Über uns
Wir sind ein internationales Team von Kolumnisten, die sich die Aufgabe gestellt haben, einiges Wichtiges über den Islam und das aktuelle Verhältnis der Christenheit zum Islam zu veröffentlichen, was sonst eher verschwiegen wird.
Dabei stützt sich unsere Kritik auf den christlichen Glauben, und zwar den all-umfassenden, unverfälschten, unverdünnten, von JESUS CHRISTUS - GOTT und MENSCH - und von Seinen treuen Jüngern durch alle Jahrhunderte verkündeten, gelehrten und (vor)gelebten; mit andern Worten: auf den katholischen, apostolischen Glauben aller Zeiten wie ihn die HEILIGEN, die GOTT durch große WUNDER-Werke ausgezeichnet und beglaubigt hat, begriffen und bezeugt haben.
Schreiben Sie an unser Sekretariat: islamkritik@gmail.com


Oktober 29, 2007 um 10:19
ich bin nur durch zufall auf diese page gestossen und sofort hängengeblieben…..
ich bin gemeldeter christ, aber nicht “praktizierend” im üblichen sinne. für mich sind einige dinge wohl klarer als für manche von euch. hoffe ich kann euch meine sichtweise angenehm vermitteln.
erstens :
es gibt nur einen gott und der hat mehr als 1000 namen
gott, allah, karma …. die kraft die dahinter steckt ist im grunde dieselbe. ihren ursprung hat diese kraft im wasser denn das war als erstes da. gott steckt in uns, das wasser auch, aus ihm kam das leben. die perfektion die nötig ist um unser universum entstehen zu lassen ist nur möglich durch eine grosse kraft. mehrere götter hätten niemals etwas so harmonisches wie das all enstehen lassen können, weil diese verschiedene ziele hätten und eine konfrontration im alter der existenz von allem unausweichlich wäre.
zweitens :
bibel koran oder was auch immer wurden von menschen geschrieben und nicht von gottes hand. der mensch …. naja … ihr wisst schon … hat mehr meinungen als es menschen gibt. und auch dinge haben ihren platz in diesen schriften gefunden die “gott” da nicht unbedingt haben wollte damit sich die menschen für alle zeit dran halten. je mehr über die bibel geschrieben oder geredet wird umso falscher werden diese schriften, denn ihr sollt sie nehmen wie sie sind. jeder für sich. die kümmerliche richtung des momentären religionsunterrichtes deutscher schulen zeigt kindern nicht 1% von dem was sie für sich lernen würden wenn sie die schriften von anfang bis ende gelesen hätten. und zwar alle…
drittens:
islam = antichristentum — WTF?????
paras oder`?
in der bibel steht das die christen alles unterwerfen sollen und im koran steht das die moslems alles unterwerfen sollen.
und die menschen übertreiben wieder….
damals war das die überlebensregel jedes vokes nicht nur der christen und moslems.
heutzutage ist das nicht mehr nötig da das überleben der völker nicht mehr von den dingen abhängig ist wie es damals der fall war. die dinge die wir aus unseren schriften genommen haben, haben uns am ende genau an den punkt gebracht an dem wir jetzt sind. wir haben gelernt was wir lernen sollten und es ist geschehen was geschehen sollte. wir erkennen das gott in jedem menschen steckt. in dir wie in mir.
alles was dem menschen schreckliches wiederfahren ist hat uns nur mehr zusammengeschweisst. theoretisch sind wir an einem punkt an dem die menschheit für immer weiter existieren könnte und stellt euch vor…. es liegt an uns. und an dem was wir in uns tragen.
die schrecklichen dinge die uns wiederfahren sind geschahen oft unter religiösem vorwand ja . aber nur weil es keinen anderen gab viele menschen zu einem gemeinsamen ziel zu bewegen. das wussten auch die menschen die natürlich böses blut in sich trugen und nutzten das aus. jeder mensch ist böse der einem andern schaden will. der mensch hat sich nicht gegenseitig zu erschlagen. schon garnicht im namen irgendwelcher götter. wenn einer erschlagen werden soll wird gott ihn sich schon selbst holen….
viertens :
mein körper schreibt, mein geist denkt und meine seele fühlt.
nach dem tode geht der körper zur erde zurück, der geist fährt in den himmel (wenn er darf), und die seele wird wiedergeboren.
bildet euch nicht ein als deutsche oder christen wiedergeboren zu werden, darauf legt die grosse kraft die uns allen innewohnt keinen wert. wenn ihr jetzt noch keine toleranz erlernt habt werdet ihr es vielleicht im nächsten leben.
was ich euch hier niederschrieb wusste ich etwa als ich 12 war. erst später hab ich mich mit den religiösen schriften befasst. hoffe ihr versucht zu verstehen damit ihr ruhe findet.
Oktober 30, 2007 um 11:15
Keine Angst, Namenloser, wir haben unsere Ruhe schon längst gefunden (in JESUS CHRISTUS, unserem HERRN und GOTT, in Seiner Lehre, in Seinen Verheißungen, in Seiner immerwährenden eucharistischen Gegenwart. “Unruhig ist unser Herz bis es ruht in Dir, o Gott.” (hl. Augustinus). Offenbar hast Du Dich aber noch nicht mit den richtigen religiösen Schriften befaßt, mit den echt christlichen. Du sagst, Du wärest “gemeldeter aber noch nicht (im üblichen Sinn) praktizierender Christ”. Solange Du denkst wie Du schreibst, solltest Du Dich nochmals “abmelden”, denn Dein Christsein ist so noch null und nichtig. Anschließend solltest Du einen guten Glaubenskurs, eine Einführung ins echt-katholische Christsein absolvieren und dann Dich TAUFEN lassen. Und das wäre dann die Wiedergeburt (aus dem Wasser!), von der Du meinst, sie erfolge dann nach dem Tod. Mit dem, was Du Dir zusammenreimst, betrügst Du Dich selbst, führst Du Dich sozusagen selber hinter’s Licht. Du gehst dem eigentlichen Licht (der “Sonne”) aus dem Wege und begnügst Dich mit dem “Licht” eines “Glühwürmchens”. Sei deshalb nicht erstaunt, dass das, was Du siehst, was Du “wahr-nimmst”, nur ein jämmerliches, kümmerlichen “Schattenbild(chen)” ist.
November 10, 2007 um 8:55
Einfach nur geschmacklos diese Seite……. jaja der Islam ist wie immer der böse….wie naiv ist die Menschheit heutzutage??!! Diese Seite gehört GESCHLOSSEN!!!!! -meine Meinung-
November 12, 2007 um 11:00
@NRW!!!, #3:
Nein, wir denken durchaus nicht, dass “der Islam immer der Böse ist”. Unser Denken ist nicht so naiv und “geschmacklos”. Den Islam gibt es jetzt schon bald 1400 Jahre. Und dass er existiert und immer noch existiert und sogar mit zunehmender Stärke existiert, verdankt er am meisten der Schwäche der Christenheit bei aller Stärke des Christentums. Der Islam ist zwar tatsächlich die Religion “des Bösen”, nämlich letztlich Satans, weil er die Gegen-Religion “des Guten”, nämlich GOTTES, Seines Eingeborenen Sohnes, JESUS CHRISTUS, ist; aber die Muslime sind deswegen noch lange nicht einfach “die Bösen”; die meisten von ihnen bekommen ja ein total (negativ) verfälschtes (verunstaltetes) Bild des Christentums und ein (positiv) verfälschtes (beschönigtes) Bild des Islams vorgesetzt. In diesem Weblog kämpfen wir zwar gegen den Islam, gewiss, aber mehr noch gegen die (führenden) Christen, die ihr “Licht unter den Scheffel stellen”, die keine Missionare und Zeugen mehr sind für ihren Herrn und Gott, Jesus Christus, “das Licht der Welt”, die aus wissenschaftlich-theologischer Verdrehtheit, aus Lauheit, Feigheit und Menschenfurcht ihren Glauben an Zeit und Ort und Weltgeist anpassen und damit die ganze Christenheit (und als Folge davon dann auch noch die ganze Menschheit) diesem unerträglichen “Reich des Antichristen” letztlich in einem Maße ausliefern, das unvermeidbar zu einem Kataklysmus führen muss.
November 26, 2007 um 11:20
Jesus Christus hat sich genau mit denen abgegeben, die für die rechtgläubigen Pharisäer nur Abschaum waren und er hat Toleranz gepredigt und gelebt. Das sollten die Macher dieser Seite nicht vergessen.
November 26, 2007 um 11:26
Im übrigen: es ist sehr einfach, genau zu “wissen”, dass man auf der “richtigen” Seite steht, genau zu “wissen”, was richtig und falsch ist. Dann kann man sehr leicht immer alles in Schwarz oder Weiß einteilen. Nur so einfach ist das Leben nicht, der Glaube auch nicht.
Ich wünsche Ihnen allen ein offenes Herz und einen offenen Verstand. Und ich wünsche Ihnen, dass Sie erfahren, dass Gott größer ist als Sie sich vorstellen können, größer als alle Religionen und größer als all das, was sich in “richtig und “falsch” pressen lässt.
November 28, 2007 um 9:29
@XY, #5,6:
Ja, gewiss: Gott ist größer als wir (Menschen) (Ihn) uns vorstellen können. Aber wir Christen glauben, dass Gott nicht “größer” ist, als Ihn Sich Jesus Christus, Sein eingeborener Sohn, (Gott von Gott, Licht vom Licht), vorstellen konnte. Christus allein hat von allen Menschen die richtige, die vollständige, die umfassendste Vorstellung von Gott, da Er, der Sohn, Gott ist wie Sein Vater (”Ich und der Vater sind eins.” (Jo 10,30) “In Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit wesenhaft.” (Kol 2,8)! Es gibt nur eine Religion, diejenige Christi, die die richtige Vorstellung von Gott besitzt und (autoritativ) lehrt. Wir Christen haben an dieser zutreffenden Vorstellung Gottes, an diesem wahren “Bild Gottes”, an dieser vollständigen “(Selbst-)Aussage Gottes”, an diesem das Tiefste und Schönste und Erhabenste der Gottheit auslotenden “Wort Gottes”, und damit am Wissen, was richtig und was falsch ist, was wahr und was irrig ist, in dem Maße Anteil, als wir auf CHRISTUS und auf den von Ihm durch SEINE KIRCHE gesandten HEILIGEN GEIST “hören”, an Ihn glauben, uns an Ihn halten.
Christus hat nicht “Toleranz gepredigt und gelebt”! Tolerant, also nachsichtig (mild und barmherzig, mitleidig und huldvoll), war Er nur jenen gegenüber, die keine Falschheit, keine Bosheit in ihrem Herzen trugen, die demütig, aufrichtig, nicht stolz und überheblich und selbstgerecht waren. (”Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber auf den Sohn nicht hören will, wird das Leben nicht sehen, sondern dem Zorne Gottes verfallen.” Jo 3,36)
So wollen auch wir immer möglichst tolerant sein gegenüber allen unschuldig Unwissenden und Irrenden, also auch gegenüber den Muslimen, die nach bestem Wissen und Gewissen Gott verehren und Ihm zugetan sein möchten. Nicht aber tolerant können und dürfen wir sein gegenüber dem Islam (wie auch nicht gegenüber dem nachchristlichen Judentum) als “Religion”, die die einzig wahre Religion Gottes leugnet und bekämpft und sich an ihre Stelle setzt.
November 28, 2007 um 11:46
Danke für Ihre Seite! Ich bin katholische Konvertitin. Seit meiner Konversion mache ich die Erfahrung, dass fast keiner genau weiß, wovon er eigentlich redet, Hauptsache er redet und hat eine “Meinung”. Beipiele dafür sind obige Kommentatoren. Die eigene - nur im eigenen Oberstübchen gefundene - Meinung ist wichtiger als alle Fakten. Dass der katholische Glaube keine Meinung ist, die gleich gut ist wie andere Meinungen, sondern ein vom einzig wahren Gott zum ewigen Heil des Menschen geoffenbartes Wissen, das durch das Lehramt weitergegen wird, ist auch allzu vielen Katholiken und - Gott sei es geklagt - auch etlichen Priestern völlig fremd. Vom Lehramt haben sie zwar - vor Jahren - schon gehört wissen aber nicht mehr, was das bedeutet.
Dass der Islam seit fast 1400 Jahren ein anti-christliches Lehramt hat, das seit diesem Zeitraum bis heute immer noch mit brutaler Gewalt verbreitet wird, und das besonders das (nicht tolerante) Verhältnis von Moslems zu den Nicht-Moslems regelt, kümmert die meisten Nicht-Moslems nicht. Diese Ignoranz wird sie jedoch nicht schützen, denn auch solche Leute werden, wenn sie den Islam weiterhin so ahnungs- und daher kritiklos verteidigen, bei weiterer Ausbreitung desselben allzu bald wissen, was islamische Intoleranz am eigenen Leib erfahren bedeutet.
November 28, 2007 um 6:21
Hauptsache Sie wissen immer ganz genau, wass richtig und falsch ist. Auch wenn Sie es in noch so schöne Worte zu kleiden versuchen.
Christus war sehr wohl tolerant: Hat er sich nicht Prostituierten, Zöllnern, Aussätzigen zugewandt? Die waren alle aus der damaligen Gesellschaft verstossen… Das nennen Sie nicht tolerant?
Seien Sie doch nicht so überheblich! Was würden Sie denn tun, wenn Sie am Ende Ihres Lebens vor Gott stehen und er Ihnen sagt: Tja, mein Lieber, leider hast Du Dich falsch entschieden…
Ich kenne die Bibel sehr genau. Aber man kann sich auch immer das rausholen, was einem gerade in den Kram passt, deswegen lasse ich es lieber. Und voller Widersprüche ist sie zudem, das macht mir aber auch nichts aus. Deswegen ist sie für mich nicht weniger wertvoll und beachtenswert.
Das
Wenn man nicht tolerant gegenüber anderen Religionen ist, was wäre die Folge? Kreuzzüge? Verfolgungen? Verunglimpfungen?
Wo leben wir denn? Das ist doch genau das, was Sie anderen Religionsgemeinschaften vorwerfen, als könnte man alle Menschen über einen Kamm scheren.
So bin ich also auch weiterhin tolerant gegen die so Unwissenden… - die Macher dieser Site dürfen sich da gerne angesprochen fühlen…
Dezember 25, 2007 um 10:37
Hallo an alle,
also ich will euch keine Angst machen aber jeder der den allmächtigen Gott verleugnet und ihm Nebengötter (Söhne,Töchter)zur Seite setzt verstösst nicht nur gegen das erste der 10 Gebote sondern dem wird auch nicht verziehen werden.Er gehört zu den Verlierern und Schande wird Sie treffen sowohl im Diesseits al auch im Jenseitz. Also wäre ich an eurer Stelle sehr vorsichtig was ihr über IHN aussagt, alles wird gegen euch verwendet werden am Jüngsten Tag, ob ihr daran glaubt oder nicht ist völlig uninterressant.
Dezember 28, 2007 um 6:23
@XY, #9:
Ja, Christus war und ist (sehr) tolerant, auch und besonders gegenüber den Sündern ganz allgemein; aber nur gegenüber den Sündern und nicht gegenüber der Sünde! Er war und ist tolerant gegenüber dem Irrenden, aber nicht gegenüber dem Irrtum! Gott kann nicht tolerant sein gegenüber “Religionen”, die Seine Religion bekämpfen, aber Er ist tolerant gegenüber den Menschen, die in falschen Religionen aufwachsen und dann diesen anhangen, solange sie von der wahren Religion noch nichts oder nicht genügend wissen.
Dezember 28, 2007 um 7:40
@Mystikal, #10:
Du kannst uns keine Angst machen, “Mystikal”, sei unseretwegen unbesorgt. Du mußt Dir allerdings schon Sorgen machen um Dein Heil; denn Du hast das Zentrale des Christentums noch nicht begriffen und bleibst deshalb Deiner falschen Religion verhaftet. Wir Christen sind keine Polytheisten. Wir glauben nur an EINEN, den EINZIGEN Gott. Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist sind ein und derselbe Gott. Der Vater ist ganz Gott, der Sohn ist ganz Gott und der Heilige Geist ist ganz Gott; aber sie sind nicht drei Gottheiten, sondern nur eine Gottheit, nicht drei Götter, sondern nur ein Gott. Gott Vater ist nicht Gott “eigenständig”, “losgelöst”, “unabhängig” von Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Dasselbe gilt für den Sohn und den Heiligen Geist. Gott Sohn ist nicht außer(halb) Gott Vater, sondern in Ihm. Ebenso ist der Heilige Geist nicht außerhalb des Sohnes Gottes, sondern in Ihm. Und auch der mensch-gewordene Gott Jesus Christus ist nicht ein Gott nebst dem Vater-Gott und nebst dem Heiligen Geist. In Jesus ist der Dreifaltige, Dreipersönliche Gott, in der Person des Sohnes Gottes, des Logos, des Wortes, mit der Menschheit Christi “hypostatisch” in einer Person vereint! In Jesus Christus “wohnt”, “west” der Dreifaltige Gott. Wir können deshalb sagen: Wer Christus sieht, sieht Gott den Vater und sieht Gott den Sohn und sieht Gott den Heiligen Geist. Jesus sagte: “Ich und der Vater sind eins.” Er hätte ebensogut sagen können. “Ich und der Heilige Geist sind eins.” Jesus Christus ist der sichtbare, der faßbare, der menschlich wahrnehmbare, erfahrbare dreipersönliche Gott.
Dezember 30, 2007 um 3:32
Hallo!
Bin beim Surfen auf diese Seite gestoßen,Ich bin Christ hab die Hl.Taufe,Hl.Komunnion,Firmung und das Ehesakrament hinter mir,war ein guter Christ kenn mich auch ziemlich gut im Glauben aus; Nur bin nach Hause gekommen als ich mit einem Türkischen Freund in eine Moschee in Manavgat (Türkei) ging, es traf mich völlig unvorbereitet tief in mir wüßte ich das ich angekommen bin. Hab das erstemal zu Allah gebetet tief in mir war ich erfühlt von einem Gefühl das ich noch nicht kannte.Als ich von diesem Urlaub nach Hause kam,setzte ich mich mit dem Islamischen Zentruim Wien in verbindung da ich wußte es gab nur einen Weg mich Islamisch zu bilden und sobald als möglich zu konvertieren.
Bin dieses Jahr konvertiert lebe nach denn Regeln des Islam mit allen Vor und Nachteilen es ist ein schönes Leben jetzt wieder einen Sinn im Leben zu haben.
Allah sei mit Euch meine Brüder und Schwestern
Allah Akbar
Salam
Dezember 30, 2007 um 7:55
@Peter Erkan, #13:
Lieber Peter, hab Dank für Dein schlichtes, sachliches Bekenntnis. Schade, ja tragisch, dass Du vom Christentum zum Islam konvertiert hast. Offenbar warst Du doch (noch) nicht überzeugt und ergriffen genug Christ. Scheinbar hast Du (noch) zuwenig Tiefe erreicht im christlichen Glauben und Glaubensleben. Und jetzt hast Du aufgrund von Gefühlen den Islam als Gottesglaube angenommen und bedenkst nicht, weil Du keine gründliche Abwägung vornimmst, was Du aufgibst und worauf Du Dich einläßt! Wenn man das Christentum beurteilt vor allem nach dem, wie es (die) Christen (der eigenen Umgebung) leben, dann bekommt man ein falsches Bild vom Christentum. In unserer modernen Welt sind zuviele Christen gar keine echten Christen mehr. Wenn wir wahre Christen sein wollen, dann müssen wir unseren Glauben und unser Leben immer von CHRISTUS her bestimmen, nach CHRISTUS ausrichten. Und wenn wir wählen wollen zwischen Christentum und Islam, dann müssen wir CHRISTUS mit MOHAMMED vergleichen, den ganzen Christus, sein ganzes Leben, Lehren, Wirken und Sterben, und ebenso den ganzen Mohammed, sein ganzes Leben und sein ganzes Lehren und Wirken und Sterben. Und wer diese “Abwägung” vorurteilsfrei, ehrlich, aufrichtig macht, der wird nicht lange brauchen, um sich für den wahren Propheten zu entscheiden. Wir raten Dir: auch wenn Du momentan eingenommen bist vom Islam, lasse immer wieder den christlichen CHRISTUS (nicht den mohammedanischen Isa) vor Deine arme Seele treten und vergleiche IHN mit dem islamischen MUHAMMAD, und dann entscheide neu! Wir wünschen Dir dazu den Beistand des Dreifaltigen Gottes, den Beistand Jesu Christi und Seiner heiligsten Mutter!
Januar 3, 2008 um 3:26
Lieber Peter,
tja so kanns plötzlich über einen kommen. Das Umfeld ist manchmal bedeutender als dies wünschenswert wäre. Aber es ist wohl noch nicht aller Tage Abend.
Da Du lesen kannst, habe ich auch keine Bedenken, dass Du wieder zu Jesus finden wirst, wenn Du Dich ihm öffnest, Dein Gewissen befragst und die Schriften vergleichst. Das sollte normalerweise völlig genügen. Falls nicht, möchte ich Dir als einen leicht gehbaren Weg vorschlagen, Kontakt zu suchen - ich habe allerbeste Erfahrungen mit Taize (F) gemacht. Es gibt aber bestimmt auch andere Wege. Falls alles nicht hilft, halte Dir die Taten vor Augen - die unsäglichen ( und für einen Religionsgründer oder Propheten noch viel unsäglicheren) Taten Mohammeds, die ja teils detailiert überliefert sind (googel ein bisschen rum, falls Du Dich noch nicht damit beschäftigt hast) und die Taten Jesu - vergleiche selbst, ich möchte mir diese Gegenüberstellung hier ersparen.
Jesus freut sich auf Dich, lasse ihn - um deinetwillen- nicht zuu lange warten.
Januar 11, 2008 um 7:52
Es werden falsche Propheten kommen und an ihren Taten werdet ihr sie erkennen. Islam gehe hin wo du herkommst, sonst bekommst du noch das Schwert der Reinigung zu schmecken ! Noch ist die Zeit nicht reif, aber sie wird kommen ! Und ich werde nicht der einzige sein der Jesus mit seinem leben verteidigt, um den Fürst der Lüge in seine Schranken zu weisen.
Jesus sagt ich bin der Vater und der Sohn, das ist ein Gleichnis. Schaue die Flamme einer Kerze, sie strahlt Wärme und Licht ab. Für sich alleine, ( Wärme und Licht ) hat keines Bestand. Beides gehört zusammen und ist eins. Vater und Sohn,
Weisheit und Liebe ! Mohamad hat weder Weisheit noch Liebe gehabt, sondern war ein Kriegsfürst und Hurer.
Februar 2, 2008 um 10:00
Schade, dass der Islam oder auch andere Religionen dank Menschen wie Dir in den Dreck gezogen werden… Ist “das” gläubig sein…??? Mach Dir mal Gedanken!!!
Februar 3, 2008 um 7:23
@Senay, #17:
Es gibt nur EINE wahre Religion bei Gott, und das ist nicht die islamische oder irgend eine andere, sondern die CHRISTLICHE, und diese christliche Religion schließt die vor-christlich jüdische mit ein; denn es gibt in der Menschheitsgeschichte nur EINE wahre GOTTES-Offenbarung, und das ist - gesamthaft gesehen - die BIBLISCHE. CHRISTUS aber ist die EINZIGE VOLLKOMMENE THEOPHANIE GOTTES! Wer nicht an IHN glaubt, kann zwar vermeintlich “Religion” und “Glauben an Gott” haben; er hat aber in Wirklichkeit keine blasse Ahnung von dem, WAS und WIE GOTT ist. Er hält Finsternis für Licht. Er hält Tod für Leben!
Wir ziehen den Islam nicht “in den Dreck”, sondern wir zeigen einfach unverblümt auf, was er in der Tat ist.
Februar 4, 2008 um 10:08
…und was ist Deiner Meinung nach zu tun? Alle “Nicht-Christen” bekehren? Ist das Euer Ziel?
Februar 4, 2008 um 12:21
@Senay, #19:
Ja, das ist das Ziel aller echt-gläubigen Christen. Es ist das Ziel der Christenheit. War es immer schon. Es ist grundsätzlich auch unser Ziel. Und es ist der Auftrag CHRISTI, unseres HERRN und GOTTES. Aber natürlich ohne die Illusion, es werde je gelingen, ALLE Nicht-Christen zu bekehren. Je nach Umständen werden es einmal mehr oder weniger sein. Und unter den jetzt herrschenden Umständen werden es nur Vereinzelte bis kleine Grüppchen sein. Und am Ende gar? “Wird der Menschensohn, wenn Er wiederkommt, überhaupt noch (den wahren) Glauben (vor)finden?” (Lukas 18, 8.)
Februar 5, 2008 um 10:45
Zuerst einmal muss man “Mensch sein”! Dann muss man andere Menschen akzeptieren wie sie sind. Der Glaube ist eine Sache zwischen dem Menschen (also dem Gläubigen) und Gott. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass alle diejenigen die extrem laut: Ich bin gläubig schreien, diejenigen sind die am schädlichsten für die Mitmenschen sind. Ihr seid ein gutes Beispiel hierfür. Nur mit Respekt ( so fern man dies wünscht! ) und Achtung kann man miteinander friedlich leben. Ich glaube, dass auch Jesus bestimmt nicht mit Eurer Vorgehensweise einverstanden wäre. Aber Gott gibt jedem die freie Entscheidung…Man kann indem man andere schlecht macht, nicht als GUT dargestellt werden-das geht nicht!!! Wieso versucht Ihr es nicht mit etwas mehr sanfteren und liebevolleren Tönen? :-) Damit kann man eine Schlange aus Ihrem Loch ködern…
Februar 5, 2008 um 10:54
Wenn Gott gewollt hätte, dass es nur eine Religion gibt, hätte er dafür Sorge getragen. Ich muss leider heute noch die Erfahrung machen, dass die Menschen, die am lautesten: Ich bin sehr religiös schreien, leider die schädlichsten unter uns sind… Ihr könnt nicht andere Religionen schlecht machen (ja, das macht Ihr!) und damit als besonders gut gelten. Jeder vernünftige Mensch erkennt das. Ich glaube nicht, dass es das ist was Jesus gewollt hat!!! Und noch etwas: Immerhin wird in dem Koran jeder Prophet anerkannt und auch namentlich benannt-das könnt Ihr in seriösen Übersetzungen nachlesen, falls Ihr kein Hocharabisch könnt…Es gibt nämlich auch Übersetzungen, die von Menschen wie Euch dafür in Umlauf gebracht werden um den Islam zu beschmutzen. Der 11. September kommt Menschen wie Euch doch nur gelegen…wobei ja diese Attentäter keine wahrhaftigen Moslems sind, sondern Terroristen. Viel Erfolg weiterhin :-)
Februar 5, 2008 um 4:07
@Anonym, (Senay), # 21, #22:
Einverstanden, das sehen auch wir durchaus so. Aber es gilt hier zu unterscheiden zwischen dem Menschen, dem “Gläubigen”, und seinem “Glauben” oder der “Religion” als Glaubenssystem, als Weltanschauung. Der Irrende ist grundsätzlich nach Möglichkeit “mit Respekt und Achtung” zu behandeln, nicht aber mit Respekt und Achtung für seinen Irrtum, sondern weil auch er, wie alle, berufen ist zur göttlichen Wahrheit und damit zum Leben, zum ewigen Leben.
Ja, was ihre natürlichen Eigenschaften, Veranlagungen, Charaktere sind; nein, was ihre moralischen, religiösen Irrungen und Verirrungen angelangt.
ER hat dafür Sorge getragen, dass es nur eine wahre Religion gibt. Lies die Bibel (AT + NT)! Aber die Menschen haben von allem Anfang an Gottes Weisungen und Geboten widerstanden und sich ihre eigenen “Religionen” “gebastelt”. Und der Islam ist eine solche vom Menschen fabrizierte “Religion” (unter Inspiration durch den Widersacher Gottes - Satan), und zwar eine der gefährlichsten, weil er ja obendrein noch die Religion sein will, die von Gott kommt und die Religion, die wirklich von Gott kommt, gewalttätig bekämpft und vernichten will.
Das wäre anerkennenswert höchstens dann, wenn ein jeder dieser im Koran genannten Propheten auch tatsächlich mit seinem Zeugnis unverfälscht, unverkürzt, original nach der Bibel, wiedergegeben wäre. Dann müßten aber die meisten Suren aus dem Koran getilgt werden, samt ihrem “Propheten”, Mohammed.
Februar 5, 2008 um 9:14
…ich kann nur noch eines sagen: Zuerst waren es die Juden und nun sind die Moslems dran! und irgendwann wird es auch wieder Euch treffen… So dreht sich das Rad…again and again.
Februar 7, 2008 um 2:05
ach-tut mir einen Gefallen und löscht meine Kommentare. Irgendwie war es ein Fehler hier auf der Seite aktiv zu sein! Macht keinen Sinn. Denkt doch was Ihr wollt.
Februar 7, 2008 um 5:15
@Senay, #25:
Nein, Senay, Deine Kommentare löschen wir nicht. Sie sind - trotz ihrer Negativität - wertvoll. Sonst müssten wir unsere Antworten darauf gleich auch mitlöschen. Und vielleicht, hoffentlich, wirst Du eines Tages doch auch noch zur einzigen Religion, “die von Gott kommt”, finden?!
Februar 8, 2008 um 10:36
@deislam Meinem Glauben nach, gibt es einen Gott und dieser ist voller Liebe, Mitgefühl und Gerechtigkeit. Er unterscheidet nicht nach gut oder schlecht, denn er ist der Höhepunkt, die Vollendung, die Ganzheit und der Anfang und das Ende.
Und dann gibt es den bösen Gegenpol, der weitem nicht die gleiche Kraft wie Gott besitzt und das ist das Böse. Dieses verfolgt uns in unserem irdischen Dasein auf Schritt und Tritt und versucht immer und immer wieder uns zu verführen.
Mehr ist nicht von Wichtigkeit- wenn man sich dessen bewusst ist.
Deine Handlungen werden mehr als Deine Worte Deinen Geist und Deine Seele wiederspiegeln…
Februar 8, 2008 um 12:35
@Seney, #27:
Bemerkst Du nicht Deinen eigenen Widerspruch: Dein “Gott” ist, nach Dir, “voller Gerechtigkeit”, aber “er unterscheidet nicht nach gut und schlecht”!
Gerecht sein kann nur derjenige, der gut und schlecht, wahr und falsch, lieb und böse, usf., unterscheidet. Und das tut der wahre Gott; Er tut dies aufs höchste und vollkommenste!
Es gibt - genau genommen - auch nicht “das Böse”. Es gibt die BOSHEIT. Und die Bosheit ist die “(Ab-)Kehrseite” des “Gutseins”; die Bosheit ist der böse Wille, der Widerstand gegen das Gute, Wahre, Gerechte, die Verweigerung des Gehorsams gegenüber Demjenigen, “der voller Liebe, Mitgefühl und Gerechtigkeit ist”!
Februar 8, 2008 um 12:57
@deislam eine Frage: Was hat es mit Eurer Nächstenliebe auf sich? Bezieht sich diese etwa auch nur auch Eure christlichen Mitmenschen?
Februar 8, 2008 um 1:40
@Senay, #29:
Unsere Nächstenliebe bezieht sich auf ALLE Mit-Menschen, auch auf die Nicht-Christen. Auch das, was wir hier, über diesen Blog, tun wir aus christlicher Nächstenliebe. Vor Gott haben wir Christen die Pflicht, Verlorene, (in der Finsternis) Irrende, zum Licht zu führen, Blinden zu helfen, sehend zu werden.
Lies dazu doch einmal unseren “Appell”!
Februar 13, 2008 um 8:21
Mich schauderts wenn ich hier lese. Bisher dachte ich immer dass es Fundamentalisten (im negativen Sinne) nur im Islam gibt, aber viele sogenannte Christen sind ja um keinen Deut besser. Das bestätigt die langsam in mir wachsende Einstellung, das fast alle Religionen mehr schaden als nützen.
Februar 13, 2008 um 9:08
@Anonym, #31:
Nein, “Fundamentalisten” gibt es tatsächlich nicht nur im Islam, sondern auch bei den Christen. Und zu diesen zählen wir uns selbstverständlich. Denn ein Christ, der nicht fundamental, radikal, integral Christ ist, ist kein Christ. Christus ist das Fundament, die Radix und die Integralität der wahren Religion. Und es gibt der wahren Religionen nicht mehrere. “Wer nicht mit Mir ist, der ist wider Mich. Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.” (Matthäus 12,30) ALLE “Religion”, die gegen Christus ist, schadet mehr als sie nützt, und der Islam schadet “fundamentalistisch”, “radikal(istisch)”, während das Christentum fundamental, radikal nützt.
Februar 14, 2008 um 3:25
Da ich an das “Gute” im Menschen glaube, nehme ich mal an, dass diese Homepage eine satirische Homepage ist, die mit subversiven Mitteln versucht Fundamentalisten aller Couleur zu entlarven. Anders kann ich mir die hanebüchenen Äusserungen nicht erklären. Alles andere wäre doch sehr erschreckend. Auf jeden Fall ist die Seite ein gutes Beispiel dafür, wohin “Religiösität” führen kann und man kann sie auch Menschen als solches empfehlen, die die Gefahren von Religion nicht anerkennen wollen. Sollte alles ernst gemeint sein, kann ich nur den Besuch eines Psychiaters empfehlen. Es tut mir leid, aber anders kann ich das nicht ausdrücken.
Februar 14, 2008 um 4:13
@Anonym, #33:
Du kannst gewiss sein, dass auch wir an das Gute im Menschen glauben. Aber im Unterschied zu Dir glauben wir auch an das Verderbende, das Zerstörerische, das Böse in ihm. Was wir schreiben, schreiben wir nicht zur Satire, zum Spott, sondern in heiligstem Ernst. Einfach an das Gute im Menschen glauben ist kein religiöser Glaube. Es ist vielmehr hanebüchen, nicht an den einzigen wahren Gott zu glauben und nicht zu tun, was ER gebietet.
Was glaubst Du, wohin Du unterwegs bist mit Deiner “Psyche” ohne “Religiosität”?
Februar 21, 2008 um 4:20
Hallo!
So wie ich die Bibel gelesen habe, war die Auferstehung nur Gerede, um Menschen zu vergöttern!
Näher beschrieben unter http://www.serpent.blogg.de
MfG Walter Micke
Februar 22, 2008 um 8:37
@Walter Micke, #1:
Dann wird es aber höchste Zeit, dass Du nicht nur “die Bibel”, besser: das Neue Testament, nochmals genauer, systematischer und vorurteilsfreier liest. Begnüge Dich nicht mit dem “Gerede”, mit dem Aufschnappen von Geschwätz, von Kolportiertem. Der christliche Glaube vergöttert keine Menschen! CHRISTUS ist GOTT (und Mensch). Den muss niemand zum Gott machen.
Übrigens ist der von Dir angegebene Link nicht gerade eine Empfehlung für Dich. Schon der Name, den Du dafür gewählt hast: “serpent”, verrät den Geist, der dahinter steckt!
Februar 24, 2008 um 12:48
Bin froh, dass es Menschen gibt die wirklich an Jesus galauben. Zumindest den Eindruck habe ich von dieser website. Eine Frage habe ich allerdings schon! In meinen Augen ist das Christentum nicht gleich Christlich, damit meine ich Katholische, Evangelische oder auch Orthodoxe Kirche. Vieles was in Ausübung dieser Religionen angeht, ist mit der Bibel nicht zu vereinbaren. Und was Islam angeht, ist es tetsächlich so, dass die westliche Welt untergehen wird, wenn wir uns gegen Islam nicht wehren. Die EU wird sich noch nach den Tagen sehnen, als noch der Islam weit entfernt war. Was ich damit sagen möchte, dass uns die Schiksal Jugoslaviens erwartet.
Februar 26, 2008 um 4:17
Ich selber bin evangelisch und froh drüber ;-).
Irgendwie halte ich die extremistische Seite sowohl des Islam als auch des Christentums für unverantwortbar.
Genauso kritisch sehe ich das, was hier scheinbar vermittelt werden soll.
Es mag ja ganz nett sein, den Islam zu verteufeln, in Wahrheit sind es aber wie immer einige wenige, die versuchen mittels Religion die Massen zu beeinflussen und das auf beiden Seiten.
Das alte Spiel halt.
Und Huch…hier haben wir wohl die christlich-extreme Seite.
Religion war und wird immer ein Mittel sein, eine Menge von Leuten unter denselben Hut zu bekommen, zu welchem Zweck auch immer.
Sobald Politik und Religion sich scheinbar vermischen, wie dies z.B. teilweise in Amerika geschieht (der Kerl glaubt wirklich, er hätte eine göttliche Mission), oder Leute versuchen die Weltprobleme mit Bibelzitaten zu lösen, sollte man hellhörig werden.
Dann liegt Ärger und vor allem Propaganda in der Luft!
Die Bibel ist, genau wie der Koran, ein nettes Buch. Vielleicht schreib ich auch mal was rein.
Da Gott ja in mir wohnt, sollte das wohl kein Problem sein.
Grundsätzlich kann man es als moderner, halbwegs gebildeter Mensch wohl als antiquiert betrachten, einen solchen Staubschinken, geschrieben von Menschen, als der Weisheit letzten Schluss zu betrachten.
Ich glaube Gott kann Schleimer gar nicht leiden! Und eins ist Gott sicher nicht…noch im Amt. Der hat sich längst verpisst angesichts der Peinlichkeiten, die in seinem Namen von irgendwelchen “Gläubigen” verbrochen werden.
Die ganze “Mensch Nummer” war sicher nicht geplant. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen schuf “Gott” die Erde und auch das Leben. Aber sicher nicht explizit den Menschen.
(Ja, ich weiss…so steht es in der Bibel…nur leider sagen Darwin und unsere DNA was anderes).
Gott weiß wahrscheinlich noch nicht mal, dass es uns gibt. Der hat sicher besseres zu tun.
Wir hätten gerne, dass wir im Mittelpunkt des göttlichen Plans stehen, aber ist das wirklich so?
Wohl kaum! Unser göttlicher Job als Menschheit ist es, Leben und damit Gott in all seinen Formen zu verbreiten, nicht uns wie dumme Schulkinder über belanglosen Kram zu streiten.
Unter dem Gesichtspunkt haben wir bisher so ziemlich versagt, deshalb sollten wir uns vielleicht ein wenig mehr anstrengen, und zwar alle zusammen.
Und dafür brauchen wir eigentlich nur eine Religion!
Eine die uns alle vereint, so wie “Gott” es wünscht.
Diese Religion wird weder der Islam sein, noch das Christentum.
Diese Religionen stellen nur Grenzen dar, die es zu überwinden gilt, sorry guys!
Vielleicht kommt Gott dann aus der Ecke hervor, in der er die letzten 2000 Jahre verbracht hat.
Grüsst Gott von mir, falls einer ihn treffen sollte! Thx
Februar 27, 2008 um 10:28
[...] vormittags on Februar 27, 2008 | # | Tags: Gott ist tot, Nietzsche auch + Hallo an alle, also ich will euch keine Angst machen aber jeder der den allmächtigen Gott [...]
März 4, 2008 um 7:26
Ich bin auf diese Seite zufällig gestoßen, und konnte es erst nicht glauben, was hier so geschrieben wird.
Mir ist in den einzelnen Artikeln schon dieses kontinuierliche “Anti-Islam” aufgefallen, was mich schon daran hat zweifeln lassen, wie seriös die Seite ist, und inwieweit es sich hier tatsächlich um Fakten handelt und was nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss, nur weil es vielleicht von einem Christen geschrieben wurde.
Tatsache ist, dass die alten Begegnungen der Religionen, wie auch die neuen, meistens auf gegenseitigem Missverständnis oder Dilletantentum basierten. Irgendwelchen verblendeten Moslems, die den Koran um einiges härter auslegen, als er ist, Leute, die Suren absichtlich verkürzen oder aus dem Kontext reißen, um ihnen eine besonders hetzerische (aber FALSCHE) Bedeutung zu geben, oder auf Christlicher Seite, Leute wie den Urheber dieser Webseite, der selber keinen Deut besser ist, als islamische Fundamentalisten.
Wenn man Internetseiten schließt, die hetzerisches islamisches Gedankengut beinhalten, dann müsste man konsequenterweise auch diese Seite schließen.
Nach dem Lesen all dieser Kommentare hatte diese Seite alles was mit Seriösität und Glaubwürdigkeit zu tun hat, verloren.
Sicherlich gibt es richtige CHRISTEN nur noch wenige, also Leute, die nicht nur getauft wurden, als sie noch Babys waren, die regelmäßig Bibel lesen, in die Kirche gehen, Gebete sprechen, die über “Heilige Scheiße!” herausgehen und sich tatsächlich bei jeder Handlung fragen, ob sie gottgefällig ist, oder ob sie einem evtl. beim Tag des Jüngsten Gerichts vorgehalten wird. Und ganz ganz wichtig: Auch die christlichen Glaubensgrundsätze glauben.
Wenn ich diese Erklärungen der Trinität, wie in Beitrag 12, lese, fängts bei mir schon an:
Wir Christen sind keine Polytheisten. Wir glauben nur an EINEN, den EINZIGEN Gott. Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist sind ein und derselbe Gott. Der Vater ist ganz Gott, der Sohn ist ganz Gott und der Heilige Geist ist ganz Gott; aber sie sind nicht drei Gottheiten, sondern nur eine Gottheit, nicht drei Götter, sondern nur ein Gott. Gott Vater ist nicht Gott “eigenständig”, “losgelöst”, “unabhängig” von Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Dasselbe gilt für den Sohn und den Heiligen Geist. Gott Sohn ist nicht außer(halb) Gott Vater, sondern in Ihm. Ebenso ist der Heilige Geist nicht außerhalb des Sohnes Gottes, sondern in Ihm.
Für mich hat das noch nie Sinn ergeben. 3 in 1? Gott ist doch kein Shampoo, sondern der Schöpfer allen Seins. Was für ein “SOHN Gottes” soll Jesus denn sein? So ein Vatermutterkind-Sohn? Oder ein “Wir sind alle Kinder Gottes”-Sohn?
Aber gut, der Glaube daran ist individuell und zumindest ICH kann damit nichts anfangen. Aber wer in der Lage dazu ist, dem sei es vergönnt. Bibelfest bin ich jetzt aber nicht, so dass ich mich mit Bibelzitaten oder Geschichten lieber raushalte.
Noch ein Beitrag des Urhebers der Seite hat mich aufhorchen lassen:
Und wenn wir wählen wollen zwischen Christentum und Islam, dann müssen wir CHRISTUS mit MOHAMMED vergleichen, den ganzen Christus, sein ganzes Leben, Lehren, Wirken und Sterben, und ebenso den ganzen Mohammed, sein ganzes Leben und sein ganzes Lehren und Wirken und Sterben. Und wer diese “Abwägung” vorurteilsfrei, ehrlich, aufrichtig macht, der wird nicht lange brauchen, um sich für den wahren Propheten zu entscheiden. Wir raten Dir: auch wenn Du momentan eingenommen bist vom Islam, lasse immer wieder den christlichen CHRISTUS (nicht den mohammedanischen Isa) vor Deine arme Seele treten und vergleiche IHN mit dem islamischen MUHAMMAD, und dann entscheide neu
Man kann Mohammed und den christlichen Jesus nicht vergleichen. Mohammed wird nicht als der Sohn Gottes oder so angebetet (er wird nichtmal angebetet!), wie Jesus Christus im Christentum. JESUS (also nicht “Christus”) wird im Islam aber genauso verehrt wie Mohammed. Mohammed ist lediglich der letzte Prophet, der gesandt wurde und seine Botschaft ist der Botschaft, die Jesus damals überbracht wurde sehr ähnlich (sollte auch so sein)
Und Bibel und Koran kann man auch nur indirekt vergleichen, zumal die Bibel nur das INDIREKTE Wort Gottes enthält, d.h. von anderen Leuten aufgeschrieben, was gepredigt wurde. Der Koran enthält das DIREKTE Wort Gottes. Nein, der Koran wurde deswegen NICHT von Gott “geschrieben”, es ist das offenbarte Wort Gottes, von Menschen niedergeschrieben und am Propheten Mohammed verdeutlicht, wie es auszulegen ist. (Eine Koranauslegung, ohne das Leben Mohammeds dabei zu berücksichtigen, ist ungültig).
Interessanterweise kommt Mohammed im Koran nur sehr selten vor und wird dabei keineswegs nur gepriesen.
Der Islam ist keine pazifistische Religion, aber eine friedliche. Sie gibt einem nur die Erlaubnis zur Verteidigung, aber nicht zu einem Angriff. Wenn der Gegner besiegt ist, muss das Kämpfen eingestellt werden (Sure 2:189 ff). Dies entspricht übrigens dem Deutschen Gesetz!
Das Christentum ist auch mehr als “Lieber Herr Jesus sei unser Gast”.
Aber das sind alles alte Kamellen, was kann man tun, damit man friedlich nebeneinander existieren kann? Man kann jede Religion als Wahrheit betrachten und sich selber für eine entscheiden. Jemandem einen Glauben aufzwingen ist ungültig und führt zu nichts außer Hass.
Jede Religion (Islam, Christentum, Judentum, …) hat einen Anspruch darauf “Die Wahre Religion” zu sein. Unterm Strich führen sie aber alle zum selben Ziel: das Paradies und einem ewigen wunderbaren Leben nach dem Tode. Wie wird das erreicht? Indem man ein guter Mensch ist und niemandem schadet, hilfreich, freundlich ist, Armen, Schwachen, Kranken hilft usw. Auch hier decken sich Jesus’ Lehren mit denen des Islams.
Schade ist nur, dass einige Extremisten die Religionen zu ihren Zwecken missbrauchen und dabei GEGEN die Religion handeln und die Religion dabei zerstören. Heute denkt nur jeder an Hass, Zerstörung, Terrorismus wenn er “Islam” hört. Dass ISLAM (=NUR Koran + Sunna (Leben Mohammeds)) aber das genaue Gegenteil von dem ist, ist niemandem bewusst.
Durch gepflegten Dialog, ohne Verdrehung irgendwelcher Tatsachen kommt man sich auch schon ein ganzes Stück näher. Will man einen Dialog der Religionen, darf man nicht nur von der Bibel Zitate bringen, die nur von Liebe und Frieden handeln, und vom Koran die vom Krieg handeln, und umgekehrt.
Aber Internetseiten wie diese hier sind genauso gefährlich, wie irgendwelche Hassseiten von Islamisten, da sie selber auch eine Hassseite ist (nur von der anderen Seite).
p.S. ja ich bin auch zum Islam übergetreten, weil mir der Glaubensinhalt viel mehr zusagt. Deswegen soll aber jeder seine Religion selber wählen. Zwang zur Religion darf es nicht geben (Auch im Koran nachzulesen unter: 2:256, 10:99, 18:29, 22:78 und 42:8)
Wie dem auch sei
März 5, 2008 um 3:51
@ Kai Günther, #40:
Wir nehmen mal an, dass Du, als zum Islam Übergetretener, vor Deiner Bekehrung, wenn auch nicht “bibelfest”, so doch Christ warst und dass Du mit “Kai” einen Ersatz-Vornamen gewählt hast, der Deinem neuen “Glauben” von seiner Bedeutung her entspricht. “Kai” könnte dann laut Namensforschersauslegung “Kämpfer” oder “Krieger” bedeuten. Es würde ja auch keinen Sinn machen, einen christlichen Taufnamen (wie z.B. Kajetan) zu behalten, wenn man dem Christentum den Rücken kehrt. Jeder, der einmal im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft wurde und dann zu einer anderen “Religion”, zu einer Gegen-Relgion wie dem Islam “übertritt”, ist eo ipso ein Apostat, ein Abgefallener, ein aus dem mystischen Leib Christi, der Kirche, Ausgesonderter! Statt eines Kämpfers für Jesus Christus, den All-Herrscher, bist Du damit ein Krieger Mohammeds, des Widersachers des All-Mächtigen geworden, der als Extremist aller Extremisten die wahre Religion zu Seinen teuflischen Zwecken missbraucht hat und dabei GEGEN sie handelte, ja sie zerstörte, indem er Hass, Zerstörung und Terrorismus schürte und verbreitete. Der Koran, die Sunna und das Leben Mohammeds sind die Belege, die Zeugen dafür. Du aber scheinst (naiv!, “dilettantisch”! “verblendet”!) zu glauben, dass Mohammed “ein guter Mensch war, ein “friedlicher”, der niemandem schadete, der hilfreich und freundlich war, Armen und Schwachen und Kranken half usw.”!? Eben, ein echter “Prophet”, “Jesus sehr ähnlich”!? Und dass nur einige Extremisten ihn anders, weniger vorteilhaft, durchaus “un-friedlich” erlebten und ihn so sehen und ihn als solchen nachahmen!? Immerhin, Du gibst ja zu, dass er “keineswegs nur gepriesen werde im Koran”. Wird er dort auch nicht. Spielt aber keine Rolle. Denn er wird im Koran als der letzte, letztgültige, letztauslegende, letztbestimmende Überbringer und Träger der göttlichen Rechtweisung dargestellt. Ob er sich selbst nun als “bloßen Menschen” bekennt oder nicht, er gilt für die Muslime als höherwertig als alle “Vorläufer” und damit als alle sich ergebenden Differenzen für sich Beanspruchender und Entscheidender. Und wäre er selbst das gewesen, was Du ihm andichtest, wäre er z.B. immer nur Verteidiger gewesen und nie Angreifer, würde das an der Tatsache nichts ändern, dass er sich mit seinem Koran an die Stelle der Bibel (des AT und des NT), an die Stelle des Wortes Gottes gesetzt hat.
Als aus der “Ecclesia”, der “Schar der Auserwählten” Ausgesonderter wirst Du tragischerweise das Ziel, von dem Du wähnst, es auf jedem x-beliebigen Weg erreichen zu können, gründlich verfehlen. Das bedeutet: kein Paradies, kein ewig wunderbares Leben nach dem Tod. Mohammed ist Dir kein Garant dafür, solches einst in Besitz nehmen zu können. CHRISTUS wäre es; den aber verschmähst, verrätst Du!?
März 5, 2008 um 11:01
@deislam
Nein, Kai ist und war immer mein Vorname. Als Konvertit habe ich den Namen “Khaled Said” angenommen. Allerdings ist es mir lieber, wenn man mich weiterhin mit “Kai” anredet, da ich das nunmal gewöhnt bin und ich “Kai” bin. Würde man mich plötzlich mit Khaled anreden, käme ich mir vor, als hätte ich die Persönlichkeit oder so gewechselt, oder wäre jemand anderes. Aber nein, das bin ich nicht.
Ich persönlich würde es nicht so ausdrücken, dass ich dem Christentum “den Rücken gekehrt” habe. Ich würde eher sagen, ich habe mich für die Lehren des Islams entschieden. Kommt zwar unterm Strich zum selben Ergebnis, aber zumal ich mich vorher nie direkt zum Christentum bekannt habe, (gut, ich bin zwar konfirmiert, allerdings hatte mir das nie irgendwas bedeutet), würde ich nicht davon sprechen, dass ich davon abgekommen bin, oder ähnliches.
Mal ganz objektiv betrachtet, ist Religion nichts wo man reingeboren wird, sondern Glaubenssache. Man kann niemanden zwingen, irgendetwas zu glauben. Man kann es zwar versuchen (ob als Moslem, Christ, Jude, oder sonstwas), aber jemanden zum Glauben ZWINGEN kann man nicht. Entweder man erwirkt ein erpresstes Glaubensbekenntnis (was letztlich nichts wert ist), oder man erschafft einen Märtyrer, aber sonst hat man nichts erreicht. Jeder Mensch sollte seine eigene Religion frei wählen dürfen, nur dann erfüllt sie ihren Zweck: Den Zugang ins Paradies.
Gut, wenn man auf dem Standpunkt der Religion an sich argumentiert, dann sagt der Moslem “Ihr Christen, Juden, … werdet nie ins Paradies gelangen”, und die Christen sagen dasselbe zum Moslem. Letztenendes wird man aber keinen Konsens erreichen. Erzählt der Christ dem Moslem von ewiger Verdammnis weil man nicht an Christus (Christus! Nicht Jesus an sich!) glaubt, dürfte das ihm herzlich egal sein. Und umgekehrt logischerweise genauso. Wenn mir irgendein Schamane von einem Dschungelstamm erzählt, dass ich, von ihrer Religion her, in die Hölle komme, würde ich ihn herzlich auslachen, und Du wahrscheinlich auch.
Von daher gehe ich auch davon aus, dass Gott weder Jude, noch Christ, noch Moslem, noch sonstwas ist. Gott steht über den Dingen, Gott hat alle Geschöpfe der Welt erschaffen. Gehen wir davon aus, dass das Christentum die wahre Religion ist, so hat Gott auch die Muslime erschaffen. Wenn der Islam die wahre Religion ist, dann hat er die Christen genauso geschaffen. Deswegen denke ich, dass Gott weit über der Religion steht und die Menschen nicht in erster Linie nach ihrer Religion, sondern ihrem GLAUBEN beurteilt. Laut Geschichte ist Adam der erste Prophet Gottes. Betrachten wir jetzt mal die Steinzeitmenschen, die weit vor christlichem, muslimischen oder einem sonst überlieferten Glauben gelebt haben, so haben auch die ganz bestimmt an einen Gott geglaubt. Oder an mehrere. Diese Leute hatten nichtmal annähernd die Möglichkeit, etwas über die Religionen zu wissen und doch wird ein Gott sie nicht deswegen in die Hölle schmeißen, solange sie den Gott gefürchtet haben (nicht mit “Angst vor ihm haben” verwechseln!). Warum sollte das heute anders sein?
Mir ist bewusst, dass ich jetzt vielleicht einigen gängigen Theorien widersprechen mag, christliche, islamische oder sonstige. Aber ich lege sehr viel Wert auf Toleranz und werde mir von niemandem einen Glauben aufzwingen, sondern sehe selber, was mit mir vereinbar ist und was nicht.
Zum Propheten Mohammed: Es mag durchaus sein, dass sich der “muslimische Mohammed” vom “historischen Mohammed” unterscheidet. Dies ist aber im Christentum genauso, wo Jesus Christus nicht 100% deckungsgleich mit dem “normalen” Jesus. Dass Christen dies vielleicht bestreiten mögen ist klar. Ich sehe da garkein großes Problem darin. Wichtig sind die Glaubensinhalte und das was überliefert ist. Wie es wirklich war, kann nur sehr schwer rekonstruiert werden, insofern stützt man sich halt auf das, was man hat, was anderes bleibt einem nicht übrig.
Und ja, ich glaube dass Mohammed ein guter Mensch war, Armen, Kranken und Schwachen half usw. Weil das mit die Grundsteine des Islams sind. Weil das ist, was ich glaube und was man sich vergegenwärtigen muss. Natürlich sollte das eine selbstverständlichkeit sein, nur solange man nicht im Namen Gottes handelt, sondern im eigenen Namen, handelt man eben nur egoistisch und denkt an sich selbst. Aus diesem Grund ist es eine Notwendigkeit, den Menschen zu sagen, dass sie für gute Taten im Jenseits belohnt werden, dass nichts ungesehen bleibt. Nach dem Motto “Alles was Sie jetzt sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden”, gestartet bei der Geburt.
Und nein, Mohammed gilt keineswegs als höherwertig als irgendwelche anderen Propheten vor ihm. Wunder hat er keine Vollbracht, außer die Offenbarung des Korans. Jesus’ Wunder und die Fähigkeiten aller anderen Propheten (Moses usw.) werden voll anerkannt. Nur wird er eben nicht als Gottes Sohn betrachtet, sondern als normaler Mensch. Aber als sogar Gesandter Gottes und nicht nur ein Prophet. Aber dass Mohammed höherwertig ist als irgendein anderer Prophet, ist schlicht und ergreifend eine falsche Behauptung!
Glaubst Du denn nicht, dass es möglich ist, dass Christen, Moslems und auch Juden friedlich untereinander leben KÖNNTEN? Es ist zwar klar, dass jede Religion die anderen im Grunde ausschließt. Im Koran stehen zwar einige Passagen, die zur Religionsfreiheit aufrufen, aber dass das sogar irgendwie merkwürdig ist und sogar ein Widerspruch zum Begriff “Religion” an sich sein könnte, ist mir klar. Jede Religion hat nun einmal den Anspruch “die Wahre Religion” zu sein. Wäre ja auch Unsinn, wenn es nicht so wäre. Aber andererseits hat jeder Mensch ein eigenes Gehirn und damit eine eigene Denkfähigkeit, mit der er seinen Glauben wählen kann. Da Religion (mal vom Glauben her betrachtet, nicht von ihrer Geschichte) eine Sache zwischen dem Individuum und Gott ist, sollte es auch Gott sein, er am Tag des Jüngsten Gerichtes über die Menschen richtet, und keineswegs die Menschen über die Menschen VOR diesem Tag. Dazu haben sie kein Recht, weder Christ, noch Moslem oder sonstwer. Es ist schade, dass sich trotzdem vielzuviele Menschen dazu berufen fühlen. Aber Gott hat das nicht nötig, das kann Er selber. Von daher ist es nicht in meinem Interessensgebiet, ob mein Nachbar Christ oder Moslem oder Jude ist, oder ob er seine Topfflanze anbetet. Ich kann zwar maximal den Kopf schütteln, aber es ist nicht meine Aufgabe, ihn deswegen zu richten - sofern er mich nicht zu einem anderen Glauben zwingt. Der Dialog zwischen den Religionen ist aber sehr wichtig, nur muss der in geordneten Wegen stattfinden.
Argumente wie “Deine Religion kann garnicht wahr sein, weil MEIN Gott der Einzige ist!” sind da überflüssig und führen zu garnichts.
Was mich am Islam fasziniert, ist seine Einfachheit. Es gibt zwar viele Regeln, aber jede Regel ist sowohl spirituell als auch praktisch erklärt. Außerdem ist mir genau vorgegeben, wie ich zu Leben habe. Das mögen zwar einige als Einschränkung betrachten, mir selber gibt das aber eine große Stütze. Würde ich mir jetzt vorstellen zum Christentum zu konvertieren, dann…ja…wie werde ich denn jetzt Christ? Also nach der Konvertierung, wie kann ich denn von jetzt an richtig Christ sein? Meinen Glauben ausleben?
Einem Moslem kann man beibringen wie man betet und dann hat man schonmal einen Anfang. Der Rest kommt mit der Zeit.
Ich selber stehe aber noch ganz am Anfang meiner spirituellen Reise und habe noch weite Wege des Verständnisses zu gehen. Es gibt noch unzählige Dinge, die man noch wissen muss. Auch will ich mich ein bisschen mehr mit dem Christentum auseinander setzn, um noch ein bisschen mehr Verständnis dafür aufbringen zu können. Denn mein Fachwissen über das Christentum ist leider etwas dürftig.
Aber Religion und grade der Interreligiöse Dialog ist sehr schwierig und kommt ohne Konflikte leider nicht aus. Religion an sich ist aber sehr sehr wichtig. Welche das für einen letztenendes ist, muss jeder für sich entscheiden. Man kann nur an eine Religion herangeführt werden, aber annehmen muss man sie letztlich selber. Da hilft auch eine Taufe im Säuglingsalter nichts.
März 7, 2008 um 3:08
Ach ja, da war ja noch die Nummer mit dem Paradies.
Klingt fast als ob Deislam schon mal anfängt, Attentäter zu werben, lol.
März 8, 2008 um 11:47
“Das bedeutet: kein Paradies, kein ewig wunderbares Leben nach dem Tod. Mohammed ist Dir kein Garant dafür, solches einst in Besitz nehmen zu können. CHRISTUS wäre es; den aber verschmähst, verrätst Du!?”
Ich frage mich immer, in welchem Jahrhundert man leben muß, um an sowas zu glauben.
Genau mit solchen Sprüchen hat die katholische Kirche schon im Mittelalter versucht, die Leute zu manipulieren und zu unterdrücken. Nichts anderes ist der Sinn solcher Aussagen.
Naziprogaganda und Kirchenpropaganda ähneln sich schon sehr, muß ich mal so feststellen.
Gott kennt keine “Auserwählten”, keine “Aussätzigen”! Das sind Worte, vom Menschen erfunden und gnadenlos benutzt, um eigene Interessen durchzusetzen. Insgesamt wohl eher ein unchristliches Verhalten.
Deislam zählt wohl zu den “Bündnissen”, die mittlerweile vom Glauben so verblendet sind, daß eine Einlieferung in die geschlossene mit anschliessender Sicherheitsverwahrung angebracht wäre.
März 8, 2008 um 5:31
Also, wenn dies eine extremistische Seite ist dann weiß ich auch nicht. Deislam sag das, was wirklich in der Welt geschieht. Man muss wirklich ein Narr und dazu noch Blind und Taub sein, um dies nicht zu begreifen. Die Geschichte hat uns mehrmals gezeigt wie der ach so “Friedliche Islam” mit gutgläubigen Menschen umgeht. Schaut euch die Seiten von Islamisten an, da werden die Gläubigen gepriesen, die die Andersgläubige umkommen lassen. Das nenne ich Extremismus. Hier aber, ruft keiner zum Mord auf. Im Gegenteil hier werden nur Tatsachen angesprochen und kein Extremismus verbreitet. Wie kommen nur die Manschen auf solche Gedanken? Also wirklich als ob sie Blind und Taub wären.
März 8, 2008 um 7:10
@ DI, #45:
Herzlichen Dank, DI, für dieses Dein positives Votum!
Diejenigen, die hier (in unserem Weblog) Stellung beziehen, müssen und dürfen sich bewußt sein, dass sie ein Zeugnis ihres Glaubens vor GOTT, dem EWIGEN RICHTER, ablegen. Man überlege sich also sehr gut, was man schreibt!
März 8, 2008 um 9:42
@ Kai Günther, #42:
Lieber Kai, Du verdienst eine eingehende Antwort von uns, weil Du uns so offen Deine Glaubenssituation schilderst. Wir hoffen auch, dass Du, weil Du, wie Du zugibst, “noch ganz am Anfang Deiner spirituellen Reise bist und noch weite Wege des Verständnisses zu gehen hast” und “Dich gerne noch (ein bißchen?) mehr mit dem Christentum auseinandersetzen willst, um noch (ein bißchen?) mehr Verständnis dafür aufbringen zu können” trotz Deiner aktuellen Wahl für den christlichen Glauben zurückzugewinnen bist.
Ganz richtig schreibst Du: “Man kann niemanden zwingen, irgendetwas zu glauben.” “Jeder Mensch sollte seine eigene Religion frei wählen dürfen”. “Man kann nur an eine Religion herangeführt werden, aber annehmen muss man sie letztlich selber.” Das, genau das ist auch CHRISTLICHE Lehre und Praxis. Nicht aber islamische! Der Islam zwingt (wo er nur kann) die Menschen, das, und nur das zu glauben, was er lehrt, und wehe, wenn einer einmal in diese Gefangenschaft geraten ist; er wird da so leicht und (lebens-)unbedroht und (lebens-)unbeschadet nicht mehr herauskommen! Hast Du das Buch von Mark A. Gabriel “Islam und Terrorismus” gelesen? Oder das typische Beispiel “Einem Afghanen droht die Todesstrafe, weil zum Christentum übergetreten ist?” Oder das weitere Beispiel: “Arabische Republik Ägypten: Kopten klagen für Religionsfreiheit” Die christliche Religion ist zwar die anspruchvollste, weil allein göttliche Religion, aber sie ist auch die toleranteste, die am meisten echte Freiheit gewährende. Beim Islam ist das genau umgekehrt. Er ist, wie Du sagst, (scheinbar mindestens) “einfach”, aber auch die intoleranteste “Religion”. Aber was Dich offenbar am Islam “fasziniert”, das könnte Dich genau so gut, ja viel mehr noch, faszinieren beim katholischen Christentum, bei wahren Christen, bei Christen, die den ganzen christlichen Glauben wirklich auch leben. Zugegeben, in unserer Zeit gibt es leider nicht mehr allzuviele Christen dieser Sorte. Aber wer sucht, der findet!
Nun zu ein paar konkreteren Aussagen Deinerseits:
“Von daher gehe ich auch davon aus, dass Gott weder Jude, noch Christ, noch Moslem, noch sonstwas ist. Gott steht über den Dingen. Gott hat alle Geschöpfe der Welt erschaffen.”
Ja, Gott hat alle Geschöpfe der Welt (und des Himmels) erschaffen. Und Gott “steht über den Dingen”. Gott ist aber ganz gewiss nicht Moslem und nicht Jude, sondern Christ. Und warum? Weil JESUS CHRISTUS CHRIST ist und weil dieser erste, eigentlich(st)e Christ (wer wäre es mehr als Er?) GOTT ist, darum ist Gott Christ. Kannst Du dieser Logik nicht folgen? Gott kann nicht “Jude” sein, weil JESUS CHRISTUS zwar “dem Fleische nach” Jude war/ist, aber nicht dem Geiste nach. Die Juden, die Christus nicht annahmen und heute auch immer noch nicht annehmen, sind eben “jüdische Juden” und nicht “christliche Juden”. Jesus, Maria, Joseph, die Apostel, etc. waren/sind christliche Juden, waren/sind Christen. Das Christsein schließt das alttestamentlich echte Judesein immer mit ein, während das neutestamentliche Judesein oder Judebleiben das alttestamentliche echte Judesein ausschließt! Und Gott ist ganz gewiß nicht Moslem, weil der Gott der Muslime “Allah” ist und nicht der wahre Gott ist und sein kann. “Allah” widerspricht dem durch JESUS CHRISTUS geoffenbarten GOTT diametral. Gemeinsames, Übereinstimmendes (z.B. im Koran mit der Bibel) gibt es zwar auch, aber dieses dient nur der Übertünchung der Falschheit!) “Gott hat auch die Muslime erschaffen”, sagst Du. Nein, Er hat nicht die “Muslime” erschaffen, sondern die Menschen, die dann (zu Seinem Leidwesen) Muslime geworden sind. Er hat sie nicht als Muslime erschaffen, sondern als Menschen, die Er zu Sich, zum Christsein beruft durch JESUS CHRISTUS, Seinen eingeborenen SOHN, den Erlöser und Retter! Gott “steht nicht weit über den Religionen”; Er Selber IST DIE Religion. So wie es nur einen Gott gibt, so gibt es auch nur eine Religion. Und es ist gerade der GLAUBE, der im Menschen die Religion bildet und ausmacht. Und darum beurteilt Gott den Menschen nach seiner Religion und nach seinem Glauben.
“Wichtig sind die Glaubensinhalte und das, was überliefert ist”. Genau, so ist es, aber die Glaubensinhalte und was überliefert ist, bestimmt im Christentum die von CHRISTUS gestiftete KIRCHE im fortdauernd anwesenden und fürsorgenden, leitenden HEILIGEN GEIST. Der hat auch immer schon “rekonstruiert” und klargestellt, “wie es wirklich war” und ist! Lies Dich doch schon einmal ein wenig ein in die Kirchenväterliteratur, die online (auch deutsch) zur Verfügung steht! (Siehe auch unsere Seite “Dokumente“!
Ja, Mohammed hat keine Wunder gewirkt. Kein einziges (wahres, echtes)! Er hätte es auch nicht gekonnt, wenn er gewollte hätte. Und er hätte sehr wohl gewollt. JESUS CHRISTUS aber hat echte, unbestreitbare, eklatante, (vor ihm) nie-dagewesene, nicht für möglich gehaltene Wunder(werke) vollbracht und Sich, Seine Göttlichkeit und Seine Sendung dadurch beglaubigt. Schon allein der Vergleich in diesem Belang, sollte JEDEN überzeugen, dass Mohammed, der JESUS im Wesentlichsten widerspricht, nicht ein Prophet des wahren Gottes sein kann, dass JESUS CHRISTUS der eigentliche, wahre, über allen Propheten stehende PROPHET GOTTES ist, ja mehr, viel mehr: der MENSCH gewordene SOHN GOTTES: GOTT IN PERSON!
Und “wie wirst Du denn jetzt CHRIST”? Indem Du vorest - da Du ja Internetzugang hast - Dich eingehender über die christliche Lehre ins Bild setzest. Wir empfehlen Dir schon mal die Lektüre des “Katechismus der Katholischen Kirche”! Ab Inhaltsverzeichnis! Dazu gibt es eine unter: konfortable Volltextsuche
Hast Du dann einmal genügend Einblick genommen, wird in Dir der Wunsch nach Re-Konversion hoffentlich kommen. Indessen rufe GOTT an, den Seienden, ER möge Dir Licht und Weisung schenken und Dich zum wahren Glauben führen! Wir unsererseits begleiten Dich mit unserem Gebet.
März 9, 2008 um 8:55
@deislam und @di
Worin ich euch uneingeschränkt recht gebe, dass “im Namen des Islams” unglaublich viel…ja man muss einfach “Scheiße” sagen, passiert. Selbst in den wohl islamischsten Ländern wie Saudi Arabien, die sich selber als das Heilige Land bezeichnen, geschieht nicht alles so, wie es vom ISLAM gewollt ist. Da treffen dann eben Islam und lokale Traditionen aufeinander, und wenn den Leuten dann die Tradition lieber ist, dann wählen sie halt die.
Oder aber sie folgen dem “Koran”, nur machen die Regeln viel extremer, als sie sein müssten und sein sollten. Oder sie legen den Koran aus, wie es ihnen am liebsten ist (Beispiel Polygamie, was nicht DIREKT erlaubt ist im Islam, also nicht jeder Mann hat von vornherein das Recht mehrere Frauen zu heiraten, trotzdem passiert es).
Ja, es werden tatsächlich Menschen gezwungen, zum Islam überzutreten, aber das ist schlicht und einfach VERBOTEN. Es ist mir unbegreiflich, wie es trotzdem passieren kann, ich verstehs wirklich nicht! Noch klarer als in Sure 2 Vers 256 kann mans nicht sagen: “Keinen Zwang im Glauben!”.
Aber wie diese Religion heutzutage für böse Absichten missbraucht wird, ist auch an den Terroristen zu sehen, die sich im Namen des Islams in die Luft sprengen. Dies ist mit nichts, wirklich nichts, zu rechtfertigen.
Dies sind die verblendeten Menschen. Nur weil man den Koran lesen kann, kann man ihn noch lange nicht verstehen. Hinzu kommt, dass die “ausführenden” Terroristen nicht unbedingt von der Oberschicht sind, sondern eben keine Schulbildung haben oder evtl. garnicht lesen können. Denen kann man alles erzählen und die geben dem Islam dann so ein Image, das er heute hat.
Und von diesen Beispielen gibt es noch viel mehr. Die von euch aufgezählten Dinge sind alle furchtbar, auch das mit dem Teddybären im Sudan und der englischen Lehrerin. Idiotisch die ganze Geschichte. Jedes zweite Kind heißt Mohammed, da wird man doch dem Teddy auch den Namen geben dürfen?
Aber da haben wirs wieder, die “Religion” ist nicht extremistisch, nur die Menschen sind es.
Weswegen ich diese Seite als extremistisch bezeichnet habe.
“Schaut euch die Seiten von Islamisten an, da werden die Gläubigen gepriesen, die die Andersgläubige umkommen lassen”
Das ist ein Widerspruch in sich, “Islamisten” hat nichts mit Religion zu tun. Das sind keine Glaubensgelehrte, sondern ganz normale Menschen (die halt Islam im Pass stehen haben) und versuchen die leichtgläubigen für ihre Zwecke zu gewinnen. Dass das mit nichts zu rechtfertigen ist und mit allen Mitteln bekämpft werden muss, darüber brauchen wir garnicht diskutieren.
“Hier aber, ruft keiner zum Mord auf. Im Gegenteil hier werden nur Tatsachen angesprochen und kein Extremismus verbreitet.”
Nein, hier ruft keiner zum Mord auf, aber das mit den “Tatsachen” wird GARANTIERT auch auf den islamistischen Seiten behauptet. Und genau das macht es so gefährlich.
Ich hab