ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Judentum und Islam = Anti-Christentum

Posted by deislam - 15. November 2007

Es ist für gläubige katholische Christen klar: das heutige (nachchristliche) Judentum ist nicht weniger anti-christlich als der Islam. Dieses jüdische Anti-Christentum ist nur „methodisch“, „taktisch“ anders. Es ist deshalb auch nicht weniger gefährlich. Zahlenmäßig wäre es geradezu eine „quantité négligeable“ verglichen mit dem Islam (Islam 1300 Millionen : Judentum 13 Millionen, also 100 : 1); aber ihre (der talmud- und tanach-gläubigen Juden) Strategie der Bekämpfung des Reiches Christi ist im Vergleich zu jener des Islams über alles gesehen (geistig) auch mindestens 100mal „effizienter“. Seitdem die katholischen Bischöfe am II. Vatikanischen Konzil diese Antichristen in Freunde und (ältere) Brüder verwandelt haben, pilgern sie unter anderem zu deren „Klagemauer“, um dort und in Yad Vashem (der „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“, der „bedeutendsten Gedenkstätte der nationalsozialistischen Judenvernichtung“), in gehorsamster Nachahmung ihres „Führers und Vorbildes“ (Johannes Paul II) ihre demütigste Klage über das Versagen und die Missetaten des Christentums anzubringen. In welcher „Naivität“ sie das tun, zeigt der unten berichtete Vorfall. Sie sind ganz schlicht bass erstaunt, dass ihnen von einem Rabbiner ultimativ die Entfernung ihres Brustkreuzes angeordnet wird:

(kreuz.net, Jerusalem) Bei der jüngsten Heiligland-Fahrt der Österreichischen Bischofs- konferenz kam es an der Klagemauer zu einem Eklat.

Nach Angaben der Tageszeitung ‘International Harald Tribune’ wurde den dreizehn Prälaten der Zugang zur Klagemauer verwehrt, weil sie sich weigerten, ihre Brustkreuze abzunehmen.

Die Bischöfe erhielten von Rabbiner Schmuel Rabinowitz, der für den Ort zuständig ist, ein Ultimatum: Sie sollten entweder ihre Kreuze verschwinden lassen oder sich hinter die Absperrung begeben, die den Gebetsplatz vor der Klagemauer abgrenzt.

Die Bischöfe bliesen zum Rückzug. Vor der Grazer ‘Kleinen Zeitung’ nannte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn den Ort hinter der Abschrankung einen „Ehrenplatz“, von dem aus die Bischöfe in „angemessenem Abstand“ an den jüdischen Kulthandlungen hätten teilnehmen können.

Dagegen sprach ein Vertreter der österreichischen Botschaft von einem „enttäuschenden Augenblick“.

Die Bischöfe wurden vorgängig nicht informiert, daß das Tragen von Kreuzen „ein Problem“ wäre.

Rabbiner Rabinowitz rechtfertigte sich, daß der Ort für alle Religionen offen sei. Doch werde erwartet, daß das „Empfinden der Juden“ nicht verletzt werde:

„Auf diese Weise [mit Brustkreuzen] auf dem Vorplatz und beim Treffen mit mir zu erscheinen, ist beleidigend und provokativ“ – so Rabinowitz vor der Tel Aviver Tageszeitung ‘Maariv’:

„Ich erklärte ihnen, daß der Papst [Johannes Paul II.] an der Klagemauer nicht mit einem Kreuz erschienen ist, sondern es versteckt hat.“

Johannes Paul II. besuchte die Klagemauer im Jahr 2000 und betete davor.

Auf Photos ist sichtbar, daß er dabei sein Brustkreuz offen trug.

Es ist gut, dass solches geschieht. Vielleicht wird es dann doch manchem – auch Bischof – mit der Zeit noch klar, dass „die Juden“ (die nach-christlichen, jüdischen Juden) NICHT „unsere älteren Brüder“, nicht „unsere Freunde“ sind, sondern unsere, das heißt der wahren Kirche Christi, immerwährenden Feinde. Sie sind ganz klar GEGEN Christus, und vor allem natürlich gegen Christus, DEN GEKREUZIGTEN, weil „ihre älteren Brüder“ Christus zum Tode verurteilt und gekreuzigt haben und sie sich damit mitschuldig fühlen müssen, insofern sie – gleich wie ihre älteren Brüder – Jesus Christus, den Messias, Gottes Sohn, den GOTT-Menschen, ablehnen, den Glauben an ihn, den einzigen Retter und Erlöser, weiterhin verstockt verweigern und IHN damit geistigerweise ständig weiter KREUZIGEN.

Ganz erbärmlich und beschämend ist die Reaktion dieser Bischöfe (vor allem von Kardinal Schönborn) auf eine solche Provokation und Beleidigung des Christentums und der Kirche durch den „Chefrabbiner der Klagemauer“. Sie hätten (mindestens) vehement und effizient dagegen protestieren müssen. Und sollte eine solche Zumutung, ein solcher Affront an dieser und an weiteren jüdisch-kontrollierten Kult-Stätten Standard werden, müßten die Bischöfe dafür sorgen, dass im Gegenzug auch allen (Groß-, Ober-) Rabbinern der Zugang (in un-angemessene Nähe) zu christlichen heiligen Stätten mit ihrem „Outfit“, mit zum Beispiel dem Magen David (Schild Davids), dem Tefillin, der Kip(p)a verweigert wird; denn solche Symbole sind ja ostentativ antichristlich!

5 Antworten to “Judentum und Islam = Anti-Christentum”

  1. deislam said

    In diesem Zusammenhang machen wir aufmerksam auf ein äußerst wichtiges, extrem lesenswertes Buch:
    44 Irrtümer über das Judentum“ von Mag. theol. Johannes Rothkranz, ISBN 3-938235-02-0. Diese 2005 erschienene, 160 Seiten starke Publikation ist die Muss-Lektüre für die Bischöfe, die Kardinäle, den Papst, ja eigentlich für alle katholischen Christen, die daran interessiert sind, ein klares Bild von der immerwährenden, unverfälschten Lehre der katholischen Kirche über das nachchristliche Judentum vorgesetzt zu bekommen. Selbstverständlich identifizieren wir uns damit noch lange nicht mit dem gesamten Verlagsprogramm von „Pro Fide Catholica“. Aber dieses Buch ist eine wahre Perle, die größte Beachtung und Wertschätzung verdient!

  2. FIST said

    Es ist eine Schande, dass sich solcher Antisemitismus wie sie in Pflegen im Namen des Katholizsimsu geschieht… das hat nichts mit dem Katholizismus zu tun, den ich kenne, lebe und Liebe und hat auch nichts mit Christentum zu tun, sondern nur mit Hass…. wo ist da das Doppelgebot der Liebe?

    lG

    FIST

  3. deislam said

    @FIST, #2:
    Das ist kein Antisemitismus. Als wahrer Christ und katholischer Christ kann man nicht „Anti-Semit“ sein. Zu „Semit“ siehe den Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Semit. Wir können aber auch nicht „anti-jüdisch“ sein; schließlich sind ja Jesus und Maria und alle Apostel usw. auch Juden! Wir sind auch keine Rassisten. Wir verurteilen jeden wirklichen Rassismus aufs entschiedenste und schärfste. Aber es gibt Rassisten, und ausgerechnet die (orthodoxen) nachchristlichen religiösen Juden (Jehudim), die den göttlichen Messias, CHRISTUS, ablehnen, sind die entschiedensten Rassisten; denn sie glauben, ihre fleischliche, völkische Abstammung legitimiere sie, „besonders auserwählt“, „erhaben“ zu sein über andere Völker, die „Heiden“, über die Goim. (Siehe Kabbalah)

  4. vegg' said

    Da kann ich doch nur lachen!

    Ich (gebürtiger Erdenbüger) meine die frage über Religion/Gott ist lächerlich.
    Wir haben ALLE rotes Blut! Wir leben ALLE von der Energie der Sonne!
    Die Religionen (ihre Gläubigen) zahlen ihren Gottheiten und auserwählten Erlösern, den Respekt und die Ehre, die UNSERER Sonne und UNSERER „Mutter Erde“ gebührt!!!

    Das Christentum als „junge“ Religion ist MEINER Meinung nach eine rein römische-politische Geschichte, die Astrologie verpackt in vermenschlichte Fabeln.
    Wie die meisten Religionen, alles auf Astronimischen Daten beruhend!
    Teilweise mit viel Weisheit dahinter. Jedoch von den Vetretern schlecht umgesetzt.

    Wenn DU offen für die „Wahrheit“ bist, Empfehle ich dies zu schauen: http://www.zeitgeist.com
    , ich würde auch gern ein Kontra zu dieser Dokumentation hören. ;) gibts ned ;)

    Ich halte mich fest und fester an die Gottesverehrung des Atheisten [Spinoza] und überlasse euch alles, was ihr Religion heißt und heißen müßt.
    „Johann Wolfgang von Goethe“
    Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, daß ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte.
    „Johann Wolfgang von Goethe“

    PEACE
    vegg‘

  5. deislam said

    @Vegg‘, #4:
    Lächerlich ist schon eher Deine Weltanschauung. Du respektierst und verehrst an Gottes statt also die Sonne und die Erde? Und WER hat die denn gemacht? Sind sie nach Deiner Weisheit „von selbst“ entstanden? – Hast Du unseren APPELL gelesen?

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