ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Ansprache von Benedikt XVI. an die Mitglieder des „American Jewish Committee“

Posted by deislam - 27. September 2007

Donnerstag, 16. März 2006

Sehr geehrte Mitglieder des »American Jewish Committee«!

Ich freue mich, Sie im Vatikan willkommen zu heißen, und ich bin zuversichtlich, daß diese Begegnung Sie in Ihren Bemühungen um eine Vertiefung der Freundschaft zwischen dem jüdischen Volk und der katholischen Kirche weiter unterstützen wird.

Der 40. Jahrestag der Konzilserklärung Nostra aetate, den wir kürzlich begangen haben, hat unseren gemeinsamen Wunsch verstärkt, einander besser kennenzulernen und einen Dialog zu entwickeln, der von gegenseitiger Achtung und Liebe geprägt ist. Juden und Christen besitzen in der Tat ein reiches gemeinsames Erbe. In vielerlei Hinsicht macht dies unsere Beziehung einzigartig unter allen Religionen der Welt. Die Kirche kann nie jenes auserwählte Volk vergessen, mit dem Gott einen heiligen Bund geschlossen hat (vgl. Nostra aetate, 4).

Judentum, Christentum und Islam glauben an den einen Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde. Daraus folgt, daß alle drei monotheistischen Religionen zur Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit aufgerufen sind, indem sie der Sache der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt dienen. Dies ist besonders in der heutigen Zeit wichtig, in der mit besonderer Aufmerksamkeit die Ehrfurcht vor Gott, vor den Religionen und ihren Symbolen sowie vor heiligen Orten und Kultstätten gelehrt werden muß. Die Anführer der Religionsgemeinschaften tragen die Verantwortung, durch aufrichtigen Dialog und Gesten menschlicher Solidarität auf Versöhnung hinzuarbeiten.

Liebe Freunde, ich bete dafür, daß der heutige Besuch Sie in Ihren Bemühungen, über alle Hindernisse hinweg Brücken des Verstehens zu bauen, bestärken möge. Auf Sie alle rufe ich die göttlichen Gaben der Kraft und des Wohlergehens herab.

Quelle: Vatikan

Unsere Antwort: Was unternimmt nun der Papst, der Vatikan Konkretes, Wirksames gegen z.B. das Entfernen von Kruzifixen aus Schulen und Krankenhäusern durch Katholiken? Wie sollen denn die Christen mit den Moslems zusammenarbeiten (können), wenn sie sich auf total gegensätzliche „Gottesoffenbarungen“ und daraus resultierende sittliche (und gesellschaftliche, politische) Weisungen und Lehren stützen? Wie können wir Christen von Moslems Ehrfurcht vor unseren religiösen Symbolen wie den Kruzifixen erwarten, wenn für sie der Glaube daran, dass Jesus gekreuzigt worden sei, eine Lästerung Allah’s und Verhöhnung seines Propheten (Mohammed) bedeutet? (Mutatis mutandis gilt das alles auch für die Juden!) Wie kann ein Papst „göttliche Gaben der Kraft und des Wohlergehens“ auf diejenigen herabrufen, die JESUS CHRISTUS, den EINZIGEN HERRN UND GOTT, EINES WESENS MIT DEM VATER, abweisen, von sich stoßen und all Seine Lehren und Zeugnisse LEUGNEN?

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