ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

Posted by deislam - 1. Oktober 2007

Allah als Friedensfürst?

Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, Bischofsplatz 2a, von Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der „Christlichen Mitte“:

„Anlässe für multireligiöse Feiern ist z.B. der 1. Januar als Weltfriedenstag“, sagen Sie, Herr Kardinal Lehmann, in Ihrem Eröffnungsreferat den Bischöfen der Herbstvollversammlung 2002 in Fulda. Und weiter sagen Sie u.a.: „Die Religionen müssen sich gegenseitig grundsätzlich als Ebenbürtige unter Ebenbürtigen akzeptieren … Jede Religion muß ihre Bezogenheit auf GOTT als Grund und Ziel menschlichen Lebens zu erkennen geben … und grundsätzlich jeder Gewalt zur Durchsetzung religiöser Ziele oder religiöse verbrämter Interessen entgegentreten. … Das Lob des einen und ewigen GOTTES ist immer unverzichtbares Element (bei interreligiösen Feiern), bevor Anliegen und Bitten vorgetragen werden.“

Auf den Islam bezogen, heißt das:

Das Christentum muß sich grundsätzlich als dem Islam ebenbürtig akzeptieren … Der Islam muß seine Bezogenheit auf GOTT … zu erkennen geben und grundsätzlich jeder Gewalt zur Durchsetzung seiner Ziele entgegentreten .. Das Lob des einen und ewigen GOTTES ist immer unverzichtaberes Element bei islamisch-christlichen Feiern.

Ja – wie denn das?

Das Christentum ist Offenbarungsreligion des einen und einzigen GOTTES, der in CHRISTUS Mensch wurde, um die Menschen mit GOTT wieder zu versöhnen. Dieser menschgewordene Sohn GOTTES ist der einzige Weg zu GOTT: „Niemand kommt zum Vater als nur durch MICH“ (1 Jo 14,6). „ICH bin der (einzige) Weg.“

„Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ (1 Jo 2,23).

Der Koran dagegen, Offenbarungswort Allahs und deshalb unveränderbar und absolut bindend für jeden Muslim bis ans Ende der Zeiten, sagt:

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen „Christus ist GOTT“ (5,72), „Allah schuf Jesus aus Erde“ (3,59), „Die Christen sagen: „Christus ist der Sohn Gottes“.

„So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot. Wie können sie nur so verrückt sein!“ (9,30).

Der Islam leugnet also nicht nur die Göttlickeit JESU CHRISTI, er stellt alle Jünger JESU CHRISTI unter den Fluch Allahs und fordert ihre Verfolgung und ihren Tod, weil sie JESUS als GOTT bekennnen.

„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß JESUS der CHRISTUS (GOTT) ist?“ fragt der Evangelist Johannes und stellt unmißverständlich fest: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ (1 Jo 2,22)

Der Islam ist der Antichrist! Christentum und Islam ebenbürtig? Eine Versöhnung zwischen den Antichristen und CHRISTUS in „multireligiösen Feiern“? Ja, wie denn das?

Der Islam soll seine Bezogenheit auf GOTT zu erkennen geben? Auf GOTT? Wo er doch Allah, den Götzen der vorislamischen Zeit bekennt, einen falschen Gott, der unter das erste göttliche Gebot fällt: „Du sollst keine Götzen anbeten!“

Und Sie, Herr Kardinal Lehmann, laden ein, zum 1. Januar in multireligiösen Feiern den Götzen Allah anzubeten? Wir sind erschüttert! Und wie soll der Islam jeder Gewalt zur Durchsetzung seiner Ziele entgegentreten? Sollen die Muslime mehr als 200 Verse, die ihnen von Allah geoffenbart wurden – mit dem Ziel, den Islam mit allen Mitteln, ausdrücklich auch mit Gewalt und der Waffe über die ganze Erde zu verbreiten – aus dem Koran löschen?

Was hätten die Heiligen der kath. Kirche zu Ihrer Eröffnungsrede gesagt? Der hl. Thomas von Aquin, der hl. Franz von Assisi, der hl. Bernhard von Clairvaux und viele andere, die alle den Islam als heidnische Religion verurteilen, Mohammed einen falschen Propheten und Allah einen Götzen nennen! Hunderttausende Christen sind im Laufe der Geschichte islamisch-christlicher Begegnung von Muslimen umgebracht worden – im Namen Allahs, im Namen des Korans, der auch heute noch seinen absoluten Gehorsam einen jeden Muslimen verpflichtet. Und jeden Muslim z.B. auf folgende Verse festlegt:

„In den Herzen der Nicht-Muslime will ich, Allah, Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“ (8,13). „Der Lohn der Nicht -Muslime … wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden“ (5,34).

Christlich-islamische Feiern zum Weltfriedenstag? Allah als Friedensfürst?

Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der CHRISTLICHEN MITTE

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