ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

«Wir Christen und Muslime müssen uns gegenseitig achten und wahrhaft lieben unter dem Blick Gottes, der allen seine Barmherzigkeit erweist.»

Posted by deislam - 14. Oktober 2007

Botschaft zum Ende des Ramadan ‚Id al-Fitr, 1418/1998

Liebe muslimische Freunde!

1. Anläßlich des ‚Id al-Fitr, der den Monat Ramadan beschließt, möchte ich Euch als Präsident des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog die Glückwünsche der Katholiken der ganzen Welt ausdrücken.

2. Wie die anderen Gläubigen sind wir, Christen und Muslime, „Gottsucher“. Das Buch der Psalmen, das Zabour, spricht von diesem Weg der Männer und Frauen wie von einer Suche des Angesichtes Gottes: ,Mein Herz denkt an dein Wort: ‚Sucht mein Angesicht!‘ Dein Angesicht, Herr, will ich suchen. Verbirg nicht dein Gesicht vor mir!“ (Psalm 26,8-9). Alle guten Tätigkeiten, die der Gläubige zu vollbringen sich bemüht, wie das Gebet, das Fasten, das Almosengeben, stehen im Zeichen der Suche nach Gott. Sie drücken eine beständige Hinwendung zu Ihm aus. Wir können sagen, daß die Gottsuche für jeden Menschen ein Zeichen der Hoffnung ist.

3. Während unserer irdischen Pilgerschaft zur Ewigkeit hin, al-dar al-akhira, ist es das Glauben an Gott, das uns erleuchtet, uns führt und uns stärkt, so wie die Hoffnung uns die kommenden Güter ersehnen und erwarten läßt mit denen Gott uns belohnen wird, wenn wir ein Leben des Glaubens und der Liebe zu Gott und den Menschen geführt haben.

4. Die Hoffnung läßt uns auch all das Gute wahrnehmen, das es in der Welt gibt. Es ist die Frucht und das Zeichen des Wirkens Gottes im Herzen der Menschen. Zahlreich sind die ,Zeichen der Hoffnung‘: die wachsende Solidarität Zwischen den Menschen unserer Zeit, vor allem mit den Armen, die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Frieden, der freiwillige Dienst, die Rückkehr zum religiösen Sinn des Lebens, das Bewußtsein von der menschlichen Würde und der Rechte, die sich davon ableiten, die Rücksichtnahme auf die Umwelt usw. Ich möchte ein besonderes Zeichen der Hoffnung erwähnen, das Papst Johannes Paul II. besonders herausgestellt hat, d.h. den interreligiösen Dialog.

5. Wie traurig ist es, daß Glieder derselben Familie nicht miteinander sprechen, daß sie es vermeiden, einander anzusehen, sich zu begegnen. Wie schmerzlich ist es, daß Muslime und Christen, die der einen menschlichen Familie angehören, sich ignorieren, keine gegenseitigen Grüße mehr austauschen oder – noch schlimmer – sich streiten. Wie schön ist es im Gegenteil, in Frieden mit allen zu leben, sich zu begegnen, von unseren Freuden und unseren Sorgen, unseren Ängsten und Hoffnungen zu sprechen! Warum nicht im Dialog zwischen Gläubigen, und zwar zwischen Muslimen und Christen, ein Zeichen der Hoffnung fùr die Gegenwart und die Zukunft sehen?

6. Der Mensch des Glaubens und der Hoffnung ist gleichzeitig ein realistischer Mensch, der den Blick auf die Realität in ihren positiven und negativen Dimensionen heften muß. Wir können die Dramen unserer Welt nicht übersehen: den Krieg zwischen verschiedenen Ländern, die Bürgerkriege, den Terrorismus in allen seinen Formen. die Ungerechtigkeit, die den Graben zwischen Reichen und Armen immer mehr verbreitet, den Hunger, das Fehlen eines Daches für viele, die Arbeitslosigkeit – vor allem unter den jungen Menschen -, das Rauschgift, die Unmoral, die Abtreibung. Die Liste könnte man verlängrn. Das kleine Licht der Hoffnung muß deshalb immer angezündet bleiben und leuchten auf den Wegen der Menschheit zu eine besseren Zukunft

7. Wir Christen und Muslime, wir können zusammenarbeiten, um der Menschheit mehr Hoffnung zu schenken. Wir müssen uns deshalb von Anfang an als verschieden akzeptieren, uns gegenseitig achten und wahrhaft lieben unter dem Blick Gottes, der allen seine Barmherzigkeit erweist. Wir sind gerufen, einen ,Friedenspakt‘ zu schließen, dessentwegen wir erklären, auf den Gebrauch von Gewalt als einer Methode zur Lösung der Streitfragen zu verzichten. Wir wollen uns der Welt als Menschen zeigen, die an Gott glauben und dem Menschen treu sind, seiner Würde und seinen Rechten. Wir werden dann in unserer Eigenschaft als Gläubige glaubwürdiger sein, und wir werden für die Menschheit ein besonderes Zeichen der Hoffnung sein, das zu den schon bestehenden hinzukommt.

8. Es ist in diesem Geist, in dem ich Euch, liebe muslimische Freunde, meine Glückwünsche für ‚Id al-Fitr entbiete.

Francis Card. Arinze
Präsident

Unser Kommentar:

Dass der Präsident des „Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog“ alle Muslime im Namen selbstverständlich des Papstes, der das ja höchstpersönlich gutheißt und fördert, mit „Freunde“ betitelt und ihnen „Glückwünsche“ ausdrückt zur islamischen „Feier des Fastenbrechens“ ist an sich schon inakzeptabel. Dass er dies aber ausdrücklich auch noch „im Namen der Katholiken der ganzen Welt“ tut, ist unverfroren. Und das tun sie inzwischen schon Dutzende von Malen, Jahr für Jahr, ohne das Einverständnis der gläubigen katholischen Christen einzuholen, die sie zu vertreten meinen! Sie werden dafür vor dem Richterstuhle Gottes Rechenschaft ablegen müssen!

Sind die Christen „Gottsucher“ wie die Muslime und „die andern Gläubigen“? Ein Christ, der dieses Namens würdig ist, ist nicht ein Gott-Sucher, sondern einer, der Gott, den wahren Gott gefunden hat; er ist ein Kind Gottes geworden durch die Taufe, und er ist ein Verkünder, ein Missionar, ein Streiter des „GEFUNDENEN GOTTES“ geworden durch die heilige Firmung, nämlich des MENSCH GEWORDENEN GOTTES, JESUS CHRSTUS! Die Muslime, die schon, die könnte man als „noch auf der Suche nach dem wahren Gott“ bezeichnen. Allerdings sind sie ja „überzeugt“, dass sie in „Allah“ den richtigen Gott gefunden haben, und sie leben in einem Überwachungs-System, das sie aus diesem „[Irr-]Glaubens-Gefängnis“ nicht mehr herausläßt. Kännte der Islam echte Religions-Freiheit, würden ihm die allermeisten Anhänger davonlaufen, wohl auch in riesigen Scharen überlaufen zum Christentum.

„[Gott,]… der allen seine Barmherzigkeit erweist.“ Gott erweist in der Tat allen, allen Menschen, jedem Menschen, gleich welcher Herkunft und welchen Standortes, Seine Barmherzigkeit. Aber nicht, indem Er ihn da belassen will, wo er ist, welcher Religion er auch angehören mag, sondern indem Er ihn einlädt und mit Seinem Geiste dazu drängt, CHRIST zu werden, in Dem allein das ewige HEIL verheißen und zu finden ist. Allah ist nicht der Allbarmherzige; nur der Gott Jesu Christi, Der mit Ihm in einer Person untrennbar vereint ist, ist der Allbarmherzige. Allah ist das Gegenteil von barmherzig. Allah ist der Gegner des Allbarmherzigen.

„Wir [Muslime und Christen] wollen uns der Welt als Menschen zeigen, die an Gott glauben und dem Menschen treu sind, seiner Würde und seinen Rechten.“ Man muß es den Verblendeten unaufhörlich eintrichtern: die Muslime glauben objektiv nicht an Gott, sondern nur subjektiv, das heißt, sie meinen, an Gott zu glauben. Mit ihrem „Glaubensbekenntnis“ (Schahada): „Aschhadu an la ilaha illa llahu, wa aschhadu, anna Muhammadan rasulu llahi“ – „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt, und ich bezeuge, dass Muhammad Gesandter Gottes ist“, sehen sie ihren Gott durch ihre „heilige Schrift“, den Koran, und durch ihren „Religionsstifter“ Mohammed. Schlimmer aber als der Koran und Mohammed den wahren Gott ver-zeichnen, kann man Ihn, den Dreifaltigen und den Mensch gewordenen Gottessohn, Jesus Christus, den Menschen nicht täuschender und verlogener darstellen. Der Würde und den Rechten der Menschen kann demnach der Allah- und Mohammed-Gläubige nie treu sein. Das kann nur der gläubige Christ. Und je gläubiger ein Muslim ist, desto unglaub-würdiger ist er! Sein „Glaube“, der ein Un- und Aberlaube ist, ist eines jeden Menschen unwürdig. Das Gebet und Fasten und Almosengeben nützt und bringt ihm soviel wie den 450 Baalspropheten das Anrufen des Namens ihres „Gottes“ gebracht hat. Allerdings ist der wahre Gott allbarmherzig auch in dem Sinne, dass Er nicht-christlichen, also auch muslimischen Gottgläubigen, sofern sie echt gut-gläubig, das heißt wirklich unschuldig an ihrem falschen Glauben sind, dennoch entsprechend ihrer Herzensreinheit Gnaden schenkt. Aber dann tut Er es nicht wegen ihres falschen Glaubens, sondern trotz desselben.

„Wir können die Dramen unserer Welt nicht übersehen.“ Welches ist wohl das größte Drama unserer Welt? Es ist der Un-Glaube, die Nicht-Annahme des wahren Gesandten Gottes, die Abweisung, die Zurückweisung, die Ablehnung, die Schmähung und KREUZIGUNG GOTTES in JESUS CHRISTUS! Genau dieses Drama aber wird hier nicht genannt. Die genannten aber verblassen neben diesem zentralen, alles beeinflussenden und bestimmenden Haupt-Drama der Menschheit! Da der Islam die Gegen-Religion Gottes ist, ist es nicht verwunderlich, dass er die Kreuzigung Christi leugnet. Krieg, Bürgerkriege, Terrorismus, Ungerechtigkeit, Armut, Hunger, Arbeitslosigkeit, Rauschgift, Unmoral, Abtreibung, das alles sind nur Folgen des Primär-Dramas, des Erz-Dramas: der Zurückweisung des Heilswerkes, des Heilswirkens Gottes und das Ersetzen desselben mit einem satanisch-inspirierten Menschenwerk!

Nur der wahre Glaube an den wahren Gott ist es, der uns während unserer irdischen Pilgerschaft zur Ewigkeit hin führt und stärkt. Und die kommenden Güter, mit denen Gott die Gerechten belohnen wird, sind nur jenen zugesagt und können also nur von jenen zurecht erwartet werden, die ein Leben des wahren Glaubens und der echten Liebe zum wahren Gott und den Menschen geführt haben (werden).

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