Und der Papst und die Bischöfe und mit ihnen viele Geistliche und Theologen glauben (seit dem unseligen II. Vatikanischen Konzil – siehe “Nostra Aetate“) trotzdem, dass sie die Muslime “mit Hochachtung betrachten” müss(t)en/könn(t)en; denn sie meinen, ja behaupten, sie beteten den alleinigen Gott, den lebendigen und in sich seienden, den barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat, an, und dass sie (die Muslime) sich mühen würden, sich auch seinen verborgenen Ratschlüssen mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen habe, auf den sich der islamische Glaube gerne berufe. JESUS, den sie allerdings NICHT ALS GOTT anerkännten, würden sie doch als PROPHETEN verehren und ebenso seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anriefen. Überdies würden sie den Tag des Gerichtes erwarten, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legten sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und würden Gott besonders verehren durch Gebet, Almosen und Fasten.” Und “da es im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen gekommen sei, ermahnt(e) ‘die Heilige Synode” alle, das Vergangene beiseite zu lassen…”!
Und damit Sie, lieber Leser, liebe Leserin, nun einmal die totale Unkenntnis und/oder krasse Fehleinschätzung des mohammedanischen “Glaubens” seitens der katholischen Hierarchie – vor 46 Jahren und bis heute – anhand eines aktuellen Beispiel-Videos zum “Islamunterricht in Deutschland” selbst beurteilen können, geben wir Ihnen nachstehend den Link bekannt, auf den uns der/die bisher aktivste und verdienteste Kommentator(in) unserer Artikel mit dem Pseudonym “Mensch” aufmerksam gemacht hat: