ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Scharia in Österreich (von Andreas Underberger)

Posted by deislam - 29. Oktober 2007

Andreas Underberger: Scharia in Österreich

Dazu 2 Stellungnahmen von Lesern, die wir hier festhalten und kommentieren möchten:

27.10.2007 Zum Nachdenken

Jeder, der sich auch nur marginal mit dem Islam beschäftigt hat, weiß natürlich, daß der Islam nicht nur eine Religion, sondern vielmehr ein in sich sehr kohärentes und für seine Anhänger ein äußerst stringentes System repräsentiert, in dem (fast) jede Handlung (u. a. das Ermorden Ungläubiger) genau festgelegt ist. Als Grundlage dient der Koran mit seinen unzähligen Suren u. Hadithen
Der Islam repräsentiert eine viel schlimmere Ideologie als Nationalsozialismus u. Kommunismus zusammen. Hitlers „Mein Kampf“ liest sich, im Vergleich zum Koran, wie eine Knabenchorlektüre. Eigentlich müßte der Islam in nichtmuslimischen Ländern verboten und alle Moslems ausgewiesen werden. Europa hätte kraft der EU eine einmalige Chance dieses Vorhaben in einer koordinierten Vorgangsweise durchzuziehen. Andernfalls führt die rasch progrediente Vermehrung der Moslems in Europa zu einer numerischen u. konsequenterweise auch zu einer politischen Dominanz. Dann wird die Scharia nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch realiter praktiziert. Cuius regio, eius religio!

Dr. Reinhold Hirschwehr

28.10.2007 Trennung von Staat und Religion

Die Anmaßung von Religionsgemeinschaften, in öffentlichen Schulen dubiose Inhalte, die im Widerspruch zur demokratischen Republik, zu Toleranz, Selbstbestimmung und Pluralismus stehen ist evident.
Die ausschließliche Auswahl von Religionslehrern durch eine Religionsgemeinschaft und die einseitige Indoktrination von Schülern ist unfaßbar. Religion ist Privatsache, hat sich innerhalb der Gesetze der Republik abzuspielen und die klare unmißverständliche Trennung von Staat und Kirche ist einzufordern und konsequent durchzusetzen. Daran hat sich die Islamische Glaubensgemeinschaft, die Kultusgemeinde und selbstverständlich auch jede andere Religion zu halten. Es heißt aber mit Steinen im Glashaus zu schmeißen, wenn nicht auch die christlichen Kirchen diesen Bedingungen zu entsprechen hätten, deren religiöse Symbole in Klassenzimmern und öffentlichen Gebäuden provozieren und deren Oberhaupt das letzte absolutistisch-diktatorische Staatsoberhaupt Europas ist.
Durch diese provokativen Verhaltensweisen fühle ich mich in meiner atheistischen Empfindung zutiefst beleidigt und verletzt. Religionsfreiheit schließt auch das Recht der Freiheit von Religion mit ein.

Gerhard Schwarz

Unser Kommentar:

Der Atheist Gerhard Schwarz fordert also Gleichbehandlung von Islam und Christentum, vor allem von Islam und katholischem Christentum, das ja noch einen großen Einfluss ausübt im gesellschaftlichen Leben Österreichs; denn für ihn ist der Papst ja „das letzte absolutistisch-diktatorische Staatsoberhaupt Europas“, und das heißt für ihn dann: fort (auch) mit allen christlichen Symbolen (wie Kruzifixen) aus Klassenzimmern und öffentlichen Gebäuden! Hinweg mit dem katholischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, usf. Er nimmt eine berechtigte und notwendige Abwehr des anti-christlichen und damit anti-göttlichen und damit anti-österreichischen Islam also zum Anlass, alles Religiöse überhaupt, also auch und vor allem das (einzig) heilvolle, heilige Religiöse, das Religiöse, auf dem Österreich entstand und bestand, aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Als Gottloser ist ihm natürlich am wohlsten, wenn ihm nirgendwo Gott oder Göttliches begegnet. Ein Atheist kann auch nicht (mehr) unterscheiden zwischen wahr und unwahr, zwischen gut und böse, zwischen heilvoll und unheilvoll, zwischen gemeinnützig und gemeinschädlich. Und es ist ihm auch nicht zuzumuten, dass noch ein Gespür dafür hat, wie zutiefst beleidigend und verletzend seine provokative Forderung für die gläubigen Christen in Österreich (und nicht nur in Österreich) ist. Gerhard Schwarz ist geradezu ein Paradebeispiel für den Nachweis, wie verheerend sich die überall in katholischen Ländern aufgrund der „Erklärung über die Religionsfreiheit“ des 2. Vatikanums eingeführte „Religionsfreiheit“ nun auf die einzig wahre Religion, das Christentum, und damit auf die christlichgeprägte Gesellschaft auswirkt und in Zukunft noch auswirken wird.

Deshalb halten wir es mit Dr. Reinhold Hirschwehr: Wenn wir verhindern wollen, dass die Scharia sich (definitiv) einnistet und festsetzt und schließlich dominant oder sogar prädominant wird bei gleichzeitiger Verdrängung des Christlichen aus dem öffentlichen Raum, dann müssen wir den Islam hier bei uns verbieten, und die Muslime ausweisen, dahin, wo sie ihre Scharia haben können. Da dies aber beim gegenwärtigen Stand der Dinge illusorisch ist, müss(t)en wir von den Muslimen hier im „Abendland“ mindestens streng und kontrolliert und unnachgiebig fordern, alles zu unterlassen, was unsere Staatsordnung, unser gegenwärtiges demokratisches und humanistisches Gesellschaftssystem schwächen, beeinträchtigen, untergraben, aushöhlen, ja zuletzt zerstören könnte. Wenn wir aber wegen solcher Forderung auch das wahre, gute, heimatlich Religiöse aus der Öffentlichkeit verbannen, dann bereiten wir den Boden dafür, dass auf ihm eine andere Saat aufgeht, die des „Widersachers“ des Christentums. Und der Islam steht überall bereit, das „Brachland“ für seine „Gewächse“ zu besetzen, ja die Saat ist schon gefährlich und bedrohlich aufgegangen, und sie wächst und wächst und wächst! Sogar mit Unterstützung mancher einflussreicher „Christen“!

Eine Antwort to “Scharia in Österreich (von Andreas Underberger)”

  1. Anonymous said

    Das ist krasse Seite!!
    Wer kann denn schon sooo gut schreiben!!

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