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